. : Service und Hilfe

Beitragvon bennoh » 30.05.2011, 18:09

Am 29.11.2011 startete Mercedes mit drei Modellen der Baureihe B ein Weltumrundung mit insgesamt 30.000 km, die in den kommenden Tagen ohne Pannen zu Ende geht.
Angetrieben werden die Fahrzeuge von einer Brennstoffzelle, in der der getankte Wasserstoff in Strom umgwandelt wird, mit dem wiederum eine Batterie dauergeladen wird, um einen Elekromotor anzutreiben. Die Leistung liegt bei der eines üblichen 2-Liter-Motors.
Da es unterwegs keine Tankstellen für Wasserstoff gibt, fuhr ein Tanklastzug in Begleitung mit.
Die Fahrt hat gezeigt, was heute schon technisch möglich ist und wieweit die Industrie bereits in der Lage ist, Öl durch andere mobile Energieträger zu ersetzen.
Allerdings ist noch völlig ungelöst, woher die Strommenge kommen soll, um via Elektrolyse aus Wasser Wasserstoff zu gewinnen. Dafür wären etwas die zehnfache Anzahl von Kraftwerken nötig, die heute am Netz sind.
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Beitragvon KirscheBerlin » 30.05.2011, 18:23

..... hier: direkt aus Wasser mit Sonnenlicht:
http://www.process.vogel.de/management_ ... es/168673/ 

Wasserstoff zur Energiegewinnung ist prinzipiell der richtige Ansatz, um vom CO2-Kreislauf wegzukommen. Es wird ein Rohstoff verwendet, der praktisch in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht und bei dessen Verbrennung nur Wasser als Abprodukt bleibt. Aber ob das Verfahren zur direkten Herstellung aus Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht soweit entwickelt werden kann, dass es technisch anwendbar ist, steht noch in den Sternen.....

Und außerdem, du sagst es: Der Tankwagen fährt mit......  Bisher also eine Mogelpackung, da es  noch immer keine effizienten Möglichkeiten der Wasserstoffspeicherung gibt (habe selbst an diesem Thema gearbeitet)
 
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Beitragvon bennoh » 30.05.2011, 19:04

KirscheBerlin hat geschrieben:..... hier: direkt aus Wasser mit Sonnenlicht:
http://www.process.vogel.de/management_ ... es/168673/ 

Wasserstoff zur Energiegewinnung ist prinzipiell der richtige Ansatz, um vom CO2-Kreislauf wegzukommen. Es wird ein Rohstoff verwendet, der praktisch in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht und bei dessen Verbrennung nur Wasser als Abprodukt bleibt. Aber ob das Verfahren zur direkten Herstellung aus Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht soweit entwickelt werden kann, dass es technisch anwendbar ist, steht noch in den Sternen.....

Und außerdem, du sagst es: Der Tankwagen fährt mit......  Bisher also eine Mogelpackung, da es  noch immer keine effizienten Möglichkeiten der Wasserstoffspeicherung gibt (habe selbst an diesem Thema gearbeitet)
 

Strom aus Votovoltaik ist Stand der Technik. Die Speicherung von Wasserstoff ist ebenfalls bereits möglich, wenn auch die Energiedichte geringer ist, also das Volumen des Tanks entsprtechend vergrössert werden muss.
Das Problem ist die Diffusion, was allerdings bei Fahrzeugen, die im Dauerbetrieb sind, kaum eine Rolle spielt. Bayer hat einen Kunsstoff entwickelt, der die Speicherfähigkeit verdreifacht.
Die ausstehenden technischen Probleme scheinen mir lösbar. Wasserstoff könnte besonders interessant werden für kleine Blockkraftwerke, um Mehrfamilienhäuser sowohl mit Strom als auch mit Wärme zu versorgen. Damit werden aufwendige Stromnetze überflüssig.
Japan bietet bereits solche Miniblockkraftwerke an, allerdings noch mit Gas oder Öl betrieben.
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Beitragvon Schwindeggerbua » 31.05.2011, 9:17

Zitat Bennoh:
Allerdings ist noch völlig ungelöst, woher die Strommenge kommen soll, um via Elektrolyse aus Wasser Wasserstoff zu gewinnen. Dafür wären etwas die zehnfache Anzahl von Kraftwerken nötig, die heute am Netz sind.

Hallo Bennoh,
da hast du schon das Problem angesprochen, um Wasserstoff zu erzeugen, sind immense Energiemengen notwendig, deshalb ist Wasserstoff und die Brennstoffzelle nur Notlösungen.
Interessanter wäre da das Wasserauto eines Erfinders (Daniel Dingel) aus den Phillippinen. Er hatte sein Auto, einen Toyota, umgebaut und konnte mit 5 l Wasser ca. 500 km fahren, danach mußte er nur an einem Bach oder Gewässer halten und mit einem Eimer nachfüllen. Auto Bild hat das Auto sogar untersucht und die Ingenieure konnten keine Manipulation feststellen. Aus dem Auspuff tropfte reines Wasser. Es hat tatsächlich funktioniert, aber man weiß nicht wie. Es gab mal eine Website, aber ich weiß nicht ob die noch existiert http://www.wasserauto.de
Das wäre der wirklich alternative Antrieb
Grüße
Werner
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Beitragvon buscador » 31.05.2011, 23:29

@Schwindeggerbua
Hallo Werner ( Schwindegger Werner ),
Der Link:....http://www.wasserauto.de
löst einen Alarm aus ( die Seite will ein aktivX Element installieren )!
Ich denke der Mann heißt nicht Daniel Dingel von den Philippinen,
sondern Daniel Düsentrieb aus Entenhausen geboren durch
Walt Disney Los Angeles Kalifornien.

Ja, einfach nur reines Wasser, das ist der Treibstoff der Zukunft!

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Beitragvon Schwindeggerbua » 01.06.2011, 9:24

Hallo Flintsbacher Werner,
Ich habe damals nur den Artikel in Autobild vefolgt, da wurde auf diese Adresse hingewiesen. Die Funktionsweise war laut Autobild: das Wasser wurde mittels Elektrolyse in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten, es entstand Knallgas. Nur Knallgas hat nicht die Energie um das Fahrzeug einen Toyota anzutreiben und 500 Km weit zu fahren. Daniel Dingel hat an der Zuleitung zum Motor eine Kupferspirale angebracht die angeblich diese Energie liefert. Die Ingenieure von Autobild konnten keine Manipulation entdecken, Der Benzintank war abmontiert, auch die 500 km Fahrleistung mit 5 l Wasser wurden bestätigt.
Wie gesagt, das wäre die echte Alternative zur Brennstoffzelle.
Grüße vom
Schwindegger Werner
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Beitragvon bennoh » 01.06.2011, 9:33

Schwindeggerbua hat geschrieben:Hallo Flintsbacher Werner,
Ich habe damals nur den Artikel in Autobild vefolgt, da wurde auf diese Adresse hingewiesen. Die Funktionsweise war laut Autobild: das Wasser wurde mittels Elektrolyse in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten, es entstand Knallgas. Nur Knallgas hat nicht die Energie um das Fahrzeug einen Toyota anzutreiben und 500 Km weit zu fahren. Daniel Dingel hat an der Zuleitung zum Motor eine Kupferspirale angebracht die angeblich diese Energie liefert. Die Ingenieure von Autobild konnten keine Manipulation entdecken, Der Benzintank war abmontiert, auch die 500 km Fahrleistung mit 5 l Wasser wurden bestätigt.
Wie gesagt, das wäre die echte Alternative zur Brennstoffzelle.
Grüße vom
Schwindegger Werner

Dieser Vorgang ist mir in Erinnerung. Er ist physikalisch nicht mglich, es war nur ein Betrüger.
Nach dem Gesetz der Energieerhaltung bedarf es der gleichen Energiemenge, um aus Wasser den Wasserstoff abzuspalten wie er für den Antrieb erforderlich ist. Eine Kupferspirale alleine kann keinen Strom oder sonstige Energie erzeugen.
Was der Mann behauptet, ist das perpetuum mobile erfunden zu haben, physikalisch nicht möglich.
P.S.: Was du als Knallgas bezeichnest, ist Wasserstoff.
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Beitragvon Schwindeggerbua » 01.06.2011, 9:46

Hallo Bennoh,
Der vollständigkeit halber, Knallgas besteht zu gleichen Teilen aus Wasserstoff und Sauerstoff.
Es war aber eben leider kein Betrug, jedenfalls wenn man den Ingenieuren von Auto Bild glaubt. Daran habe ich keinen Zweifel, den die Gegner die dies nicht glauben wollten, brachten immer nur die gleichen abgedroschenen Phrasen daher, weil nicht sein kann was nicht sein darf, keine Fakten die einen Betrug offenlegten.
Mittlerweile ist Daniel Dingel verstorben und hat sein Geheimnis mit ins Grab genommen.
Grüße
Werner
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Schwindeggerbua
 

Beitragvon buscador » 01.06.2011, 15:21

@Schwindeggerbua
Mönsch Werner,
Du sagst zu @bennoh:..<<<<..... Gegner die dies nicht glauben wollten,
brachten immer nur die gleichen abgedroschenen Phrasen daher,
weil nicht sein kann was nicht sein darf, keine Fakten die einen
Betrug offenlegten....>>>>>>
Du weißt, dass ich Dich ganz gut leiden kann,
aber etwas wundert mich an Dir immer
wieder ( diesmal sind es die Ingenieure von der Auto-Bild ).
Glaubst Du, dass hier nur Holzknechte und Hirten
hinein schreiben.

Du solltest einmal in Erwägung ziehen, dass es auch
Fachleute geben könnte, welche 2 bis 3 mal so lange
eine Materie studiert haben als die Herren vom Maschinen-
Fahrzeugbau, nur eben für Elektro- Optik bis HF Technik.
Grüße aus dem Inntal

buscador ( auch Werner " Flintsbacher " )
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Beitragvon bennoh » 01.06.2011, 16:09

Schwindeggerbua hat geschrieben:Hallo Bennoh,
Der vollständigkeit halber, Knallgas besteht zu gleichen Teilen aus Wasserstoff und Sauerstoff.
Es war aber eben leider kein Betrug, jedenfalls wenn man den Ingenieuren von Auto Bild glaubt. Daran habe ich keinen Zweifel, den die Gegner die dies nicht glauben wollten, brachten immer nur die gleichen abgedroschenen Phrasen daher, weil nicht sein kann was nicht sein darf, keine Fakten die einen Betrug offenlegten.
Mittlerweile ist Daniel Dingel verstorben und hat sein Geheimnis mit ins Grab genommen.
Grüße
Werner

Es gibt physikalische Grundregeln, die auch in Thailand gelten.
Da man Energie immer nur von einer Form in eine andere umwandeln kann, müsste diese dubiose Kupferspirale von irgendwoher Energie aufgenommen haben, um sie dann in Form von Strom wieder abzugeben. Es ist schlicht nicht möglich. Glaube diesen Unsinn nicht. Ein passives, nicht dynamisches Bauteil wie eine Stück Kupfer kann Energieumwandlung nicht bewerkstelligen. physikalisch schlicht unmöglich..
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Beitragvon bennoh » 01.06.2011, 20:26

KirscheBerlin hat geschrieben:..... hier: direkt aus Wasser mit Sonnenlicht:
http://www.process.vogel.de/management_ ... es/168673/ 

Wasserstoff zur Energiegewinnung ist prinzipiell der richtige Ansatz, um vom CO2-Kreislauf wegzukommen. Es wird ein Rohstoff verwendet, der praktisch in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht und bei dessen Verbrennung nur Wasser als Abprodukt bleibt. Aber ob das Verfahren zur direkten Herstellung aus Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht soweit entwickelt werden kann, dass es technisch anwendbar ist, steht noch in den Sternen.....

Und außerdem, du sagst es: Der Tankwagen fährt mit......  Bisher also eine Mogelpackung, da es  noch immer keine effizienten Möglichkeiten der Wasserstoffspeicherung gibt (habe selbst an diesem Thema gearbeitet)
 

Merceders hat heute bekannt gegeben, dass es ab 2014 serienmässig und in grossen Stückzahlen Fahrzeuge mit Brennstoffzelle herstellen wird. Der Konzern hat bisher 1 Milliarde Euro in die Entwicklung gesteckt.
Ein Netz von Wasserstofftankstellen wird Mercedes gemeinsam mit dem Lindekonzern, dem weltweit grössten Hersteller von Industriegasen, aufbauen, zuerst schwerpunktmässig in den Ballungsräumen.
Schon vor Jahren hatte ich die Wasserstofftechnik als die Technik der Zukunft eingestuft. Die Entwicklung scheint mir recht zu geben. Es wird den Energiemarkt grundsätzlich ändern mit weltweiten politischen Auswikungen.
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Beitragvon bennoh_ » 05.06.2011, 1:03

Eigentlich habe ich gar keine Ahnung von dem ganzen Kram. Aber was solls!
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Beitragvon Compart » 05.06.2011, 19:06

Also, Bennoh,


all die schönen Argumente haben wir bei der Brennstoffzellenentwicklung auch alle geglaubt. Und bis die Krise zugeschlagen hat, waren wir auch alle guter Dinge und sicher, auf dem rechten Wege zu sein, aber dann....
Die Fahrzeuge mit Brennstoffzelle, die du angesprochen hast, sind bereits die der 2. Generation. Hi 1 ist bereits Anfang des Jhd. in 50 A-Klassen realisiert worden und läuft an ausgewählten Standorten, wie Flughäfen und in Regierungsfuhrparks mit mehr als 1 1/2 Millionen Kilometern. Die Verbesserung der jetzigen Generation ist, dass Leistung, Reichweite und Umgebungstemperaturbereich deutlich verbessert wurden.
Das wirkliche Problem ist weder der Wasserstoff noch die zu seiner Herstellung nötige Energie. Es gibt genauer gesagt 2 Probleme: Der Stack, also die eigentliche Brennstoffzelle, ist viel zu teuer und auch in der momentanen Form in Massenfertigung nicht wesentlich billiger herstellbar, weil materialintensiv. Das größere Problem ist die Eigenkapitalzusammensetzung vom Daimler: Da gibts nicht zu vernachlässigende Teile arabischen Kapitals, deren Anteilseigner kein Interesse an Technologien haben, die ölunabhängige Mobilität bedeuten könnten! Und das gilt insbesondere seit 2009 für alle deutschen und die meisten europäischen Auto-Konzerne.
Außerdem ist die Hauptstoßrichtung von DB derzeit die Batterieflotte, danach rangiert die Hybridflotte und erst dann folgt die Brennstoffzelle. Ob und wenn ja wann es wirklich eine Brennstoffzellenflotte geben wird, hängt vom politischen Willen der Emirate ab, nicht von Mutti im Reichstag.

:twisted: Compart :twisted:
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Beitragvon bennoh » 05.06.2011, 22:58

@ compart
Wenn Mercedes per Presseerklärung bekannt gibt, ab 2014 PKW mit Brennstoffzelle in Grossserie zu bauen, ist das keine Meinungsäusserung des Konzerns, sondern hat einen realen Hintergrund mit konkreter Aussage. Dem Konzern geht es darum, die technische Spitze auch in Zukunft anzuführen.
An deine Verschwörungstheorie glaube ich nicht. Weltweit forschen die Konzerne nach einer Alternative für Öl. Diese Entwicklung lässt sich nicht dadurch aufhalten, dass ein Konzern dabei nicht mitmacht. Tut er es trotzdem, verliert er den Anschluss und wird drittklassig.
Was diese neue Technik kann, ist bereits jetzt bekannt. Wieviel dieser PKW kosten wird, weiss bis jetzt nur Mercedes selbst. Sicher geht man von bis dahin auch weiterhin steigenden Ölpreisen aus.
Der deutsche Automobilbau war immer schon weltweit führend. Es wäre gut für unser Land, wenn dies auch weiterhin so bliebe.
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Beitragvon Compart » 06.06.2011, 11:18

Glaub mir, Bennoh, ich weiß, was der Zero Emission im Einkauf kostet, und ich weiß, welche Irrwege mit dieser Generation gegangen wurden. Wenn 2014 die Serienproduktion beginnen sollte (!?), dann wäre das auch mit 5 JAhren Verspätung zu den Zielen, die zu meiner aktiven DAI-Zeit galten.
Deshalb erlaube ich mir durchaus, etwas skeptisch zu sein.
Was du als Verschwörungstheorie abtust sind harte Tatsachen, die du beim Registergericht Stuttgart jederzeit nachfragen kannst. Die Forschungen werden aus dem gleichen Grund weiter betrieben, aus dem AREVA sich in der Off-shore-Windrad-Technologie betätigt: Man will das Heft selbst in der Hand halten.
Was den Vorsprung der deutschen Autoindustrie betrifft, bin ich teilweise deiner Meinung. Allerdings müssten die deutschen Autobauer mehr tun, als sich die Einzelteile weltweit zusammenzuramschen und so immer mehr Kompetenzen und Produktionserfahrungen aus den Händen zu geben. Kein einziger OEM ist heute mehr in der Lage z.B. ohne die Steuergeräte von Bosch ein einziges funktionierendes Auto auf den Markt zu bringen. Dabei ist Bosch glücklicherweise noch in D beheimatet. Mit anderen wichtigen Zulieferteilen ist man längst in Asien, und bei uns verblasst die Erinnerung daran, wie man solche Teile selbst herstellen könnte! Ist mit der Brennstoffzelle nicht anders, wir haben längst nicht das gesamte know-how, um sowas alleine auf den Markt zu bringen.
Jedenfalls bedarf es noch besonderer Anstrengungen, um das Gefährt marktfähig zu machen und die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dafür gibt es bereits seit 2008 Konsortien aus Auto-, Energie- und Baufirmen, die aber alle erstmal Kassensturz machen müssen, denn das Projekt stemmt keiner alleine, und natürlich schielen alle auf Vater Staat und erwarten fette Subventionen. Wir dürfen also gespannt sein, und ich sage nochmal, die Brennstoffzelle hat Prio 3 nach Batterie und Hybrid!

:twisted: Compart :twisted:
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