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Beitragvon Matimba » 21.10.2011, 13:30

Wer kann mir zu diesen Erlebnissen etwas schreiben?

1958 hatte ich einen schweren Unfall ich musste operiert werden und war mehr tot als lebendig.
Während der Operation war ich auf einmal im Operationssaal und habe zugeschaut was die Ärzte machen, ich konnte auch jedes Wort verstehen und das ganze war sehr real.

Plötzlich war ich in einem Arabischen Markt und hatte furchtbar Durst, ich habe ein Schild mit einer Cola-Flasche gesehen, die Schrift war in einer fremden Sprache ich konnte sie nicht lesen.
Ich ging zu dem stand und wollte eine Cola aber die Leute konnten mich nicht sehen.

Am nächsten Tag habe ich dem Arzt das alles erzählt und der stand fast Kopf den das aus dem OP stimmte alles haargenau.

2005 war ich wieder im Spital und musste operiert werden während einer Woche war es nicht klar ob ich das überlebe und genau in dieser Zeit war ich scheinbar an ganz verschiedenen Orten.
Zum Beispiel im Tessin in einem Haus das ich ganz genau beschreiben kann und wenn es dieses Haus wirklich gibt weiss ich bis ins Detail wo was ist und wie es aussieht.
Meine Angehörigen sagen, das ist doch nicht möglich, du warst doch die ganze Zeit im Spital.
Am liebsten würde ich dieses Haus suchen, denn nach meiner Meinung muss es existieren sonst würde ich es doch nicht so genau kennen.

Seit dieser Zeit kommt es immer wieder vor, dass ich im Traum an mir unbekannten Orten bin und dort sogar mit Leuten mitarbeite, ich hatte am Morgen auch schon Verletzungen die ich am Abend nicht hatte.

Nach solch einem Traum, bin ich am Morgen müder als am Abend, was könnte das sein, das ganze ist mir nicht so recht geheuer.
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Beitragvon Sternenelfe » 21.10.2011, 22:47

Der Beschreibung nach hört sich das sehr nach Astralreisen an. Da aber normalerweise dabei der Körper brav im Bett liegt und sich ausruht, erklärt das nicht die Verletzungen. Das ist schon sehr ungewöhnlich, die fremden Orte und auch das Haus sind mit Astralreisen erklärlich. Um das zu können, üben andere Menschen jahrelang. Das ist eine besondere Gabe vor der man keine Angst haben muß. Nimm es einfach so hin, laß es zu, hinterfrag es nicht und geniesse es.
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Beitragvon bertano » 02.01.2012, 13:08

Das Erlebnis im Operationssaal war eine typische Nahtoderfahrung. Darüber gibt es Bücher (bei Amazon eingeben: "Nahtoderfahrungen").
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Beitragvon bertano » 02.01.2012, 13:16

Aus den sehr umfangreichen Buchangeboten hier ein Tipp: Raymond A. Moody, Das Licht von drüben - Neue Fragen und Antworten.
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Beitragvon romantik41 » 02.01.2012, 15:44

ich denke, du bist ein sehr spiritueller mensch und hast die fähigkeit aus deinem körper auszutreten.
das sollte dich nicht beängstigen. es gibt viele literatur darüber. erkundige dich und lies in diesen büchern von menschen, die auch solche erfahrungen gemacht haben..^^
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Beitragvon Schwindeggerbua » 02.01.2012, 18:53

Da solltest du mal das Buch : Endloses Bewußtsein, des Kardiologen Pim van Lommel, erschienen im Patmos Verlag, lesen. Ein lesenswertes Buch über seine wissenschaftliche Arbeit zu NTE's. Seine wissenschaftliche Arbeit hat Aufsehen erregt und wurde in der renomierten Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht. Er hat nachgewiesen, das ein erweitertes Bewußtsein jenseits von Herzstillstand und Nulllinien im EKG vorhanden ist , und es ist nicht auf das gerne vorgeschobene letzte Aufflackern der Neuronen (Nervenzellen) vor dem Tod zurückzuführen ist.
Grüße
Werner
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Beitragvon bertano » 02.01.2012, 19:46

Ich bin Schwindeggerbua dankbar für den Buchtipp Pim van Lommel, Endloses Bewusstsein, Habe mal bei Amazon in die Rezensionen geschaut. Das Buch hat 32 Bewertungen bekommen, davon 25 mit fünf Sternen und drei mit vier Sternen!!! Ich werde mir das Buch wohl zulegen.
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Beitragvon lottesprotte » 02.01.2012, 19:52

Die Erlebnisse, die Du im OP hattest und auch später während deiner Zeit zwischen Leben und Tod (auf einer Intensivstation?) hat mein Mann mir in gleicher oder ähnlicher Weise berichtet, auch er war kurz klinisch tot und ist wiederbelebt worden. Ich hielt es auch zunächst für Nahtoderfahrungen,da ich darüber viel gelesen hatte.
Habe aber später mal gehört, daß diese Phänomene auf die Narkosen zurückzuführen sind und häufig vorkommen, es habe was mir den verabreichten Medikamenten zu tun (ähnlich wie bei einem Opiumrausch glaube ich)
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Beitragvon bertano » 02.01.2012, 21:37

"Habe aber später mal gehört, daß diese Phänomene auf die Narkosen zurückzuführen sind" >>>> Das ist wohl unwahrscheinlich angesichts des detailgenauen Berichts des operierten Patienten über die Vorgänge im OP; die Genauigkeit dieses Berichtes hat ja selbst dem operierenden Arzt die Sprache verschlagen.
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Beitragvon Schwindeggerbua » 03.01.2012, 20:39

Hallo Bertano,
Auf die Narkosen können diese Phänomene nicht zurückgeführt werden, es existierte ja ein gesteigertes Bewußtsein. Außerdem hat man an der Oberseite der OP Leuchten verschiedene Symbole angebracht, die das OP Team nicht kannte, aber die Patienten mit NTE's konnten alle diese Symbole genau beschreiben, ein in Narkose auf dem OP Tisch liegender Körper kann diese Symbole nicht erkennen.
Übrigens die kleinschriften des Physikers Burkhard Heim erschienen im Resch Verlag Innsbruck, liefern die theorethischen Grundlagen zu Pim van Lommels Buch
Grüße
Werner
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Beitragvon Grantler48 » 04.01.2012, 11:43

Schwindeggerbua hat geschrieben:Hallo Bertano,
Auf die Narkosen können diese Phänomene nicht zurückgeführt werden, es existierte ja ein gesteigertes Bewußtsein. Außerdem hat man an der Oberseite der OP Leuchten verschiedene Symbole angebracht, die das OP Team nicht kannte, aber die Patienten mit NTE's konnten alle diese Symbole genau beschreiben, ein in Narkose auf dem OP Tisch liegender Körper kann diese Symbole nicht erkennen.
Übrigens die kleinschriften des Physikers Burkhard Heim erschienen im Resch Verlag Innsbruck, liefern die theorethischen Grundlagen zu Pim van Lommels Buch
Grüße
Werner


Hallo Werner,

und "Nee", da muss ich Dir widersprechen. Auf Seite 151 des Buches von van Lommel wird zwar von einer solchen Versuchsanordnung geschrieben, aber, so heißt es weiter "Leider berichtete keiner der in diesem Raum reanimierten Patienten von einer außerkörperlichen Erfahrung".
Und er schreibt ja auch weiter, dass man die Chancen für einen "Treffer" von vornherein als gering eingestuft hat, weil die meisten Reanimationen außerhalb von Operationssälen passieren.


Grüße vom
Grantler
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Beitragvon Traumfee » 08.01.2012, 14:17

Während ich mal einige Wochen im Koma lag, habe ich auch Orte besucht...habe Dinge gesehen, die mir vorher nicht bekannt gewesen waren (wurde mir später bestätigt)...habe versucht Kontakt zu mir nahestehenden Personen aufzunehmen und musste feststellen, dass ich körperlos war.
Erinnert habe ich mich erst geraume Zeit später nach meinem Aufwachen daran.
Und da ich Dinge und Ereignisse beschreiben konnte, die mir nicht hätten bekannt sein können, löste ich damit schon ziemliche Verwirrung aus.
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Beitragvon bonsaifreak » 09.01.2012, 18:18

sorry, mal ein anderes Erlebnis, von dem meine Schwiegermutter berichtete.
Während des Krieges war ihr Mann an der Front in Russland.
Sie in der Heimat. Eines nachts hört sie es klingeln. Sie geht ans Fenster im ersten Stock, schaut hinaus und da sieht sie unten an der Gartenpforte ihren Mann in Uniform stehen, der ihr zu ruft und winkt, sie möge hinunter kommen. Voller Freude läuft sie schnell hinunter. Doch unten an der Pforte ist niemand! Sie kann nicht geträumt haben, denn da sie ohne Hausschuhe hinunter gelaufen war hat sie nun ganz kalte Füße.
Einige Tage später erfährt sie schriftlich, dass ihr Mann an diesem Tag (zu jener Stunde?) gefallen sei.
Lange habe sie das für sich behalten, da sie fürchtete, man könnte denken, sie würde spinnen.
Was soll man davon halten?
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Beitragvon Romy2008 » 09.01.2012, 21:02

bonsaifreak hat geschrieben:sorry, mal ein anderes Erlebnis, von dem meine Schwiegermutter berichtete.
Während des Krieges war ihr Mann an der Front in Russland.
Sie in der Heimat. Eines nachts hört sie es klingeln. Sie geht ans Fenster im ersten Stock, schaut hinaus und da sieht sie unten an der Gartenpforte ihren Mann in Uniform stehen, der ihr zu ruft und winkt, sie möge hinunter kommen. Voller Freude läuft sie schnell hinunter. Doch unten an der Pforte ist niemand! Sie kann nicht geträumt haben, denn da sie ohne Hausschuhe hinunter gelaufen war hat sie nun ganz kalte Füße.
Einige Tage später erfährt sie schriftlich, dass ihr Mann an diesem Tag (zu jener Stunde?) gefallen sei.
Lange habe sie das für sich behalten, da sie fürchtete, man könnte denken, sie würde spinnen.
Was soll man davon halten?
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Ich glaube es...es gibt Dinge..zwischen Himmel und Erde.....das kann man einfach nicht erklären. Nur der es erlebt hat,weis es :D Ich habe schon vieles erlebt,was sich nicht erklären lässt...aber seit dem,habe ich keine angst mehr zu Sterben :D
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Beitragvon bonsaifreak » 10.01.2012, 17:50

ich habe das Erlebnis meiner Schwiegermutter hier einmal zur Diskussion gestellt in der Hoffnung, mehrere Meinungen dazu zu erfahren. Nun will ich jedoch meine Meinung dazu sagen.
Ich glaube das einfach nicht, so wie sie es berichtete. (das habe ich ihr natürlich nicht gesagt!)
Ich sehe das so. Während des Krieges haben sicher sehr viele Frauen sich um ihre Männer gesorgt, hatten Angst, womöglich sogar Panik.
Und da wacht eines Nachts eine junge Frau auf, hatte vielleicht einen Alptraum, glaubt ein Klingeln gehört zu haben. Sie tritt ans Fenster und glaubt womöglich im Mondlicht den geliebten Mann unten am Tor stehen zu sehen. Halb wach, vielleicht noch halb im Traum folgt sie dem Trugbild um enttäuscht fest zu stellen, dass dort niemand ist.
Wochen später dann die schriftliche Todesnachricht. Und nun wird nun im nach hinein etwas in das damalige Erlebnis projeziert, nämlich, dass das der Todeszeitpunkt gewesen sein muss!
Wahrscheinlich hat sie sich nicht das Datum des nächtlichen Vorfalls notiert. Wahrscheinlich war es so "um diese Zeit", könnte aber auch ein paar Tage zuvor oder später gewesen sein.
Klingt alles ein wenig nach "überirdischer Verbindung" ist m.E. jedoch psychologisch erklärbar.
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