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Abhängigkeit

19 Beiträge

Beitragvon parove » 13.12.2011, 19:00

Zwei Volumen deren Mengen
aus der Abhängigkeit zueinander
resultieren, sind das Hirn der Fahrer
und die Pferdestärke unter den Hauben
ihrer jeweiligen Karossen.

Es gab wirklich Zeiten, in denen waren wir
Menschen intelligent genug der Pferde –
Stärke in Relation zum Bedarf zu stellen
um sie entsprechend zu nutzen.

Überall dort wo Kraft, Ausdauer und Stärke
gefordert war, kamen entsprechend viele,
starke Pferde zum Einsatz.

Der Milchkutscher zum Beispiel, kam in der
Regel gut mit einem Pferd vor seinem Wagen
zurrecht, der Bierkutscher hingegen brauchte
entsprechend mehr Pferde, um sich mit seinem
schwer beladenen Wagen fortzubewegen.

Keiner der Beiden aber kam jemals auf die Idee,
die jeweilige Stärke auf- bzw. abzurüsten;
obwohl beide es ohne weiteres – wenn
sie es gewollt – gekonnt hätten.

Heut` fahren viele kleine und große „Milchkutscher“
mit einem Vielfachen ihres tatsächlichem Bedarfs
an Pferdestärken fröhlich, unbedarft und Stolz
durch Städte und unser aller Land
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Beitragvon FagusW » 13.12.2011, 21:41

Guck Dir mal das Wagenrennen aus "Ben Hur" an
und überleg Dir, warum so ein Wägelchen vier Pferde brauchte,

damals, in der guten alten Milchkutscherzeit.
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Beitragvon parove » 17.12.2011, 19:23

FagusW hat geschrieben:Guck Dir mal das Wagenrennen aus "Ben Hur" an
und überleg Dir, warum so ein Wägelchen vier Pferde brauchte,

damals, in der guten alten Milchkutscherzeit.


Hallo FagusW, ich habe mir überlegt warum so ein
Streitwagen in der Antike vier und mehr Pferde brauchte.
Antwort: Weil es sich hierbei um eine Sportart (oft mit tödlichen Ausgang),
sprich, es sich um ein Wagenrennen handelte. Der, der am kraftvollsten und schnellsten den Parkuhr hinter sich brachte und relativ lebendig ins Ziel kam, war der Sieger. Also imgrunde nichts anderes als dass, was heute auf den modernen, internationalen Rennstrecken der Welt (Formel1 und Co.) abläuft...! Über den Sinn und Zweck dieser "Übungen" kann man geteilter Meinung sein, aber das ist, wie ich glaube, ein anderes Thema!

Was ich in meinem Beitrag "Abhängigkeit" aufzeigen wollte, ist der ganz normale Wahnsinn
auf den Strassen, in den Städten, im Land und darüber hinaus...!
Frage: Hast Du mich nur falsch verstanden Fagus, oder fühlst Du Dich
durch meine Zeilen gar persönlich angesprochen (angegriffen)?

lg Roland
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Beitragvon bonsaifreak » 17.12.2011, 19:39

denke, dass es Protzkutschen mit viel zu viel Pferdestärken auch schon früher (unabhängig vom "Sport") gab. Da ging es, wie heute, um ein Statussymbol. Ein ganz entfernter Ur-Ahn, so erzählte mir früher mein Großvater, war sehr wohlhabend. Und der fuhr immer, wie man damals so schön sagte,
"Viere lang", d.h. vierspännig auch wenn er allein in seiner Kutsche saß.
Was lernen wir daraus? Früher war auch nicht alles gut :)

Ich will ja unsere heutige Wegwerfgesellschaft nicht verteidigen. Aber wenn man nur daran denkt, was zu Zeiten spätrömischer Dekandenz die damalige high society bei ihren Fressorgien so "verbrauchte" - davon hätte man die Armen der halben Stadt Rom (wertmäßig) ernähren können!
Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, macht mich aber etwas pessimistisch nach dem Motto:
Die Menschen bleiben wohl in vielen Verhaltensweisen unverändert gleich; waren früher weder besser noch schlechter als wir heute.
Vielleicht haben wir uns nur ein wenig ein schlechtes Gewissen zugelegt und leben nun häufig im Widerspruch zwischen unserer Überzeugung und dem praktischen, täglichen Handeln.
Aber das mit dem schlechten Gewissen ist doch schon mal was - ein Anfang?
fragt bonsaifreak
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Beitragvon parove » 17.12.2011, 20:11

bonsaifreak hat geschrieben:Aber das mit dem schlechten Gewissen ist doch schon mal was - ein Anfang?

Von mir ein klares JA auf Deine Frage!

Anmerkung zu "Viere lang":
Diese Vier waren damals wie heute, drei zuviel!
Nur waren diese Gespanne (weltweit) eher einzelne Auswüchse und
darüber hinaus weitaus umweltfreundlicher, als alles was danach kam...

lg Roland
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Beitragvon FagusW » 18.12.2011, 2:10

parove hat geschrieben: Es gab wirklich Zeiten, in denen waren wir
Menschen intelligent genug der Pferde –
Stärke in Relation zum Bedarf zu stellen
um sie entsprechend zu nutzen.

An diesem Satz war ich hängen geblieben.

Der Vergleich mit der Formel I ist vollkommen korrekt:
Es gab die Verrückten damals wie heute.

Damals klaffte die Schere zwischen arm und reich extrem weit auseinander.
Nur deshalb waren die Leute scheinbar "intelligent genug".
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Beitragvon Chri51 » 18.12.2011, 5:05

So ganz kapiere ich den Thread nicht, aber vielleicht liegt es nur am weiblichen Blond-Status... :lol:

Die Menschen sind seit Adam und Eva so gepolt, wie sie eben sind:
Quasi Rudeltiere, manche oben, andere unten, viele neidisch, fast alle egoistisch, einige reich, die meisten arm, einige könne befehlen, andere müssen ausführen und gehorchen, ein paar haben seit Geburt den goldenen Löffel im Maul, andere schaffen in einem Leben den materiallen Großaufstieg, die meisten nicht...

Mir fällt auf, daß immer wieder die "heutige Zeit", der "heutige Mensch" beklagt wird, wenn es um negativ empfundene Strukturen und Entwicklungen geht, ich verwehre mich gegen solche Denkstrukturen!
Wenn es die Formel-1-Wägen oder den 500.000 €-Luxusschlitten vor 200 oder auch schon vor 2000 Jahren gegeben hätte, wären sie genauso genutzt worden...vorausgesetzt der Wohlstand hätte es hergegeben ...!
Denn wo der fehlt, da laufen auch heute noch Kinder und Frauen mit Eimern auf dem Kopf zu Fuß zu entfernten Wasserstellen, wahrscheinlich mehr als in Rennwägen Leute sitzen... :evil:

Also das mit der vermuteten Klugheit früherer Zeiten ist (für mich) ein Irrglaube...

"D´Leut´ war´n immer schon so, wias san..." (Spruch aus dem Alpenraum! :mrgreen: )
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Beitragvon Katharina88 » 18.12.2011, 13:28

Chri51 hat geschrieben:So ganz kapiere ich den Thread nicht, aber vielleicht liegt es nur am weiblichen Blond-Status... :lol:

Die Menschen sind seit Adam und Eva so gepolt, wie sie eben sind:
Quasi Rudeltiere, manche oben, andere unten, viele neidisch, fast alle egoistisch, einige reich, die meisten arm, einige könne befehlen, andere müssen ausführen und gehorchen, ein paar haben seit Geburt den goldenen Löffel im Maul, andere schaffen in einem Leben den materiallen Großaufstieg, die meisten nicht...

Mir fällt auf, daß immer wieder die "heutige Zeit", der "heutige Mensch" beklagt wird, wenn es um negativ empfundene Strukturen und Entwicklungen geht, ich verwehre mich gegen solche Denkstrukturen!
Wenn es die Formel-1-Wägen oder den 500.000 €-Luxusschlitten vor 200 oder auch schon vor 2000 Jahren gegeben hätte, wären sie genauso genutzt worden...vorausgesetzt der Wohlstand hätte es hergegeben ...!
Denn wo der fehlt, da laufen auch heute noch Kinder und Frauen mit Eimern auf dem Kopf zu Fuß zu entfernten Wasserstellen, wahrscheinlich mehr als in Rennwägen Leute sitzen... :evil:

Also das mit der vermuteten Klugheit früherer Zeiten ist (für mich) ein Irrglaube...

"D´Leut´ war´n immer schon so, wias san..." (Spruch aus dem Alpenraum! :mrgreen: )


Hallo,Chri51,
diese alpenländische Sentenz erfasst in Prägnanz und  dennoch Aussagekraft das Ergebnis aller philosophischen Bemühungen seit jener Zeit,in der man begann, über den Menschen nachzudenken.
 Schönen 4.Advent!
Katharina     
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Beitragvon Chri51 » 18.12.2011, 13:58

Katharina88 hat geschrieben:Hallo,Chri51,
diese alpenländische Sentenz erfasst in Prägnanz und  dennoch Aussagekraft das Ergebnis aller philosophischen Bemühungen seit jener Zeit,in der man begann, über den Menschen nachzudenken.
 Schönen 4.Advent!
Katharina     


Das ist der Vorteil des alpinen Menschen, er gebraucht wenig Worte und sagt viel! 8)

Ich -aus Bayern stammend und jetzt als Hessin mit Migrationshintergrund- erkläre das immer so:
wir Bayern können nicht annähernd so schnell denken, wie ein Hesse babbelt... :mrgreen:

Allen einen schönen 4. Advent!
Zuletzt geändert von Chri51 am 18.12.2011, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon parove » 18.12.2011, 13:59

@Chri51- Zitat: "Die Menschen sind seit Adam und Eva so gepolt, wie sie eben sind..."
Ich habe weder blonde, noch schwarze Haare, sondern meinen Schädel
ziert eine Vollglatze. Von daher Chri51, habe ich keinen solch entsprechenden Status... :lol:

Aber vielleicht bin ich ja, was das angeht, ein wenig zu blauäugig, wenn ich behaupte, dass es in der Geschichte der Menschheit immer mal wieder Phasen der Besinnung, der Anpassung, ja eine durch Einsicht
gesteuerte, positive Veränderungen im Denken und Handeln gegeben hat, gegeben haben muss.
Die dann, über mal längere, mal kürzere Zeiträume vergessen wurden und von nachfolgenden Generationen neu "erarbeitet" werden mussten. (Fähigkeit der dauerhaften Lernfähigkeit des Homo sapiens? Aber das ist noch ein anderes Thema)
Also, ich kann Deinen Glauben daran, dass es in Bezug auf die Klugheit früherer Zeiten, ein Irrglaube sein soll, leider nicht teilen.

lg Roland
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Beitragvon Hester2009 » 18.12.2011, 14:51

parove hat geschrieben:@Chri51- Zitat: "Die Menschen sind seit Adam und Eva so gepolt, wie sie eben sind..."

 Aber vielleicht bin ich ja, was das angeht, ein wenig zu blauäugig, wenn ich behaupte, dass es in der Geschichte der Menschheit immer mal wieder Phasen der Besinnung, der Anpassung, ja eine durch Einsicht
gesteuerte, positive Veränderungen im Denken und Handeln gegeben hat, gegeben haben muss.
Die dann, über mal längere, mal kürzere Zeiträume vergessen wurden und von nachfolgenden Generationen neu "erarbeitet" werden mussten. (Fähigkeit der dauerhaften Lernfähigkeit des Homo sapiens? Aber das ist noch ein anderes Thema)
Also, ich kann Deinen Glauben daran, dass es in Bezug auf die Klugheit früherer Zeiten, ein Irrglaube sein soll, leider nicht teilen.

lg Roland



erarbeitet werden muss.... schreibst du - leider aber nicht in welchem sinne...

ich habe gelesen, es gäbe irgendwo im indischen ozean  eine schildkrötenart, den namen weiß ich nicht. sie hat verwandte, die in flüssen leben. und die, das haben  Wissenschaftler entdeckt, unterscheiden sich von denen im meer nur durch ein winzige kleinigkeit: sie haben auf der zunge einen beweglichen Fortsatz, der aus ihr hervorschnellen kann und dabei genau so aussieht, wie ein wurm, der versucht sich in den boden einzugraben - vermeintlich eine leckere beute - meinen die fische... tatsächlich aber braucht die doch eher schwerfällige schildkröte nicht mehr den fischen nachzujagen, sie muss nur noch stillhalten und das maul öffnen und den fortsatz sich ringeln lassen und dann warten, bis der erste fisch versucht, den wurm zu kriegen.
für eine zufall halt ich sowas nicht, auch nicht für etwas "erarbeitetes".  eher dafür, dass sich aus einer art "traum oder vision vom idealzustand dieser idealzustand irgendwie materialisiert hat. für mich ist sowas eines der wunder der immer noch wirkenden schöpfung -  oder evulution, so kann man es auch nennen. für mich ist es eh immer das selbe prinzip, das überall wirkt, wo es nicht verhindert wird.
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Beitragvon Katharina88 » 18.12.2011, 20:30

Hester2009 hat geschrieben:
parove hat geschrieben:@Chri51- Zitat: "Die Menschen sind seit Adam und Eva so gepolt, wie sie eben sind..."

 Aber vielleicht bin ich ja, was das angeht, ein wenig zu blauäugig, wenn ich behaupte, dass es in der Geschichte der Menschheit immer mal wieder Phasen der Besinnung, der Anpassung, ja eine durch Einsicht
gesteuerte, positive Veränderungen im Denken und Handeln gegeben hat, gegeben haben muss.
Die dann, über mal längere, mal kürzere Zeiträume vergessen wurden und von nachfolgenden Generationen neu "erarbeitet" werden mussten. (Fähigkeit der dauerhaften Lernfähigkeit des Homo sapiens? Aber das ist noch ein anderes Thema)
Also, ich kann Deinen Glauben daran, dass es in Bezug auf die Klugheit früherer Zeiten, ein Irrglaube sein soll, leider nicht teilen.

lg Roland



erarbeitet werden muss.... schreibst du - leider aber nicht in welchem sinne...

ich habe gelesen, es gäbe irgendwo im indischen ozean  eine schildkrötenart, den namen weiß ich nicht. sie hat verwandte, die in flüssen leben. und die, das haben  Wissenschaftler entdeckt, unterscheiden sich von denen im meer nur durch ein winzige kleinigkeit: sie haben auf der zunge einen beweglichen Fortsatz, der aus ihr hervorschnellen kann und dabei genau so aussieht, wie ein wurm, der versucht sich in den boden einzugraben - vermeintlich eine leckere beute - meinen die fische... tatsächlich aber braucht die doch eher schwerfällige schildkröte nicht mehr den fischen nachzujagen, sie muss nur noch stillhalten und das maul öffnen und den fortsatz sich ringeln lassen und dann warten, bis der erste fisch versucht, den wurm zu kriegen.
für eine zufall halt ich sowas nicht, auch nicht für etwas "erarbeitetes".  eher dafür, dass sich aus einer art "traum oder vision vom idealzustand dieser idealzustand irgendwie materialisiert hat. für mich ist sowas eines der wunder der immer noch wirkenden schöpfung -  oder evulution, so kann man es auch nennen. für mich ist es eh immer das selbe prinzip, das überall wirkt, wo es nicht verhindert wird.

Hallo,Hester,
Du bemühst Schildkröten im Indischen Ozean ,um das Wunder der immer noch wirkenden Schöpfung
--oder auch Evolution, sagst Du --zu preisen.
Die Entscheidung zwischen dem Gott der Genesis und dem Darwin der Evolutionstheorie kann offenbar nicht getroffen werden.Es gibt ja auch viel dazwischen ;von Gott gesteuerte Evolution (theistische E.)und "Intelligent Design" etc.Da schwankt der Mensch  wie ein Schilfrohr im Wind.
Es gibt einen Falter,der mehrere 1000 Kilometer unbeirrt von A nach B fliegt(und zurück) und sich
nur nach dem Stand der Sonne orientiert. .Der Mensch nutzt das für Navigations- und Autopilotsysteme.Es gibt eine Libelle,die mehr als 1000 "Unteraugen" hat ,die ihr einen kompletten Rundblick gestatten.Der Mensch nutzt das für die Hochleistungssensorik und Rundumkameras en miniature.
Es gibt unzählige Beispiele auf diesem Gebiet.
Genesis oder Entwicklung der Arten?Schöpfungsmythos oder Naturwissenschaft?Ich weiß es nicht!!
Aber ich habe mich jedenfalls entschieden,um nicht wie Buridans Esel zwischen 2 Optionen zu verharren.
Schönen Abend!
Kastharina 
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Beitragvon Hester2009 » 18.12.2011, 20:53

mir ging es nicht darum - zu preisen.

ich habe nachgedacht, wie ich (für mich) den begriff des erarbeitens in einen zusammenhang mit beständiger veränderung zum besseren stellen kann.

dabei ist mir der bericht über dieses tier wieder eingefallen und dass es für mich um entwicklung geht und was sie wohl antreiben mag. dass entwicklung ein zauberwort und ein schlüssel sind für mich, das steht seitdem ich hier bin  in meinem profil und ich merke das gilt heute noch mehr für mich wie damals.

zum gegensatz genesis - evulution - hab ich mich ja auch bereits mehrmals schon klar positioniert - im laufe der vergangenen jahre - und zwar dahingehend, dass das eine für mich das andere nicht ausschließt, da mache ich auch kein geheimnis daraus und fühle mich auch gar nicht als zwischen zwei stühlen sitzend.

gruß hester 
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Beitragvon Cecilen » 18.12.2011, 21:50

Hi parove,

Ich verstehe was du mit deinem Text sagen willst.
Allerdings ist mir dein erster Fünfzeiler nicht verständlich.

Dass das Gehirn ein Volumen besitzt ist mir schon klar.
Ein mehr oder weniger großes je nach Art des Geschöpfes.
Allerdings würde ich die "Pferdestärke unter den Hauben" nicht als Volumen bezeichnen sondern als Kraft.

Ansonsten eine schöne Anschauung.

lg
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Beitragvon parove » 19.12.2011, 14:34

@hester - Zitat: "erarbeitet werden muss.... schreibst du - leider aber nicht in welchem sinne..."

Hallo hester, um Dir den "fehlenden" Sinn den ich dahinter sehe noch einmal
deutlich zu machen, bitte ich Dich auf die Begriffe zu achten, die ich fett hinterlegt habe.

"Aber vielleicht bin ich ja, was das angeht, ein wenig zu blauäugig, wenn ich behaupte, dass es in der Geschichte der Menschheit immer mal wieder Phasen der Besinnung, der Anpassung, ja eine durch Einsicht gesteuerte, positive Veränderungen im Denken und Handeln gegeben hat, gegeben haben muss. Die dann, über mal längere, mal kürzere Zeiträume vergessen wurden und von nachfolgenden Generationen neu "erarbeitet" werden mussten...."

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