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Beitragvon WAMozart » 09.01.2012, 11:53

NeuRose
Es gibt diese untrüglichen Beweise.
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Beitragvon einatmenausatmen » 12.01.2012, 23:17

Engelchen40 hat geschrieben:
einatmenausatmen hat geschrieben:Spannend zu lesen Deine Geschichte, jedoch auch dieses mal für mich sehr unrealistisch
Eine Mutter, die Deinen geliebten Vater ermordet ,nie verurteilt wird u. Du jeden 23.Dezember mit ihr Weihnachten feierst.
Too much!!!!

Wünsch Dir auch alles Gute!


Das Leben schreibt keine realistischen Geschichten. Man kann sie nicht voraussehen, nicht beeinflussen, meist sind sie unlogisch, und oft ungerecht. Aber eines kann man, man kann versuchen, vernünftig damit umgehen. Und das ist ja geschehen. Was hätte es für einen Sinn, wenn WAMozart die Mutter weiter hassen würde? Es ändert sich nichts an der Situation, der Vater bleibt tot. Und eine Mutter hat man nur eine im Leben, auch wenn sie nicht den Vorstellungen entspricht, sie bleibt die Frau, die WAMozart geboren hat.Ich glaube, eine Mutter, und wenn sie noch so "schlecht" ist, kann man aus dem eigenen Leben nicht entfernen. Es zeigt von einem starken Charakter, wie WAMozart dies handhabt.


Engelchen ?????
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Beitragvon Rubensfan58 » 13.01.2012, 12:48

Es ist das Karma, was ein jeder hier zu bewältigen hat. Es sind die Lektionen, die zu lernen sind und mögen diese auch noch so schwer sein. Solange wird man diese Lektionen zu lernen haben, bis man in die nächste Klasse aufsteigen kann, ist wie in der Schule.

Lektionen die nicht in der derzeitigen Inkarnation gelernt wurden, werden einem in der darauffolgenden Inkarnation wieder vorgesetzt. Das es die Inkarnation gibt, wurde im christlichen Glauben, dem Gläubigen verschwiegen. Und so wird der gläubige Mensch, damit allein gelassen, wird ihm eine Last aufgebürdet, die er/sie kaum imstande ist, diese zu tragen.

Gerade in den asiatischen Völkern, die die Inkarnation in ihren Leben mit einbezogen haben, können mit dieser Thematik sehr gut umgehen.

Buddha lebet meines Wissens nach zuerst in reicher Umgebung, bis das sich dieser in die Einsamkeit zurück gezogen hatte und dort seine Erleuchtung fand.
Dazu gehörte sich selbst zu vergeben, ja zu sagen zu dem was ist und war, ja zu sagen zu seinem eigenen " ICH BIN WAS ICH BIN " und dadurch seine Freiheit bekam.
Kann ich mir selbst vergeben, so kann ich dem anderen vergeben, kann ich mich selbst lieben mit all meinen Schwächen, Fehlern und Stärken, so bin ich in der Lage meinen Nächsten so zu lieben wie mich selbst.
Vergib Dir selbst, so wird Dir vergeben werden.

Hass, Rache oder alles was daraus entsteht, ist nicht der richtige Weg. Nimm es an, verzeihe Dir selbst und liebe Dich dafür. So entsteht eine Transformation, das negative wird hinweg transformiert und Du stehst im Licht.

Gott, Buddha, Allah stehe Dir bei und ist immer bei Dir in Ewigkeit.
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Beitragvon Engelchen40 » 13.01.2012, 16:54

@rubensfan

.....das hast du sehr schön beschrieben, da ist nichts hinzuzufügen!!
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Beitragvon Engelchen40 » 13.01.2012, 16:57

einatmenausatmen schreibt:

......und was soll ich mit den vielen ???????? Hast du etwas nicht verstanden?
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Beitragvon einatmenausatmen » 14.01.2012, 0:55

Engelchen
Nein, ich habe etwas nicht verstanden
Ich habe die Geschichte Nr2 angezweifelt, Du hast mich dafür ein bissl geschimpft :( :(
Geschichte Nr 3 ist auch Dir ein wenig too much, oder??

Aber eigentlich ist es egal, jeder soll glauben was er will, spielt ja auch ned wirklich eine Rolle, also sorry u. Gruß zu Dir
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Beitragvon Engelchen40 » 14.01.2012, 20:10

einatmenausatmen hat geschrieben:Engelchen
Nein, ich habe etwas nicht verstanden
Ich habe die Geschichte Nr2 angezweifelt, Du hast mich dafür ein bissl geschimpft :( :(
Geschichte Nr 3 ist auch Dir ein wenig too much, oder??

Aber eigentlich ist es egal, jeder soll glauben was er will, spielt ja auch ned wirklich eine Rolle, also sorry u. Gruß zu Dir


....ich hab dich nicht geschimpft, ich hab nur deine ?????nicht verstanden :lol: :lol:
und du hast recht, es ist völlig egal ob diese Geschichte wahr oder erfunden ist, ich finde sie sehr gut geschrieben und sie berührt die Seele. Ich versuche, die Geschichte von allen Seiten zu betrachten, und da finde ich einiges unverständlich. Aber nachdem viele wichtigen Details vom Autor nicht geschrieben sind, finde ich auch keine Antwort. (das ist mir too much) Ich fühle mich "an die Leine genommen", und durch diese Geschichte geführt, ohne dass ich die Möglichkeit habe, selbst zu befinden.
Wie auch immer, ich freu mich auf die Forsetzung, die Geschichte gefällt mir trotzdem.
Gruss retour an dich :wink: :wink: :wink:
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