. : Service und Hilfe

Beitragvon erry54 » 07.03.2012, 10:47

Habe heute zum ersten mal gelesen.
Worüber ihr euch so Gedanken macht finde ich schon seltsam.

Mary warum willst du dich ändern?
Du hast mich in meinem Schloss das es nun nicht mehr gibt
einmal besucht. Was ich toll fand. Das nur für die anderen die es nicht wissen können.

Mache es nicht genau so fand ich dich Toll.
Aber das ist ja nicht ausschlag gebend.
Du must dich wohl fühlen. Was andere sagen "Na und".

Gruss erry
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Beitragvon Lesezeichen » 07.03.2012, 14:26

@Wasserfrau, der Spruch mit der Oma gefällt mir ausnehmend gut,
kann ich nur nicht anwenden weil immer noch nicht Oma :(

@Erry
Danke Dir :)
Auch für die Erinnerung an den Besuch bei Dir in Ihlow,
es war genau am 13.5.2008 als ich mit meinem Mann und einem befreundeten
Ehepaar Dein Schloss besichtigte - lange her stimmt :D
Das Datum ist auf einigen Bildern die wir an jenem Tag geschossen haben.
Unter anderem fotografierte ich einen kleinen grünen Schwimmer in Deinem Schlossteich :mrgreen:

Bild
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Beitragvon medianne » 07.03.2012, 19:49

[quote="wasserfrau4711

Omas sind so dick, weil sie so voller Liebe sind.

Nach Deiner Erfahrung, Medianne, stimmt der Satz! :wink: :wink: :D :D :D :D :D[/quote]


...und wo bleib ich (mit meinen 6 tollen Enkeln) :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :( :([/quote]

Es gibt auch liebe dünne Omas! :D :D :D :D :D :D :D :D[/quote][/quote]

Danke,liebeWasserfrau :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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medianne
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Beitragvon Stefanie54 » 07.03.2012, 19:54

Mary....

.....passend zu deinem thread empfehle ich dir das neue buch von tine wittler:

"Wer schön sein will, muß reisen..."

Keinesfalls leichte belletristik, wie man sie sonst von tine gelesen hat....

Auf der Suche nach einem anderen Schönheitsideal: Tine Wittler im Land der runden Frauen.
"Wer schön sein will, muss reisen", sagt sich Tine Wittler. Und fliegt nach Mauretanien, Afrika. In ein Land, in dem sie anders als in Deutschland dem Schönheitsideal entspricht: üppig und rund. Mehrere Wochen lang ist sie dort zum Thema "Schönheit" unterwegs: zu Fuß, im Jeep oder auf Kamelen. Sie sucht Frauen, die sich regelrecht mästen lassen und gefährliche Medikamente einnehmen, um für ihr Lebensglück an Gewicht zu gewinnen. Denn je schwerer, desto begehrenswerter sind sie. Aber sie trifft auch jene, die sich dieser Tradition entziehen und gerade in weniger Gewicht ein Stück Freiheit und neue Unabhängigkeit finden. Ein Reisebericht, der tiefer geht und das eigene Selbst- und Gesellschaftsbild auf den Kopf stellt.

Empfehlenswert! Einfach eine tolle frau!!
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Stefanie54
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Beitragvon Lesezeichen » 07.03.2012, 20:35

Danke Stefanie, das ist ein guter Tipp :D
Uuuund es ist schon auf dem Weg zu mir :)
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Beitragvon Golffreundin » 08.03.2012, 14:38

Lesezeichen hat geschrieben:Komischer Titel?
Ich finde ihn passend.
Natürlich passt das Thema sicher nicht jedem.
Die können ja dann wegbleiben :D

Also, es geht mir um Folgendes.
Um das Akzeptieren meines Selbst.
Mich annehmen können und aufzuhören mich in Standards und Gesellschaftsanforderungen
zu pressen.
Angeregt durch den irre guten Profiltext einer Userin den ich las,
von deren Mut und Erkenntnis ich mir gerne eine Scheibe abschneiden würde,
mache ich das Thema jetzt einfach mal auf.

Es geht um Gewichtigkeiten.
Um es klar beim Namen zu nennen - um Übergewicht.
Ich hab davon einiges zu bieten, trotzdem ich seit Jahren daran arbeite,
im letzten halben Jahr sogar sehr intensiv.
Ich habe keine gesundheitlichen Einschränkungen, jedenfalls keine größeren.
Ich bin beweglich, ich kann von der Stange kaufen und muss nicht bei Übergrößen suchen.
Meine Familie, meine Freunde, Bekannte und Kollegen lieben, mögen mich wie ich bin.
Für niemanden von allen gäbe es eine Notwendigkeit, dass ich mich äußerlich
verändere.
Also bin ich nur von Menschen in meinem engsten Umfeld umgeben, die mich auch
als Menschen sehen und nicht als Figur.
Und dennoch hab ich Minderwertigkeitskomplexe
Ständig das Gefühl mich entschuldigen zu müssen, dass ich aussehe wie ich aussehe.
Traue mich kaum an einen Badestrand, in eine Therme oder gar in eine Sauna.
Obwohl ich das zu gerne mal ausprobieren würde.

Was hilft?
Ja, natürlich - Disziplin.
Wo soll ich anfangen?
Ich trinke ganz selten süße Limonade, ich trinke nur Sprudel.
Ich mag Marmeladen nicht sonderlich, obwohl ich sie selbst gerne herstelle.
Ich mag zwar Schokolade und Marzipan, aber in Maßen und schon gar nicht täglich.
Ich esse viel Geflügel und Fisch.
In letzter Zeit auch viel Gemüse und Obst.
Ich bewege mich sehr viel zur Zeit, am Tag mindestens eine Stunde durch den Wald.
Egal bei welchem Wetter.
Jede/r andere der sich auf diese Art ernähren würde, wäre eine schlanke Person.
Wäre leicht zu behaupten, stimmts?
Natürlich kenne ich meine Schwachstellen.
Ich mag Eis, ich esse zu spät, zu unregelmäßig und überhaupt.

Nun kasteie ich mich seit Monaten und sowie ich mal schwacher werde
kommen verlorene Kilochens sofort zurück.
Immer nur verzichten, immer aufpassen, immer nein jetzt nicht, heute nicht, vielleicht nie.

Verdammt, warum lässt die Gesellschaft nicht Dicke einfach zu und in Ruhe?
Warum lasse ich mich selbst nicht zu?
Warum werden Dicke immer wieder in ein Klischee gepresst in welches sie einfach
nicht gehören.
Denn ich bin weder faul, unbeweglich, verschwitzt noch ungepflegt und antriebsarm.
Ich bin nicht verfressen, frustriert, einsam, langweilig, dumm und gefräßig oder süchtig nach
Essen.
Ich pflege ein ganz normales Essverhalten, nehme nur ganz selten einen Nachschlag.

Ich will das nicht mehr.
Nach jahrelangem Kampf mit dem Pfunden.
Soll sich kasteien wer will.
Ich nicht.
Meine Lebensqualität ist mir wichtiger als eine Konfektionsgröße.

Ich suche hier Unterstützung für diese, meine Entscheidung.
Ich suche niemanden der mir erzählt wie ungesund, eklig und unansehnlich Übergewicht
ist.
Meine Ärzte verdienen nichts an Erkrankungen bei mir, die durch Übergewicht bedingt
sein könnten, meine private Krankenkasse schon, nämlich den Risikozuschlag.

Ich würde mich sehr freuen wenn vernünftige und sachliche Diskussionen entstünden,
die mit dem Thema zu tun haben.
Ich möchte auch keine Vorschläge für die nächste und neueste Diät.
Ich kenne sie alle.

Danke fürs Lesen :D .




Hi kann es gut verstehen, vielleicht hilft dir der Satz..... "Molligere Frauen haben einfach mehr zum Liebhaben" und perfekt ist keine Frau und kein Mann. Energie-reiche Grüße cornelia
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Beitragvon Golffreundin » 08.03.2012, 14:38

Lesezeichen hat geschrieben:Komischer Titel?
Ich finde ihn passend.
Natürlich passt das Thema sicher nicht jedem.
Die können ja dann wegbleiben :D

Also, es geht mir um Folgendes.
Um das Akzeptieren meines Selbst.
Mich annehmen können und aufzuhören mich in Standards und Gesellschaftsanforderungen
zu pressen.
Angeregt durch den irre guten Profiltext einer Userin den ich las,
von deren Mut und Erkenntnis ich mir gerne eine Scheibe abschneiden würde,
mache ich das Thema jetzt einfach mal auf.

Es geht um Gewichtigkeiten.
Um es klar beim Namen zu nennen - um Übergewicht.
Ich hab davon einiges zu bieten, trotzdem ich seit Jahren daran arbeite,
im letzten halben Jahr sogar sehr intensiv.
Ich habe keine gesundheitlichen Einschränkungen, jedenfalls keine größeren.
Ich bin beweglich, ich kann von der Stange kaufen und muss nicht bei Übergrößen suchen.
Meine Familie, meine Freunde, Bekannte und Kollegen lieben, mögen mich wie ich bin.
Für niemanden von allen gäbe es eine Notwendigkeit, dass ich mich äußerlich
verändere.
Also bin ich nur von Menschen in meinem engsten Umfeld umgeben, die mich auch
als Menschen sehen und nicht als Figur.
Und dennoch hab ich Minderwertigkeitskomplexe
Ständig das Gefühl mich entschuldigen zu müssen, dass ich aussehe wie ich aussehe.
Traue mich kaum an einen Badestrand, in eine Therme oder gar in eine Sauna.
Obwohl ich das zu gerne mal ausprobieren würde.

Was hilft?
Ja, natürlich - Disziplin.
Wo soll ich anfangen?
Ich trinke ganz selten süße Limonade, ich trinke nur Sprudel.
Ich mag Marmeladen nicht sonderlich, obwohl ich sie selbst gerne herstelle.
Ich mag zwar Schokolade und Marzipan, aber in Maßen und schon gar nicht täglich.
Ich esse viel Geflügel und Fisch.
In letzter Zeit auch viel Gemüse und Obst.
Ich bewege mich sehr viel zur Zeit, am Tag mindestens eine Stunde durch den Wald.
Egal bei welchem Wetter.
Jede/r andere der sich auf diese Art ernähren würde, wäre eine schlanke Person.
Wäre leicht zu behaupten, stimmts?
Natürlich kenne ich meine Schwachstellen.
Ich mag Eis, ich esse zu spät, zu unregelmäßig und überhaupt.

Nun kasteie ich mich seit Monaten und sowie ich mal schwacher werde
kommen verlorene Kilochens sofort zurück.
Immer nur verzichten, immer aufpassen, immer nein jetzt nicht, heute nicht, vielleicht nie.

Verdammt, warum lässt die Gesellschaft nicht Dicke einfach zu und in Ruhe?
Warum lasse ich mich selbst nicht zu?
Warum werden Dicke immer wieder in ein Klischee gepresst in welches sie einfach
nicht gehören.
Denn ich bin weder faul, unbeweglich, verschwitzt noch ungepflegt und antriebsarm.
Ich bin nicht verfressen, frustriert, einsam, langweilig, dumm und gefräßig oder süchtig nach
Essen.
Ich pflege ein ganz normales Essverhalten, nehme nur ganz selten einen Nachschlag.

Ich will das nicht mehr.
Nach jahrelangem Kampf mit dem Pfunden.
Soll sich kasteien wer will.
Ich nicht.
Meine Lebensqualität ist mir wichtiger als eine Konfektionsgröße.

Ich suche hier Unterstützung für diese, meine Entscheidung.
Ich suche niemanden der mir erzählt wie ungesund, eklig und unansehnlich Übergewicht
ist.
Meine Ärzte verdienen nichts an Erkrankungen bei mir, die durch Übergewicht bedingt
sein könnten, meine private Krankenkasse schon, nämlich den Risikozuschlag.

Ich würde mich sehr freuen wenn vernünftige und sachliche Diskussionen entstünden,
die mit dem Thema zu tun haben.
Ich möchte auch keine Vorschläge für die nächste und neueste Diät.
Ich kenne sie alle.

Danke fürs Lesen :D .




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Beitragvon medianne » 08.03.2012, 22:00

ginger_55 hat geschrieben:@medianne

Ein sehr interessanter Aspekt. Hat mich angeregt, mal über meine Leute nachzudenken. Meine Eltern waren beide schlank und die Eltern meines Vaters auch - fast hager. Auch der Vater meiner Mutter war schlank und verliebte sich unsterblich in eine kleine Dicke - meine heißgeliebte Omi. Die war nach eigener Aussage schon als Kind dick und wurde nur die Dicke gerufen. Verfressen war die auch nicht, kann mich noch gut erinnern. Dabei extrem sportlich - sie lernte als erstes Mädchen der Stadt schwimmen in einer öffentichen Fluß-Badeanstalt wie sie immer stolz erzählte. Und mit über sechszig Jahren konnte sie noch mit ihrem großen Zeh in der "Nase bohren". Sehr zur Gaudi von uns Kindern. Sie war eine sehr stolze und selbstbewusste Frau mit einem riesengroßen Herz für andere und natürlich auch für uns. Lebensklug und belesen - ach, ich vermisse sie noch immer. Und wenn ich es recht bedenke - die einzige, die bei mir - und nicht nur bei mir - Spuren hinterlassen hat.

Mit ihrer Figur hatte sie nie Probs.Sie sagte immer: " ich bin Sternzeichen Waage und habe somit eine Venusfigur - schaut euch nur mal meine Beine an". :lol: :lol:


Siehste :?: Und dann kommt noch hinzu, dass die Menschen früher vielleicht nicht so viel Zeit hatten, sich über andere 'das Maul zu zerreißen'
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Beitragvon medianne » 08.03.2012, 22:06

[quote="Lesezeichen"]@

@Medianne
Danke für Deine Gedanken.
Ja sie sind spannend, weil ich selbst noch nie auf die Idee gekommen bin
mal darüber nachzudenken.
Schon deshalb nicht, weil ich mich ja immer als "selbst schuld dran" bekenne.

Also meine Familie war durchweg schlank, außer einer Ausnahme, mein Opa
väterlicherseits.
Er starb als ich 8 war und ich hab ihn sehr geliebt.
Er war ein unglaublich interessanter und empathischer Mann, er schrieb nur für mich
Gute Nacht Geschichten.
Der einzige Dicke in meiner Familie...

Siehste :?: Und noch ein Gedanke dazu: Man sagt, vieles vererbst sich über eine Generation hinweg.und, soviel ich bisher von Dir gelesen habe, hast Du -wie Dein Opa- liebende Menschen um Dich. Warum wohl? Weil Du Du bist, so wie Du bist :!: :!: :!:
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Beitragvon seneca62 » 12.03.2012, 14:41

..allererst mal einen lieben gruß an dich..
und ein kompliment - dies, deine "scheinbaren" schwächen so zu zeigen - dies zeigt wahre größe..
und ich stell dazu mal ein zitat von victor frankl (ein kenner der menschlichen seele) - er meinte:
"die wahre größe eines menschen ist daran zu erkennen, wie er sich mit seinen "unzulänglichkeiten" zeigt und damit umgeht"..
nun ich bin nicht legitimiert und schon gar nicht geschaffen dir mit ein paar sätzen - den wert aufzuzeigen den du in dir hast - und der wert beginnt kaum mit dem "ideal-gewicht" oder figur oder
kleidergröße..etc - der wert beginnt woanders - und ich glaub zu spüren, daß du schon auf dem weg bist, da - siehe oben - wer, etwas ausspricht, was ihm zu schaffen macht - beginnt bereits mit der veränderung... denn viele menschen sind von dieser haltung noch weit entfernt..da sie alles verdrängen und auch beschönigen..
..ich mag dich gut verstehen in deinem selbstzweifel - doch sich bewusst werden - wo der "wahre" wert des menschen liegt ist oft "ein weiter weg" - jedoch jeder schritt führt mich zu mich selbst..zu meiner selbstannahme..und somit ein schöner weg..und erfüllend..
denke - du gehst ihn nicht allein - viele, die bewußt unterwegs gehen ihn mit dir..
so - verneige ich mich vor dir, vor deiner stärke und größe - viel freude beim ankommen, bei dir
bei deinem werden - wie ich bin..
seneca - aus wien
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Beitragvon Lesezeichen » 12.03.2012, 20:43

Oh, hier wird ja immer noch geschrieben, dankeschön :D

@Golffreundin
Dankeschön, das kann man gerne so sehen, aber für die
Selbstliebe hilft das dann im Endeffekt vielleicht leider nicht :(

@Medianne
Du hast recht vielleicht habe ich sogar einen klitzekleinen Teil seiner Kreativität geerbt :D

@seneca

Danke und einen lieben Gruß zurück :D
Und dann bedanke ich mich für Deine vielen schönen erklärenden Worte,
Du hast mir damit nochmal eine ganz andere Sicht auf die Dinge gegeben.

@all
Ich nage natürlich immer noch an mir "Brocken" aber es wird von Tag zu Tag besser.
Und der Blick in den Spiegel macht vielleicht eines Tages dann doch wieder Spaß :D
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Lesezeichen
 

Beitragvon seneca62 » 14.03.2012, 11:25

..ich danke dir jetzt für deine antwort, finde ich lieb..

..nun ich möchte dir noch eines mitgeben - ganz behutsam - jeder von uns hat eine oder mehrere lebensaufgaben zu bewältigen, vielleicht ist es auch deine, die sich so zeigt - sich selbst mit den veranlagungen anzunehmen..und lieben zu lernen..sich selbst in WAHRHEIT zu lieben ist das größte geschenk das sich der mensch geben kann - in wahrheit, heißt so wie ich wirklich bin!!!!!, dazu gehört mein bild das ich von mir habe u das bild das ich von außen (von reifen u nicht bewertenden u in modejournalen behafteten menschen) bekomme..
alles an einem selbst zu lieben - das schöne u das weniger angenehme ist das größte geschenk das wir uns selbst machen können..
wenn ein mensch von geburt weg die anlagung hat z.b. einen körperlichen defekt oder eine kleine körpergröße - dann ist es seine prüfung - sich mit dem allem - anzunehmen, wenn er sein leben lang hadert, wird er nie zu einer erfüllung im hiersein kommen..
ich habe oft menschen begegnet - die mit ihren "unzulänglichkeiten" so bewußt umgegangen sind - daß es eine freude war - dies zu bemerken - und einem sehr nachdenklich stimmte..
wir verlangen vom anderen - vom partner ..."liebe mich..nimm mich..halte mich..usw" - wir selbst
lieben uns oft nicht u sind von unserem selbst entfernt - da wir uns nicht annehmen..
wie soll uns der andere annehmen - wenn wir uns selbst verstoßen/verleugnen u scheu haben uns
zu zeigen..???
..ich spür, daß du auf einem guten weg bist und beginnen magst dich selbst anzunehmen, weil du wertvoll und mensch bist - und mensch-sein heißt UNZULÄNGLICH sein - mensch-sein ist nicht
maklellos u perfekt - was ist schon perfekt - wer gibt solche regeln vor - wieder nur menschen welche sich kaum bewußt sind - was mensch-sein ist..

zum schluß wieder ein zitat von victor frankl -

..nicht wir sollen fragen an das leben richten (warum hab ich dies und das) - sondern das leben befragt uns - und wir sollen antwort geben..

dir alles liebe und geh deinen weg..denke daran,daß du sehr wertvoll..
seneca
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Beitragvon coralle » 16.09.2012, 11:56

Goldsternchen hat geschrieben:@Mary...eines muss ich doch noch dazu bemerken ☺

Es gibt so viele Leute, die es damit abtun.... dicke Menschen?
Nein, habe keinerlei Verständnis dafür, sie sollten etwas für sich tun.
Es mag ja auch richtig sein.
Aber das "Denken" jener, ist zu einfach. Sie wissen nicht...
1. was steckt dahinter?
2. Essen aus Langeweile?
3. Frust?
4. Oder aus gesundheitlichen Gründen?

Es gibt vieles, was aufgezählt werden kann.

Sicher, es liegt an jedem selbst, etwas aus sich zu machen.
Aber,,. wir werden nicht jünger ☺
Mit zunehmendem Alter verändert sich auch der Stoffwechsel, die Hormone. : ( Ist so. einfach so ☺)


auch ich leide unter meinem figurverlust, daher habe ich frust.
der liebste meiner freundin tröstet uns immer mit den worten:" von einer schönen frau kann gar nichtgenug dasein...!"
das hilft mir aber nur für kurze zeit, beim nächsten blick in den spiegel ist der frust wieder da
und der nagt am selbstwert.
ich habe so wie viele von euch schon alles mögliche und unmögliche probiert.
der rat von konfuzius scheint mir noch der sinnvollste.
was in die hohle hand passt 3x täglich und viel wasser.
aber so einfach ist es auch nicht - zumindest nicht für mich.
einen schönen herbstbeginn allen gleichgewichtigen und den anderen natürlich auch.
heute geh ich trotzdem mit meiner freundin auf einen feinen sturm zum heurigen nach nußdorf......











Manche merken es nicht, andere, wissen, wovon ich schreibe ☺

(Ich bin nicht überrascht, wenn ich auch "Prominente" abgebildet sehe, die früher
für mich Vorbilder waren:-) Heute? Ich möchte mit ihnen nicht tauschen...☺)

Jeder, oder viele, werden für sich im Leben die Zeit der "körperlichen Veränderung" erleben (irgendwie),
Doch wir sollten uns darüber im Klaren sein...

...Hauptsache, der Mensch bleibt dabei gesund, oder? ☺:-)
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Beitragvon koelnerin59 » 16.09.2012, 18:57

Habe nach einem Schlaganfall, mangels Bewegung, innerhalb von einem Jahr 20kg zugelegt und mich nur noch versteckt. Fast ein Jahr lang. Dann reichte es mir ! Meine Blutwerte sind gut und ich bin beweglich, kann wieder am Leben teilnehmen. Heute fahre ich Fahrrad, gehe schwimmen, wandern, Yoga, Sportstudio. Sogar in die Sauna traue ich mich wieder, Abgenommen habe ich nicht mehr, aber ich Lebe!!!! :D
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