. : Service und Hilfe

Beitragvon Hester2009 » 27.12.2011, 17:09

tommilen hat geschrieben:
Hester2009 hat geschrieben:
tommilen hat geschrieben:
  Was macht denn eine Partnerschaft aus ?

Auch als Psychologin kannst Du einem psychisch kranken Menschen nur bedingt helfen und genau DAS ist der springende Punkt.
Du bist nicht sein Arzt oder Therapeut, Du wirst es nie ein, und Du kannst es nie sein.

Ob manisch oder depressiv oder beides, ob PTBS oder Borderline oder andere Persönlichkeitsstörungen - die helfende Kompetenzrolle kannst Du bei Patienten einbringen aber nie bei Deinem Partner.
 


naja, das liest sich schon sehr qualifiziert, vernünftig und plausibel (ich vermute - vermute nicht behaupte - du kennst die beiden menschen, und einige andere kennen sie auch)  und wissen also viel mehr über die zusammenhänge, als die, deren wissen sich auf das beschränkt, was Y. hier schreibt.
 
es genau zu wissen,  was ein psychologe leisten (einbringen) kann und und vor allem wo und wo die grenzen liegen, also das "was nicht" ist allerdings das "handwerkszeug" eines Psychologen.

leider hat Y. hier nicht geschrieben, was für eine psychologin sie denn ist ---  vielleicht ist sie ja tierpsychologin und daher dann das mit den hunden - und auch weil sie ihr problem ja direkt ins tierforum eingestellt hat?  ausgeschlossen hat sie´s ja nicht, es könnte ja also sein, ich weiß es nicht.

ich wünsche ihr eine glückliche wendung für ihr problem.
 


Hallo Hester,

Du liegst mit Deinen Vermutungen absolut daneben.
Ich muß keinen Menschen persönlich kennen, um ihm zu sagen, daß ein Angehöriger/Partner immer der schlechteste Therapeut ist (unabhängig davon welchen Beruf er ausübt).

Allerdings gebe ich Dir recht, daß dieser thread grundsätzlich völlig "neben der Spur" ist, da hier Fakten genannt werden, die nicht allzu viele Menschen gemeinsam haben dürften.
Anhand dieser Fakten könnten eigentlich auch gleich Name und Geburtsort etc. genannt werden.
Dieser thread ist im web komplett für jedermann nachzulesen.

DAS kann nicht im sinne des Erkrankten liegen.

@Ynkaly
es gibt geschützte foren, mit verschlüsselten Seiten, wo man spezifisch auf Dein Problem eingehen kann.
Ich würde an Deiner Stelle diesen thread löschen resp. löschen lassen und es an geeigneter Stelle ggf. fortführen.

tommi



hallo tommilen -

leider liegst du völlig daneben, wenn du gelesen hast, dass ich geschrieben habe dass man einen menschen kennen muss um ihm zu sagen, dass ein angehöriger... (undsoweiter,lies es nach) 

was ich geschrieben habe - und so steht es ja immer noch, ist, dass es das handwerkszeug eines psychologen ist, es zu wissen, wen er therapieren kann und wie er das angehen muss.

mehr habe ich nicht geschrieben. da Y. psychologin ist - sie schreibt es ja in ihrem eingangsthread, wird sie das also selber wissen - das setze ich voraus.
was ich in meinem ersten absatz - zwischen den zeilen - vorsichtig andeuten wollte - dazu kann ich gerne auch etwasmehr sagen. es ist mir schleierhaft, wie treffsicher hier ein mensch als krank (der partner) der andere als gesund (die schreiberin) "erkannt" werden, von menschen, die weder die eine seite - noch die andere persönlich kennen. mehr möchte ich dazu nicht sagen.


und um sämtlichen möglichen interpretationen dessen, was ich nun schreibe - einen klaren boden zu schaffen, stelle ich ausdrücklich fest, dass darin keinerlei vermutung steckt, ob nun beim einen -  oder dem anderen teil, bei beiden oder keinem von beiden "etwas" nicht stimmt, für das ein psychologe hilfreich sein könnte...
ich weiß es schlichtweg nicht, ich kenne die beiden nicht.


besten gruß
hester 
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Hester2009
 
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Beitragvon tommilen » 27.12.2011, 17:30

dass es das handwerkszeug eines psychologen ist, es zu wissen, wen er therapieren kann und wie er das angehen muss.


Auch ein Handwerksmeister haut sich mal mit dem Hammer auf den Daumen :roll:
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tommilen
 

Beitragvon Hester2009 » 29.12.2011, 8:25

tommilen hat geschrieben:
dass es das handwerkszeug eines psychologen ist, es zu wissen, wen er therapieren kann und wie er das angehen muss.


Auch ein Handwerksmeister haut sich mal mit dem Hammer auf den Daumen :roll:




ja, mal kurz nicht "bei der sache", also nicht aufmerksam genug sein, reicht dazu schon...jedem begegnet mal das ungeschick. kein grund vorhanden - für den laien - anzunehmen, den mann belehren zu müssen, ihm erklären, wie man einen hammer benützt und für welchen zweck. das passt halt meiner meinung nach nicht, auch wenn es noch so "gut gemeint" ist.

 
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Hester2009
 
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Beitragvon tommilen » 29.12.2011, 11:19

Hester2009 hat geschrieben:
tommilen hat geschrieben:
dass es das handwerkszeug eines psychologen ist, es zu wissen, wen er therapieren kann und wie er das angehen muss.


Auch ein Handwerksmeister haut sich mal mit dem Hammer auf den Daumen :roll:




ja, mal kurz nicht "bei der sache", also nicht aufmerksam genug sein, reicht dazu schon...jedem begegnet mal das ungeschick. kein grund vorhanden - für den laien - anzunehmen, den mann belehren zu müssen, ihm erklären, wie man einen hammer benützt und für welchen zweck. das passt halt meiner meinung nach nicht, auch wenn es noch so "gut gemeint" ist.

 


mal kurz nicht "bei der sache" ist das Stichwort.
Was ist kurz, was lang ? Einstein hatte die entsprechende Antwort darauf.
Jeder Mensch hat ein anderes Tempo - speziell bei der Bewältigung von "Fehlern"
Wäre das nicht so, wäre doch jeder 2. Therapeut arbeitslos.
1 Sitzung, Patient geheilt, der nächste bitte ?
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tommilen
 

Beitragvon Hester2009 » 29.12.2011, 14:31

hey tommi, ich steig aus an der stelle.

keine ahnung, wo du da hinmarschierst.


lg. hester 
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Hester2009
 
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