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Beitragvon hansolafpaul » 16.11.2011, 0:19

Wie alle Jahre wieder, versink auch dieses Jahr Tuvalu wieder im Meer. Tuvalu - eine Ikone des Klimawandels.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tuvalu

Das erste Mal ging Tuvalu im Jahre 2001 unter. Das stellte sich dann allerdings als Medien-Ente heraus.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21057465.html

Und seit 2001 versinkt Tuvalu mindestens einmal im Jahr im Meer. Immer rechtzeitig vor Beginn der alljährlichen UN-Klimakonferenz.

Gestern habe ich Tuvalu besucht. Mit Google Earth. Sah alles normal aus.

Und nun?
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Beitragvon FagusW » 16.11.2011, 10:03

Wenn Tuvalu untergehen sollte, brechen auch gleichzeitig unsere Nordseedämme und bis zur Geest ist alles unter Wasser. Weil der Meeresspiegel steigt ja weltweit, wenn schon.

Davon betroffen sind nicht nur ein paar Südseeinsulaner, sondern eine Menge Holländer und Friesen und sonstnochwas -
man kann davon ausgehen, dass wir es hier rechtzeitig erfahren werden, wenn es so weit ist.
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Beitragvon Gewitter » 17.11.2011, 10:55

Also gegen die 1-2 Grad mehr Wärme hab´ ich nichts. Und baden kann man dann doch länger?
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Beitragvon hansolafpaul » 17.11.2011, 22:22

Man kann inzwischen davon ausgehen, dass es den sogenannten "menschengemachten" Klimawandel gar nicht gibt. Alles Lug und Trug und Panikmache. Das Klima wandelt sich seit Jahrtausenden. Mal so, mal so. Mal wird's wärmer, mal wird's kälter. In Wirklichkeit geht es nur darum, uns die Energiewende "schmackhaft" zu machen.
Auch die Meeresspiegel steigen nicht über das übliche Maß hinaus und die Inseln von Tuvalu, wie auch die Maledieven passen sich diesem Anstieg an, indem sie ganz einfach mitwachsen. Korallen sind ja schließlich Tiere - warum sollten sie nicht wachsen :mrgreen:
Und Sediment-Ablagerungen tun ein Übriges und lassen diese und ähnliche Inseln "mitwachsen".

Tuvalu hat allerdings seine Fischerei-Lizenzen an die Japaner verkauft. Da hat man auch schon mal was von Dynamit-Fischerei gehört. Wurde das Korallenriff etwa beschädigt und kann seine Funktion als Wellenbrecher nicht mehr wahrnehmen?
Dann soll es auch Bananen-Plantagen auf Tuvalu geben, die einer intensiven Bewässerung bedürfen.
Aber womit sollten die bewässert werden? Es gibt kaum Grundwasser auf Tuvalu. Also ein Gerücht.
Diese Inselgruppe, Tuvalu, eigenet sich anscheinend hervorragend für Gerüchte.

Wenn ich jetzt schreiben würde, Tuvalu ist in diesem Moment untergegangen - wer könnte mir das Gegenteil beweisen?
Gut, man könnte einen digitalen Rundflug über Tuvalu machen. Mittels Google Earth kein Problem.
Aber wie wahr ist unsere digitale Wirklichkeit?

Es lebe das Klima!
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Beitragvon MagicTouch » 21.11.2011, 10:28

hansolafpaul hat geschrieben:Man kann inzwischen davon ausgehen, dass es den sogenannten "menschengemachten" Klimawandel gar nicht gibt. Alles Lug und Trug und Panikmache.
Im Gegenteil: man kann davon ausgehen, dass es den "menschengemachten" Klimawandel sehr wahrscheinlich gibt. Alles andere sind Lug und Trug und ungerechtfertigte Beschwichtigung.

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) als Einrichtung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) kommt zu einem anderen Schluss als unser Experte hansolafpaul: "Der vierte IPCC-Sachstandsbericht von 2007 beschreibt die festgestellte Erwärmung auf anthropogene Einflüsse als 'sehr wahrscheinlich'. Das IPCC schätzt den Grad des wissenschaftlichen Verständnisses über die Wirkungen von Treibhausgasen als 'hoch' ein."
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Beitragvon Gewitter » 21.11.2011, 11:55

ja logo, und es ist richtig, gegen diese Emissionen etwas zu unternehmen. Deswegen schreibt die Bundesregierung unter anderem einen hohen Dämmstandard für Neubauten vor. Damit weniger fossile Brennstoffe für die Gebäudeheizung benötigt werden. Doch weiß man, wie viel Treibhausgase bei der Herstellung der Dämmstoffe, die für die Realisierung der Standards benötigt werden, freigesetzt werden? Also ich glaube auch, dass es Katastrophen, wie Sturmfluten, etc. schon immer gegeben hat. Und dass auch in den Berichterstattungen über diese Themen häufig Panikmache betrieben wird. Das verkauft sich eben.
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Beitragvon hansolafpaul » 24.11.2011, 0:58

Das IPCC ... genau :mrgreen:

@MagicTouch, das IPCC wurde gegründet um zu beweisen, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt. Was macht jetzt so'ne Instution, wenn sie feststellt, dass es doch nicht so ist. Sie macht weiter. Grade jetzt, in Durban. Aber seltsam, dieses Jahr ist alles sehr ruhig in den Print-Medien. Die Jahre davor - zwei Wochen lang Klima. Gebetsmühlenartig.
Noch was - nenne mir einen Laborversuch, der eindeutig nachweist, dass das böse, böse CO2 für einen Treibhauseffekt (Lachplatte) verantwortlich ist. Nur einen.

Falls Interesse besteht ...
www,klimanotizen.de
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Beitragvon MagicTouch » 24.11.2011, 17:30

hansolafpaul hat geschrieben:Noch was - nenne mir einen Laborversuch, der eindeutig nachweist, dass das böse, böse CO2 für einen Treibhauseffekt (Lachplatte) verantwortlich ist. Nur einen.
Gerne. Nichts leichter als das.

Aber ich sage jetzt schon voraus, dass noch so stichhaltige Belege Menschen wie Dich nicht von einer Meinung abbringen werden, die sie ohne Belege erworben haben. 
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Beitragvon hansolafpaul » 24.11.2011, 22:34

MagicTouch, ich will dir wirklich nicht zu Nahe treten, aber sei mal ehrlich, hälst du diesen Versuch wirklich für realistisch? Ein Glasbehälter der mit reinem CO2 gefüllt ist und dann auch noch ne Glaswanne oben drauf?
Die Erde, bzw, die Atmosphäre,ist kein Glastreibhaus, sondern nach oben offen. Außerdem gibt es da noch die Absorbtionsbanden des CO2.
Setzen - sechs - Herr Oberlehrer.

Um das mal klarzustellen, mir geht es nur um die Wahrheit beim Thema Klimawandel. Und ich suche seit einigen Jahren danach. Und was ich gefunden habe in dieser Zeit sind nur Halbwahrheiten und Lügen und Panikmache. Das gilt für das IPCC und teilweise - leider- auch für die sogenannten Klimaskeptiker.

Schönen Abend noch.
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Beitragvon MagicTouch » 25.11.2011, 0:17

hansolafpaul hat geschrieben:MagicTouch, ich will dir wirklich nicht zu Nahe treten, aber sei mal ehrlich, hälst du diesen Versuch wirklich für realistisch?
Ja.

Aber mit unbelehrbaren Menschen zu diskutieren ist wie ein Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Behalte Du ruhig Deinen Glauben, ich behalte mein Wissen. 
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Beitragvon hansolafpaul » 25.11.2011, 0:44

MagicTouch hat geschrieben:
hansolafpaul hat geschrieben:MagicTouch, ich will dir wirklich nicht zu Nahe treten, aber sei mal ehrlich, hälst du diesen Versuch wirklich für realistisch?
Ja.

Aber mit unbelehrbaren Menschen zu diskutieren ist wie ein Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Behalte Du ruhig Deinen Glauben, ich behalte mein Wissen. 


Einverstanden.
Vielleicht ein anderes Mal. Man sieht sich immer zweimal. :wink:
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Beitragvon hansolafpaul » 28.11.2011, 23:19

Heute hat sie begonnen, die Klimakonferenz in Durban. Etwa 20.000 Konferenzteilnehmer werden dort erwartet. Alle sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad angereist um das Klima zu schonen. *kicher*
In Durban wird unter anderem auch über einen Klimafond beraten, in den jährlich 100 Milliarden Euro einbezahlt werden sollen. Aber ich geb' nix. *lach*
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Beitragvon MagicTouch » 29.11.2011, 11:39

Allen, die an nachvollziehbaren wissenschaftlich fundierten Informationen zum Klimawandel interessiert sind, empfehle ich klimafakten.de.
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Beitragvon hansolafpaul » 29.11.2011, 23:03

MagicTouch hat geschrieben:Allen, die an nachvollziehbaren wissenschaftlich fundierten Informationen zum Klimawandel interessiert sind, empfehle ich klimafakten.de.


Wir wissen nun was der freundliche Moderator @MagicTouch empfiehlt, HOP empfiehlt
http://www.klimanotizen.de/

Die Wahrheit ist eine Variable.
Es lebe das Klima :wink:

PS: Es kommen doch nur 15.000 Deligierte zur Klimakonferenz, sorry, hatte mich wohl verzählt.
Ein paar Promi's kommen auch, z.B. Brät Pitt und Angelina Scholie

In Vancouver vor x-Jahren sangen im Rahmenprogram argentienische Frauen für das Klima. Bin mal gespannt wer diesmal singt. Dieter Bohlen vielleicht? :wink:
Bitte nicht so ernst nehmen, ich bin durch mit dem Thema Klimawandel, bzw. Energiewende.

Wie sagte neulich der Vorstandssitzer von Wintershall auf die Frage ob das Ölzeitalter zu Ende sei: Wir sind mitten drin. :wink:
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Beitragvon Gitte.K » 13.12.2011, 7:34

MagicTouch hat geschrieben:
hansolafpaul hat geschrieben:Man kann inzwischen davon ausgehen, dass es den sogenannten "menschengemachten" Klimawandel gar nicht gibt. Alles Lug und Trug und Panikmache.
Im Gegenteil: man kann davon ausgehen, dass es den "menschengemachten" Klimawandel sehr wahrscheinlich gibt. Alles andere sind Lug und Trug und ungerechtfertigte Beschwichtigung.

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) als Einrichtung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) kommt zu einem anderen Schluss als unser Experte hansolafpaul: "Der vierte IPCC-Sachstandsbericht von 2007 beschreibt die festgestellte Erwärmung auf anthropogene Einflüsse als 'sehr wahrscheinlich'. Das IPCC schätzt den Grad des wissenschaftlichen Verständnisses über die Wirkungen von Treibhausgasen als 'hoch' ein."
Ebenso viele und ernstzunehmende Darstellungen sagen das Gegenteil!
Zu beurteilen, wenn überhaupt, wäre der vermeidbare Anteil eines „anthropogenen Einflusses“ von Treibhausgasen auf unser Klima.
Algen, z.B. produzieren seit Jahrmillionen mehr CO2, als es die Menschheit je könnte. Hier wäre zu fragen, welcher „anthropogene Anteil“ liegt einer Zunahme der Algenpopulation zu Grunde. Ein sehr komplexes System!
Wir, und damit unser Leben, ist ein Teil der Natur dieses Planeten, wir vermehren uns rasant, auch ein natürlicher Vorgang. Warum ist es „unnatürlich“, wenn sich Einflüsse unseres Lebens auf das Weltklima zeigen? Jedem Tier billigen wir diese „Einflüsse“ zu!
Wichtig für mein Verständnis ist sicher, dass wir Menschen uns nicht als „außerhalb dieser Natur“ sehen und uns anstrengen negative Einflüsse weitestgehend zu vermeiden, ohne dabei in Panik zu geraten und jeden Pups unter Strafe zu stellen. Das, was der Mensch, als natürliches Geschöpf, tut, kann nicht unnatürlich sein!
Natürliche Entwicklungen, die nur zu einem recht übersichtlichen Teil erforscht sind, sind kaum durch panisch einberufene Konferenzen und „Zielvorgaben“ zu regulieren.
Unsere evolutionäre Stärke ist unsere Anpassungsfähigkeit!


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