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Beitragvon finnentraene » 17.12.2009, 15:17

Ich wünsche dir einen Himmel voller Sterne
Sterne, die glänzen, wenn du glücklich bist
Sterne, die dir den Weg weisen, wenn du nicht mehr weiter weißt.
Sterne, die leuchten, wenn es dunkel ist.
Sterne, nach denen du greifen kannst,wenn du fröhlich bist.
Sterne, die Menschen dir holen, wenn sie dich erfreuen wollen.
Sterne, die aus dir strahlen, wenn du anderen gut bist.
Ich wünsche dir einen Himmel voller Sterne,
heute und an jedem Tag deines Lebens.

Ich fand den Text so toll, dass ich euch gerade jetzt, in diesen Adventstagen, auch einen Himmel voller Sterne wünsche!!!
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finnentraene
 
Beiträge: 1

Beitragvon ashoggi » 18.12.2009, 9:52

dankie Dir für den schönen Text.
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ashoggi
 
Beiträge: 13059

Beitragvon flohbeisser » 16.10.2011, 19:23

http://youtu.be/Rnex-jU5AfM

..hab diesen Thread heut entdeckt ...und ich denke, eine  "Wiederbelebung"  wär doch schön...


Ganz bestimmt fällt jedem von Euch etwas über STERNE ein.....sei es ein Lied, ein Gedicht oder..oder...

mein Beitrag.....................Sternenstaub 
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flohbeisser
 

Beitragvon flohbeisser » 18.10.2011, 19:50

http://youtu.be/vMrjQFt_yuw
..ein Stern, der deinen Namen trägt......DJ Ötzi 


..und hier Hofmann von Fallersleben

  Ich fragt einen Stern am Himmel:
Willst du mein Glückstern sein?
 So oft ich ihn sah und fragte,
 Gab er gar lieblichen Schein.
 Ich sah ihn jeden Abend,
Er lächelte stets mir zu
 Und sandte Trost hernieder
Und Frieden mir und Ruh.
 Er war mein treuer Begleiter
Durch manche düstre Nacht,
 Hat meine Pfade beleuchtet,
 Mich immer ans Ziel gebracht.
Jetzt ist mein Stern verschwunden
Mit seinem lieblichen Licht.
Mir glänzen unzählige Sterne,
Er aber glänzt mir nicht.
 Von all den unzähligen Sternen
Warst du, mein Liebchen, mein Stern,
 Einst meinem Herzen so nahe,
 Und jetzt so fern, so fern!
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flohbeisser
 

Beitragvon Freysine » 18.10.2011, 21:35

..da fiel mir dieser Stern ein...

Unheilig - Mein Stern
http://youtu.be/ZVBcrIYYL2s
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Beitragvon Freysine » 19.10.2011, 9:32

...und noch dieses, welches ich sehr liebe...!

Wenn Du bei Nacht in den Himmel schaust,
wird es Dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben,
die lachen können.
Und wenn Du Dich getröstet hast,
wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben.

Du wirst immer mein Freund sein.
Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und Du wirst manchmal Dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen
und Deine Freunde werden sehr erstaunt sein,
wenn sie sehen,
dass Du den Himmel anblickst und lachst.
Dann wirst Du ihnen sagen:
"Ja, die Sterne,
die bringen mich immer zum Lachen."

Antoine de Saint-Exupery

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Beitragvon flohbeisser » 19.10.2011, 9:46

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Beitragvon Kassandra11. » 19.10.2011, 10:40

Schnuffel sagt das auch hübsch, aus Kindermund :)

http://www.youtube.com/watch?v=I_Qah4LZI5k
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Kassandra11.
 
Beiträge: 667

Beitragvon flohbeisser » 19.10.2011, 14:39

http://youtu.be/AUizYDLjb-Y
Sternenhimmel 


..ein kleiner Stern, 
vergessen in der Galaxie.........,
die großen haben sich all vorgedrängt.
er sieht von Ferne zu..
irgendwann kommt auch seine Zeit...... :oops:
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flohbeisser
 

Beitragvon Heidschnucke2 » 19.10.2011, 15:40

...irgendwann kommt auch seine Zeit.... Das hast du schön gesagt.

Ich erinnere mich gern an das schöne "Schlaflied" ....

Weißt du, wie viel Sternlein stehen

Weißt du, wie viel Sternlein stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viele Wolken gehen
weit hin über alle Welt?
Gott der Herr hat sie gezählet,
dass ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl.

Weißt du, wie viel Mücklein spielen
in der heißen Sonnenglut?
Wie viel Fischlein sich auch kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott der Herr rief sie mit Namen,
dass sie all ins Leben kamen,
dass sie nun fröhlich sind,
dass sie nun fröhlich sind.

Weißt du, wie viel Kindlein frühe
stehn aus ihren Betten auf,
daß sie ohne Sorg' und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an Allen
seine Lust, sein Wohlgefallen,
kennt auch dich und hat dich lieb,
kennt auch dich und hat dich lieb
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Heidschnucke2
 

Beitragvon flohbeisser » 19.10.2011, 17:26

http://youtu.be/UQRDkzfIPp4

@Schnucki...zu deinem schönen Text  hier das Lied...gesungen von Andrea Berg :wink:

 
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flohbeisser
 

Beitragvon flohbeisser » 19.10.2011, 17:31

http://youtu.be/40kis5t59sQ

... und DU, ja, genau...Du... :oops: :oops: .....schenk mir einen Stern 
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flohbeisser
 

Beitragvon Freysine » 20.10.2011, 9:59

Meine Worte sind wie Sterne,sie gehen nicht unter......


"Der Himmel dort droben, der seit unzähligen Jahrhunderten Tränen des Mitgefühls auf unsere Vorfahren geweint hat und uns ewig erscheint, kann sich dennoch stets verändern. Heute ist er schön, morgen schon kann er von Wolken bedeckt sein. Meine Worte sind wie Sterne, die nicht untergehen. Was Seattle dem großen Häuptling Washington ("Die Indianer dachten früher, dass Washington noch am Leben sei. Sie kannte den Namen als den eines Präsidenten und wenn sie vom Präsidenten in Washington hörten, verstanden sie den Namen der Stadt als den des regierenden Staatsoberhauptes. Sie glaubten auch, dass König Georg immer noch Englands regierender Monarch sei, weil die Händler der Hudson Bay sich selbst 'König Georgs Männer' nannten. Die Handelsgesellschaft war schlau genug, die Indianer über diesen harmlosen Irrtum nicht aufzuklären. Ihre Mitglieder wussten, dass die Indianer so mehr Respekt vor ihnen hatten, als wenn sie gewusst hätten, dass England von einer Frau regiert wurde. Einige von uns wissen es inzwischen besser." Anmerkung von Dr. Smith) sagt, darauf kann er sich mit der gleichen Sicherheit verlassen, wie sich unsere weißgesichtigen Brüder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen können.

Der Sohn des weißen Häuptlings sagt, sein Vater sende uns Grüße der Freundschaft und des Wohlwollens. Das ist freundlich, denn wir wissen, dass er unserer Freundschaft wenig bedarf, weil sein Volk groß ist. Sie sind wie das Gras, das die unermessliche Prärie bedeckt, während meine Leute nur wenige sind und den vereinzelten Bäumen auf einer vom Wind gepeitschten Ebene gleichen.

Der große - und ich nehme an - auch gute weiße Häuptling schickt uns die Nachricht, dass er unser Land kaufen möchte, dass er aber auch gewillt ist, uns zu erlauben, genug davon für uns zurückzubehalten, damit wir gut weiterleben können. Das erscheint mir wirklich großzügig, denn der Rote Mann hat keine Rechte mehr, die respektiert werden müssten; auch mag das Angebot weise sein, da wir nicht länger das weite Land benötigen. Es gab eine Zeit, da unser Volk das ganze Land überzog, wie die Wellen des windgekräuselten Meeres seinen muschelgepflasterten Boden bedecken. Aber die Zeit ist lange vergangen, und mit ihr geriet die Großartigkeit der Stämme ebenfalls in Vergessenheit. Ich will nicht klagen über unseren verfrühten Niedergang, noch meinen weißgesichtigen Brüdern den Vorwurf machen, ihn beschleunigt zu haben, denn auch wir mögen an manchem die Schuld tragen.



Wenn unsere jungen Männer wegen eines tatsächlichen oder scheinbaren Unrechts ärgerlich werden und ihre Gesichter mit schwarzer Farbe entstellen, dann sind auch ihre Herzen entstellt und werden schwarz; und dann ist ihre Grausamkeit unbarmherzig und kennt keine Grenzen, und unsere Alten sind nicht in der Lage sie zurückzuhalten.

Aber lasst uns hoffen, dass die Feindseligkeiten zwischen dem Roten Mann und seinen weißgesichtigen Brüdern niemals wiederkehren. Wir hätten alles zu verlieren und nichts zu gewinnen.

Wahr ist es, dass Rache - sogar auf Kosten des eigenen Lebens - unter unseren jungen Kriegern als erstrebenswert angesehen wird; aber alte Männer, die in Kriegszeiten zu Hause bleiben, und die Frauen, die Söhne zu verlieren haben, wissen es besser.

Unser großer Vater Washington, denn ich nehme an, er ist genauso gut unser Vater wie eurer, seit (König) Georg seine Grenzen nach Norden verlegt hat; unser großer und guter Vater, sage ich, sendet uns durch seinen Sohn, der ohne Zweifel bei seinem Volk ein großer Häuptling ist, die Nachricht, dass er uns beschützen wird, wenn wir tun, was er verlangt. Seine tapferen Armeen werden für uns ein starrender Wall der Stärke sein und sein großen Kriegsschiffe werden unsere Häfen füllen, so dass unsere alten Feinde, die Simsiams und Hydas, nicht länger unsere Frauen und alten Männer ängstigen.
Dann wird er unser Vater sein und wir seine Kinder.

Aber kann das jemals sein? Euer Gott liebt euer Volk und hasst meins; er legt seine starken Arme liebend um den Weißen Mann und führt ihn, wie ein Vater seinen kleinen Sohn führt. Aber er hat seinen Roten Kinder im Stich gelassen; er lässt euer Volk jeden Tag stärker werden und bald werden sie sich über das ganze Land ausgebreitet haben, während unser Volk dahinschwindet wie die schnell zurückweichende Ebbe, die niemals wieder zurückströmen wird. Der Gott des Weißen Mannes kann seine Roten Kinder nicht lieben, sonst würde er sie beschützen. Sie scheinen Waisen zu sein, die nirgends Hilfe finden. Wie können wir da Brüder werden? Wie kann euer Vater unser Vater werden, uns Wohlergehen bringen und in uns Träume einer wiederkehrenden Größe erwecken?



Euer Gott scheint parteiisch zu sein. Er kam zum Weißen Mann. Wir sahen ihn nie, hörten noch nicht einmal seine Stimme. Er gab dem Weißen Mann Gesetze, aber er hatte keine Worte für seine Roten Kinder, von denen viele Millionen diesen unermesslichen Kontinent füllten, wie die Sterne das Firmament füllen. Nein, wir sind zwei verschiedene Rassen und müssen es bleiben. Es gibt wenig gemeinsames zwischen uns. Die Asche unserer Vorfahren ist heilig, und ihre letzte Ruhestätte ist geweihter Boden, während ihr euch von Gräbern eurer Väter anscheinend ohne Trauer entfernt.

Eure Religion wurde von dem ehernen Finger eines erzürnten Gottes auf Steintafeln geschrieben, damit ihr sie nicht vergessen solltet. Der Rote Mann konnte das niemals behalten und auch nicht begreifen. Unsere Religion besteht in den Traditionen unserer Vorfahren, den Träumen unserer alten Männer, die ihnen vom Großen Geist eingegeben wurden, und in den Visionen unserer Weisen - und sie steht geschrieben in den Herzen unseres Volkes.

Eure Toten hören auf, euch und den Ort ihrer Geburt zu lieben, sobald sie die Pforte des Grabes passiert haben. Sie wandeln weit entfernt, jenseits der Sterne, sind bald vergessen und kehren niemals zurück. Unsere Toten vergessen niemals die wunderschöne Welt, die ihnen Leben gab. Immer noch lieben sie die gewundenen Flüsse, die großartigen Berge und die einsamen Täler; und immer empfinden sie die zärtlichste Zuneigung zu denen, die mit einsamen Herzen leben, und sie kehren oft zurück, um diese zu besuchen und zu trösten.

Tag und Nacht können nicht beieinander verweilen. Der Rote Mann ist immer vor dem herannahenden Weißen Mann geflohen, wie die schwankenden Nebel auf der Bergseite vor der aufstrahlenden Morgensonne fliehen.

Wie auch immer: Euer Vorschlag scheint gerecht zu sein, und ich denke, mein Volk wird ihn akzeptieren und sich auf die Reservation zurückziehen, die ihr ihm anbietet; und wir werden abseits und in Frieden leben; denn die Worte des großen weißen Häuptlings scheinen die Stimme der Natur zu sein, die zu meinem Volk aus dem undurchdringlichen Dunkel spricht, welches sich so schnell um meine Leute zusammenzieht wie ein dichter Nebel, der sich vom mitternächtlichen Meer auf das Land schiebt.





Es ist ziemlich unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind ihrer nicht mehr viele. Die Nacht des Indianers verspricht dunkel zu werden. Kein heller Stern steht am Horizont. Winde klagen in der Ferne mit trauriger Stimme. Irgendeine grimmige Memesis, eine Rachegöttin unserer Rasse, ist auf der Fährte des Roten Mannes; und wo er auch geht, er wird stets die todsicher herannahenden Schritte des grausamen Zerstörers hören und sich darauf vorbereiten, seinen Verhängnis entgegenzugehen - gleich dem verwundeten Reh, das die herannahenden Schritte des Jägers hört. Nur wenige Monde mehr, wenige Winter, und nicht einer von den gewaltigen Scharen, die einst dieses weite Land füllten oder die nun in aufgelösten Gruppen durch die weite Einöde streifen, wird übrig bleiben, um an den Gräbern eines Volkes zu weinen, das einst so mächtig und hoffnungsvoll war wie das eure.

Aber warum sollten wir klagen? Warum sollte ich über das Schicksal meines Volkes murren? Stämme bestehen aus einzelnen Menschen und sind nicht besser als diese. Menschen kommen und gehen wie die Wellen des Meeres. Eine Träne, eine Totenklage, und sie sind für immer unserem sehnsüchtigen Blick entschwunden.

Auch der Weiße Mann, dessen Gott mit ihm gegangen ist und zu ihm gesprochen hat wie ein Freund zum anderen, ist nicht ausgenommen von dieser allgemeinen Bestimmung. Vielleicht sind wir letztlich doch alle Brüder und Schwestern. Wir werden sehen.



Wir werden über euren Vorschlag nachdenken, und wenn wir entschieden haben, werden wir es euch wissen lassen. Doch sollten wir ihn akzeptieren, so stelle ich bereits hier und jetzt eine Bedingung: dass uns nicht das Recht abgesprochen wird, ohne Belästigung und nach unserem Willen die Gräber unserer Vorfahren und Freunde zu besuchen.

Jeder Teil dieses Landes ist meinem Volke heilig. Jeder Hang, jedes Tal, jede Ebene und jedes Gehölz ist geheiligt durch eine zärtliche Erinnerung oder eine traurige Erfahrung meines Stammes. Sogar die scheinbar stumm in der Sonne brütenden Felsen der Küste in ihrer feierlichen Größe sind getränkt von Erinnerungen an vergangene Ereignisse, die mit dem Schicksal meines Volkes verbunden waren. Und selbst der Staub unter unseren Füßen antwortet liebevoller auf unsere Schritte als auf eure; denn er ist die Asche unserer Vorfahren, und unsere nackten Füße sind sich der wohlwollenden Berührung bewusst, da der Boden reich ist durch das Leben unserer Familien.

Die grimmigen Krieger und die liebevollen Mütter, die frohgemuten Mädchen und die kleinen Kinder, die hier lebten und sich freuten, und von denen man jetzt nicht einmal mehr den Namen kennt, lieben immer noch diese Einöde, und ihre dunklen Winkel werden zur Abendzeit schattig durch die Anwesenheit der Geister der Dämmerung.



Und wenn der letzte Rote Mann von dieser Erde verschwunden sein wird, und die Erinnerung an ihn unter den Weißen zu einem Mythos geworden ist, dann werden diese Gestade wimmeln von den unsichtbaren Toten meines Stammes; und wenn sich eure Kindeskinder allein fühlen auf dem Feld, im Geschäft, auf der großen Straße oder in der Stille der Wälder: Sie werden nicht allein sein. Auf der ganzen Erde gibt es keinen Ort, der der Einsamkeit geweiht ist. In der Nacht, wenn die Straßen eurer Städte und Dörfer still geworden sind und ihr sie verlassen wähnt, werden sie voll sein von den zurückkehrenden Scharen, die einst dieses wundervolle Land bevölkerten und es jetzt noch lieben. Der Weiße Mann wird niemals allein sein. Möge er gerecht sein und freundlich mit meinem Volk umgehen, denn die Toten sind nicht völlig machtlos."

..mal keine Musik..von mir sondern...
.Die Rede Häuptling Seattles an den amerikanixschen Präsidenten im Jahre 1855...aktuell wie eh und je..!
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Beitragvon Heidschnucke2 » 20.10.2011, 11:44

Die Sterntaler
Ein Märchen der Gebrüder Grimm

Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.

Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: “Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.” Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: “Gott segne dir’s,” und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: “Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.” Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: “Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben,” und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.

Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.

ENDE
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Beitragvon flohbeisser » 21.10.2011, 11:59

http://youtu.be/GdZ2JXCCSOI
 

...ich seh schon...EUCH fällt was ein....einfach toll...
Freysine......diese Rede habe ich in einem kleinen Büchlein....
Schnucki.....dieses Lied habe ich immer gerne gesungen....

 
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flohbeisser
 

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