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Polarisierung

9 Beiträge

Beitragvon parove » 12.12.2011, 21:03

Des Einzelnen Verbrauchs-Verhalten
- jedweder Art und Sorte - gemessen
am realen Bedarf jedes Einzelnen,
nimmt empfindlich Einfluss aufs Ganze
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Beitragvon hansolafpaul » 13.12.2011, 0:06

parove hat geschrieben:Des Einzelnen Verbrauchs-Verhalten
- jedweder Art und Sorte - gemessen
am realen Bedarf jedes Einzelnen,
nimmt empfindlich Einfluss aufs Ganze


Da hast du recht Parove, es wird viel zu viel weggeworfen.
Da gammelt im Gemüsefach ein halber Kopfsalat vor sich hin, während schon ein neuer Kopfsalat
auf dem Küchentisch liegt. Da liegt ein viertel Romadur im Kühlschrank, der schon nicht mehr stinkt.
Da liegt eine Packung Gummibärchen rum, die nie mehr gegessen werden wird.

Ich habe 10.000 Bilder auf meinem Läptop und weiß nichts damit anzufangen. Trotzdem mache ich einen Backup davon.

Nur meine Flasche Bier - die ist schon wieder leer. Schade eigentlich.
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Beitragvon FagusW » 13.12.2011, 0:36

Du tust der Umwelt was Gutes wenn Du die Flasche recycelst und gegen eine volle tauschst. 8)
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Beitragvon hansolafpaul » 13.12.2011, 0:45

Es handelt sich um eine Glasflasche die zu einem Kasten Bier gehört. Wenn der Kasten leer ist, werde ich den Kasten zum Supermarkt bringen und mir einen neuen, vollen Kasten kaufen.

Ich handle immer sehr umweltbewußt :mrgreen:
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Beitragvon FagusW » 13.12.2011, 10:00

Diese vorbildliche Polarisierung sollte doch ganz im Sinne des TE sein. :)
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Beitragvon hansolafpaul » 13.12.2011, 23:08

Das sehe ich auch so. :mrgreen:
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Beitragvon parove » 17.12.2011, 19:30

@hansolafpaul
@fagus
Ja ihr Zwei, man kann das Ganze natürlich auch ins
Lächerliche ziehen... dann guten Abend, guten Hunger
und Durst Euch Zwei!
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Beitragvon Chri51 » 18.12.2011, 6:14

parove hat geschrieben:Des Einzelnen Verbrauchs-Verhalten
- jedweder Art und Sorte - gemessen
am realen Bedarf jedes Einzelnen,
nimmt empfindlich Einfluss aufs Ganze


Paradox ist es, wenn eine bewußte Überproduktion zum günstigen Preis mit höherem Gewinn führt.
Der günstigere Preis gefällt dem Verbraucher, der höhere Gewinn dem Hersteller, bzw. dem Händler...

Klassisches Beispiel:
Der Verbraucher will viel Auswahl und das auch spät abends beim Einkaufen. Damit man jene Massen zufrieden stellen kann, liegen noch Dutzende von Brotsorten im externen Bäckerregal beim Supermarkt.
Zwangsverordnet von der Ladenkette, damit die Kunden kommen und nicht zur Konkurrenz laufen...Genauso die oft noch überquellenden Obst- und Gemüseregale am Samstagabend...
Wenn es nicht so ist, wird fleissig gemault, daß man ja "dort" nix mehr kriegt...! :roll:

Der große Rest kommt meistens direkt in die Müllbehälter! :cry:

Und so geht es mit allen Frischwaren...Änderung kaum machbar, zumindest nicht bei Obst und Gemüse...bei Brotwaren hat mittlerweile schon eine Billigkette auf die "sprechende" Backstation umgestellt: "Bitte warten, es dauert nicht lange" oder so ähnlich, bis das noch warme Brot ausgespuckt wird... zumindest ein Weg in die richtige Richtung.
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Beitragvon hansolafpaul » 20.12.2011, 22:28

Der Verbraucher will viel Auswahl und das auch spät abends beim Einkaufen


Ob der Verbraucher das tatsächlich will, bezweifle ich. Es wurde ihm, dem Verbraucher, aber erfolgreich eingeredet, dass das ganz toll ist. Für mich bringt das keinen Vorteil.
Aber man sieht an diesem Beispiel, das wir die Verbraucher nur noch Manövriermasse sind ohne Hirn und deshalb auch ohne Verstand.
Und es gibt immer Leute, die auf jeden Zug, den die Industrie ins Rollen bringt, sofort aufspringen. Es könnte ja sein sie verpassen etwas.

Tja, wenn du kein Ei-Pad hast, dann hast du eben kein Ei-Pad. Eben, denke ich mir. Und ich brauch auch keins.

Und ich gehöre auch nicht zu denen, die Steve Jobs verehren, als wäre er ein Gott. Wie beknackt muss man eigentlich sein um sich zu sowas hinreißen zu lassen.

Womit wir aber wiede beim Hauptproblem unserer Zeit wären - dem Kapitalismus.
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hansolafpaul
 
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