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Gartengestaltung!

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Beitragvon Gewitter » 30.10.2011, 17:55

Respekt vor all den Gärtnern. Doch mir ist das alles zu viel Arbeit geworden. Ich arbeite jetzt an dem Garten für Faule, da gibt es sogar einen Ratgeber drüber. Aber, den soll ich ja nicht lesen. Ähm, sonst horrify ich mein life. Die beste Idee der Gartengestaltung war die, mitten rein ein schönes Gewächshaus zu setzten. Jetzt ist´s zwar ganz schön eng, aber eingebettet in große Pflanzen ist eine Idylle geschaffen. Außerdem hat das Ganze den Vorteil, dass es die Liegewiese darunter perfekt verdeckt. Und die Nachbarn von oben, haben in die Mußestunden die dort abgehalten werden, keine Einblicke mehr.
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Beitragvon re.nate » 06.04.2012, 12:38

Da ich es schon in der Politik geschrieben haben,
noch die Info für alle Hobbygärtner -
Kunstdünger, also die kleinen blauen Körnchen - enthalten zum grossen Teil eine ordentliche Portion Uran.
Jeder weiss wohl um die Bedeutung,
und dass sowas wohl weder in den Boden, noch ins Grundwasser gehört.
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Beitragvon Cosmea52 » 06.04.2012, 14:42

also es kann schon sein, dass die blauen körnchen uran enthalten, aber ich denke es ist ein bodenschatz, wie viele andere auch, nur die uranmoleküle haben viele atome,
die dann eben bei der kernspaltung frei werden und energie erzeugen!

wenn die atomspaltung nicht in gang gesetzt wird, wirds nichts machen, denke ich zumindest.
gibt es hier experten, chemiker die sich da auskennen?
kann mir da jemand eine kompetente antwort geben?
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Beitragvon sibelius » 06.04.2012, 14:59

Auch Fliegen- oder Knollenblätterpilze sind "Bodenschätze" ! Sind trotzdem hochgiftig !!!
Es gibt keine Uranmoleküle, Uran ist ein Element und es strahlt- es sind Uranatome.
Interessant wäre allerdings die Menge die in dem Kunstdünger ist.
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Beitragvon FagusW » 07.04.2012, 15:39

Stimmen tut es schon, aber ich täte mir jetzt deswegen keine Fest- und Feiertage vermiesen lassen dadurch.

Es gibt Gegenden, wo die Urankonzentration im Gestein von Natur aus höher ist als anderswo. Ich lebe in einer solchen, und was soll ich sagen? Man lebt hier nicht schlecht.
Urananreicherungen im Boden durch Kunstdünger erreichen normalerweise weitaus geringere Werte.

Uran (das im Boden nicht elementar, sondern in oxidierter Form auftritt) ist zwar toxisch, also giftig. Aber das trifft auf den gesamten Kunstdünger zu. Und wer isst schon Kunstdünger?
Außerdem strahlt Uran radioaktiv. Aber die Anteile sind derart gering, dass es weder zum nächtlichen Leuchten noch zum Betreiben eines eigenen kleinen Kraftwerkes reicht ... nicht einmal die Krebsrate ist bei uns höher als anderswo. Der Beruf des Düngemittelhändlers ist nicht viel riskanter als andere, obwohl seine Lagerhalle ja geradezu als Atombombe gelten müsste ...

Wichtig ist, dass man nur so viel düngt, wie der Boden auch aufnehmen kann. Wird der Dünger vom Regen ausgewaschen, dann kann er in's Grundwasser gelangen. Das ist einerseits hinausgeschmissenes Geld, weil Dünger teuer ist und die eigenen Pflanzen nichts davon haben, zum anderen ist es geradezu kriminell, weil das Grundwasser, siehe oben, dadurch vergiftet wird. Und zwar weniger durch Uran als durch einige Mineralien, die der Körper in Reinform nicht so gern mag. Sondern eher in Form von eisenhaltigem Spinat oder so.

Also: sparsam mit dem Zeug umgehen.
Und: Ostereier nicht mit dem Silberlöffel essen!
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Beitragvon re.nate » 07.04.2012, 21:26

Naja, etwas mehr Gelassenheit könnte mir beim Thema Umweltschutz manchmal nicht schaden. :wink:

Der Bericht auf phoenix und was ich zum Thema im Internet gelesen habe, schien mir schon realistisch, und die Bauern, wie ich sie von früher kenne, komme ja nunmal aus der Landwirtschaft, nahmen es in vieler Hinsicht nie so genau.

Wenn es tatsächlich weniger dramatisch wäre, würde mich das natürlich freuen.
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Beitragvon Cosmea52 » 09.04.2012, 6:54

vielen dank für die kompetente auskunft.

der chemieunterricht ist schon sooo lange her, aber vielleicht sollte ich wieder mal etwas nach lesen.
was ich hier mit ja getan hätte.

ich denke ich werde in zukunft, keine blauen körnchen mehr verwenden!!?

aber es ist halt sooo einfach, drüberstreuen und alles wächst und wächst,
ist dunkelgrün und sieht gesund aus, wenns nur genug wasser hat!

heute sehe ich mal nach, was der frost in meinem garten übrig gelassen hat!!!
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Beitragvon Herbstzeitlose365 » 23.04.2012, 20:39

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Nein, ein Garten muss nicht triste sein und auch ein Vorgarten nicht, wie man am Garten meiner Freundin sieht (rechte Seite).

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(linke Seite)
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Beitragvon Cosmea52 » 30.04.2012, 20:39

@herbstzeitlose schön ist der garten deiner freundin, meiner ist immer anders.

jedes frühjahr blühen die vergissmeinnicht an anderer stelle, die disteln kommen wo sie wollen, die cosmea ebenso.
die ringelblumen, die astern, all das hat sich in meinem garten vermehrt.
auch die lupinen lassen ihre samen fallen und erneuern sich, jahr für jahr.
der mohn, der klatschmohn, der goldmohn, die kornblume, die kornrade, die säen sich auch selber an.
es gibt schon sooo viele einjährige die immer wieder an anderen stellen kommen und ich lass sie einfach dort wachsen, wo es ihnen gut geht, ich korrigiere nur ein bisschen!

und ich setze auch manche blumen wie dahlien dazwischen!
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