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Beitragvon Peter_BS » 04.09.2011, 8:25

Einen tieferen Sinn kann ich da net erkennen


Jetzt, wo Du es sagst . .... :-))
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Beitragvon Chiara333 » 04.09.2011, 13:50

Also, ich hoffe nicht, dass alle gewesenen Alkoholiker so schrecklich intolerant sind gegen
nichtkranke Gelegenheitstrinker (mit oder ohne Ritual..., lach) !
Scheint aber leider so zu sein, und dann müsst Ihr unter Euch bleiben, was ich wiederum sehr schade fände!

Mir fehlt bei Eurer Gruppe die gewünschte "Normalität", die ihr doch so sehr anstrebt - und die ich auch äusserst wichtig finde -, um nicht nur mit der eigenen Person, sondern auch mit der Allgemeinheit umgehen zu können!

D a f ü r fehlt mir das Verständis und ich werde mich hier nicht mehr hier äussern!
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Chiara333
 
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Beitragvon froggybln » 04.09.2011, 14:32

Chiara

sind sie auch nicht.


Aber alle die Alkohol trinken werden doch nicht abhängig, schon gar nicht Leuts die mal einen Zwitschern-lach

mein Beitrag vom 1.9., alle Beiträge weisen doch nur auf die Gefährlichkeit des Alkoholmißbrauchs hin.

Da ist keine keine Rede von Intoleranz. oder sogar von einer Verteufelung des Alkohols..
Für uns, sorry, ich nenne alle abhängigen Alkoholiker, bleibt der Alkohol in der verschlossenen Flasche,
und nichts weiter.!

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Beitragvon My__Way » 04.09.2011, 17:28

@ Chiara,

Ich stelle mal gegenüber:

Also, ich hoffe nicht, dass alle gewesenen Alkoholiker so schrecklich intolerant sind gegen
nichtkranke Gelegenheitstrinker (mit oder ohne Ritual..., lach) !


und

D a f ü r fehlt mir das Verständis und ich werde mich hier nicht mehr hier äussern!


Mir fehlt auch manchmal das Verständnis für manche Aussagen von Nichtalkoholikern wie Dir. Ich bin aber so tolerant, dass ich damit leben kann, dass es sowohl bei Nichtalkoholikern und Alkoholikern Idioten gibt.

Indem Du Alkoholiker in Dein kleines Schublädchen steckst - bist Du doch selber intolerant.


Mir fehlt bei Eurer Gruppe die gewünschte "Normalität", die ihr doch so sehr anstrebt - und die ich auch äusserst wichtig finde -, um nicht nur mit der eigenen Person, sondern auch mit der Allgemeinheit umgehen zu können!


Wer schreibt denn was davon, dass wir Normalität anstreben? Sind wir unnormal? Was für Unterstellungen - denn in erster Linie sind wir Menschen.

Ich weiß nicht, was ich von Deinem Post halten soll - aber ich würde mir an Deiner Stelle noch einmal ganz genau überlegen, was Du da von Dir gegeben hast. Ein Tipp von einer normalen Alkoholikerin: Manchmal ist es auch besser, den Mund zu halten und gar nichts zu sagen.
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Beitragvon kleine_chaotin » 04.09.2011, 17:36

chiara333

ich habe immer betont, daß es durchaus menschen gibt, die recht normalen umgang mit dem alkohol haben...ich gehörte - wie viele andere auch - eben nicht dazu.

in der zeit der therapie habe ich oftmals aber auch einen blick zurück geschmissen...oder schmeissen müssen, was nicht immer einfach war. und den ein oder anderen punkt habe ich rückwirkend durchaus erkannt, wo ich hätte erkennen können, wohin die reise geht und wo ich bereits die notbremse hätte ziehen müssen.

ich glaube nicht, daß es dann etwas mit intoleranz zu tun hat, wenn manche aussagen ein wenig anders interpretiert werden, kritischer betrachtet werden. bei sehr vielen war der weg in die abhängigkeit ein langer...und der weg zurück noch länger.


kleine_chaotin
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Beitragvon Katze_Kruemel » 04.09.2011, 18:09

Mir als trockener Alkoholikerin fehlt auf der "anderen Seite" oft auch die Normalität. Leider erlebt man einfach nur zu oft Intolleranz und eine gewisse Überheblichkeit.

Normalität und Tolleranz sollte überall Norm sein.l
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Beitragvon Tarantel60 » 04.09.2011, 18:21

Also mit dem Toleranz haben wir doch alle eher weniger Probs hier, nicht wahr.
Einen Menschen zu tolerieren heißt der ‚Andersartigkeit’ oder dem ‚Andershandeln’ eines Menschen mit Duldsamkeit zu begegnen. Folglich keine aktive Form der Auseinandersetzung mit dem Anderen, sondern lediglich die passive Duldung. In Foren ist das doch eine Leichte Übung, odrr?

Ganz anders sieht schon aus mit Akzeptanz!
Das Anerkennen des Anderen geschieht über das Verstehen.
Verstehen setzt Kontakt, Austausch und vor allem reflexives Handeln voraus.
(toleranz-ist-nicht-akzeptanz.de)

Und genau hier sehe ich ziemlich große weisen Felder....nicht wahr.
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Beitragvon Peter_BS » 04.09.2011, 20:45

@chiara

um nicht nur mit der eigenen Person, sondern auch mit der Allgemeinheit umgehen zu können


Wer ist denn "die Allgemeinheit" und warum ist es erstrebenswert mit ihr umzugehen ?
Wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, kommt die "Allgemeinheit" auf mich zu - nicht umgekehrt.
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Beitragvon Hannoverin58 » 03.10.2011, 1:56

Was hat das Trinkverhalten des anderen mit einer ehrlichen Aussagen zu tun?
Trockene Alkoholiker müssen sich nicht schämen weil sie mal Alkoholprobleme hatten.
Ganz im Gegenteil: Dadurch das sie nun trocken sind haben sie Disziplin bewiesen und verdienen damit meinen vollen Respekt.

Sobald man mir ein Glas Wein oder eine Flasche Bier anbieten würde, würde ich dankend ablehnen und dem Gegenüber auch direkt mitteilen das ich trockener Alkoholiker bin. Das ist mitunter auch wichtig wenn es um Kuchenstücke, etc geht.

Top Leistung! Alle Achtung!
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Beitragvon Sigrit2011 » 09.10.2011, 21:49

Chiara333 hat geschrieben:Mir fehlt bei Eurer Gruppe die gewünschte "Normalität", die ihr doch so sehr anstrebt - und die ich auch äusserst wichtig finde -, um nicht nur mit der eigenen Person, sondern auch mit der Allgemeinheit umgehen zu können!

Ich selbst habe sehr viele Angehörigen Meetings für Co-Abhängige besucht, und auch an offenen Alkoholiker Meetings teilgenommen, und ich kann sagen, dass ich noch nie so viele ehrliche Lebenszeugnisse gehört habe, wie dort.

Das ist die Normalität, sich anderen Menschen zu öffnen - und dass sollte auch die Normalität im "normalen Leben" sein, dass Menschen aus ihrer Lebenslüge und aus ihrer Verleugnung herausgehen, und sich zu dem bekennen, was in ihrer Vergangenheit nicht so gut geklappt hat, denn nur so ist ein ehrliches Miteinander erst möglich.

Natürlich sollte ich meine Geheimnisse nicht in alle Welt hinausposaunen, doch ich brauche einige Menschen, denen ich mich so zeigen kann, wie ich bin, und dann kann ich auch gesund mit der Allgemeinheit umgehen.

LG
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Beitragvon peterpilou » 05.12.2011, 18:40

Lieber mit offenen Karten spielen, als dauernd in Erklärungsnotstand geraten.
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Beitragvon peterpilou » 05.12.2011, 18:40

Lieber mit offenen Karten spielen, als dauernd in Erklärungsnotstand geraten.
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Beitragvon froggybln » 05.12.2011, 19:00

genau :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
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