Vor zwei Jahren haben sich die Eltern getrennt, nun besteht die Mutter darauf dass ich sie unterstütze. (mein Sohn ist der Vater) das habe ich auch immer getan soweit es mir möglich war. Auch mein Sohn unterstützt sie wo er nur kann, doch auch er kann seine Arbeitszeit nicht selbst bestimmen, und kann nicht immer wann sie es möchte sich um den kleinen kümmern.
Doch jetzt möchte sie dass ich den kleinen öfter in der Woche vom Kindergarten abhole, weil sie am Nachmittag arbeiten geht. Da ich selbst in zwei Schichten arbeite, ist das so gut wie unmöglich. Ich habe versucht gemeinsam mit meinem Sohn ihr das zu erklären, doch sie besteht darauf, denn schließlich hätten wir die Pflicht uns um sie zu kümmern?
Ist es wirklich unsere Aufgabe unseren Job auf zu geben, um ihr ihren zu ermöglichen?
Ich sehe das nicht so, denn in erster Linie ist sie doch die jenige die ja (wenn es mir auch leid tut) sich so orientieren muss das sie Job und Kind auf einander abstimmt? Das wir sie unterstützen soweit es unsere Möglichkeiten her geben ist für uns selbstverständlich.
Jetzt aber lässt sie nicht mehr mit sich reden und besteht darauf das ich mich mehr um sie kümmere, sie sagt es geht ja schließlich um meinen Enkel, sollte ich das nicht tun wird sie dafür sorgen das ich ihn nicht mehr sehen darf.
Muss ich mein Leben umstellen und alles aufgeben? Auch wenn ich meinen Enkel über alles liebe, kann es sein das ich mein Leben dafür ändern muss? Wie seht ihr das? Was würdet ihr machen?
Bin gespannt auf eure Meinungen
Euch allen einen schönen Tag wünscht
Spatzi
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