Die Hausgemeinschaft besteht aus zwei verbundenen Häusern - einem ehemaligen Försterhaus und einem Anbau aus dem Jahre 1992 mit Fahrstuhl. Wir stellen uns vor, dass im ehemaligen Försterhaus mobilie WG-Mitglieder wohnen und dort ggfs. sich vollständig selbständig versorgen oder sich der Gemeinschaftsküche im Anbau einfach mit anschließen.
Im neueren Anbau finden diejenigen ein neues Zuhause. denen eine selbständige Haushaltsführung nicht mehr möglich ist. Im möglicherweise zukünftigen Pflegefall nicht mehr umziehen und auf die Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes zurückgreifen wollen. Es werden Angehörige oder diejenigen direkt angesprochen, die nicht - in aller Regel oftmals unmittelbare Folge nach einem Krankenhausaufenthalt - auf irgendeinen freien Heimplatz angewiesen sein wollen. Hier wird betreutes Wohnen rund um Uhr realisiert.
Für beide Gruppen gilt: lieber gemeinsam als einsam
- Sicherung der Lebensqualität auch im Alter bei eingeschränktem Leistungsvermögen und kein Umzug im Pflegefall (es droht also kein Zwangsumzug in ein Heim)
- eine indiviudelle Alltagsbegleitung (auch durch Ehrenamtler)
- jeden Tag wird selbstgekocht - wer möchte kann mitentscheiden
- ein ansprechendes Wohnambiente (also nicht nur Raufasertapete) und kein "Krankenhaus- und Heimgeruch"
- Übernahme jetzt lästigen und nicht mehr selbst erbringbaren Alltagspflichten
Überrascht hat uns, dass insbesondere Angehörige von Heimbewohner nach einer Zugangsmöglichkeit zu dieser WG nachfragen. Dies ist möglich und wurde bereits mit einer Mitbewohnerin mit beachtlichem Erfolg in der Mobilität und Ansprechbarkeit realisiert (Sohn u. Schwiegertochter kommen jetzt regelmäßig zu Besuch - war bisher während der Heimuntergringung unterblieben (warum, dürfte klar sein). Aktuell klären wir mit behandelnden Ärzten ab, inwieweit sich unsere Haus- und Wohngemeinschaft auch im Falle depressiver Störungen etc. eignet. Auf den ersten Blick hin, scheint sich hier eine optimale Umgebung anzubieten (muss aber in jedem Einzelfall abgestimmt werden - natürlich im Bezug auf die hier bereits wohnenden WG-Mitglieder).
Noch einige Eckdaten: Private Zimmer (können mit eigenen Möbeln ausgestattet werden) , 2 große Wohnküchen, 1 Fitness-/Hobbyraum, 3 Wohnzimmer, Balkone, Terrassen und großer Außenbereich (soll mit Hochbeeten demnächst noch gestaltet werden).
Also viel Wohnfläche - rund 650 qm - und eine Außenfläche von knapp 1700 qm und herrlichen Panoramablick.
Bei Interesse gebe ich gerne weitere Infos.
Viele Grüße
Manfred












