auf der rechtsrheinischen Seite der Stadt.
Die höchste Erhebung der linksrheinischen Seite, genaugenommen des linksrheinischen Nordrhein-Westfalens ist
der "Weiße Stein".
Er ist der höchste Berg der Nordeifel, wohin ja bekanntlich die Kölner gerne fahren. Dort lockt der Rursee zum Segeln,
die Wanderer lockt's in die Wälder zum "Talpen", die Motorradfahrer mit ihren Maschinen zum "Brausen", die Ausflügler
in die bezaubernden kleinen Städtchen und Dörfer zum Kaffeetrinken. Im Cafe der Familie Jansen unterhalb von Nideggen
gibt es Kuchenstücke so groß wie beinahe drei im Cafe Reichard. Aber das nur nebenbei.
Dem höchsten Punkt des Rheinlandes, dessen "Hauptstadt" schließlich Köln ist,
gesetzt. Wer gerne mal in einem schneereichen Winter zum Langlauf nach Hollerath/Udenbreth fuhr, kennt den "Weißen Stein",
der 693 m über N.N. ragt.
(Der Ortsname "Udenbreth" ist vermutlich keltischen Ursprungs und bedeutet "Odins Feld".
Der Weiße Stein ist ein keltischer Opferstein.)
Das Kunstwerk wurde vom Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland enthüllt. Er betonte, Zitat: "dass es wichtig ist,
klarzumachen, was diese Region alles zu bieten hat".
Das aber hat unsereins schon lange gewusst. Auch dass es viele rheinische Reichtümer gibt außer dem Dom und so.
Vielleicht weiß aber nicht gerade jeder, dass in zwölf Jahren das Rheinland sein 200jähriges Bestehen feiern kann.
Auf das politische Gebilde Rheinland/Rheinprovinz will ich hier jedoch nicht näher eingehen, sonst müsste ich auch
noch von der deutsch-französischen Erbfeindschaft berichten.
Um aber wieder auf Köln zurückzukommen:
Das Denkmal am "Weißen Stein" wurde von der behinderten Kölner Künstlerin Susanne Kümpel geschaffen. Sie ist
Mitglied der gemeinnützigen Werkstatt "Allerhand" in Köln-Rodenkirchen.
In einer Ausstellung im Innenhof des Spanischen Baus (Rathaus) habe ich Bilder von ihr gesehen.
http://www.bilderfuerdiewand.de/ausstel ... kuemp.html







