. : Service und Hilfe

Tiere in Not

12 Beiträge

Beitragvon Amiga1 » 10.06.2011, 12:25

Hallo, liebe Flora- und Fauna-Freunde,
interessiert sich jemand für Tiere in Not? Ich bin seit kurzem bei ProAnimale und würde gern Gesprächspartner/innen finden. Bisher habe ich immer an verschiedene Organisationen gespendet, aber oft stellte sich dann heraus, dass dort viel zu viel Geld für die Verwaltung drauf geht. Im September fahre ich nach Polen zu einer Rettungsstation, in der Pferde, Hund und Katzen ihr Gnadenbrot erhalten. Auf meiner Terrasse betreibe ich Naturschutz für Schmetterlinge, Igel, Vögel, Insekten. Haben Sie schon einmal gesehen, wie sich Raupen verpuppen und sich im Frühjahr als Schmetterlinge in die Lüfte schwingen und Sie den ganzen Sommer über erfreuen? Es ist schööööööön. Würde so gern Gleichgesinnte kennen lernen, die mehr die leisen Töne lieben. :)
Ein schönes Wochenende wünscht
Amiga
Avatar
Amiga1
 
Beiträge: 2

Beitragvon ilonca » 19.06.2011, 8:12

hallo amiga

natürlich interessiere ich mich für tiere in not und habe auch mit verschiedenen stellen kontakte,
es ist ganz schlimm was im süden und osten, aber auch teilweise bei uns mit den wehrlosen
geschöpfen passiert..........
wünsche dir viel freude bei der arbeit auf dem gnadenhof in polen.........

LG ilonca
Avatar
ilonca
 
Beiträge: 1743

Beitragvon thany9 » 21.06.2011, 16:38

hallo amiga-
eben aus dem grund das man das elend der tiere kaum mehr ertragen kann
trieb uns emotional an vor sieben jahren einen alten resthof in alleinlage zu kaufen ( gehört immer novh zu 90% der bank ) - egal wir können schalten und walten wie wir wollen und nehmen tiere auf .
zur zeit sind dies 27 die hier leben und gesunden an körper und seele.
es ist wundervoll miterleben zu dürfen wie die tiere ihr leben geniessen
hier leben pferde, schafe,ziegen, minischweine, hunde und katzen.

wir suchen gleichgesinnte zum leben, reden, kämpfen und chillen-
nonkonforme, querdenker sind willkommen.
vielleicht, liebe amiga ist ja unser projekt auch etwas für dich- denn wir brauchen dringend hilfe
lg
thany9
Avatar
thany9
 
Beiträge: 1

Beitragvon karlota » 10.08.2011, 8:24

Hallöchen, ich lese gerade als Newcomer und muss leider feststellen, dass das Thema Tiere in Not immer weiter in den Hintergrund gerückt wird. Schade. Auch ich habe einen Gnadenbrothof. Zur Zeit habe ich aber keine gnadenbrottiere, da ich mich von den letzten erst einmal psychisch erholen muss.Proannimale oder annimalsangles sind auch so Organisationen denne ich mich gerne auf lange Sicht hin anschließen würde.Gruß Karlota
Avatar
karlota
 

Beitragvon karlota » 10.08.2011, 8:29

Amiga1 hat geschrieben:Hallo, liebe Flora- und Fauna-Freunde,
interessiert sich jemand für Tiere in Not? Ich bin seit kurzem bei ProAnimale und würde gern Gesprächspartner/innen finden. Bisher habe ich immer an verschiedene Organisationen gespendet, aber oft stellte sich dann heraus, dass dort viel zu viel Geld für die Verwaltung drauf geht. Im September fahre ich nach Polen zu einer Rettungsstation, in der Pferde, Hund und Katzen ihr Gnadenbrot erhalten. Auf meiner Terrasse betreibe ich Naturschutz für Schmetterlinge, Igel, Vögel, Insekten. Haben Sie schon einmal gesehen, wie sich Raupen verpuppen und sich im Frühjahr als Schmetterlinge in die Lüfte schwingen und Sie den ganzen Sommer über erfreuen? Es ist schööööööön. Würde so gern Gleichgesinnte kennen lernen, die mehr die leisen Töne lieben. :)
Ein schönes Wochenende wünscht
Amiga

Hallo Amiga, hoffe dein Besuch in Polen war erfolgreich Gruß Karlota
Avatar
karlota
 

Beitragvon karlota » 14.08.2011, 13:01

Hi Amika, da ich kein Bezahlpflichtiges Mitglied bin kann ich dir nicht schreiben.
Ich bin auf der Suche nach organisationen in Deutschland, die auchden irischen Pferden helfen. Kennst du dih da aus ? Ebenso wollte ich mich über annimals angles informieren.Gruß Karlota
Avatar
karlota
 

Beitragvon Bachstelze_Maria » 06.09.2011, 21:59

Ich finde Euren Einsatz mit dem Kauf eines Resthofes ganz großartig - leider habe ich nicht das Geld und als Alleinstehende den Mumm sowas zu machen - ich wünsche Euch ganz viel Erfolg weiterhin.
Avatar
Bachstelze_Maria
 
Beiträge: 3

Beitragvon Junggebliebene » 22.09.2011, 16:25

Ein Hallo an alle, ich finde Euren Einsatz ganz großartig. Leider trage ich nur mit Spenden ein wenig zum Tierschutz bei. Ich kann nur manches nicht verstehen: Wenn ich im TV die Tötungsstationen im Süden sehe, warum wird ausgerechnet ein schwer krankes Tier herausgeholt und hochgepäppelt und die vielen gesunden werden getötet? Natürlich würde ich es vielen -allen- Tieren gönnen, dass sie gerettet werden, aber manches Mal wird der Tierschutz übertrieben. Ich habe eine ganze Zeit lang in der Türkei gelebt und musste bei Saisonende miterleben, wie sämtliche Hunde erschossen wurden. Da konnte ich nicht einen einzigen retten. :( Auf dem Gut Aiderbichel habe ich sogenannte Nutztiere kennengelernt, die, damit wir die Milch beim Aldi billig bekommen, unvorstellbar gequält wurden. Auch von sogenannten Leder-liefernden-Kühen wurden die Vorgeschichten dargestellt. So gesehen muss man Schuhe usw. aus Plastik anziehen. Und dies bei uns und direkt drumherum. Pelztragende Damen werden von Tierschützern z.B. angegriffen, aber die Billig-Milch-Trinker und die Lederschuh-Träger nicht. Das ist auch keine Konsequenz. Gerne nehme ich nun Eure Angriffe wegen meiner Ansicht entgegen. :twisted:
Eure Junggebliebene
Avatar
Junggebliebene
 

Beitragvon ilonca » 23.09.2011, 8:45

in vielen dingen muß ich dir zustimmen, besonders bei der nutztierhaltung :mrgreen: läßt
vielen zu wünschen pbrig und in vieler hinsicht eben die einstellung in der landwirtschaft zu
den tieren :roll: leider ist es so und da müßte viel mehr gemacht werden. ich weiß auch
nach nach welchen kriterien kranke tiere gerettet werden, oft sind es wahrscheinlich die um-
stände, warum.............. in der türkei ist es ganz arg mit den straßenhunden, aber überall im
südosten :twisted: ist es so arg und die einstellung der bevölkerung :twisted: na, ja da er-
übrigt sich jeder kommentar :!:
Avatar
ilonca
 
Beiträge: 1743

Beitragvon eineliebeinspanien » 30.01.2012, 20:58

thany9 hat geschrieben:hallo amiga-
eben aus dem grund das man das elend der tiere kaum mehr ertragen kann
trieb uns emotional an vor sieben jahren einen alten resthof in alleinlage zu kaufen ( gehört immer novh zu 90% der bank ) - egal wir können schalten und walten wie wir wollen und nehmen tiere auf .
zur zeit sind dies 27 die hier leben und gesunden an körper und seele.
es ist wundervoll miterleben zu dürfen wie die tiere ihr leben geniessen
hier leben pferde, schafe,ziegen, minischweine, hunde und katzen.

wir suchen gleichgesinnte zum leben, reden, kämpfen und chillen-
nonkonforme, querdenker sind willkommen.
vielleicht, liebe amiga ist ja unser projekt auch etwas für dich- denn wir brauchen dringend hilfe
lg
thany9

liebe thany,
ich bin in spanien und mit mehreren tierschutzorganisationen vernetzt. ich wohne leider nur zur miete und kann keine tiere aufnehmen. ich selbst halte ein paar enten und gänse als "gesellschaft". ich überlege, ob ich nach deutschland zurückgehe und orientiere mich gerade. ein gnadenhof wär natürlich das, was ich mir wünschen würde. was arbeitet ihr denn, um den hof zu finanzieren? ich würde versuchen, auch in deutschland wieder sprachunterricht zu geben oder in einer behindertenorganisation zu arbeiten. das hab ich vorher gemacht, bevor ich nach spanien zog.
aber es ist noch alles offen. einstweilen liebe grüsse und danke dafür, dass du mich auf dich aufmerksam gemacht hast. Elvira
Avatar
eineliebeinspanien
 

Beitragvon weidenzweig » 12.02.2012, 12:18

Hallo Thany9,
ich habe heute mal die Foren angeschaut und bin auf diese Beiträge gestoßen.

Ich wünsche mir auch einen solchen Hof. Es ist mein größter Traum. Ich schaue mindestes 2x in der Woche ins Internet deswegen. Es gibt z.B. in Brandenburg preiswerte Dreiseitenhöfe mit 6.000 m² Land dazu aber es muss auch noch einiges investiert (Heizung oder so) werden und für eine oder zwei Personen ist das schwierig. Außerdem sind diese Grundstücke meistens am "A... der Welt" und wenn man schon etwas älter ist, muss man ja auch mal an später denken. Zumindest müssen ein Arzt und ein Tierarzt in der Nähe sein.
Man müsste wirklich mehrere Leute finden, die sich zusammentun. Sie alle müssten sehr tierlieb sein, die Natur lieben und sich gut verstehen. Wichtig wäre auch, dass alle ihren eigenen kleinen Bereich haben. Eben eine Art WG mit einigen rüstigen Ruheständlern/Rentnern (die pünktlich ihre "Kohle" bekommen) aber vielleicht auch einigen etwas jüngeren Leuten, obwohl die aufm Dorf meistens keinen Job finden, es sei denn, sie arbeiten von Zuhause aus (Internet). Man braucht natürlich, um Tiere zu unterstützen, Zusatzeinkünfte, die von allen gemeinsam erwirtschaftet werden. Man könnte Ziegen halten und Käse herstellen, Bienen anschaffen, eine kleine Pension für Urlaubstiere anbieten usw. Es gibt da viele Möglichkeiten. Und die helfenden Hände hat man umsonst!

Hab erst neulich wieder davon geträumt, dass "wir" "dort" mit 6 Personen ein Windrad aufgestellt haben, um die Energiekosten zu senken...

Sicherlich wird es ein Traum bleiben! Aber ein schöner!!!
Na, wer weiss, wie das Leben noch so spielt...

LG und alles Gute für euch!!!
Weidenzweig
Avatar
weidenzweig
 
Beiträge: 6

Beitragvon Apheia » 28.03.2012, 17:25

Davon träume ich auch, und Mecklenburg Vorpommern finde ich sehr interessant, auch ich habe dort ein bisschen gesucht und viele wirklich preisgünstige Immobilien gesehen, wir könnten uns ja mal näher darüber austauschen, finde ich,
l G Apheia
Avatar
Apheia
 
Beiträge: 2


Zurück zu Tiere & Natur