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COPD

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Beitragvon AnneKlatsche » 24.01.2012, 22:14

Hallo Angela,

ich verstehe Deine Warnung vor Spiriva nicht. Die meisten COPD-Kranken nehmen Spiriva, in welcher Form auch immer. Es ist ein 24-Stunden-Bronchienerweiterer. Natürlich kann es Nebenwirkungen haben, aber das ist bei jedem Medikament so. Ich habe z.B. keine.

Man sollte solche Medikamente auch immer erst nach Rücksprache mit dem LuFa absetzen, sonst kann das böse ins Auge gehen, ergo die Luft bleibt weg und das ist ziemlich übel :(

LG :-)
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Beitragvon Solist3 » 25.01.2012, 0:53

AnneKlatsche hat geschrieben:Hallo Angela,
(...)
Man sollte solche Medikamente auch immer erst nach Rücksprache mit dem LuFa absetzen, sonst kann das böse ins Auge gehen, ergo die Luft bleibt weg und das ist ziemlich übel :(

LG :-)


@AnneKlatsche
Mir hat die Pulmologie Spiriva verschrieben. Nachdem das bei mir unangenehme Nebenwirkungen hatte, bin ich zu einem Ganzheitsmediziner (hatte auch Medizinstudium) gegangen, der mir von Spiriva abgeraten hat.
Ein Medikament, das dem einen Patienten gut tut, kann ein anderer überhaupt nicht vertragen!
Die Ärzte wissen das - darum wird auch ausprobiert!
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Beitragvon Solist3 » 22.04.2012, 12:18

Interessantes und Wissenswertes über COPD
findet man auch im Google unter:

ALLES ÜBER COPD - LUFT ZUM LEBEN
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Beitragvon Luisderpoese » 22.04.2012, 12:33

Servus,
was mich verwundert ist,dass so viel von den Nebenwirungen von Spiriva gesprochen wird.
Nur um welche Nebenwirkungen geht es denn eigentlich ???

Ich habe nach zwei schweren Lungenentzündungen,die letzte kurz vorm Koma, auch COPD und nehme Spiriva in Verbindung mit Symbicort.
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Beitragvon Solist3 » 22.04.2012, 22:12

@Luisderpoese
Wenn du im Google NEBENWIRKUNG "SPIRIVA" eingibst, findest du im ersten Beitrag die Aufzählung der ganzen Nebenwirkungen. Die Sache ist aber die, dass jeder auf ein Medikament
verschieden anspricht. Man liest dort z. B. unter gelegentlichen Nebenwirkungen
"Allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht und Wassereinlagerungen im Gewebe; Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Herzklopfen, Herzrasen"
Es werden auf dich nicht alle von diesen Nebenwirkungen zutreffen, das ist eben
individuell, das zeigt sich erst bei der Einnahme des Medikamentes.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und Erfolg bei deiner Behandlung.
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Beitragvon AnneKlatsche » 25.04.2012, 21:38

Hallo Luis,

es ist wie Solist geschrieben hat. Die Nebenwirkungen hat nicht jeder.

Ich nehme es in Verbindung mit Atmadisc und habe auch keine Nebenwirkungen. Lediglich mein Bedarfsspray (Salbutamol) treibt den Herzschlag hoch.

Welchen Grad der COPD hast Du?

LG :-)
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Beitragvon Tarantel60 » 29.04.2012, 13:57

Luisderpoese hat geschrieben:Servus,
was mich verwundert ist,dass so viel von den Nebenwirungen von Spiriva gesprochen wird.
Nur um welche Nebenwirkungen geht es denn eigentlich ???

Ich habe nach zwei schweren Lungenentzündungen,die letzte kurz vorm Koma, auch COPD und nehme Spiriva in Verbindung mit Symbicort.




Dein Arzt will es wohl ganz besonders gründlich machen.
Denn Symbicort ist ja schon ein Combi Präparat der sowohl erweitert als auch noch die chronische Entzündung der Bronchien hemmt. Frag in doch mal Gaudi halber, ob es wirklich nötig tut doppelt zu moppeln. Manchmal ist weniger mehr. Nicht wahr. 
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Beitragvon Tarantel60 » 29.04.2012, 14:03

Solist3 hat geschrieben:@Luisderpoese
Wenn du im Google NEBENWIRKUNG "SPIRIVA" eingibst, findest du im ersten Beitrag die Aufzählung der ganzen Nebenwirkungen. Die Sache ist aber die, dass jeder auf ein Medikament
verschieden anspricht. Man liest dort z. B. unter gelegentlichen Nebenwirkungen
"Allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht und Wassereinlagerungen im Gewebe; Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Herzklopfen, Herzrasen"
Es werden auf dich nicht alle von diesen Nebenwirkungen zutreffen, das ist eben
individuell, das zeigt sich erst bei der Einnahme des Medikamentes.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und Erfolg bei deiner Behandlung.





Also ich denke, diese Nebenwirkungen treffen nur bei eine orale Behandlung, wo die Medikamente eingenommen werden. Wenn man aber von den diversen Spray und Aerosole spricht, dürfte das kaum zutreffen, denn diese werden gezielt dort angebracht, wo sie etwas bewirken sollen - nämlich in den Bronchien. Und die Dosierung ist dermaßen optimiert, dass es kaum Nebenwirkungen entstehen können. So habe ich das gelernt. Nicht wahr.
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Beitragvon kundgeba » 29.04.2012, 14:11

    *schön* dich wieder zu lesen Tarantel60 ;-)
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Beitragvon Uschi1948 » 29.04.2012, 20:22

Gib es ruhig zu Tarantelchen, Du hattest Entzugserscheinungen ohne Fuffzich plus :wink:
Gruß von Uschi
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Beitragvon Tarantel60 » 02.05.2012, 22:08

Nein, ich war nur zwangsversetzt, weil ich keine Internet im Kaff bei mir habe...
Und ab Morgen bin ich für unbestimmte Zeit wieder weg...
Es geht auch ohne 50+ - ich habe angefangen Socken zu stricken LOL*


Grüß dich Kundi und Uschi  ;) 
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Beitragvon rubenslady710 » 09.05.2012, 10:15

Hallo Ihr lieben,
ich möchte hier allen Mut machen, denn es lohnt sich wirklich mit dem Rauchen aufzuhören.
Ich bin nun seit 9 Jahren Nichtraucher und als Krankenschwester (für essen ist keine zeit aber ein Zigarrettchen geht immer :wink: ) ist das sicher nicht sehr einfach gewesen, aber ich hab einfach aufgehört, von heute auf morgen, das war der 1.3.2004 da wurde der Tabak wieder mal teurer!!!!
Ja was soll ich sagen,die ersten zwei Wochen waren doch sehr eigenartig, ich hatte das Gefühl unendlich mehr Zeit zu haben, aber das sind die vielen "10 min" wenn der Jeeper kommt und die gilt es zu überbrücken mit irgend etwas, einfach Hände beschäftigen.....nach 10 min ist es geschafft bis zu den nächsten....
Aber nach drei Tagen wurde ich schon belohnt, ich konnte plötzlich wieder Gerüche wahrnehmen,die ich so gar nicht mehr wahr genommen hatte oder nicht mehr riechen konnte.
Na jedenfalls hatte ich dann 2008 wieder einen Check up und dann auch ein Thorax Röntgen , der Doc gratulierte mir zu meiner jungfräulichen Lunge, alles wieder gut und zu Raucherzeiten wurde ich vom Doc gefragt, "na wieviel Marlboro light rauchen Sie denn?"als er meine Lunge abhörte....
So,das war meine Geschichte, das einzig doofe ist halt die Gewichtszunahme, aber da kann jeder dagegensteuern, ich hab es nicht getan und hab jetzt was zu tun meine ernährung umstellen und step by step abzunehmen.....aber auch das wird schon werden...ich weiß es....lg
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Beitragvon gernotis » 11.05.2012, 0:26

Solist3 hat geschrieben:Der Arzt hat mir das Medikament S P I R I V A verschrieben. Nachdem ich unangenehme Nebenwirkungen festgestellt habe, holte ich mir eine Zweitmeinung bei einem andern Arzt ein.
Dieser Arzt hat mir vom genannten Medikament abgeraten. Ich habe das Medikament dann
umgehend abgesetzt.


Servus Solist,

Super sache, dass es dir ohne dieses Medikament besser geht!

Es würde mich interessieren, ob es später auch keine negative Nebenwirkungen gab ?
Noch eine Frage: Waren beide Ärzte Lungenfachärzte?
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Beitragvon Solist3 » 12.05.2012, 0:21

gernotis hat geschrieben:
Solist3 hat geschrieben:Der Arzt hat mir das Medikament S P I R I V A verschrieben. Nachdem ich unangenehme Nebenwirkungen festgestellt habe, holte ich mir eine Zweitmeinung bei einem andern Arzt ein.
Dieser Arzt hat mir vom genannten Medikament abgeraten. Ich habe das Medikament dann
umgehend abgesetzt.


Servus Solist,

Super sache, dass es dir ohne dieses Medikament besser geht!

Es würde mich interessieren, ob es später auch keine negative Nebenwirkungen gab ?
Noch eine Frage: Waren beide Ärzte Lungenfachärzte?


Servus gernotis,

ich habe mit meinem jetzigen Medikament keinerlei Nebenwirkungen und fühle mich
besser als früher, da dieses Medikament außergewöhnlich gut entschleimt.
Der erste Arzt war ein Lungenfacharzt im Krankenhaus, der zweite Arzt hat das
Doktorat der Medizin und ist GANZHEITSMEDIZINER. Ich bewundere die Fähigkeit
dieses Arztes. Er weiß offensichtlich, das bei verschiedenen Medikamenten die
Nebenwirkungen höher sind als die Wirkung.

N.B.: Was die Pharmaindustrie dem Patienten diesbezüglich zumutet, ist oft
kaum zu fassen. Ich habe von einem Herzmedikament als Nebenwirkung
einen Tumor bekommen - diese Nebenwirkung war im Beipackzettel
angeführt und ist von der behandelnden Ärztin bestätigt worden ! :shock:
Ich habe das Herzmedikament nach Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt und es
hat sich ALS ENTBEHRLICH erwiesen, denn es geht mir jetzt, ca. 1 Jahr
danach, sehr gut. :D
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Beitragvon AnneKlatsche » 13.05.2012, 16:21

Hallo zusammen,

Er weiß offensichtlich, das bei verschiedenen Medikamenten die
Nebenwirkungen höher sind als die Wirkung.


Dazu gibt es eine interessante Reportage:

http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsb ... =2012-4-16

Dort wird das gezeigt was Du schreibst Solist, ergo dass es nicht selten so ist, dass die Menschen mit Medikamenten regelrecht zugeschüttet werden, ohne dass jemand darauf achtet, wie sie sich untereinander vertragen.

Ich gehe beispielsweise nur in eine Apotheke. Dort sind meine Medis gespeichert und wenn sich etwas nicht verträgt, so bekomme ich Bescheid. Beispiel: Letztes Jahr wollte ich mir Johanniskraut holen.Von der Einnahme wurde mir dringend abgeraten, weil es sich eben nicht mit meinem Medis verträgt. Bei Naturheilmitteln ist also auch Vorsicht geboten.

LG :-)
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