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Beitragvon Petrusch » 29.08.2011, 22:21

BITTE DURCHLESEN ist nicht von mir aber ich werde diese Aktion voll unterstützen!


Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben. Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen... Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist. Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.

-Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
-Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.").
-Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können). -Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben ? eventl. auch unseres ? dadurch gerettet werden kann. Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht?

KOPIERT ES DOCH EINFACH IN EUER STATEMENT DAMIT ES SO VIELE LEUTE WIE MÖGLICH LESEN!!!

DANKE !
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Beitragvon Tarantel60 » 30.08.2011, 10:36

Aber wer diesen Text verfasst hat, würde mich schon sehr interessieren.
Für mich klingt das sehr Amerikanisch. Ist das so?

Eine ausführliche Abhandlung kann man hier auch nachlesen/hören:
http://www.schoen-kliniken.de/ptp/mediz ... 3wodbA0rAA

und an Ungefähr 3.860.000 Seiten in Web. :)

Deine Idee finde ich gut, das Thema auf zu greifen, auch wenn uns immer klar sein muss, dass wir uns eines Tages früher oder später verabschieden werden müssen!
Über Kettenbriefe mag ich mich aber lieber nicht äußern...

Mein ehem. Oberarzt und später Hausarzt starb an Krebs, ob wohl er sich mit einem vermeintlichen Herzinfarkt selbst in die Klinik eingewiesen hat, Er war damals gerade 52 Jahre alt. Ein anderer renommierter Kieferchirurg starb an Herzinfarkt quasi in den Händen der Klinik Ärzte mit nur 46 Jahren, als er mit akutem Bauch nachts um zwei zu uns kam...
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man auch damit rechnen sollte - ganz besonders als Laie - dass die Symptome nicht immer Lehrbuchmäßig sich erkennen lassen.
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Beitragvon _.90909 » 30.08.2011, 10:55

Quellenangabe :

PAGITZ Mary, OSR. Pflegedienstleitung Chirurgische Univ. Kliniken Anichstr. 35, 6020 Innsbruck Tel.

finde Aktion positiv, danke
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Beitragvon Tarantel60 » 24.09.2011, 13:14

Danke _.90909
Scheint eine gute Adresse zu sein.
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Beitragvon jutta59 » 25.09.2011, 0:03

Petrusch hat geschrieben:BITTE DURCHLESEN ist nicht von mir aber ich werde diese Aktion voll unterstützen!


Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben. Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen... Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist. Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.

-Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
-Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.").
-Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können). -Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben ? eventl. auch unseres ? dadurch gerettet werden kann. Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht?

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Beitragvon ursula1953 » 25.09.2011, 2:56

Ich begrüße diese Aktion, da ich selbst so einen Fall schon erlebt habe.
Vor 3 Jahren, ich trug gerade ein volles Tablett zu Gästen in unserem Lokal, hatte ich plötzlich ein Gefühl, als ob mein linkes Bein weg wäre.
Ich konnte gerade noch mit der freien Hand einen Stuhl fassen, um mich drauf zu werfen u. das Tablett flog im hohen Bogen.
Völlig durcheinander überlegte ich was eigentlich passiert war.
Innerhalb der nächsten Minuten zog dieses Gefühl an der Seite hinauf, in meinen linken Arm.
Als herbeigeeilte Mitarbeiter mich fragten was mit mir sei, stellte ich auf einmal fest, das meine Sprache ganz komisch u. total verzögert war u. gleichzeitig mein linker Mundwinkel nach unten zog.
In diesem Moment wusste ich, das ist ein Schlaganfall!
Nach Meinung der anwesenden Leute hatte ich alles mögliche (z.B. eingeklemmter Nerv..): keiner erkannte den wahren Grund.
Da ich genug eigene Kenntnis hatte u. auch von der 2 -3 Stundenfrist wusste, ließ ich mich sofort von einer Bekannten nach Hause fahren um das nötigste mit zu nehmen u. war ca. nach einer Stunde auf Intensiv.
Durch die schnelle Behandlung waren sämtliche Symptome innerhalb der ersten 3 Tage so gut wie weg. Schwindelanfälle und eine verminderte Merkfähigkeit, die sich erst nach 2 Tagen einstellten, bildeten sich ebenfalls in der anschließenden Reha wieder zurück.
Ich hatte Glück !!!

Viele andere nicht !!! Siehe Gabi Köster u. die, welche nicht aus Medien bekannten sind, die man dann auf der Reha erlebt.......
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Beitragvon HSV18987 » 25.09.2011, 9:10

Freut mich für dich Ursula, daß alles so perfekt für dich ausgegangen ist.
Aber eins verwundert doch, warum um Gottes Willen bist du noch nach Hause gefahren, auch wenn es vielleicht nur 5 Minuten gedauert hat?

Weiterhin beste Gesundheit

Grüße vom Niederrhein 
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Beitragvon Foxifix » 25.09.2011, 9:36

HSV, ich möchte mich deinen Worten anschließen, auch ich wünsche Ursula weiterhin alles erdenklich Gute, denn leider sehe ich in unserer unweit entfernten Reha-Klinik immer wieder andere Fälle wo es leider nicht so gut ausgegangen ist...

Und bitte Leute, wenn es Euch mal so treffen sollte oder Ihr eine Person in so einem Notfall vorfindet, dann bitte immer sofort den NOTRUF wählen und Erste Hilfe leisten, denn jede Minute zählt!

Hier einige links der Schlaganfallhilfe:

SYMPTOME: => http://www.schlaganfall-hilfe.de/symptome-in-kurze
NOTRUF/ERSTE HILFE: => http://www.schlaganfall-hilfe.de/schlag ... otfall-112
WAS PASSIERT DANACH: => http://www.schlaganfall-hilfe.de/was-passiert-jetzt

Einen Bekannten von mir hatte es vor Jahren mit einem Schlaganfall abends irgendwann am Bootssteg erwischt, Niemand war dabei und er wurde erst nach vielen Stunden am nächsten Morgen gefunden, das ging leider nicht so gut aus wie bei Ursula und er hat niemals wieder sprechen können und war bis an sein leider frühes Lebensende halbseitig gelähmt. :(
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Guck` doch einfach mal rein bei uns ;-) Schlosstreffen 19.5. war suuuper ! / Bierfestival 2.6.12/ Windjammer in Kiel 23.6.
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Beitragvon schorses » 25.09.2011, 10:23

Bei mir war es vor gut 10 Jahren, auch während der Arbeit, beim Beladen meines LKW mit Möbeln.
Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerz, ich setzte mich auf einen Stapel Decken.
Es ist sicherlich Dein Kreislauf, aber da ich mich nicht wohlfühlte lies ich mich von einem Kollegen nach Hause fahren, ich mußte doch am Abend mit der Ladung von Detmold nach München.
Es ging mir dann auch etwas besser und bin auf Tour gefahren.
Was war los, beim Blick in den rechten Spiegel mußte ich mich ganz nach rechts drehen, nicht nur den Kopf drehen, um etwas einfach zu sehen. Dann in München Innenstadt beim Rechts abbiegen bin ich zwei, drei mal über die Bordsteinkante gefahren. Dank Routine bin ich Heile nach Hause gekommen
Im Krankenhaus wurde ein leichter Schlaganfall festgestellt, der auf das Sehzentrum gewirkt hat.
Fahrverbot weil sich das eine Auge nicht mit bewegte, dadurch extreme Doppelbilder, nach etwas mehr als einem Jahr wurde die Augenmuskeln Operativ verändert da es sich nicht zurückgebildet hatte.
Sehfehler von 20 Grad auf 5 Grad zurückoperiert, den Rest kompensiert das Gehirn
Beim letzten Check zu dem mich mein Schatz befohlen hat wurde festgestellt zur Zeit ist alles OK
Damals hat noch keiner so schnell etwas erkannt, Leichtsinn, schon fast grobe Fahrlässigkeit, was hätte alles Passieren können
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Beitragvon Tarantel60 » 25.09.2011, 13:34

An und für sich kannst du nur froh sein Schorsches, dass weder dir noch anderen völlig unschuldigen etwas zugestoßen ist. Denn es macht schon einen Unterschied, ob man mutwillig sich in Gefahr für sich und andere begibt. Nicht wahr.
Ich glaube, du wärst es deines Lebens nie wieder froh.
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Beitragvon schorses » 25.09.2011, 13:48

@ Tara
Da kann ich Dir nur Recht geben.
Im nach hinein bin ich auch schlauer geworden, habe selbst Menschenansammlungen gemieden da ich so viele Menschen doppelt gesehen habe und das Gehirn das nicht mehr verarbeiten konnte.
Selbst mit einer Prismen Brille war es sehr schwierig
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Beitragvon ursula1953 » 26.09.2011, 0:21

Danke foxi und HSV für Eure Guten Wünsche !

@HSV
Komischerweise kann man manchmal Dinge die man in Extremsituationen tut, hinterher gar nicht erklären.
Ich war damals ganz neu in Hessen, lebte noch zur Hälfte in Bayern u. hatte eigentlich niemanden den ich in meine Wohnung lassen wollte. Für mich war in diesem Moment (mir ging es bis auf die Lähmungen ja gut ), nur mein Hund wichtig, der allein zu Hause war und das ich die nötigsten Sachen fürs KH dabei hatte. Wusste ja nicht, wie lange ich bleiben musste, od. ob ich überhaupt noch mal nach Hause komme.
Heute habe ich für solche Fälle vor gebaut und ich würde wohl anders handeln!
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Beitragvon angi51 » 30.01.2012, 11:06

Hallo Ursula,
hätte ich auch gemacht, wenn mein Haustier zu Hause allein gewesen wäre. Und es ist ja nochmal gut gegangen. Man kann ja nicht sagen, wie man in solchen Fällen reagiert. Wie sieht es heute aus,
hast Du noch Angst, dass es nochmal passiert?
Alles Gute und viel Gesundheit wünscht angi
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