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Beitragvon Hubi007 » 03.04.2010, 20:33

Das der Klimawandel durch den Anstieg von CO2 verursacht wurde und wird, ist nachweislich ist falsch.

Aus dem Artikel ...

Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.

Er fragt sich, warum sich das Klima in der Vergangenheit immer wieder wandelte, bevor der Mensch Motoren erfand.

Auf seinem Gebiet ist er weit gekommen. Er ist einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung. Kosmische Strahlung? Das kann man sich wie einen unsichtbaren Sandsturm aus dem All vorstellen, der auf die Erde niedergeht, nur dass die "Sandkörnchen" Protonen, Elektronen und ionisierte Atome sind. Sie stammen von explodierten Sternen. Svensmark und sein Team fanden heraus, dass diese winzigen Partikel zum Entstehen der Wolken in der unteren Atmosphäre beitragen. Die Wolkendecke wiederum beeinflusst die Temperatur der Erde.

Kosmische Strahlung ist nicht zu allen Zeiten gleich stark. Die Sonne beeinflusst das Geschehen. Ihre Magnetfelder erzeugen die sogenannten Sonnenwinde. Eruptionen mit einer ungeheuren Energie, eine Milliarde mal stärker als eine Wasserstoffbombe. "Je stärker das Magnetfeld der Sonne", sagt Svensmark, "desto mehr schirmt es die Erde gegen den Partikelsturm aus dem All ab."

Im Laufe des 20.Jahrhunderts wurde das Magnetfeld der Sonne stärker. Der Globus war in dieser Zeit besonders gut gegen den Partikelsturm abgeschirmt. Es bildeten sich weniger kühlende Wolken, und dadurch wurde es wärmer. "Dieser Prozess", sagt Svensmark, "erklärt den größten Teil des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts.

2005 konnte er im Laborversuch nachweisen, dass Strahlungspartikel tatsächlich Kondensationskeime erzeugen, die zur Wolkenbildung führen. In seinem Institut führte er über mehrere Jahre das sogenannte Sky-Experiment durch, er untersuchte, wie Wolken geboren werden. Im Zentrum stand dabei eine Art Nebelkammer. Teilchen, die beim Zusammenprall von Strahlungspartikeln mit Luftmolekülen entstehen und von außen in die Versuchskammer eindringen, sollten dort als Kondensationskeime dienen. In einer komplizierten Kettenreaktion produzierten sie tatsächlich Keime, um die sich winzige Tröpfchen bildeten: der Stoff, aus dem die Wolken sind.
Weitere Infos hier:
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/ ... eorie.html

und hier:
http://www.freiewelt.net/nachricht-3824 ... ng%22.html

Zudem fand das Wissenschaftler-Team heraus, dass unser Sonnensystem in ca. 150.000.000 Jahren einmal den Kern unsere Milchstrasse umkreist. Dabei kreuzt unser Sonnensystem die Spiralarme in gewissen Zeitabständen. Diese Spiralarme lösen aber eine verstärkte kosmische Strahlung auf der Erde aus, was mittels Ionen zu Partikelbildung führt, was eine stärkere Wolkenbildung führt auslöst, das Sonnenlicht wird in den Kosmaos zurückgeworfen, und die Erdoberfläche kühlt ab. Ein Grund, weshalb es die kleine Eiszeit im Mittelalter gab. Kreuzt unser Sonnensystem nicht diese Spiralarme, so führt dies zu geringerer Wolkenbildung, und damit zu der Erwärmung der Erdoberfläche, - völlig unabhängig vom CO2-Ausstoss - . Das belegten Wissenschaftler mit ihren Untersuchung hinsichtlich der Erdtemperatur in der Vergangenheit, mit der Überprüfung von Ablagerungen in ehemaligen Gewässern und mit Untersuchungen zur Sonnenaktivität.

Sie belegten auch, dass der CO2-Ausstoss huderttausend fach höher sein müsste, damit der gleiche Effekt überhaupt erzielt werden kann.

Grüße
Hubi007
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Beitragvon Gast » 04.04.2010, 22:53

Überaus gewagt, was du da schreibst und keineswegs nachvollziehbar!
Übrigens Klimaveränderungen der Erde wurde und wird auch durch die Veränderung der Neigungsebene der Erdachse ausgelöst, so dass die Sonnenstrahlen dann in einem anderen Winkel auf der Erde auftreffen.
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Beitragvon Hubi007 » 05.04.2010, 19:50

Hallo Feuerzeug !

Hier ist überhaupt nichts falsch ! Wieso mein Beitrag nicht nachvollziehbar sein soll, muss an anderen Belangen liegen, jedenfalls nicht an meinen Ausführungen.

Die Thesen sind bewiesen, und wurden bereits veröffentlicht. Die Wissenschaft hat es nicht gewagt dagegen zu kakaln. Aber es gibt immer noch wissenschaftliche Vertreter der CO2-These, was kein Wunder ist, denn sie verdienen damit ihr Geld. Ausserdem hatten die USA-Unternehmen diese CO2-These als Vision verbreiten lassen, um mal wieder viel Geld mit nichts zu verdienen. Alle Regierungen wurden alamiert und mit in das Boot geholt, eine riesen Propaganda betrieben, um Geschäfte mit einer Vision um nichts zu machen. Das kennen wir aus der USA zur genüge.

Und das mit der anderen Ausrichtung der Erdachse zur Sonne stimmt und gehört auch zur Theorie dieser Wissenschaftler, und zwar immer dann, wenn unser Sonnensystem mal wieder einer dieser besonders starken Spiralarme der Galaxie durchkreuzt. Das kann man sich wie eine Achterbahnfahrt mit Schraubendrehung (wahrscheinlich ohne Looping) vorstellen. Wieso ist das so ? Beim Durchkreuzen des Spiralarms gelten gänzlich andere pysikalische Gesetze in unserem Sonnensystem, als das die pysikalischen Gesetzte, die jetzt gelten.

Grüße
Hubu007
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Beitragvon Gast » 05.04.2010, 23:45

Zu fast jeder wissenschaftlichen Aussage gibt es ein paar Quertreiber bzw. Profilierungsbedürftige, die widersprechen müssen. Dann wiederum gibt es "Wissenschaftler" die im Solde der Industrie bzw,. sonstigem Kapital stehen und dann Gefäligkeitsaussagen treffen. Nach dem Motto: Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe", so einfach ist das mitunter.
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Beitragvon Gast » 06.04.2010, 11:19

also man weiß es wieder mal nicht.

Aber selbst wenn CO2 nicht viel zum Klimawandel beiträgt, für die Menschen und die Atemluft, die Wälder (grüne Lunge) ist es bestimmt nicht gut.

Vielleicht bin ich auch einfach zu empfindlich - mir ist es unbegreiftlich, wie man sich an ein Klima wie z.B. Madrid oder überhaupt in den Ballungszentren gewöhnen kann. Die Luft ist durchgängig erstickend, vom Krach mal abgesehen.

Da greift dann die natürliche Auslese. Wer hartgesotten genug ist, genießt es sogar. Was wären die Menschen ohne Autos? Ein Nichts!
In der Zwischenzeit werden die Nebenhöhlen am Fließband operiert. Rat des Arztes: immer mal wieder "saubermachen" lassen oder auswandern. Mehr könne man nicht tun. Er selbst fährt Fahrrad.
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Beitragvon jockel512 » 06.04.2010, 16:41

Ohne hier auf dieses Thema näher einzugehen,möchte ich doch cat 555
daran erinnern,dass die grüne Lunge zur Existenz CO2 braucht, ohne
CO2 gäbe es keine Assimilation ! Nichts für ungut!
MfG Jockel512
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Beitragvon Regalon » 06.04.2010, 17:27

Klimawandel durch.......................falsch

Au fein,
ab sofort wieder mehr fossile Brennstoffe durch den Schornstein jagen, wieder öfter unnötig Autofahren. Jetzt wieder total beruhigt!

:evil: :evil:
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Beitragvon Hubi007 » 06.04.2010, 18:04

Hallo !

Rohstoffe nicht zu Vergeuden ist ein erklärtes Ziel in Deutschland.

Grüße
Hubi007
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Beitragvon Gast » 06.04.2010, 18:24

jockel512 hat geschrieben:Ohne hier auf dieses Thema näher einzugehen,möchte ich doch cat 555
daran erinnern,dass die grüne Lunge zur Existenz CO2 braucht, ohne
CO2 gäbe es keine Assimilation ! Nichts für ungut!
MfG Jockel512


Danke Jockel. Dann war ich falsch informiert.
Mir persönlich waren die Abgase so unerträglich, aber ich bin ja auch keine Pflanze. Das hat sich etwas gegeben, als ich selbst angefangen habe, Auto zu fahren. Aber ich tue es nur im Notfall - der Sprit ist zu teuer. Und es geht ja auch nicht nur um Autos - die stoßen ja noch mehr aus.

Das hat mich zum Weitersuchen angeregt - stimmt demnach, nicht die Autos sind der Pflanzenschädling, (ich frage mich nur, wie die Urwälder ohne CO2-Ausstoß dann überhaupt gedeihen konnten - aber ich bin nun mal kein Wissenschaftler) - etwas ähnlich Wichtiges für uns ist es. Elektrosmog. Aber ohne Handy und Co kann man ja nun schon gar nicht existieren.

Jedenfalls meint das dieser link.

http://www.warum-wir-krank-werden.ch/53 ... index.html

keine Ahnung, ob es stimmt.
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Beitragvon Hubi007 » 06.04.2010, 19:39

Hallo !

CO2 gibt es genügend in der Luft. Dafür schrumpft der Rohstoff "tropischer Urwald", der auch das CO2 aus der Luft filtern soll.

Mal ein praktischer Tipp:
Kauft keine Gartenmöbel oder sonstiges aus Teakholz. Und bastelt eure Terasse nicht gerade aus Akazienholz. Geht auch anders.

Und spart Energie und kauft nicht jeden Blödsinn und macht auch nicht gleich jeden Modemist mit. Das alles spart Rohstoff.

Grüße
Hubi007
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Beitragvon wolfhart » 09.04.2010, 1:06

Klimawandel durch den Anstieg von CO2 ist falsch.
- so lautet die Überschrift
......................................................................................................................
Das ist noch keinesfall raus...
aber ob dererlei alleine menschengemacht ist, darf bezweifelt werden...
Wer weiß schon wie weit der Vulkanismus und andere Ursachen . dabei nicht von entscheidender Bedeutung sind...

Aber egal wie es sich wirklich verhält...wir sollten uns sehr umweltbewußt verhalten..weil auf dieser Erde alle Rohstoffe endlich sind und natürlich auf Dauer viel zu wertvoll zum bloßen Verheizen...
Umweltbewußtsein zahlt sich auf Dauer unbedingt aus...

Wie sonst wollen wir Menschen auf einem mutwillig verwüsteten Planeten überleben?

wolfhart
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Beitragvon Visurgis » 12.04.2010, 15:19

Es gibt schlicht keine nennenswerten wetterfesten Holzarten die nicht doch aus den tropischen Regenwäldern stammen.

Wer für die Terasse normales Vogeltrittholz nimmt wird es sehr schnell bedauern, da er nicht lange was von seiner Terasse haben wird.

Die Magnetfelder durch Sonneneruptionen sind in einem Ausmass auf der Erde wirksam, wie wir uns das nur sehr schwer vorstellen können.

Der größte Witz ist die Ostssee-Pipeline von Rußland nach Europa. Wir werden dann noch abhängiger von Rußland als jetzt schon. Richtiger wäre es die Biogasanlagen so zu benutzen, das diese ihre Gase in Gasnetz zu 100% einspeisen. Wir müssen viel stärker auf dezentrale Enrgieerzeugung Wert legen, die aus regenerierbaren Energieträgern gewonnen wird. Erdgas geht auch bald zu ende.
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Beitragvon FagusW » 12.04.2010, 17:03

Visurgis hat geschrieben:Wer für die Terasse normales Vogeltrittholz nimmt wird es sehr schnell bedauern, da er nicht lange was von seiner Terasse haben wird.

Was ist Vogeltrittholz, Visurgis?

Was mich betrifft, so habe ich für die Terrasse Douglasienholz vorgesehen.
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Beitragvon Visurgis » 13.04.2010, 20:23

Es sind dies die Holzarten die in hiesigen Wäldern wachsen.

Bei Möbeln reicht schon sehr lange das mit fotografierten Maserungen auf Kunststoffolie die Spanplatten bezogen werden.

Massive Möbel kann sich der normal sterbliche gar nicht leisten und haben selbst in einzelteilen ein enormes Gewicht.

Tropische Hölzer da anzuwenden wo sie der Witterung ausgestzt sind ist sinnvoll, da sie da die klaren Vorteile haben und auch der Nachhaltigkeit dienen.
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Beitragvon Hubi007 » 14.04.2010, 14:49

Hallo Visurgis !

Deine Worte:
... "Tropische Hölzer da anzuwenden wo sie der Witterung ausgesetzt sind ist sinnvoll, da sie da die klaren Vorteile haben und auch der Nachhaltigkeit dienen." ...

Da sich weltweit diese Meinung durchgesetzt hat, wird ja auch Raubbau in den tropischen Wäldern betrieben. Der Verkauf von derartigem Holz ist sehr gewinnträchtig, besonders immer dann, wenn keine Wiederaufforstung stattfindet.

Muss jeder selber wissen, ob ein Boykott von Tropenholz sinnvoll ist. Klar ist, Terrassen kann ich auch mit Steinmaterial belegen und Gartenmöbel müssen nicht aus Tropenholz sein. Schaut man mal sich in den Baumärkten um, so wird man feststellen, hier gibt es jede Menge Gartenmaterial als Möbel aus Tropenholz.

Klar ist jedenfalls auch, die tropischen Wälder helfen eben auch CO2 aus der Atmosphäre zu filtern. Da macht es wenig Sinn diese Wälder ab zu holzen.

Gruß
Hubi007
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