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Provence in Frankreich

22 Beiträge
Forum der Themengruppe Reisemobilfreunde

Moderator: reisekater123

Beitragvon mannee » 13.06.2011, 19:34

Hallo an alle,
ich bin auf dem Sprung für eine Fahrt in die Provence. Ich wäre interessiert an Tips über Sehenswürdigkeiten in der Gegend. Vielleicht gibt es jemanden mit Insider-Kenntnissen?
Gruß,
Manfred
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Beitragvon reisekater123 » 14.06.2011, 14:16

Die Provence kenne ich leider nur vom durchfahren.
Wenn man von „der Provence“ spricht, denkt man meistens nicht an die Hochalpen oder überfüllte Mittelmeerstrände.
man hat das Bild von violett leuchtenden Lavendelfeldern, kleinen Bergdörfern und mediterranen Landschaften im Kopf.
Die ursprünglichen Provence Landschaften findest du in den Departements Vaucluse und Bouches-du-Rhône. Die beiden Departements haben die für uns schönsten Landschaften. wie das östliche Luberon, die Camarque und dasVaucluse Hochplateau.
vielleicht gibt es noch Jemanden der ausführlichere Informationen hat.
Ich persönlich würde die großen Städte meiden (Südfankreich ist für Reisemobilisten ein nicht ungefährliches Pflaster) und nur auf sicheren Plätzen übernachten.
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Beitragvon bennoh » 14.06.2011, 14:52

mannee hat geschrieben:Hallo an alle,
ich bin auf dem Sprung für eine Fahrt in die Provence. Ich wäre interessiert an Tips über Sehenswürdigkeiten in der Gegend. Vielleicht gibt es jemanden mit Insider-Kenntnissen?
Gruß,
Manfred

Ich hatte mal ein Reise mit dem Womo auf den Pyrenäen unternommen, immer auf der höchstmöglichen Strasse entlang vom Atlantik bis zum Mittelmeer. Dazu kann ich dir raten, es lohnt sich.
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Beitragvon mannee » 14.06.2011, 18:52

bennoh hat geschrieben:
mannee hat geschrieben:Hallo an alle,
ich bin auf dem Sprung für eine Fahrt in die Provence. Ich wäre interessiert an Tips über Sehenswürdigkeiten in der Gegend. Vielleicht gibt es jemanden mit Insider-Kenntnissen?
Gruß,
Manfred

Ich hatte mal ein Reise mit dem Womo auf den Pyrenäen unternommen, immer auf der höchstmöglichen Strasse entlang vom Atlantik bis zum Mittelmeer. Dazu kann ich dir raten, es lohnt sich.

Hallo Bennoh,
die Pyrenäen-Tour habe ich vor zwei Jahren gemacht, auch wie du von west nach ost, von San Sebastian nach Andorra aber auf der spanischen Seite und weiter nach Sete ans Mittelmeer. Diesmal werde ich mich auf die linke Seite der Rhone beschränken.
Gruß,
Manfred
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Beitragvon mannee » 14.06.2011, 19:03

reisekater123 hat geschrieben:Die Provence kenne ich leider nur vom durchfahren.
Wenn man von „der Provence“ spricht, denkt man meistens nicht an die Hochalpen oder überfüllte Mittelmeerstrände.
man hat das Bild von violett leuchtenden Lavendelfeldern, kleinen Bergdörfern und mediterranen Landschaften im Kopf.
Die ursprünglichen Provence Landschaften findest du in den Departements Vaucluse und Bouches-du-Rhône. Die beiden Departements haben die für uns schönsten Landschaften. wie das östliche Luberon, die Camarque und dasVaucluse Hochplateau.
vielleicht gibt es noch Jemanden der ausführlichere Informationen hat.
Ich persönlich würde die großen Städte meiden (Südfankreich ist für Reisemobilisten ein nicht ungefährliches Pflaster) und nur auf sicheren Plätzen übernachten.

Hallo Reisekater,
überfüllte Strände habe ich nicht im Kopf als Ziel. Die blühenden Lavendelfelder würde ich gerne sehen, denn ich bin noch nie im Sommer dort gewesen. Zur Camarque möchte ich auch nicht, die ist mir zu sehr überlaufen und ich habe sie in sehr schlechter Erinnerung, weil man mir dort vor Jahren mal den Pkw aufgebrochen hat. Die großen Städte wie Marseille, Nizza und Cannes werde ich meiden ebenso Nimes und Avignon. Eher interessieren mich liebliche Täler, hübsche kleine Orte und hoffentlich gelingt es mir größere Mengen von Touristen zu vermeiden.
Gruß,
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Beitragvon reisekater123 » 15.06.2011, 11:43

mannee hat geschrieben:
reisekater123 hat geschrieben:Die Provence kenne ich leider nur vom durchfahren.
Wenn man von „der Provence“ spricht, denkt man meistens nicht an die Hochalpen oder überfüllte Mittelmeerstrände.
man hat das Bild von violett leuchtenden Lavendelfeldern, kleinen Bergdörfern und mediterranen Landschaften im Kopf.
Die ursprünglichen Provence Landschaften findest du in den Departements Vaucluse und Bouches-du-Rhône. Die beiden Departements haben die für uns schönsten Landschaften. wie das östliche Luberon, die Camarque und dasVaucluse Hochplateau.
vielleicht gibt es noch Jemanden der ausführlichere Informationen hat.
Ich persönlich würde die großen Städte meiden (Südfankreich ist für Reisemobilisten ein nicht ungefährliches Pflaster) und nur auf sicheren Plätzen übernachten.

Hallo Reisekater,
überfüllte Strände habe ich nicht im Kopf als Ziel. Die blühenden Lavendelfelder würde ich gerne sehen, denn ich bin noch nie im Sommer dort gewesen. Zur Camarque möchte ich auch nicht, die ist mir zu sehr überlaufen und ich habe sie in sehr schlechter Erinnerung, weil man mir dort vor Jahren mal den Pkw aufgebrochen hat. Die großen Städte wie Marseille, Nizza und Cannes werde ich meiden ebenso Nimes und Avignon. Eher interessieren mich liebliche Täler, hübsche kleine Orte und hoffentlich gelingt es mir größere Mengen von Touristen zu vermeiden.
Gruß,
Manfred


ich merke schon, du bist ein erfahrener Reisemobilist, der weiß wo er am besten aufgehoben ist.
Die großen Städte sind alle mit Vorsicht zu geniessen. Egal in welchem Land, Deutschland eingeschlossen. (hier wurden mir die am Mobil angeketteten Fahrräder gestohlen.)
Mein Reisemobil wurde mir mitten in Jerez um die Mittagszeit aufgebrochen, während ich sorglos Tapas und Sherry genoß. Der Genuß war teuer. Rund 5000 Euro.
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Beitragvon mannee » 10.07.2011, 22:57

Hallo Reisekater,
ich bin heil wieder zurück aus Frankreich, gerade bevor die große Ferienzeit angebrochen ist. Es war auch schon arg warm. Leider habe ich keine blühenden Lavendelfelder gesehen (auch keine nicht-blühenden). Weiß denn jemand, wo man die finden kann?. Allerdings habe ich Lavendelhonig gekauft, aber im Supermarkt!
Jetzt trete ich erst einmal etwas kürzer und mache nur ein paar kleine Kurztouren, bis die Kinder wieder in der Schule sind.
Gruß,
Manfred
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Beitragvon reisekater123 » 10.07.2011, 23:19

na prima Mannee, dass du dich zurückmeldest. Vielleicht hast du bei Gelegenheit noch ein paar Bilder für uns. Wie waren die Erfahrungen und Erlebnisse insgesamt?
Das du keine Lavendelfeler gesehen hast ist erstaunlich. Sollten die schon alle abgeerntet sein?
Ich hab hier mal einen Link dazu. Vielleicht lässt sich daraus etwas erfahren
http://www.spiegel.de/reise/europa/0,15 ... 72,00.html
Ich mache auch erst mal kurze Fahrten. In der nächsten Woche ist Dresden und Meissen auf dem Programm.
Angenehme neue Woche.
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Beitragvon sparklingRainbow » 10.07.2011, 23:21

Hallo Mannee!
Schau mal hier, da kannst du Genaueres über den Lavendel nachlesen :D
http://www.frankreichkontakte.de/lavendel.html

Viele Grüße und bonsoir
der Regenbogen
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Beitragvon mannee » 11.07.2011, 22:33

Hallo Reisekater und "Arc en ciel",
danke für die Lavendeltips. Jetzt weiß ich wenigstens, wo ich beim nächsten Mal nach den Lavendelfeldern suchen muß. So wichtig sind sie auch wieder nicht, aber schön wärs doch gewesen einige zu sehen. Das Wichtigste sind halt die Landschaft ganz allegemein und die Leute.
Gruß,
Manfred
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Beitragvon reisekater123 » 12.07.2011, 11:02

mannee hat geschrieben:Hallo Reisekater und "Arc en ciel",
danke für die Lavendeltips. Jetzt weiß ich wenigstens, wo ich beim nächsten Mal nach den Lavendelfeldern suchen muß. So wichtig sind sie auch wieder nicht, aber schön wärs doch gewesen einige zu sehen. Das Wichtigste sind halt die Landschaft ganz allegemein und die Leute.
Gruß,
Manfred

Es würde mich noch interessieren ob du auf Campingplätzen warst, oder ob es ausreichend Stellplätze gibt auf denen man mit einem Reisemobil auch über Nacht stehen kann. Für einige Details deiner Fahrt durch die Provence wäre ich dir dankbar.
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Beitragvon mannee » 15.07.2011, 21:22

Hallo Reisekater,
eigentlich ging es mir garnicht so sehr um die Provence, sondern eher um den Landstrich entlang der itlalienischen Grenze, da es dort für mich noch einige "weiße Flecken" gab. Als erstes interessierte mich das Department Ain (Kennzahl 01), nachdem ich im vorletzten Jahr bei der Durchfahrt nur einen schnellen Eindruck gewinnen konnte.
Seit einiger Zeit bevorzuge ich auf dem Weg nach Südfrankreich die Route durch die Schweiz, und zwar aus Kostengründen. Meine zweite Station war auf einem Campingplatz nahe Genf, da ich mir die Stadt mal ansehen wollte, aber leider hat es ausgerechnet dann geregnet. Dann ging es auf der Autobahn bis nach Nantua, auf einen Stellplatz (Kosten pro Nacht 5,-€), leider ohne Strom. Ab hier ging es nur noch weiter auf Nationalstraßen, ein Stückchen weiter westlich nach Poncin, hübscher Stellplatz am Friedhof, wieder ohne Stom. Dann gings weiter nach Süden an die Rhone, auf einen Campingplatz in Murs-et-Gélingneux. Es gibt dort entlang der Rhone sehr schöne Radwege, s.g. Vélo-Routes, allerdings nur 45km. Dann gings weiter an Grenoble vorbei ins Tal der Romanche bis auf einen sehr guten Stellplatz nach les Deux-Alpes (7,-€ pro Nacht, incl. Strom). Von dort gings weiter nach Osten nach Briancon, dort den Stellplatz nicht gefunden, generved zum Campingplatz nach l'Argentière-la-Bessée im Tal der Durance gefahren, den fast nicht gefunden. Dann ging es weiter süd-westwärts durch das Tal der Durance auf einen Campingplatz in Volonne. Die nächste Station war dann ein Campingplatz in Aix-en-Provence. Es folgte dann ein sehr guter Stellplatz in La Gaillarde bei Fréjus am Mittelmeer (12,-€ mit allem). Dann folgte noch ein Stopp auf einem Campingplatz bei Grasse, bevor es dann auf der Autobahn über Italien und der Schweiz (Simplon-Paß, Furka-Paß) nach Norden und nach haus ging.
Gruß,
Manfred
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Beitragvon reisekater123 » 15.07.2011, 22:59

sehr interssant Manfred. Wenn ich richtig gelesen habe bevorzugst du also Stellplätze vor Campingplätzen. Daskann ich gut nachvollziehen. Campingplätze sind auch nicht so mein Ding.
Für zwei drei Tage komme ich auch sehr gut ohne Strom aus.
Zur Zeit bin ich in der Gegend um Dresden und Meissen unterwegs. Auch auf Stellplätzen.
Es gibt zwar meistens Strom aber ich habe bisher keinen benötigt, die Bordbatterie ha es sehr gut geschafft. Dabei habe ich alle Geräte vom Handy über Kamra und PC problemlos durch die Bordbatterie aufladen können.
Allerdings muss ich sagen das ich erstmals eine so gute stabile Bordbatterie habe die die Spannung über 12 Volt problemlos über Tage hält. Allerdings hatte ich nur sporadische in sehr kleines Fernsehgerät an. Hast du Erfahrung mit Solarzellen?
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Beitragvon mannee » 18.07.2011, 21:41

Hallo Reisekater,
ja, ich ziehe Stellplätze vor. Nur wenn ich keinen im Zielgebiet finde, gehe ich auf Campingplätze. Im Ausland, außer in D und F, gibt es kaum Stellplätze. Also muß es dann ein Campingplatz sein.

Ich hatte in meinem Caravan eine kleine Solaranlage installiert, die ständig alle Verbraucher außer dem Kühlschrank versorgt hat. Nur mit dem alten Röhren-TV hat es nicht so richtig geklappt, da hab ich wohl zu sehr am Wechselrichter gegeizt! Bei meinem jetzigen Reisemobil hatte ich bisher noch nicht das Bedürfnis nach längerer, eigener Stromversorgung. Fernsehen tue ich übrigens mit DVBT, nur manchmal geht das nicht (Abschattung durch Berge, Länder mit Verschlüsselung). Mir reicht das so. Nur WLAN sollte man kostenfrei häufiger finden.

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Beitragvon womofan1 » 06.08.2011, 19:13

hallo mannee, in frankreich ist WLAN kein problem.
du kannst dich bei jedem McDonalds kostenlos einloggen
und das in ganz france.
VG hartmut
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