. : Service und Hilfe

Cycles of Time

8 Beiträge

Beitragvon Schwindeggerbua » 10.03.2011, 13:55

Hallo zusammen,
Der emeritierte Mathematik und Physikprofessor Roger Penrose hat mit seinem Buch ein neues Weltmodell vorgelegt, welches eine ewige Wiederkehr der Zeit voraussagt.
In Myriaden von Jahren löst sich alles auf - selbst schwarze Löcher, Elementarteilchen und die Zeit. Doch dann entsteht aus dem Raum alles neu. So sieht dies zumindest Roger Penrose mit seinem Modell der "Konformen Zyklischen Kosmologie". Das Universum osziliert demnach zwischen Zeit und Zeitlosigkeit. Die völlig "entleerte" Zukunft ist der brachiale Urknall im nächsten Zyklus.
Dieses Modell errinnert schon sehr an die einheitliche Feldtheorie Burkhard Heims. Man kann sich diese Theorie schon besser vorstellen als den Urknall vor dem nichts war.
Grüße
Werner
Avatar
Schwindeggerbua
 

Beitragvon weltbuerger3 » 10.03.2011, 17:34

Schwindeggerbua hat geschrieben:Hallo zusammen,
Der emeritierte Mathematik und Physikprofessor Roger Penrose hat mit seinem Buch ein neues Weltmodell vorgelegt, welches eine ewige Wiederkehr der Zeit voraussagt.
In Myriaden von Jahren löst sich alles auf - selbst schwarze Löcher, Elementarteilchen und die Zeit. Doch dann entsteht aus dem Raum alles neu. So sieht dies zumindest Roger Penrose mit seinem Modell der "Konformen Zyklischen Kosmologie". Das Universum osziliert demnach zwischen Zeit und Zeitlosigkeit. Die völlig "entleerte" Zukunft ist der brachiale Urknall im nächsten Zyklus.
Dieses Modell errinnert schon sehr an die einheitliche Feldtheorie Burkhard Heims. Man kann sich diese Theorie schon besser vorstellen als den Urknall vor dem nichts war.
Grüße
Werner


Und wer hält die Uhr an ?
Und wer zieht sie dann wieder auf ?
Avatar
weltbuerger3
 

Beitragvon FagusW » 10.03.2011, 18:37

Vielleicht ist das ja das einzige echte Perpetuum mobile:
ein verlustfreies geschlossenes System ... ?
Avatar
FagusW
 
Beiträge: 1571

Beitragvon Schwindeggerbua » 10.03.2011, 20:21

Ja Walter,
möglicherweise ist das Universum wirklich ein Perpetuum Mobile.
Roger Penrose beschreibt den Zustand der Zeitlosigkeit dahingehend, dass dort keine Uhren mehr funktionieren, auch nicht die genauesten Atomuhren. dann osziliiert das Universum wieder über den Urknall in die Zeit.
Grüße
Werner
Avatar
Schwindeggerbua
 

Beitragvon buscador » 11.03.2011, 4:03

Aber meine Herren,
zu was brauchen wir hier in Deutschland die Erkenntnisse und Meinungen eines emeritierten
Oxford Professors Roger Penrose " Zyklen der Zeit " und eines Weltwissenschaftlers auf dem Lehrstuhl von
Isac Newton, Stephen Hawking " Der große Entwurf ", wenn doch ein wild gewordener Münchner Gymnasial Lehrer
Namens Alexander Unzicker, mit seinem Werk " Vom Urknall zum Durchknall " schon alles gelöst hat?
Zu dieser Art von Genies, hat Richard Feynman schon 1962 in einem Artikel einmal etwas von Mangel
an Kompetenz gemurmelt
, wie man im rororo Taschenbuch von Stephen Hawking
und Roger Penrose " Raum und Zeit " schon auf Seite 9 nachlesen kann.

buscador
Avatar
buscador
 
Beiträge: 1573

Beitragvon Schwindeggerbua » 11.03.2011, 9:28

Hallo Buscador-Werner
Das ist ja die Crux mit den Weltwissenschaftlern der Kapazität Stephen Hawking, Roger Penrose, David Bohm et al. , dass keiner mehr ihren Gedankengängen folgen kann.
Bin dann mal eine Woche nicht mehr im Forum sondern in der ewigen Stadt Rom.
Ein schönes Wochenende
Grüße
Werner
Avatar
Schwindeggerbua
 

Beitragvon buscador » 11.03.2011, 10:59

Schwindegger Werner
Einen schönen und angenehmen Aufenthalt in Rom......
Grüß mir den " Hartler " vom Inn, wenn er etwas Zeit hat und nicht nicht gerade stark " Ratzt "!

buscador
Avatar
buscador
 
Beiträge: 1573

Beitragvon Schwindeggerbua » 11.03.2011, 14:03

Hallo Buscador-Werner,
Versuch ich zu machen, werden aber über die Genaralaudienz nicht hinauskommen, ansonsten interessiert mich natürlich die Geschichte des Imperium Romanum und der einschlägigen Bauten dazu in Rom.

jetzt aber nichts wie weg

Grüße
Werner
Avatar
Schwindeggerbua
 


Zurück zu Wissenschaft & Technik