Petrusch hat geschrieben:Auch ich wurde nicht so geliebt, wie es hätte sein sollen.
Ich bin aber nicht misshandelt worden,(ab und zu einsperren in die dunkle Putzkammer !) sondern bekam von meiner Mutter keine Liebe.
Dafür von meinem Vater um so mehr.(Danke Vater )
Als meine Mutter an TBC erkrankte, war sie für Jahre in Lungenheilstätten.
Ich wuchs bei meinen Großeltern auf., und wurde sehr geliebt.
Als meine Mutter gesund war, kam ich heim.In den Schoß der Familie zurück, hieß es.
Da begann meine Leidenszeit. Mutter ist krank, hieß es immer wieder ,über Jahre.
Sie entwickelte ein "Münchhausen Syndrom "
Wer weiß ,was das ist, weiß auch was das für ihre nächsten Angehörigen bedeutet.
Es war die Hölle !
Durch ihre Sucht auf ständige OP s und die eine zuviel, bei der sie sich gesunde Brüste
abnehmen lies, starb sie an der Narkose mit 59 Jahren.
Ich habe bei der Trauerfeier nicht geweint, auch ihre Enkelkinder nicht, die sie nicht
sehen wollte !
Ein kurze Auschnitt aus Wikipedia .
Die Lügengeschichten des Freiherr von Münchhausen sollen uns nur unterhalten. Doch es gibt auch ein Krankheitsbild, das diesen Namen trägt: Münchhausen-Syndrom. Das amüsiert niemand, das verheißt nur Erstaunen, Befremden, Ärger, Empörung oder gar Entsetzen. Denn hier versucht ein Mensch eine Krankenrolle zu erzwingen, in dem er seine Gesundheit schädigt und damit möglichst in einem Krankenhaus behandelt wird. Dabei ist keine Manipulation absurd genug. Es ist praktisch alles möglich, um im Bereich von Kopf, Herz, Magen, Darm, Leber, Nieren, Blase, Wirbelsäule, Gelenken, vor allem aber Haut und bisweilen auch im seelischen Bereich Symptome zu provozieren, die einer umfangreichen Abklärung bedürfen, d.h. nur durch einen Krankenhausaufenthalt möglich sind.
Oh weh,..liest sich ja furchtbar.
Unverständlich ,wie musst du gelitten haben Petrusch














