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Literatur im Wandel

33 Beiträge

Beitragvon Schwindeggerbua » 25.03.2011, 0:03

Hallo zusammen,
wenn man sich die Literatur heutiger Prägung so anschaut, mit ihrer auf Massenpublikum ausgelegten Werken, merkt man schon die Abwesenheit der Klassiker wie Schiller,Goethe, Novalis und die deutschen Romantiker, aber auch Karl May der sächsiche Fabulierer, es fehlt einfach etwas in der Literaturszene. Große Literatur fehlt. Unsere Klassiker werden demnächst dem Vergessen anheimfallen, so mein Eindruck. Der Level der Literatur sinkt mit dem Level der elektronischen Medien.
Wie ist euer Eindruck?
Grüße
Werner
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Schwindeggerbua
 

Beitragvon Sally57 » 25.03.2011, 0:28

Das liegt möglicherweise ein stückweit daran, dass Menschen, die am Existenzminnimum rumkrebsen, keinen Nerv für gehobene Literatur haben,
aber davon mal abgesehen,
in den Schulen werden die Literatur-Klassiker auch nicht mehr behandelt.
Ich habe kürzlich meinem Junior den Zauberlehrling vorgelesen, er konnte damit gar nix anfangen, weil die Sprache so komisch ist.
:roll:
Naja, so wirklich interessiert hat es ihn nicht, aber immerhin ließ er sich auf eine Diskussion ein, wenigstens ebbes :?
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Sally57
 
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Beitragvon hokusai » 25.03.2011, 0:56

Sally57 hat geschrieben:Das liegt möglicherweise ein stückweit daran, dass Menschen, die am Existenzminnimum rumkrebsen, keinen Nerv für gehobene Literatur haben,
aber davon mal abgesehen,
in den Schulen werden die Literatur-Klassiker auch nicht mehr behandelt.
Ich habe kürzlich meinem Junior den Zauberlehrling vorgelesen, er konnte damit gar nix anfangen, weil die Sprache so komisch ist.
:roll:
Naja, so wirklich interessiert hat es ihn nicht, aber immerhin ließ er sich auf eine Diskussion ein, wenigstens ebbes :?


stimmt Sally, in der Schule wird das nicht mehr vermittelt.
und in den Gymnasien die bekannte langweilige Effie Briest,
die Judenbuche und den Werther. Zwischen meinen Töchtern liegen
6 Jahre; die gleiche nervtötende Literatur . . .
Aber den Zauberlehrling, den mußte ich meiner Tochter
x-mal vorlesen - wir können ihn heute noch auswendisch !

Goethe, Heine, Schiller und wie sie alle heißen unser deutschen Dichter
und Denker verschwinden in die Versenke.
Sehr beliebt ist: Was wir nicht haben, brauchen wir nicht oder
Die Welt ohne uns.
Die jungen Leuten zwischen 20 und 30 interessieren sich -
zumindest in meiner Umgebung -
für Sachliteratur, Phanthasie, Biographien u.a. auch Politisches.
Hat auch widda wat mit Schulbildung zu tun und auf welch
geistigem Niveau sich die Person befindet.
LG
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hokusai
 

Beitragvon Stateira » 25.03.2011, 13:56

Schon der olle Shakespeare wußte: "Will doch alle Lust Ewigkeit"*****
Und es ist ja auch ein stückweit verständlich; jeder Mensch möchte die Dinge, die ihm besonders
am Herzen liegen, bewahrt wissen.

Aber ich dachte eigentlich, dass spätestens unsere Generation es besser wissen müsste.
Der Schwindegger hat doch mal so schön Heraklit zitiert "Alles fließt" und genau das ist es, auch in der Literatur.
Allein schon durch den Sprachgebrauch aber natürlich auch durch die Sujets, die die jeweiligen Generationen
am meisten umtreiben.

Und ich muss sagen, ich will ja wirklich niemanden auf die Schleppe treten, aber dieses gebetsmühlenartige
Alte-Kultur-verschwindet-Gejammer ist mir schon vor vierzig Jahren auf die Nerven gegangen und die Argumente
sind seitdem auch nicht besser geworden.

Warum ist es so schwer, einzusehen, dass sich bestimmte Formen der Übertragung von Botschaften geändert haben
(und nichts anderes ist Literatur), einige Botschaften nicht mehr so wichtig sind, andere dafür hinzu gekommen sind,
weil eben bedeutungsvoll für unsere Zeit. Und einige werden eben auch gar nicht mehr gebraucht und verschwinden somit.

Die Kiddies brauchen keinen Werther mehr, die haben das Leben, die Texte und (leider) den Tod von Kurt Cobain.
Und wo ist der Unterschied von Shakespeare's "Romeo und Julia" am Theater, Bernsteins "West Side Story" als
Musical und "Romeo und Julia" als Film mit Leonardo Di Caprio ???
Warum sollte die Vermittlung der Schlacht bei den Thermopylen im Geschichtsunterricht besser sein als durch den Film "300" ?

Ich finde es definitiv nicht tragisch, dass in der Schule nicht mehr soviel (deutsche?) Klassik vermittelt wird. Im Gegenteil,
mir wird immer noch viel zu viel mit Uralt-Texten rumgeschwurbelt, statt sich mit zeitgenössischer Literatur zu befassen.

Was ist verkehrt an Auster, Boyle, Bellow, Roth, Hornby etc. ganz zu schweigen von anderen internationalen Autoren?
Die Lehrer stehen ohnehin heute vor der schweren Aufgabe, in einer viel zu knappen Zeit viel zu viel vermitteln zu müssen.
Da bleibt ihnen doch nur, zu selektieren. Und da ist es mir doch lieber, sie schaffen es durch die Bearbeitung moderner
Literatur die Lust an der Literatur überhaupt erst mal zu wecken, als den Kiddies mit altertümlichen Texten die Literatur
gleich zu Anfang gründlich zu verleiden. Alles andere kommt dann von allein; je nach Gefühl und Wellenschlag.

Und die Klassiker werden schon nicht untergehen. Es wird immer Menschen geben, die Homer, Villon, Goethe etc. lesen und lieben.
Also gemach - der Untergang des Abendlandes steht auch morgen noch nicht auf der "To-do-Liste"***evilgrin***

Gruß Stateira
:) 8) :)

PS: ***** Nein, das ist nicht originär von Nietzsche, sondern aus einem Fragment von WS.
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Beitragvon O_Donoghue » 25.03.2011, 14:26

Ich stimme dir voll zu, Stateira. Ich hatte das Glück, dass mein Deutschlehrer neben den Klassikern immerhin auch Brecht, Grass, Enzensberger, Kafka u.a. behandelte. Im Englischunterricht kamen zum unvermeidbaren Shakespeare Hemingway, Steinbeck, Beckett und Shaw hinzu. Kam später mit Kommilitonen die Schulzeit zur Sprache, war bei denen von solchen Literaturerfahrungen häufig keine Rede.

Bei manchen endete der Geschichtsunterricht mit dem Krieg 1870/71 und Bismarck. Das halte ich fast noch für schlimmer als die Beschränkung der Literatur auf die Klassik und Romantik.

Meinem Sohn wurde am Gymnasium die potenzielle Freude an Gedichten total ausgetrieben...durch Interpretieren bis zum Geht-nicht-mehr. Ähnlich vermögen auch viele Musik- und Kunstlehrer ihren Schülern die Freude verleiden. Wochenlang Sonatenhauptsatzform durchkauen und an immer weiteren Sinfonien heraushören müssen. Wenn einem da der Spaß an klassischer Musik nicht vergehen muss!
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Beitragvon Stateira » 25.03.2011, 15:12

@O_Donoghue

Jepp, genau so isses. Aber immerhin gibt es zum Glück jetzt David Garrett.
Der hat in den letzten drei Jahren mehr junge Menschen zur Klassik gebracht, als irgend jemand anderes in den letzten 30 Jahren.

Ebenso in der Literatur. Die Verfilmung von "Lord of the Rings" war ein absoluter Glücksfall und auch die "Harry-Potter"-Bücher haben
viele Kiddies erst mal daran gewöhnt, bei Büchern durchzuhalten, die mehr als 100 Seiten haben.

Der Rest kommt wie gesagt, dann schon von ganz alleine. Braucht seine Zeit, aber es wird. Vielleicht nicht bei allen; aber sooo weit
verbreitet waren unsere deutschen Klassiker früher nun auch wieder nicht.

Eine kleine, selbst erlebte Geschichte anbei:

Neben meinem Stammkino ist ein großes Tex-Mex-Restaurant; da kann man nach den Filmen eine Menge interessanter Gespräche aufschnappen.
Also, nach " 300 " im Tex-Mex folgenden Dialog belauscht:

" Meinste dat dat stimmt? " - " Wat ? " - " Na, dat man manchmal for de Freedomm figten muss ? " -
" Dat weees ik doch jezz noch nich - da muss ik ers mal drübber nachdenken, versteste? "

Gruß Stateira
:) 8) :)
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Stateira
 
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Beitragvon Koperni_kuss » 25.03.2011, 17:07

"Literatur" ist letztlich nichts anderes als "sprachliche Zeugnisse". Insofern ist auch dieses Forum Literatur. Ob nun "gehobene" oder sonstige - liegt (schläft oder wacht) in den Augen des Verfassers oder Lesers. Gut ist, wenn jemand überhaupt liest, unabhängig davon, ob die Aufforderung lautet: les mal oder lies mal. Allerdings: Litter-atur muss es nicht unbedingt sein.
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Koperni_kuss
 

Beitragvon Schwindeggerbua » 25.03.2011, 21:02

Hallo Stateira,
Ja das stimmt, die Jugend muß erst mal wieder daran gewöhnt werden bei Büchern mit mehr als 100 Seiten durchzuhalten. Das ist die Sysiphusarbeit der heutigen Pädagogen um die ich sie nicht beneide. Wenn ich Klassiker schreibe meine ich natürlich auch die andere Länder nicht nur die Deutschen, in den US zählen für mich Ralph Waldo Emmerson, Mark Twain, Henry David Thoreau und andere, dazu.
Literatur beeinflußt Menschen im positivem Sinne, das wird immer gerne vergessen.
Ein schönes WE
wünscht dir
Werner
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Schwindeggerbua
 

Beitragvon neil_fisk » 25.03.2011, 22:46

Schwindeggerbua hat geschrieben:Hallo zusammen,
wenn man sich die Literatur heutiger Prägung so anschaut, mit ihrer auf Massenpublikum ausgelegten Werken, merkt man schon die Abwesenheit der Klassiker wie Schiller,Goethe, Novalis und die deutschen Romantiker, aber auch Karl May der sächsiche Fabulierer, es fehlt einfach etwas in der Literaturszene. Große Literatur fehlt. Unsere Klassiker werden demnächst dem Vergessen anheimfallen, so mein Eindruck. Der Level der Literatur sinkt mit dem Level der elektronischen Medien.
Wie ist euer Eindruck?
Grüße
Werner



lustig - in wissenschaft & technik ist dir keine phantasterei zu abwegig, hauptsache sie lässt den aktuellen stand der theorien alt aussehen, und in der literatur kann dir das gute gar nicht alt genug sein? auch heute wird großartiges geschrieben, aber hallo!
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Beitragvon weltbuerger3 » 25.03.2011, 23:38

Schwindeggerbua

die deutschen Klassiker haben in viel Aspekten einfach keine Relevanz mehr.

Der Freiheitskampf des Tell oder der Jungfrau von Orleans sind nur albern,
"Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire " ist eine Plattitüde , die naive Verherrlichung des Kriegs und eines warlords vom Typus "Wallenstein" kann man - nach den Erfahrungen von Verdun und Stalingrad - nur ablehnen .
Goethe ist nicht viel besser . Seine Frauen sind
durch und durch blass wie man es bei einem Macho wie er auch nicht anders erwaten kann. Und Faust ? Schwängert ein naives Mädel und wird am Ende vom lieben Gott gerettet , der dummen Teufel übers Ohr haut. Entlockt einem modernen Menschen nur ein Gähnen. Und Goethe ist noch einer besten , wer da alles zu dieser Zeit geschrieben hat, Lessing, Herder, Wieland, Jean Paul, Arnim, Chamisso, Schlegel usw, kann man vergessen und sie sind zu recht vergessen.

Ein der wenigen zu denen der moderne Menschen vielleicht einen Zugang hat ist Büchner. Seine Charaktere sind "modern" , gebrochen , teilweise krank und psychotisch wie der gehetzte und gemobbte Woyzeck , der gelangweilte Leonce, und zwischen Attentismus und Lethargie hin und her schwankende Danton, oder der Borderline-Lenz. Doese Figuren bieten anknüpfungen vielleicht sogar Indentifikatioen , sie sind Scheiternde und Gescheiterte aber keine blutleeren Zombies schillerscher oder goethischer Provenienz..
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weltbuerger3
 

Beitragvon still_water » 25.03.2011, 23:58

Bücher waren zu Zeiten der alten Klassiker das einzige Mittel um seine Fantasie zu beflügeln oder sich zu bilden bzw. zu unterhalten. Gut, neben dem Theater.

Inzwischen hat sich alles gewandelt, das hat Stateira ganz richtig beschrieben. Wir haben Filme, Tonträger, TV u. PC.

Auch die Literatur hat sich gewandelt. Sie ist nicht schlechter, eben nur anders. Ich trage ja auch kein Korsett mehr.

Schön finde ich persönlich, dass die Klassiker nicht vergessen sind. Wer will, kann sich noch immer in ihre Gedanken vertiefen. Und wir können uns heute alle Bücher leisten, war ja nicht immer so.

Heute ist nicht mehr die Schule entscheidend, sondern eher Eltern. Wenn sie lesen, den Kindern vorlesen, dann werden auch die Kinder später gern lesen - jedenfalls in den meisten Fällen.
Wie sagte mal meine Tochter, als sie noch klein war: Gell Mami, wir sind nie einsam, wir haben unsere Bücher.
Lesen kann so wunderbar sein, ich möchte es nicht missen - egal ob Klassiker oder Moderne.
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Beitragvon Stateira » 30.03.2011, 14:41

Hallo Zusammen,

damit dieser wirklich schöne (und m.E. auch wichtige) fred nicht versandet, möchte ich mal alle Leseratten und Bücherwürmer fragen, welche (internationalen) Klassiker sie auf keinen Fall missen möchten und warum.

Für mich allzeit unverzichtbar:

Christine de Pizan : "Die Stadt der Frauen "
Das erste, früh-feministische, nicht-religiöse Zeugnis des Abendlandes. Leider heute fast völlig in Vergessenheit geraten.

Francois Villon: " Gedichte "
Derb, prall, sinnlich und schon außergewöhnlich kritisch für seine Zeit.
http://www.youtube.com/watch?v=MRn1dcGDR1Y

Grimmelshausen: " Der abenteuerliche Simplizissimus "
Die Zeit des 30-jährigen Krieges in außergewöhnlich bildhafter Sprache, ohne sich mit Details zu beladen. Hier könnten moderne Autoren viel lernen. Für mich auch deshalb bedeutsam, da ich hier zum erstenmal mit der Idee eines, zumindest zeitweisen, Eremitentums in Berührung gekommen bin, welches mich seitdem nicht mehr loslässt.

von Droste-Hülsdorff: " Mondesaufgang "
Einfach nur schön: http://www.deutschelyrik.de/index.php/mondesaufgang.html

D.H. Thoreau: " Walden "
Auch in diesem Buch geht es vornehmlich um das Alleinsein und darum, was es im Menschen auslöst. Vor allem für die damalige Zeit in den USA extrem sozialkritisch, fast schon anti-modernistisch. Es hilft mir immer wieder, mich zu fragen: was brauche ich wirklich zum leben und was nicht.

Ibsen: " Nora "
Anschaulicher konnte man(n) seinerzeit kaum darüber schreiben, wie geistige Gängelung einen Menschen zerstören kann. Für mich immer noch eine stille Warnung, vermeintliche Liebe niemals über den Erhalt meiner Persönlichkeit zu stellen.


So, und jetzt hauen hoffentlich viele Literaturfreaks fleißig in die Tasten. Bin gespannt auf "Eure" Klassiker. Und im besten Falle findet ein jeder die eine oder andere Neu- oder Wiederentdeckung. Wäre doch schön.

Gruß Stateira
:) 8) :)
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Beitragvon still_water » 30.03.2011, 23:55

Villon und Thoreau da stimme ich Dir gern zu. Die anderen Bücher kann ich z.B. gut entbehren. Und genau aus diesem Grund denke ich, dass jede/r so seine Vorlieben hat. Ich hoffe, einige verraten uns noch, welche Bücher sie mögen.

Bei mir sind es einfach zu viele. Ob und welche davon man als Klassiker bezeichnen kann, weiß ich nicht.
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Beitragvon ashoggi » 31.03.2011, 18:00

aber hallo - schrieb jemand. Einer meiner Söhne liest nur englisch und er beschenkt mich mit den Büchern, sowie sie in deutsch erscheinen. Die Autoren sind meistens Männer - und oft Amerikaner.
Mit William Trevor und Mogeln beim Canasta bin ich gerade fertig, Nemesis von Philipp Roth habe ich angefangen. Beide Autoren gehören zu meinen Lieblingsschriftstellern.
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Beitragvon hokusai » 01.04.2011, 0:03

Dostojewski : die gesamte Palette - besonders liebe ich: der Idiot

Kafka: die Verwandlung
Dürrenmatt: die Physiker
Charles Dickens: Oliver Twist
Mark Twain: Huckelberry Finn
J. Swift: Gullivers Reisen
Karl May: Winnetou
Charles Dickens – Eine Weihnachtsgeschichte (Scrooge)

das wars erst mal . . .

Liebe Grüße
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