Schon lange ist sie bis ins Detail ausgearbeitet, meine USA-Reise. Es soll nicht das Abarbeiten von Touristenmagneten sein, sondern eine Rundreise durch die ganze Vielfalt des Landes mit jeder Gelegenheit das Leben der Menschen dort kennen zu lernen.
Dazu bin ich auf 62 Tage, einschließlich Hin- und Rückflug, gekommen. Dass sind 60 Tage mit dem Wohnmobil unterwegs, davon 15 Ruhetage an einem Ort. Insgesamt veranschlage ich 18.000 Kilometer, etwa 420 pro Fahrtag bei 4:30 Stunden Fahrzeit . Also wirklich nicht die USA nur im Vorbeifahren, sondern viel Zeit um alles zu erkunden.
Um sowohl vom Klima her keine Extreme zu erleben aber auch nicht in Urlaubermassen zu verschwinden soll es ein Zeitraum zwischen Anfang März und Ende Mai sein.
Es beginnt in Bosten, im Norden der Ostküste. Dann geht es über New York und Washington in den Süden, nach Florida. Von da aus nach New Orleans und weiter durch die Wüsten von Texas und New Mexico, wo auch ein Abstecher nach Mexico drin sein sollte. Weiter über Salt Lake City und den Grand Canyon an die Westküste. Von San Francisco aus an der Küste entlang nach Norden zu einem Besuch in Vancouver/CANADA. Jetzt über die Rocky Mountans und den Yellowstone Nationalpark nach Chikago und den Großen Seen, bis dann die Fahrt wieder in Boston endet.
Die Route habe ich in Google Earth angelegt, so dass man sie sich bis hin zum Stellplatz auf dem Campingplatz aufgelöst anschauen kann.
An 16 Tagen ist es angebracht einen Campingplatz anzufahren und an 8 Tagen muss ein kleiner Mietwagen notwendig um alles erkunden zu können.
Auch die Kosten sind schon kalkuliert. Für 2 Personen kommt man insgesamt auf 16.000€, bei laufenden Ausgaben von 50$ pro Tag. Natürlich nach derzeitigem Stand. Berücksichtige was ich sonst in zwei Monaten zu Hause ausgebe ist dass keine Luxusreise sondern ein Erlebnis mit einem guten Kosten-/Nutzen-Verhältnis.
Realisiert werden kann sie wohl erst in 3 bis 4 Jahren.
Ideal wäre es wenn ich dazu eine Freundin im Geiste finden könnte. Das geht weil ich sehr wohl auch auf engem Raum eine Intimsphäre achten kann und viele Eindrücke aber kein erfülltes Sexualleben suche. Also Herausforderungen ohne Ende und damit auch ein nur eingeschränkter Kreis möglicher Interessentinnen.
Nur wer dies liest und dabei den Atem anhält, der sollte gut überlegen ob es sich lohnt zu antworten. Es muss ein Traum sein, anders geht das nicht.
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