Hallo, an alle,
durch Zufall habe ich diesen Beitrag hier gefunden und möchte gerne etwas dazu sagen, denn ich hatte ebenfalls eine Kalkschulter, die heute vollständig geheilt ist.
Bei mir war es so, dass ich immer stärkere Schmerzen im linken Schultergelenk bekam, mit Versteifung des Armes. Ich konnte meinen Arm nicht mehr drehen, ich konnte meinen Arm nicht mehr nach hinten strecken und ich schaffte es nicht mehr, dass ich mit meiner Hand an den Kopf greifen konnte. Ich war auch nicht mehr imstande, dass ich mir normal die Haare föhnen konnte, weil ich mit der linken Hand nicht mehr hoch kam. Ich schaffte es nicht mal mehr mit der Hand an meine Hüfte zu kommen.
Ich wurde geröngt und man stellte eine Kalkschulter fest, zusätzlich hatte sich bereits eine Verklebung zum Schleimbeutel gebildet, was die Steifheit erklärte.
Ich sollte dann erst einmal drei Spritzen bekommen, Gymnastik und Physiotherapie. Die Aussage war, dass es sehr lange dauern wird und wenn es dann nichts bringen sollte, müsste man operieren....
Ich ließ mir für's erste eine Spritze gegen die Schmerzen geben und fing danach mit der Mykotherapie an (ich habe mich zur Mykotherapeutin ausbilden lassen). Die Mykotherapie ist die Therapie mit Heilpilzen.
Hier gibt es einen Pilz "Pleurotus", der hervorragend den kompletten Bewegungsapparat günstig beeinflusst. Zusätzlich entgiftet er den Körper und stärkt das Immunsystem.
Ich habe nur und ausschließlich diesen Pilz in Kapseln genommen (die Pilze gelten als Nahrungsmittelergänzung). Sonst nichts und ich habe mir auch keine weiteren Spritzen mehr geben lassen.
Als Gymnastik habe ich immer wieder Streckübungen an den Möbel gemacht, wenn ich irgendwo stand (z.B. Hände an die Tischkante und den Oberkörper so nach unten gestreckt, dass es richtig in den Schultern zog).
Nach ca. 2 Wochen merkte ich die erste Verbesserung. Die Schmerzen gingen zurück und mein Arm wurde beweglicher. Auch konnte ich wieder besser schlafen und mein Taubheitsgefühl in den Händen bildete sich zurück.
Nach 4 Wochen war ich vollständig schmerzfrei. Mein Arm war wieder beweglicher und ich konnte meinen Kopf wieder mit der Hand berühren.
Nach 3 Monaten war meine Versteifung im Arm fast vollständig zurück gegangen. Ich konnte meinen Arm wieder drehen und bewegen und hatte keine Schmerzen mehr.
Nach 4 Monaten ließ ich es nochmals nachprüfen, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beschwerden mehr und meine Versteifung war vollständig zurück gegangen.
Meine Orthopädin wollte es nicht glauben, doch das Röntgenbild zeigte es ganz deutlich: Meine Verkalkung hatte sich aufgelöst. Vorher war auf der Aufnahme deutlich die Verkalkung zu erkennen, jetzt war nichts mehr da

- ohne weitere Kordisonspritzen, ohne langwierige Gymnastik oder Physiotherapie und erst recht ohne Operation.
Das ist jetzt ca. ein Jahr her. Bis heute habe ich keinerlei Beschwerden und mein Arm ist wieder so, als wäre nie etwas gewesen.
Da man Pilze auch als Prophylaxe einsetzen kann und sie auf jeden Fall auch hilfreich im Alter sind, wenn die "Zipperleins" losgehen, nehme ich den Pleurotus-Pilz weiterhin ein und fühle mich sehr wohl dabei. Seit ich diesen Pilz nehme, haben sich im übrigen auch meine anderen Beschwerden (Lendenwirbel, Wirbelsäule, Halswirbelsäule) auch drastisch verbessert.
Da Heilpilze keine Nebenwirkungen haben (höchstens, wenn jemand allergisch dagegen ist), kann ich sie jedem, der Probleme mit dem Bewegungsapparat hat, nur empfehlen. Ihr werdet erstaunt sein, welche positive Wirkung man damit auf den kompletten Bewegungsapparat erreicht und dem natürlichen Verschleiß vorbeugen kann.
Im übrigen noch als kleine Info: mein 84jähriger Vater hatte schwere Osteoporose. Nach einem halben Jahr Einnahme verschiedener Heilpilze zeigte eine erneute Knochendichte-Messung "kein Hinweis auf Osteoporose" mehr. Er ist wieder schmerzfrei und hat keine Probleme mehr.
Wen es interessieren sollte, kann im Internet nach "Mykotherapie oder Heilpilze" googlen. Ihr werdet überrascht sein, was man damit alles erreichen kann.
Liebe Grüße
Maneki