. : Service und Hilfe

Beitragvon gruenaug » 05.07.2011, 20:57

hi meine lieben,
da ich auch zu den betroffenen gehöre, habe ich das bedürfnis auch etwas dazu zu sagen..
mein bruder ist im alter von 6 jahren (ich war damals 9) überfahren worden. damals hat niemand mit kindern darüber gesprochen, mein kind starb mit 4 jahren an krebs (da war ich 34) und vor 17 jahren begleitete ich meine mutter am letzten weg.
ich habe lange zeit gebraucht um diese dinge zu akzeptieren. so schlimm diese zeiten waren, man wächst daran. ich sage mir, ich habe jedes mal das zur zeit richtige getan und immer das beste gegeben.
heute hab ich das aufgearbeitet, ein gewisser teil bleibt immer bei einem und das ist auch gut so.
das leben ist nicht fair und alles kann passieren.
es ist wichtig, dass jeder seinen weg findet. ich bin heute eine fröhliche frau, die sehr unternehmungslustig ist, viel neues kennenlernen möchte, versuche kommunikativ auf andere zuzugehen und wenn einmal ein weniger guter tag kommt, lass ich es zu, lasse mich aber nicht mehr runterziehen. es ist immer was losum das leben zu geniesse
also - immer lustig und positiv
und liebe grüsse und bussi aus wien
p.s. ist mein erster beitrag. ich hoff, ich hab alles richtig gemacht gggg*
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Beitragvon katzenaugen » 05.07.2011, 21:13

Liebes "Grünauge " , Ihren Beitrag habe ich gelesen und ich kann Ihre Einstellung nur bewundern . Ein Kind zu verlieren ist wohl das Schlimmste , was einem noch passieren kann . Alles Gute für Sie , lg. Ingridl
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Beitragvon Emmily001 » 06.07.2011, 21:31

es gibt in internet ein Trauerrforum ,das sich askpetos nennt.loggt euch ein und ihr könnt mit betroffenen darüber austauschen,ich weis das dies euch betroffenen gut tut! Durch eigene erfahrung......
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Emmily001
 
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Beitragvon gruenaug » 08.07.2011, 8:47

danke emmily,
die zeit der wut, das selbstmitleid ist alles vorüber - ich habe meine trauerarbeit bereits geleistet. jetzt lebe ich so glücklich es geht.
wär doch schade, mir meine eigene lebenszeit zu vermiesen ....
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Beitragvon Solist3 » 05.09.2011, 23:56

gruenaug hat geschrieben:danke emmily,
die zeit der wut, das selbstmitleid ist alles vorüber - ich habe meine trauerarbeit bereits geleistet. jetzt lebe ich so glücklich es geht.
wär doch schade, mir meine eigene lebenszeit zu vermiesen ....



Wie glücklich die Menschen, die loslassen können - auch wenn es ein sehr schmerzhafter
Prozess ist. Ich habe meine Frau auch loslassen müssen - Die Zeit, die man zum Loslassen braucht, ist verständlicherweise individuell.
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Beitragvon judy1210 » 08.09.2011, 2:16

Solist3 hat geschrieben:Im März waren es zwei Jahre, dass meine Frau an Krebs gestorben ist.
Das Jahr danach war äußerst schwierig, wie das ist, weiß eine/r, die/der das mitgemacht hat.

Ich habe nach Trost gesucht und ihn zum Teil auch gefunden. Es war für mich ein gutes Gefühl,
meiner Frau in ihrem schweren Leiden beizustehen und sie zu pflegen. Ich hatte ein großes Plus: Meine Frau hat ihre Krankheit sehr, sehr tapfer gemeistert. Ich denke, jeder Trauerfall ist individuell.
Aber man sollte sich von Menschen, die einem vertraut sind, helfen lassen und sich interessieren, wie man am Besten durchkommt. Ich war mir klar, dass ich mich nicht ein-igeln sollte und mich nur mit Selbstmitleid befassen. Die Tapferkeit meiner Frau in ihrem Leid hat mir auch im Nachhinein viel geholfen.

Eine gewisse Trauer wird immer bleiben, wenn man jahrzehntelang miteinander gelebt und
miteinander durch Dick und Dünn gegangen ist und Kinder gehabt hat. Aber es bleiben auch schöne (auch wunderbare) Erinnerungen, dafür ist Dankbarkeit angebracht. Gemeinsame Kinder sind in meinen Augen doch die schönste "Hinterlassenschaft".

Ich wünsche jedem Betroffenen viel Kraft und Menschen, die ihn begleiten! Dafür bin ich
sehr dankbar.


Das selbe habe ich auch mitgemacht

 Wir waren knapp 7 Jahre zusammen, sind unheimlich viel gereist. Dann ging er zum Arzt und als er rauskam sagt er, dass er Krebs im Endstadion hat.
Zuerst eine schwere Operation.........dann zwei schlimme Jahre zwischen Hoffen und Bangen. Das schwierige an meiner Situation war, dass mein Partner aus dem Elsass war und da versichert war. So mußte er alle 2 Wochen zur Chemo ins Elsass.
so oft es ging habe ich ihn begleitet Er war auch sehr tapfer, hat wirklich nie gejammert auch wenn er sehr gelitten hat.
Im Februar ist er verstorben. Ich war bei ihm, das hat mir sehr geholfen. Ich bin noch lange nicht darüber weg, aber ich habe mich hier angemeldet, weil ich sonst depressiv werde, wenn ich mich nur mit seinem Tod beschäftige.
Wir waren knapp 7 Jahre zusammen, sind unheimlich viel gereist. Dann gehst Du zum Arzt und wenn Du raus kommst, weißt Du, dass Du Krebs im Endstadion hast.
Ich habe sofort wieder gearbeitet, damit ich mich nicht verkrieche in meiner unendlichen Trauer.#
 
LG Judy 
 
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Beitragvon Vibe_lich » 22.10.2011, 23:26

Ich habe meinen Mann am 20. Juni diesen Jahres an metastasiertem Blasenkrebs verloren. Er wurde nur 51 Jahre alt. Es ist unendlich schwer diesen Schmerz zu ertragen aber ich habe es ihm auch auf die Hand versprochen mich nicht gehen zu lassen. Wir hatten große Hoffnunge auf Heilung nach einer schweren OP aber der Krebs war stärker und er starb 14 Monate nach Diagnose. Was es heisst nach 23 Jahren zusammen, plötzlich alleine dazustehen, kann nur jemand nachvollziehen der es erlebt hat. Ich habe ein gutes soziales Umfeld und bin schon immer sehr selbstständig gewesen. Trotzdem ist es das härteste was ich bisher durchstehen musste. Viel Kraft allen die in der gleichen Lage sind.
Liebe Grüsse Barbara
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Beitragvon judy1210 » 22.10.2011, 23:36

Vibe_lich hat geschrieben:Ich habe meinen Mann am 20. Juni diesen Jahres an metastasiertem Blasenkrebs verloren. Er wurde nur 51 Jahre alt. Es ist unendlich schwer diesen Schmerz zu ertragen aber ich habe es ihm auch auf die Hand versprochen mich nicht gehen zu lassen. Wir hatten große Hoffnunge auf Heilung nach einer schweren OP aber der Krebs war stärker und er starb 14 Monate nach Diagnose. Was es heisst nach 23 Jahren zusammen, plötzlich alleine dazustehen, kann nur jemand nachvollziehen der es erlebt hat. Ich habe ein gutes soziales Umfeld und bin schon immer sehr selbstständig gewesen. Trotzdem ist es das härteste was ich bisher durchstehen musste. Viel Kraft allen die in der gleichen Lage sind.
Liebe Grüsse Barbara



Barbara ich kann dir wahrlich nachfühlen wie das ist. Bald sind es 8 Monate her! Ich finde es wird schlimmer nicht besser! Bis heute habe ich es noch nicht geschafft, den Kleiderschrank vollends zu leeren!

LG Judy 
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Beitragvon Lucky1951 » 23.10.2011, 12:53

Ich bin nicht nur angehörige vom verstorbenen krebskranken,ich bin auch selber betroffen.habe schon viele angehörige verloren.wenn man es genau nimmt bin ich die 21zigste die krebs hat,aber 20 sind verstorben.
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Beitragvon judy1210 » 23.10.2011, 17:18

Lucky1951 hat geschrieben:Ich bin nicht nur angehörige vom verstorbenen krebskranken,ich bin auch selber betroffen.habe schon viele angehörige verloren.wenn man es genau nimmt bin ich die 21zigste die krebs hat,aber 20 sind verstorben.



Das tut mir sehr leid für Dich!  :( :(
Ich weiß es hört sich öde an, wie eine leere Phrase, aber ich meine es wirklich ehrlich! Für mich ist es unheimlich schwer, wenn ich sowas höre.
Ich durfte jedoch in meiner Verwandschaft feststellen, dass nicht jeder Krebs gleich tödlich enden muss!
Bei meinem Partner war es schon viel zu spät, als es festgestellt wurde!


LG  Judy 
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Beitragvon wilsen » 05.11.2011, 17:52

katzenaugen hat geschrieben:wie geht es anderen menschen , die einen nahen angehörigen durch diese krankeit verloren haben, wie kommen andere zurecht mit diesem leid , palliativmedizin und zerstörten hoffnungen und der daraus entstehenden ohnmacht ?



Meine Frau ist vor einem halben Jahr an Hirnmetastasen gestorben.Ich kann die meinung der anderen nicht teilen,denn wir haben unseren Kampf allein ausgefochten und uns um alles kümmern müssen außer um chemo,die kann man dauernd bekommen,auch wenns nicht hilft.bis ein paar wochen vor ihrem tot hat man noch behauptet nicht zu wissen woher ihre schwäche kommt und eigentlich wäre sie ja auf dem weg der besserung,und wir hatten pläne fürs jahr gemacht.mein einziger Dank gilt dem heimischen Krankenhaus, dort konnte sie ohne schmerzen und lügen einschlafen.
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Beitragvon Foxifix » 05.11.2011, 18:13

Wilsen, es tut mir sehr Leid um das Schicksal deiner Frau, aber man kann keine Krebserkrankung miteinander vergleichen und dementsprechend auch die angewandten Therapien nicht.
Und dass Chemo nicht hilft kannst du so nicht in den Raum stellen, bitte, denn es gibt unzählige Beispiele die das Gegenteil belegen. Ich finde es sehr gut dass es heute soetwas gibt, meine Mutter starb vor über 40 Jahren an Krebs und wurde damals lediglich nach der OP mit agressivem Kobalt bestrahlt, Palliativmedizin gab es nicht, die Patienten litten ganz schrecklich. Es war alles andere als schön soetwas als Kind mit erleben zu müssen...

Mitunter wissen auch die Ärzte heute trotz modernster Diagnosemethoden nicht genau wie es um einen Patienten wirklich steht, denn "Götter" sind auch sie leider nicht. :?

Ich wünsche dir und Allen die von diesem Thema irgendwie betroffen sind möglichst ganz viel Kraft, denn die braucht man sowohl als Angehöriger als auch als selbst Betroffener
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Beitragvon vanillatraum » 05.11.2011, 21:32

vanillatraum hat geschrieben:
katzenaugen hat geschrieben:wie geht es anderen menschen , die einen nahen angehörigen durch diese krankeit verloren haben, wie kommen andere zurecht mit diesem leid , palliativmedizin und zerstörten hoffnungen und der daraus entstehenden ohnmacht ?


Hallo,

zerstörte Hoffnungen gab es bei mir nicht. Es war diese ohnmächtige Hilflosigkeit, der ich ausgeliefert war.

Durch eine Zufallsdiagnose bis zum Tod meiner Mutter vergingen taggenau 4 Monate. Ich bekam Unterstützung von meinen Kollegen und Vorgesetzten, weil sich ja völlig unerwartet meine Prioritäten in puncto Zeit veränderten. Ichwar ohnehin in der Zeit erstaunt wie ich eigentlich vorher alles so geregelt bekommen habe.

Nun, meine Mutter und ich hatten dieses vielerseits bekannte typische Mutter-Tochter-Verhältnis. Verschiedene Sichtweisen konnten auch schon mal zu ein paar Tagen erbitterten Schweigen
führen. Meine Mutter war eine intelligente, selbstbewusste und selbständige Persönlichkeit. Sie plötzlich zu Arztbesuchen begleiten zu müssen, war für mich sehr befremdlich.

Wie dem nun sei, ich habe diese vier Monate sehr intensiv wahrgenommen und meine Mutter auch bis zum Schluß begleitet. Sie war die letzten 3 Wochen im Hospiz, was für uns beide eine enorme Erleichterung war. Ich bin nicht pflegerisch ausgebildet und ein Mensch mit aggressivem Krebs und endlos vielen Metastasen an allen Organen (auch am Herz) ist mit 45 Kilo Lebengewicht extrem schwer. Ein 100-Kilo-Menschen, der "nur einen Hexenschuß" hat, ist leichter auf die Beine zu bringen, als ein Mensch, der auf seinem letzten Weg ist.

Ich war jeden Tag mehrere Stunden im Hospiz und habe viele Dinge mit ihr besprochen und alles nach ihren Wünschen geregelt. Ich möchte diese Zeit ab Diagnose bis zum Tod nicht missen., zumal sie bis 24 Stunden vorher noch geistig fit war. Durch die Müdigkeit (des Sterbens) zwar langsamer, aber erstaunlich entscheidungsfreudig.

Durch Gespräche und Begleitung hatte ich die Möglichkeit vorsichtig gedanklich Abschied zu nehmen..

Und dann war der Tag der Endgültigkeit da und ab da hatte ich einige Wochen das Gefühl, dass ich nicht meine Mutter begleitet hatte, sondern dass ich schamlos als Handlanger des Todes benutzt wurde. An diesem Gedanken habe ich sehr gelitten.

Meine Mutter war in einem Hospiz, in dem das Personal schon viele Jahre tätig war/ist und auch für das Personal kam der Tod sehr überraschend.


LG Vanilla
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Beitragvon Kiron11 » 06.02.2012, 5:50

Meine Frau Karin ist vor 14 Monaten an Gebärmutter-Krebs gestorben. Wir haben 3 Jaahre gekämpft, gehofft , gelitten - doch alles war vergebens.  Die leztten Lebenswochen, Tage pflegte ich meine Frau bei uns zu Hause, wo sie auch in meinen Armen gestorben ist.
Es war einfach nur schrecklich, diese eigene Hilflosigkeit, dem geliebten Partner nicht helfen zu können. Ich bin selbst schon 2 mal am Herz operiert worden und meine Frau gab mir jedesmal die Hilfe und die Kraft ins Leben zurück zu kommen. Ich konnte ihr nicht helfen  .....
Was  bleibt sind Fotos, Videos, Erinnerungen an die gemeinsame Zeit, Trost gibt einem das nicht wirklich. Eigentlich bin ich an dem Todestag meiner Frau mitgestorben. Man versucht zwar ins Leben zurückzukommen, aber es bleibt bei Versuchen.  Mein erwachsener Sohn und unsere Vierbeiner halten mich im Leben. Nach nun 14 Monaten hat sich eine gewisse Normalität eingestellt - Haushalt usw. Gegenüber Freunden und Bekannten gibt man den Starken , der zwar durch den Schicksalsschlag wackelte aber nicht fiel - ist man alleine in seinen 4 Wänden kehrt sich das Ganze dann um.  Man ist dem emotionalen Kollaps nahe, aber dazu ist es zum Glück noch nicht gekommen.

Der Song der Gruppe UNHEILIG   
Geboren um zu Leben
Hilft mir sehr dabei.

LG Roland 
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Beitragvon Lindchen » 21.02.2012, 16:31

Kiron, ich kann es gut nachvollziehen was du durchgemacht hast.
Mein Mann verstarb 2007 an Lhymdrüsenkrebs er war austherapiert wie die Ärtzte so schön zu sagen pflegen.
Die letzten Monate lebten wir zusammen in der Hospitz, da mir hier zu Hause die Möglichkeiten ausgingen ihn zu pflegen, selbst bin ich an Morbus Bechterew erkrankt und musste mit meinen Kräftern haushalten.

Als es nun dem Ende zuging half mir der Artzt in der Hospitz gut weiter indem er mich aufklärte welche Optionen wirklich noch da sind.

Eine Unterhaltung war nicht mehr machbar aber Hänekontakt war super gegeben, ich versuchte was ich konnte war immer für ihn da wie und wo ich diese Kraft hernahm zu diesem Zeitpunkt bitte frage mich heute nicht mehr danach kann es haute kaum mehr verstehen dies alles bewältigt zu haben.

Er verstarb in meinen Armen und ich war sehr glücklich darrüber dies miterleben zu dürfen da er somit in seiner Sterbestunde nicht allein war.

Nun kam die Zeit danach , meine Tochter packte ihr Mutter ein und brachte sie in ihre Wohnung dies hielt ich 3 Tage aus zurück in meiner Wohnung war mir klar, Rückzug ist nicht die richtige Lösung ich fing an Trauergruppen zu suchen dachte dürfte in diesem grossen Hamburg nicht schwierig sein, aber falsch gedacht.

Also begann ich selbst alles in Angriff zu nehmen , gründete eine Trauergruppe die Resonaz war sehr sehr gross.

Ich bin froh noch soviel Kraft gehabt zu haben um diese Dinge mit Menschen zu teilen , noch heute obwohl ich wieder einen ganz lieben Partner gefunden habe bin ich vor Ort in dieser Gruppe um den Menschen Unterstützung zu geben.

Ich wünsche dir auf diesem deinen Weg alles erdenklich Gute , gib den Mut nicht auf den der Weg ist schwer das weiss ich wohl aus eigener Erfahrtung.
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Lindchen
 
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