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Beitragvon institoris » 02.01.2011, 20:36

Hier http://www.geo.de/GEO/natur/kosmos/63404.html (Link von Chri51) steht u.a.:
"Es war das fünftstärkste Beben, das den Heimatplaneten seit Beginn der Messungen erschüttert hat."

Durch Überlagerung von Schwingungen in der Erdkruste könnten größere Risse entstehen, die, wie damals der Krakatau, große Mengen Staub in die Atmospäre pusten.
Durch die Staubwolken würde die Sonne verdunkelt und ein mehrjähriger Winter könnte die Folge sein. Das hängt von der Menge des Staubs und anderen Faktoren ab.
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Beitragvon Compart » 11.01.2011, 9:38

Wer hat schonmal versucht, ein rohes Ei in Drehung zu versetzen? Da passiert was, oder? Oder es passiert eben weniger, als bei einem gekochten Ei.
Das liegt schlicht an der Massenträgheit. Einem Körper mit flüssigem Kern einmal eine Drehung verpasst, und schon dreht sich nicht nur der Körper um seine eigene Achse, sondern auch die Hülle in Bezug auf die innenliegende Flüssigkeit. Viel komplizierter wird es, je größer die Kräfte zwischen Hülle und Kern sind, sich thermisch auch noch beeinflussen, magnetisch sind und zu guter letzt die Korioliskraft nicht mehr vernachlässigbar ist.
Dass sich die Umlaufzeit messbar ändert, ist eine logische Folge des Zusammenspiels dieser Kräfte und ein Beweis dafür, dass die Himmelsmechanik unseres Sonnensystems dynamisch und nicht vollständig im Gleichgewicht ist. Das geringe Ausmaß ist ein Beweis für eine relativ große Balance, also geringe Störeinflüsse.
Bemerkenswerter erscheint mir, dass es messbar ist, das ist ein Beweis für den hohen technischen Stand unserer Entwicklung.

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Beitragvon Regalon » 11.01.2011, 9:53

Ich kenne einen Menschen,der durch die Drehung der Erde einen Rausch von Geschwindigkeit empfindet!
8) :)
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Beitragvon Gast » 11.01.2011, 11:57

Ogulesek hat geschrieben:
institoris hat geschrieben:Vielleicht sind das Anzeichen für eine globale Katastrophe.
Die Schulwissenschaftler würden es uns verschweigen, damit keine Massenpanik ausbricht. :wink:

Schulbeispiel für diffuse Angstmacherei.
Worin soll die "globale Katastrophe" bestehen?
Überschwemmungen, Heuschreckenschwärme, Erhöhung des Bierpreises?

Wer sind "Schulwissenschaftler"?
Was passiert, wenn ein Nicht-Schulwissenschaftler den Mund nicht halten kann
und alles brühwarm der Blöd-Zeitung steckt?
Oder, noch besser, im 50plusForum ausbreitet?

Vielleicht sind das lediglich Anzeichen für eine globale Verblödung,
die uns von den Schulwissenschaftlern mal wieder verschwiegen wird.
Nicht wegen der Massenpanik, sondern wegen der Ansteckungsgefahr.





Die Kunst des Lebens besteht darin, das Leben so zu leben / zu erleben, wie es einen jeden Tag begegnet.
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Beitragvon Tarantel60 » 12.01.2011, 2:08

Das mutet mir zu arg an Brotlosen Künstler wat */:Q
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Beitragvon marcella48 » 12.01.2011, 11:06

HUHO11 hat geschrieben:
Die Kunst des Lebens besteht darin, das Leben so zu leben / zu erleben, wie es einen jeden Tag begegnet.

Das bringt mich jetzt ins Grübeln.....und zu einer Frage an HUHO11:

lebst Du überhaupt? Ich meine wirklich l e b e n ! oder motzt Du nur überall rum (in jedem Forum) und gibst Deinen Senf dazu?

compart schreibt:
Bemerkenswerter erscheint mir, dass es messbar ist, das ist ein Beweis für den hohen technischen Stand unserer Entwicklung.

Nicht nur das, ich finde das ganze Thema sehr interessant, sorry deshalb für meine Abschweifung :oops:
marcella48[/b]
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Beitragvon Nachteule1956 » 12.01.2011, 21:16

Hallo,
ich frage mich immer, wie lange gibt es bestimmte Messmethoden schon?
Sind sie in letzter Zeit deutlich verbessert worden und deswegen die Ergebnisse nicht wirklich mit älteren Methoden vergleichbar?
Viele hochexakte Messungen sind schon erstaunlich in ihrer Durchführung und von der Überlegung her!
Wir sehen und erforschen Sterne die es werweisswielange schon nicht mehr gibt nur weil ihr Licht erst jetzt bei uns ankommt....

Interesant ist es allemal, beängstigend - nö!

lG Hannes
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Beitragvon oldyman75 » 22.11.2011, 17:49

Rangie hat geschrieben:Ich habe diese Nachricht, dass sich die Erde dieses Jahr schneller gedreht haben soll, auf Leonardo (dem Wissenschaft-Magazin vom WDR5) gehört. Die Wissenschaftler hatten keine Erklärung, warum.
Aber was bringt es mir Normalbürger.
Die Zeit rast mit zunehmendem Alter eh immer schneller. So scheint mir



ist doch klar
Die Zeit ist relativ.

Für ein einjähriges Kind ist 1 Jahr 100% seiner Lebensspanne.
noch 10 mal schlafen, noch 8 mal schlafen... WANN IST ENDLICH WEIHNACHTEN?

für einen 100jährigen ist ein Jahr 1%

JA IST DENN SCHON WIEDER WEIHNACHTEN
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oldyman75
 

Beitragvon Nachteule1956 » 22.11.2011, 20:34

@oldymann, guter Kommentar, ist viel dran!

(rechne das mal in Drehzahl um........oder lieber doch nich...) :D

lG Hannes
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