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Beitragvon parove » 18.12.2011, 20:31

„Wo viel Licht ist, ist auch…!“

In der Regel bedarf
es viel mehr Licht,
um einen Schatten auszuleuchten,
als diesen zu erzeugen.

Im Lichte, braucht man
sich um Schatten nicht
zu kümmern;
umgekehrt schon.

Obwohl auch der
„Letzte Schatten“
wissen sollte, dass
das Licht nicht
hören kann, schreit
so mancher geradezu
nach ihm.
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Beitragvon Maricka » 19.12.2011, 0:18

Liebe mich dann,
wenn ich es am wenigsten verdient habe,
denn dann brauche ich es am meisten.


Französisches Sprichwort
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Beitragvon Katharina88 » 19.12.2011, 13:00

parove hat geschrieben:„Wo viel Licht ist, ist auch…!“

In der Regel bedarf
es viel mehr Licht,
um einen Schatten auszuleuchten,
als diesen zu erzeugen.

Im Lichte, braucht man
sich um Schatten nicht
zu kümmern;
umgekehrt schon.

Obwohl auch der
„Letzte Schatten“
wissen sollte, dass
das Licht nicht
hören kann, schreit
so mancher geradezu
nach ihm.

Hallo,mein Feund,
Eine alte Volksweisheit,die in vielen Variationen erscheint.Ich kann nicht über meinen Schatten springen und will einen philosophischen Gedanken einbringen.Das Höhlengleichnis von Platon bietet sich dazu nachgerade an.
Menschen sitzen in einem Kellerraum,erleuchtet nur von einem Feuer in Ihren Rücken.Vor sich auf einer Wand  sehen sie die Schatten von Menschen über sich.Sie akzeptieren das als ihre Realität.
Wenn sie dann aufsteigen können, werden sie im grellen Sonnenlicht die objektive Wirklichkeit  sehen.Die Seele wandert nach oben in den Bereich der Erkenntnis  des Wahren.
Per aspera ad astra !!
Bis dann!
Katharina 
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Beitragvon parove » 19.12.2011, 18:34

Zu "per aspera ad astra" fällt mir
noch eine eigene Interpretation ein.

Der Ängstliche geht immer den
ihm bekannten Weg-

schlau ist es den idealen
Weg zu gehen-

um neue Wege zu gehen bedarf es
ein Quentchen Angst, ein wenig
Schläue, jedoch `ner Menge Mut.


bis später Roland
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Beitragvon Katharina88 » 20.12.2011, 18:47

parove hat geschrieben:Zu "per aspera ad astra" fällt mir
noch eine eigene Interpretation ein.

Der Ängstliche geht immer den
ihm bekannten Weg-

schlau ist es den idealen
Weg zu gehen-

um neue Wege zu gehen bedarf es
ein Quentchen Angst, ein wenig
Schläue, jedoch `ner Menge Mut.


bis später Roland

Hallo,mein Freund,
jeder Mensch wird auf seinem Lebensweg  mit  der Angst konfrontiert werden.Der Versuch zur Befreiung von dieser gelingt besser,wenn man sich seiner eigenen Möglichkeiten zur Verminderung
dieses Gefühls bewusst ist.
Misslingt ein solcher Versuch,dann wird die Angst als steter Begleiter  den weiteren Lebensweg  stark bestimmen.
Kann sich der Mensch seiner Angst weitgehend entledigen,dann können andere Wege (neue) mit gewonnener Zuversicht entdeckt  und begangen werden.
Dein Begriff vom "idealen Weg " kann meinerseits nur unter dem Aspekt der Bilanzierung am Ende eines Lebens verstanden werden.
Frank Sinatra singt unter dem Eindruck des fallenden Vorhangs von seinem erfüllten Leben und sagt;
"I did it my way  !"
Guten Abend
Katharina 
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Beitragvon Maricka » 20.12.2011, 19:14

Das Ärgerliche am Ärger ist,
dass man sich schadet,
ohne anderen zu nützen.


Kurt Tucholsky (1890-1935)
deutscher Schriftsteller
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Beitragvon parove » 20.12.2011, 19:32

Maricka hat geschrieben:Liebe mich dann,
wenn ich es am wenigsten verdient habe,
denn dann brauche ich es am meisten.
Französisches Sprichwort


Hallo Maricka, ein schönes Sprichwort
bringst Du uns hier nahe.

Ich glaube allerdings, dass wir Menschen uns
die Liebe, von der in diesem Sprichwort die Rede ist,
nicht erst verdienen müssen. Vielmehr hat jeder Mensch,
vom Tage seiner Geburt an, „ein Recht“ auf Liebe und dass
ohne jegliche Vorleistungen. Liebe ist etwas Elementares,
sie ist lebenswichtig und wenn sie uns fehlt, so fehl sie von
Anfang an…

„Wer mit Liebe empfangen
wird und geliebt von dieser
Welt gehen darf,
hat glücklich gelebt“


Nun am Rande noch etwas zu meinem Thread.
Ich dachte eigentlich daran, Sprichworte bzw.
Volksweisheiten durch eine jeweils eigene Interpretation,
bzw. Auslegung in die Runde zu stellen.
könnte ganz interessant werden…, oder!?


lg Roland
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Beitragvon parove » 20.12.2011, 19:45

"I did it my way"

Hallo Katharina, wollte sagen;
das Leben ist ein Weg, ein Weg mit vielen
Kreuzungen, Gablungen und Nebenwegen.
Und der lässt sich,meiner Überzeugung nach,
nur mit diesem besagten Mix, bestehend aus
Angst, Schläue und Mut gesund "begehen"

lg Roland
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Beitragvon hansolafpaul » 20.12.2011, 23:07

Wer Anderen eine Grube gräbt, hat selbst die meiste Arbeit.
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Beitragvon Katharina88 » 20.12.2011, 23:45

hansolafpaul hat geschrieben:Wer Anderen eine Grube gräbt, hat selbst die meiste Arbeit.


Hallo,HOP,
"wer anderen eine Grube gräbt,der ist Bauarbeiter!"Er ist  ein fremdbestimmter und unterbezahlter
(unterhalb des Mindestlohns) Schuftender,dessen Ergehen vom ausbeutenden Patriarchen abhängt.
Jetzt haben wir das Sprichwort in eine Anklage gegen den Kapitalismus verwandelt,den Du als das Hauptproblem der  Zeit erkannt hast.Dann buddelt man schön!
Gute Nacht!
Katharina  
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Beitragvon hansolafpaul » 20.12.2011, 23:57

Katharina88 hat geschrieben:
hansolafpaul hat geschrieben:Wer Anderen eine Grube gräbt, hat selbst die meiste Arbeit.


Hallo,HOP,
"wer anderen eine Grube gräbt,der ist Bauarbeiter!"Er ist  ein fremdbestimmter und unterbezahlter
(unterhalb des Mindestlohns) Schuftender,dessen Ergehen vom ausbeutenden Patriarchen abhängt.
Jetzt haben wir das Sprichwort in eine Anklage gegen den Kapitalismus verwandelt,den Du als das Hauptproblem der  Zeit erkannt hast.Dann buddelt man schön!
Gute Nacht!
Katharina  


Wenn der Boden gefroren ist, so wie jetzt, ist das Buddeln nicht so einfach und wäre äußerst schweißtreibend. Selbst im Sommer ist mir buddeln zu anstrengend und oft auch mit Kreuzschmerzen verbunden.
Und mit dem Kapitalismus verhält es sich wie mit dem Sinn des Lebens, der Zeit und den Frauen: Sinnlos darüber nachzudenken :mrgreen:
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Beitragvon Seesternle » 21.12.2011, 0:14

@hansi

wenn die Erde wieder getaut ist : Leg Dich in die Grube, ich schaufle den Hügel
darauf kommt ein Kreuz auf dem steht : Sein ganzes Dasein war sinnlos, gottseidank dachte er nicht darüber nach...Du bist schrecklich zur Zeit :!:
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Beitragvon hansolafpaul » 21.12.2011, 0:21

@Seesternle, du hast hier die einmalige Gelegenheit, die verschiedenen Seiten eines Mannes kennenzulernen.
Und das noch vor der Heirat. Immer noch Depri? :( :wink:
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Beitragvon Seesternle » 21.12.2011, 0:25

hansolafpaul hat geschrieben:@Seesternle, du hast hier die einmalige Gelegenheit, die verschiedenen Seiten eines Mannes kennenzulernen.
Und das noch vor der Heirat. Immer noch Depri? :( :wink:


Heirat :?: Wer heiratet :?:
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Beitragvon hansolafpaul » 21.12.2011, 0:30

Seesternle hat geschrieben:
hansolafpaul hat geschrieben:@Seesternle, du hast hier die einmalige Gelegenheit, die verschiedenen Seiten eines Mannes kennenzulernen.
Und das noch vor der Heirat. Immer noch Depri? :( :wink:


Heirat :?: Wer heiratet :?:


Sollte ein Scherz sein. Ist wohl mißlungen. Sorry. Gelobe Besserung.
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