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Beitragvon pipapo58 » 11.09.2011, 9:48

wie allen bekannt brauchen die Astrologen Tag, Geburtsstunde und den Ort für ihre Berechnungen

da heutzutage die Geburten immer mehr manipuliert werden, wie gut kann denn so eine Berechnung sein ?
Man nehme nur schon mal die Sonntagskinder. Wie viele Geburten werden vor bzw nach einem Wochenende verschoben, weil der Doktor sein Wochenende frei haben will ?
Oder weil man einen Kaiserschnitt machen muss - oder will
Und wie ist es denn mit den Frühchen?

astrologisch gesehen müsste man doch den Zeugungsmoment nehmen !?

Aber das wäre dann natürlich eine schwierige Sache, nicht ?
man stelle sich vor ... die Eltern wären 'genötigt' Buch zu führen ...
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pipapo58
 

Beitragvon Astromant » 16.04.2012, 11:03

Seit Bismarcks Zeiten wird die Geburtszeit von Amts wegen urkundlich festgehalten.
Aber schon lange vor diesem Beschluß hat man die Geburtszeit aus gutem Grund vermerkt.

Eine Geburt ist ein Vorgang, der bis zu 14 Stunden dauern kann.
Diskutiert wurde längere Zeit darüber, ob der Zeitpunkt der ersten Wehe,
der Kopfaustritt oder der Zeitpunkt der Bauchnabel-Durch- bzw. Abtrennung der Geburts-Zeitpunkt ist.
Festgehalten werden soll der Zeitpunkt der Bauchnabel-Abtrennung, dann ist der neue Mensch da und kriegt in der Klinik oder bei der Hausgeburt den ersten Klaps, damit "alles in Gang kommt".

Das Zeugungshoroskop ist ein astrosophisches Datum, es wird berechnet und betrachtet der Zeitpunkt 9 Monate und 3 Tage vor der Geburt.
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