Moinsen,
also ihr Lieben, ich habe den Artikel gestern beim Googeln und "Sörfen" entdeckt, ich kenne weder den Autor noch den Inhalt des Buches, allein "das kurze Interview" fand ich interessant, wenn auch nicht besonders aussagekräftig. (Wie auch, ist ja relativ kurz)
Allein die Tatsache, dass der Anteil von Menschen mit Persönlickeitsstörungen in Führungspositionen recht hoch ist, sollte mal beleuchtet werden.(Viele sind sich dessen gar nicht bewust, weil Chefs ja Vorbildfunktion verkörpern sollten)
Wie gehen junge Menschen in der Ausbildung mit dieser nach oben buckeln und nach unten treten Mentalität um

)
Frauen stehen da bestimmt nicht hinten an, nur gibt es immer noch wesentlich mehr Männer in den "Oberen Etagen".
Ein Buch, was ich gelesen und auch sehr empfehlen kann,
ist
Die Masken der Niedertracht
in dem Thread Anti-soziale-Persönlichkeitsstörungen habe ich es schon mal erwähnt.
Naja und wenn man sich unsere Politiker so anschaut,
dann könnte man meinen, ein paar von denen gehören auch zu diesem "Club".

und dieses Buch steht auf meiner kauf- ich- mir- demnächst Liste
Menschenschinder oder Manager
http://www.changex.de/Article/article_2583Aber ACHTUNG!
So aufschlussreich dieses Buch ist, eine gewisse Gefahr liegt darin, dass man plötzlich überall Psychopathen sieht. Ist die Schablone erst einmal im Kopf, bekommt man sie so schnell nicht wieder heraus. Diese Gefahr sehen auch Babiak und Hare. Sie warnen ausdrücklich davor, den Begriff Psychopath auf Kollegen überhaupt anzuwenden.
Zweifellos aber ist Menschenschinder oder Manager ein lesenswertes und nützliches Buch: für Betroffene und solche, die es nicht werden wollen.
Paul Babiak / Robert D. Hare: