von Gast » 10.03.2010, 14:09
Ashogi
Und der Vortragende sagte, dass dem einzelnen Menschen heute die Demut abhanden gekommen ist.
Das heißt die Fähigkeit, den anderen zu bewundern, ihn neidlos zu bewundern,
weil der Konkurrenzkampf so wichtig geworden ist. Man sollte in der Familie damit anfangen
dankbar zu sein, für das was man hat und sich nicht immer nach dem sehnen, was man noch nicht hat.
bei sich sollte man anfangen
Tarantel
Heute geht der Trend sogar zurück zu der Sittsamkeit, Ursprünglichkeit
und vertrauten Zweisamkeit. Und es wird auch wider mehr geheiratet,
hörte ich gerade neulich.
Meine Liebe hat vorgestern - Ja gesagt
Stefanie
Man möchte keine abstriche mehr machen, erwartet einen partner/in auf augenhöhe.
Möchte sich in diesem alter nicht mehr "abschleifen", aber ohne sanften schliff
ist wohl keine beziehung möglich.
Sehe ich auch so
Gemeinsam sich gegenseitig anpassen,
ohne sich zu verbiegen
Toska
Das versuche ich auch, aber es bringt nichts, wenn das Herz schweigt.
Gerade gestern habe ich an einen weisen Spruch von Paul von Heyse erinnert,
der hier gut passt und den ich noch mal einbringe.
Wenn Kopf und Herz sich widersprach,
tät doch das Herz zuletzt entscheiden.
Der arme Kopf gibt immer nach;
er ist der Klügere von beiden.
Wenn ich mit mir rede, so wie mit einem Freund,
was mit Manipulation nichts zu tun hat,
lerne ich meine schöpferische Kraft zu erschließen
die ein wahrhaft eigenständiges Leben ermöglicht.
Dann kann ich innerlich loslassen und gehe
meinen Weg ganz ungezwungen.
Ich höre auf mein Herz
und werde in die richtige Richtung geführt.
GSEisstille
Kundgeba
Vor allen wird einem dabei bewusst, was man nicht mehr will -
und somit grenzt es auch die Auswahlmöglichkeiten ein.
Das Internet ist lediglich ein Hilfsmittel - zur Unterstützung, was man selbst will.
Nach 3 Beziehungen · 34 Jahren kenne ich mich so gut
und weiss wo die eigenen Grenzen liegen und kann die des Partners akzeptieren
Internet OK
Betty
Es ist das Ende der Verliebtheit, das zu den Zweifeln, zur Ernüchterung führt. Auf einmal ist so alltäglich, was vorher außergewöhnlich war. Und dann entscheidet sich:
Hinterher ist man dann ziemlich frustriert und zum Schluss will man gar keine
Beziehung mehr, nur Bekanntschaften.
Frust auf Bekanntschaft würde ich bei laufend wechselnden bekommen
wäre wohl besser ein Gänserich geworden
Hoffe das mich die letzte gefunden hat
Susanne
Es ist das Ende der Verliebtheit, das zu den Zweifeln, zur Ernüchterung führt. Auf einmal ist so alltäglich, was vorher außergewöhnlich war. Und dann entscheidet sich:
Bin in den ersten Wochen
toll geschrieben