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Forum der Regionalgruppe Salzburg

Moderator: blonderl

Beitragvon gerisbg » 06.01.2009, 12:07

Hab wieder mal einen interessanten heimischen Autor entdeckt: Stefan Slupetzky (Wien). Ist ein recht amüsanter Schreiber mit Tiefgang.

Grade gelesen: Besuch von Glorf - Parabel aus der Zukunft
Außerirdische erforschen die Erde .... köstlich geschrieben

Ja und dann gabs noch Das Schweigen des Lemming - ein Krimi der Sonderklasse - muß mir noch die beiden Vorgängerbücher zulegen.

Ein lebender Autor mit viel Humor, Witz und Wiener Charme.
Zuletzt geändert von gerisbg am 29.04.2010, 12:14, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon gerisbg » 06.04.2009, 11:43

Ich habe vor kurzem das Buch "Feuchtgebiete" von Charlotte Roches gelesen.

Das ist seit langem das erste mal daß mir um das Geld für ein Buch richtig leid getan hat. Rhetorisch, grammatikalisch - schlecht, der Inhalt für mich eigentlich "nur blöd" - obwohl ich sonst doch nicht empfindlich bin was den Inhalt eines Druckwerkes anbelangt.

Ist wohl nur aufgrund der "Tabuthemen" in die Hitliste gelangt.
Meine Meinung dazu.
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Beitragvon lachmaus1 » 06.04.2009, 21:17

also die bücher der glasperlenspielerin sind mir zu ...
tiefsinnig, aber das letzte buch von dir, gerisbg, das klingt interessant.

meine lieblingsautoren sind der
frank schätzing (vom krimi über mittelalter hin zu guten thrillern über naturereignisse)

und

john irving der sehr dicke und spannende romane schreibt die meistens auch einen österreichbezug haben.


nur keine liebesromane und keine über die psyche!!!
:cry:
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Beitragvon gerisbg » 17.04.2009, 13:43

Traudi und Hugo Portisch
Die Olive und wir


Mitten im Sommer musste Hugo Portisch einen Film über die Winterarbeit seiner bäuerlichen Nachbarn im Olivenhain drehen. Um das Leben eines Hundes zu retten, kam es zu einer Verschwörung, an der sich der katholische Pfarrer, der kommunistische Bürgermeister, die Carabinieri und die Bauern beteiligten. Bei skurrilen Begegnungen mit den toskanischen Menschen konnten die beiden fast mehr über ihre eigenen als über die fremden Seelen erfahren.

In diesem Buch erlauben Ihnen Traudi und Hugo Portisch, einen kurzen, aber sehr persönlichen Blick über den Gartenzaun ihres Lebens zu werfen. Abseits der Kamera erfahren Sie, wie sich eine alte Hausruine der beiden bemächtigt und ihnen ein Leben besonderer Art ermöglicht hat, von dem sie uns nun berichten.


Buchpräsentation am 4.5.2009

falls wer mitgehen möchte:

http://www.50plus-treff.at/forum/spontane-treffencafe-spazierentheaterkonzert-gehst-mit-t17486.html
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Beitragvon lachmaus1 » 30.04.2009, 19:41

Hermann Hesse

Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.
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Beitragvon gerisbg » 03.05.2009, 23:37

Ich habe gerade BRIDA von P. Coelho gelesen - Mond- und Sonnentradition, Hexen und Meister........... und ein tiefer Sinn der allerdings erst gegen Ende des Buches wirklich durchkommt: Liebe steht über allem.

Empfehlenswert für alle die sich mit mystischen Themen beschäftigen und gerne auch ein wenig märchenhaftes mögen.
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Beitragvon gerisbg » 27.05.2009, 16:27

der Beitrag von Seryma hierhin verschoben.
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gerade gelesen: "du Engel ,du Teufel" von Britta Steinwendtner
ein Roman und doch eine wahre Geschichte: Kubin ein bekannter Maler und Schürzenjäger verliebt sich in die Frau des Landarztes von Unken...wie es weiter ging ??? ganz anders als Ihr denkt !!
Ein wunderschöner feinfühliger "echter" Roman von einer bekannten Salzburgerin geschrieben.
viel Freude beim Lesen
seryma
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Beitragvon gerisbg » 05.09.2009, 23:21

AUSGELIEBT

von Dora Heldt

Mann weg, Liebe weg, Leben futsch?
Denkste! Life begins at forty. ........ oder bei uns mit fifty :roll: :roll:

Ein lustiger, spannender Roman der die Geschichte vom Ende einer langen Ehe und wie Christine ihr Leben dann in die Hand nimmt.

Regt auch ein wenig zum Nachdenken an .... je nachdem in welcher Lebensphase man den Roman liest.

Jedenfalls emfpehlenswert.

Gibts bei "Deutscher Taschenbuch Verlag"
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Beitragvon gerisbg » 28.02.2010, 23:35

Ich hab ein Interview gesehen - das Buch - NACKTBADESTRAND - dazu werd ich mir vielleicht kaufen - kennt das vielleicht schon jemand??


Aus dem Beitrag in Radio Bremen:


Elfriede Vavrik - Autorin
Elfriede Vavrik, geboren 1929 und Mutter von drei Söhnen, betrieb bis 2006 eine kleine Buchhandlung in der Nähe von Wien. Seit ihrer zweiten Scheidung im Alter von 40 Jahren blieb sie allein. Als sie wegen Schlafstörungen einen Arzt konsultiert, rät dieser ihr: Suchen sie sich einen Mann! Mit Hilfe eines Inserats tastet sich die alte Dame, anfangs noch schüchtern, in einen zunehmend turbulenten Lebensabschnitt! Was sie erlebt hat, erzählte sie bei 3nach9.


http://www.radiobremen.de/mediathek/ind ... ?id=024276

auf der rechten Seite das Interview mit Vavrik aussuchen.


Ist wohl eine tolle Frau!!!


Da gibts noch einen kleinen Leseauszug

http://www.be2web.at/index.php/componen ... avrik.html
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Beitragvon gerisbg » 03.05.2010, 14:43


Buchpräsentation

Uwe Böschemeyer
DU BIST VIEL MEHR


Dienstag, 4. Mai 2010, 19.30 Uhr
Stadt:Bibliothek, Schumacherstraße 14, 5020 Salzburg

Der Eintritt ist frei!

Zählkartenreservierungen in der Stadt:Bibliothek an der Rückgabetheke,
telefonisch unter 0662 - 8072 4224

*****************
:arrow: kurze Inhaltsangabe: :!:

:arrow: Vom Typ zum Original. :arrow:

Du darfst sein wie Du bist, aber zeige Dich von Deiner besten Seite! Bleib nicht stehen, entwickle Dich weiter!
Dieses Buch weckt Leidenschaft für das Leben, indem es die Menschen in ihrer faszinierenden Unterschiedlichkeit beschreibt und auf den Weg zu einem einzigartigen Leben, einer eigenen Persönlichkeit lockt. Es ist zugleich Werbung für den Menschen, will motivieren, das Beste aus sich herauszuholen, und zeigt, dass ein Mensch immer "mehr" ist als eine Problematik, die ihn festzuhalten scheint. Am Typischen soll das Einengende überwunden werden und gleichzeitig das Erleichternde des eigenen Typus ausgelebt werden. Uwe Böschemeyer fordert dazu heraus, die bislang unberührten und ungelebten Gebiete des Geistes und der Seele kennenzulernen und sie in ihrer Kraft zu erfahren.


*********************************

Ich gehe hin und wer noch Lust drauf hat holt sich auch eine Zählkarte und wir treffen uns dort.
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Beitragvon gerisbg » 10.05.2010, 22:36

Im Münchner Forum habe ich diese Geschichte entdeckt und möchte Euch diese auch hier vorstellen.


Malaika hat geschrieben:Unsere Doosie hat eine ergreifende Geschichte von Jim Willis im Thread Es geschieht jeden Tag - irgendwo... ÜBERALL eingestellt. Ich finde die Geschichte sehr schön und sehr traurig - und sehr wichtig. Und ich finde, sie gehört hierher, in den Literaturthread. Deswegen habe ich sie nun kopiert und ich stelle sie hier noch mal ein. Danke Doosie.

Malaika

________________________________________
Es geschieht jeden Tag - irgendwo......ÜBERALL

WARNUNG: Diese Geschichte macht Euch möglicherweise traurig. Wenn Ihr das nicht wollt, lest bitte nicht weiter!

Als ich noch ein Kätzchen war ....
unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?", aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich.
Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.
Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab's für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zulernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr. Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen,
um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen. Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurückkämst, und mich hier rausholen würdest.
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte? Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf. Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?" Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. - Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität widerfährt....

Einige Worte des Autors:
Wenn diese Geschichte Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb.
Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.
von Jim Willis


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Beitragvon gerisbg » 26.11.2010, 0:22

Mein aktuelles BUCH - OIDA - Der Generationendolmetscher

Ein Buch für junge und ältere Menschen - um einander besser zu verstehen.

Viel Humor, Interessantes, Unbekanntes - und vor allem eine CD zum "Zkugeln" - Oida is des geil ...........



Wer mehr wissen möchte - hier ein Link - und es gibt da auch 2 Hörproben :

http://www.radiofabrik.at/home/home-new ... n-air.html


Und ein Video von einem Vorstellungsabend - Auszug aus dem Märchen und vor allem die Lesung "HE OIDA" ...........
http://www.youtube.com/watch?v=fvlv0J7j3wc


:lol: :lol: :lol:
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Beitragvon gerisbg » 28.02.2011, 21:38

Nacktbadestrand von Elfriede Vavrik

Sie ist 79, hat vor kurzem ihr Geschäft aufgegeben und es fällt ihr daheim die Decke auf den Kopf. Zusätzlich leidet sie unter massiven Schlafstörungen. Anstelle von Schlaftabletten empfiehlt ihr der Arzt einen Mann. Nach 40 Jahren Singleleben, mit 2 erwachsenen Söhnen ............ aber woher nehmen?
So entschliesst sie sich nach reiflicher Überlegung ein Inserat aufzugeben. Und siehe da, es melden sich - fast - ausschliesslich wesentlich jüngere Männer die sie kennenlernen möchte.

Und was sie mit diesen Männern erlebt ................ schreibt sie schonungslos und authentisch und vor allem ganz unverblümt und detailreich - aber sicher ncht jugendfrei.

Ein Buch für Frauen zum Mutmachen? ein Buch für Männer zum Lernen? Jedenfalls ein Lesestoff der ganz besonderen Art, manchmal witzig, oft erotisch und jedenfalls einzigartig.
Aber ganz sicher: Geschmackssache




:oops: :lol: :oops: :lol: :oops: :lol:


Die Autorin live im ZDF unter

http://www.youtube.com/watch?v=o0SXml52W_Y

und unter
http://www.youtube.com/watch?v=t4oRXOSB ... re=related


und zum Nachlesen

http://www.buch24.de/shopdirekt.cgi?id= ... kurzbeschr


und ein ablehnender Kommentar

http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E2 ... ntent.html
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Beitragvon romance_sbg » 22.03.2011, 15:45

Ich habe eine Einladung bekommen und finde das sehr interessant, vielleicht mag ja sonst auch noch jemand hingehen (ist kostenlos)

Montag, 4. April 2011, 19.30 Uhr
TriBühne Lehen, Tulpenstr. 1, 5020 Salzburg

Ingrid Thurnher im Gespräch mit Romy Seidl (ORF Salzburg)

Eintritt frei, Einlass ab 19 Uhr!

Zählkartenreservierung in der Stadt:Bibliothek an der Rückgabetheke, telefonisch unter 0662 8072 2450 oder per Mail an peter.baier-kreiner@stadt-salzburg.at


Senkrecht bestattet, lebendig begraben.
Plötzlich tauchen Dokumente auf, dann Notizen, ein Kalender, Fotos von bekannten Menschen, schönen Frauen, Mitgliederlisten, Briefe von Freunden, Namen.
Die Dokumente des Udo Proksch. Jenes Mannes, der aus dem Nichts kam und der eine Republik in Atem gehalten hat. Ein "Napoleon", der Menschen in seinen Bann ziehen konnte und sie dazu brachte Dinge zu tun, die sie vielleicht gar nicht wollten. Genialer Erfinder, Netzwerker, Verführer, Krimineller. Den fast jeder gekannt hat und dem mancher nur zufällig begegnet sein will. Eine Spurensuche beginnt.

Ingrid Thurnher, MBA, war von 1991 bis 1994 bei der ORF-Radio-Innenpolitik tätig und präsentierte anschließend 13 Jahre die "Zeit im Bild 2", das meistgesehene Nachrichtenmagazin Österreichs. Heute moderiert sie die ORF-Diskussionssendungen "Im Zentrum" und "Runder Tisch" sowie die "Sommergespräche". Ingrid Thurnher erhielt bereits sieben Mal den TV-Publikumspreis "Romy" als "beliebteste Moderatorin".


romi
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Beitragvon gerisbg » 22.03.2011, 23:15

Romi, das klingt ja wieder sehr interessant - mal schauen ob sich das ausgeht, bin vorher unterwegs - hoffe aber daß ich rechtzeitig dort sein kann. Dann treffen wir uns - zumindest im Anschluss an die Lesung - beim Büchertisch am Ausgang, ist das ok? Würd Dich gerne einmal kennenlernen.
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