O_Donoghue hat geschrieben:In den 1970ern wurde mir von einem Fall erzählt, in dem eine Krankenschwester einem schwerbehinderten jungen Mann zu einem Orgasmus verhalf – vielleicht zum einzigen in seinem Leben.
die konstellationen unter der behindertenschaft ist ja sehr verschieden.
sehr wohl ist ein großteil derer zu sexuellen aktivitäten in der lage, egal ob sie nun körperlich
oder geistig (oder beides) behindert sind,und sie wissen sehr wohl wie man daß macht...und oftmals werden sie weniger von hemmungen ausgebremst als es bei "unbehinderten" der fall ist.
demnach bedürfen ein großteil der behinderten keiner assistenz,wenn man die qualität des
sexes mal außer acht läßt.
der oben geschilderte fall zielt, wenn ich das richtig verstanden habe,allein auf die erfüllung eines körperlichen bedürfnises ab,also etwas was wir uns mehr oder weniger versagen würden
weil,.... es ist ja sex ohne liebe und so mit ja eigentlich,... bäh !
Gruß