Hallo zusammen,
Wenn ich mir die Beiträge dieses Gesundheitsforum so anschaue, stelle ich fest, dass alle Beiträge symtombezogen sind. D.h. es werden die Symtome der Krankheiten vorgestellt und ausgebreitet. Ist aber das Behandeln und Verschwinden der Symtome bereits Gesundheit, oder begehen wir den fatalen Irrtum zu glauben, daß Gesundheit da ist wenn keine Symtome mehr da sind, die eine Krankheit kennzeichnen?
Ist nicht ein "Ganzheitlicher" Ansatz , wie ihn z.B. Dr. Max Otto Bruker (1909 - 2001) zeit seines Lebens probagiert hat, besser? Er behandelte seine Patienten immer "Ganzheitlich", er bezog also den Menschen und sein Umfeld immer mit ein. Seine Erfolge waren unbestreitbar, die sogenannten Zivilisationskrankheiten, die uns so vielfältig plagen konnte er vollständig ausheilen.
Wie seht ihr das?
Grüße
Werner
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