Das der Klimawandel durch den Anstieg von CO2 verursacht wurde und wird, ist nachweislich ist falsch.
Aus dem Artikel ...
Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.
Er fragt sich, warum sich das Klima in der Vergangenheit immer wieder wandelte, bevor der Mensch Motoren erfand.
Auf seinem Gebiet ist er weit gekommen. Er ist einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung. Kosmische Strahlung? Das kann man sich wie einen unsichtbaren Sandsturm aus dem All vorstellen, der auf die Erde niedergeht, nur dass die "Sandkörnchen" Protonen, Elektronen und ionisierte Atome sind. Sie stammen von explodierten Sternen. Svensmark und sein Team fanden heraus, dass diese winzigen Partikel zum Entstehen der Wolken in der unteren Atmosphäre beitragen. Die Wolkendecke wiederum beeinflusst die Temperatur der Erde.
Kosmische Strahlung ist nicht zu allen Zeiten gleich stark. Die Sonne beeinflusst das Geschehen. Ihre Magnetfelder erzeugen die sogenannten Sonnenwinde. Eruptionen mit einer ungeheuren Energie, eine Milliarde mal stärker als eine Wasserstoffbombe. "Je stärker das Magnetfeld der Sonne", sagt Svensmark, "desto mehr schirmt es die Erde gegen den Partikelsturm aus dem All ab."
Im Laufe des 20.Jahrhunderts wurde das Magnetfeld der Sonne stärker. Der Globus war in dieser Zeit besonders gut gegen den Partikelsturm abgeschirmt. Es bildeten sich weniger kühlende Wolken, und dadurch wurde es wärmer. "Dieser Prozess", sagt Svensmark, "erklärt den größten Teil des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts.
2005 konnte er im Laborversuch nachweisen, dass Strahlungspartikel tatsächlich Kondensationskeime erzeugen, die zur Wolkenbildung führen. In seinem Institut führte er über mehrere Jahre das sogenannte Sky-Experiment durch, er untersuchte, wie Wolken geboren werden. Im Zentrum stand dabei eine Art Nebelkammer. Teilchen, die beim Zusammenprall von Strahlungspartikeln mit Luftmolekülen entstehen und von außen in die Versuchskammer eindringen, sollten dort als Kondensationskeime dienen. In einer komplizierten Kettenreaktion produzierten sie tatsächlich Keime, um die sich winzige Tröpfchen bildeten: der Stoff, aus dem die Wolken sind.
Weitere Infos hier:
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/ ... eorie.html
und hier:
http://www.freiewelt.net/nachricht-3824 ... ng%22.html
Zudem fand das Wissenschaftler-Team heraus, dass unser Sonnensystem in ca. 150.000.000 Jahren einmal den Kern unsere Milchstrasse umkreist. Dabei kreuzt unser Sonnensystem die Spiralarme in gewissen Zeitabständen. Diese Spiralarme lösen aber eine verstärkte kosmische Strahlung auf der Erde aus, was mittels Ionen zu Partikelbildung führt, was eine stärkere Wolkenbildung führt auslöst, das Sonnenlicht wird in den Kosmaos zurückgeworfen, und die Erdoberfläche kühlt ab. Ein Grund, weshalb es die kleine Eiszeit im Mittelalter gab. Kreuzt unser Sonnensystem nicht diese Spiralarme, so führt dies zu geringerer Wolkenbildung, und damit zu der Erwärmung der Erdoberfläche, - völlig unabhängig vom CO2-Ausstoss - . Das belegten Wissenschaftler mit ihren Untersuchung hinsichtlich der Erdtemperatur in der Vergangenheit, mit der Überprüfung von Ablagerungen in ehemaligen Gewässern und mit Untersuchungen zur Sonnenaktivität.
Sie belegten auch, dass der CO2-Ausstoss huderttausend fach höher sein müsste, damit der gleiche Effekt überhaupt erzielt werden kann.
Grüße
Hubi007
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