Favoriten, wo der Katholikenanteil seit 1990 um die Hälfte auf 34 Prozent gesunken ist, wird Reformgebiet. Neun Pfarren stehen vor der Zusammenlegung: Franz v. Sales, Emmaus a. Wienerberg, Katharina v. Siena, Maria v. Berge Karmel, St. Paul, Dreimal Wunderbare Muttergottes, Salvator a. Wienerfeld, Allerheiligste Dreifaltigkeit und St. Johann.
Welche der unterbesetzten Pfarren " dran" kommen wird, ist noch unsicher. Sicher ist es, dass dieser Verkauf der Entlastung des Diözesanbudgets dienen soll ---
Dass gerade Wien X als Experimentierfläche für die Diözesanreform „Apostel 2.1“ dient, hat den Grund, dass die Zahl der Gläubigen hier besonders stark sinkt: Während die Bevölkerung seit 1990 von 147.636 Einwohnern auf 177.215 im Jahr 2010 gewachsen ist, ging die Zahl der Katholiken mit Hauptwohnsitz im Bezirk im selben Zeitraum von 88.197 auf 60.646 zurück – von denen sonntags im Schnitt nur 2160 den Gottesdienst feiern. Umstände, unter denen die bewährte Struktur – jede der 15 Pfarren mit zwischen 2000 und 7000 Mitgliedern hat ihren eigenen Pfarrer, dazu kommen sieben Kapläne und ein Diakon – nicht mehr sinnvoll scheint
Ich denke, hier reagiert Schönborn und sein Team vernünftig.Spannend wird nur, wem diese Gebäudekomplexe verkauft werden und zu welchem Zweck.
Schon in DDR - Zeitn wurden in den neuen Bundesländern ( vorowiegend protestantische) Kirchen verkauft... in Rostock z.B.die Nikolai-Kirche.... Dorst sind heute Ämter und Wohnungen zu finden.
hier Genaueres:
http://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=tabubruch%20kirchenverkauf&source=web&cd=3&sqi=2&ved=0CDQQFjAC&url=http%3A%2F%2Fdiepresse.com%2Fhome%2Fpanorama%2Freligion%2F724351%2FTabubruch_Kirchenverkauf-moeglich%3F_vl_backlink%3D%2Fhome%2Findex.do&ei=1iUVT8erJ7H14QT02pnxAw&usg=AFQjCNHWYA7ZAy5u_GUwwr4v_UAUJ2Cu9g











