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weihnachtsbäckerei

28 Beiträge
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Beitragvon Barborka » 28.11.2009, 22:44

IIch werde dieses Jahr keine Weihnachtsplätzchen mehr backen, ich habe sie 35 Jahre gebacken, meistens so an 20 Sorten,
als ich mich am Foto nach Weihnachten 2008 gesehen habe, war für mich Schluß und übrigens ich musste mir anhören, ich backe immer die falschen..Plätzche... :lol: :lol: :lol:

Trotzdem stöbere ich wieder in den Rezepten für die Plätzchen :lol: :lol: :lol:

ne, ne, heute konnte ich wieder beim Einkauf im Supermarkt widerstehen, die Backzutaten zu holen :lol: :lol:
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Beitragvon Gschaftel » 30.11.2009, 22:08

So geht es mir auch, aber wenn dann der 1. Advent naht, kann ich doch nicht widerstehen. Die Adventszeit ohne eigene Plätzchen?!? Also wird doch wieder gebacken und gefuttert und immer darauf gewartet, daß andere mitessen. Nach Weihnachten kommen dann bestimmt wieder in sämtlichen Zeitungen Abnehmhilfen in Form von Sport, Diät usw. Aber alle Jahre wieder.........
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Beitragvon kallewalle » 01.12.2009, 0:22

jetzt hab ich genau so viele rezepte wie vorher danke :!:
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Beitragvon Barborka » 01.12.2009, 18:53

Hallo Kallewalle,

hiermit könntest Du schon mal anfangen :lol: :lol: :lol: :lol:

Walnussgebäck

150 g Mehl
100 g Butter
70 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
ger. Zitronenschale
80 g geh. Walnüsse
ca. 40 Walnusshälften

Mehl, Butter, Zucker, Zitronenschale und geh. Walnüsse zu einem glatten Teig verkneten. ! Stunde in den Kuhlschrank stellen. Anschließend aus dem Teig kleine Bällchen formen. Bällchen auf ein gefettetes Backblech legen. Auf jedes Platzl eine Walnusshälfte setzen und leicht andrücken. Im vorgeheizten Ofen bei 175° 13-15 Minuten backen

Vanillekipferl

50 g ger. Mandeln
50 g ger. Haselnüsse
280 g Mehl
70 g Zucker
1 Prise Salz
200 g Butter
2 Gelbei
5 P. Vanillezucker
1/2 Tasse Staubzucker

Aus Mandeln, Haselnüssen, Mehl, Zucker, Salz, Butter und Gelbei einen Mürbeteig kneten. Den Teig für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 190° vorheizen. Den Teig in bleistiftdicke Röllchen formen. Die Röllchen 5 cm lang abschneiden und zu Kipferl formen. Auf der mittleren Schien in ca. 10 Minuten goldgelb backen. Den Vanillezucker mit dem Staubzucker mischen und die noch warmen Kipferl vorsichtig darin wenden..
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Beitragvon tuppence » 03.12.2009, 10:02

Da hätte ich auch was aus der Kategorie "Einfach, aber lecker" anzubieten:


Apfelplätzchen

50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
100 g Margarine
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
Zimt nach Geschmack

zu einem Teig verkneten

je nach Größe 1 - 2 Äpfel (Cox, Boskop) schälen, entkernen, in kleine Stückchen schneiden und unter den Teig heben

Masse esslöffelweise auf ein Blech mit Backpapier geben, bei Umluft (vorgeheizt) 200°C ca. 10 Minuten backen.

Abkühlen lassen und mit Puder/Dekorzucker bestäuben.

Ergänzt sich bestimmt prima mit dem Walnussgebäck ;).
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Beitragvon Barborka » 03.12.2009, 13:38

Hallo tuppence,

habe Dein Rezept gleich ausprobiert.

Ich fand den Teig etwas zu fest und habe 2 EL Milch zugetan.

Des Ergebnis schmeckt mir sehr gut, zumal es nicht zu süß ist. Das nächste mal würde ich den Apfel noch feiner schneiden.

Werde die Apfelplätzchen in meine Galerie reinstellen. Sind eigentlich für meinen Besuch heute gedacht :lol: :lol: :lol: :lol: Danke!
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Beitragvon tuppence » 04.12.2009, 9:42

Hallo Baborka!

Freut mich wenn's schmeckt.

Persönliche Variationen sind natürlich nicht verboten ;).

Ich könnte mir z. B. auch vorstellen, statt Zimt mal Ingwer oder Sternanis zu versuchen.
Ist aber noch nicht getestet.

Ich selber mag's auch nicht gar so süß, aber wer möchte kann ja auch etwas mehr Zucker nehmen.
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Beitragvon Gast » 05.12.2009, 14:07

Ich stell hier mal ein adventliches, durchaus für Weihnachten geeignetes Dessert ein,
das in meiner Familie sehr beliebt ist.
Es heisst:

Apfel-Sahne-Dessert

Für 6 Portionen:
750 g Äpfel
4 EL Weisswein (oder Apfelsaft)
2 El Zitronensaft
2-3 EL Zucker
1 Zimtstange
1 Gewürznelke
50 g gehackte Mandeln
300 g Schlagsahne
1 Paket Vanillezucker (echt)
50 g Rumrosinen (schmeckt auch ohne)

Geschälte Äpfel, in Spalten geschnitten, mit Wein, 1/8 l Wasser,
Zitronensaft, Zucker, Zimtstange u. Nelke 7 Minuten garen
und kalt werden lassen.
Mandeln in einer Pfanne ohne Fett vorsichtig rösten,
bis sie duften.
Sahne mit Vanillezucker steif schlagen
und die abgekühlten Mandeln unterheben.
Äpfel mit der Schaumkelle aus dem Sud nehmen
und mit Rumrosinen mischen.
Alles abwechselnd in eine Glasschale schichten.

Schmeckt ein bisschen nach gebrannten Mandeln
und apfel-zimtig-würzig, einfach und lecker! :wink:
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Beitragvon Gast » 06.12.2009, 21:54

Hallo tuppence,
ich hab die auch ausprobiert, geht recht schnell.
Aber der Teig ist zu flüssig geworden, als ich die geraspelten Äpfel rein hab. Es war nur ein 3/4 Apfel. dann ist auf dem Backblech alles zerflossen. War dann eher so ein Blechkuchen. Hat aber gut geschmeckt. Was habe ich denn falsch gemacht?

Lieber Gruss
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Beitragvon tuppence » 07.12.2009, 10:51

Moin, aikisan!

Ich vermute, es lag am Raspeln. Da sind die Äpfel dann ja schon fast Brei.

Kleine Stücke schneiden - die werden im heißen Ofen von selber weich, zerlaufen aber nicht so.

Aber mach dir nix draus - so werden neue Rezepte kreiert und es kommt keine Langeweile auf ;).
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Beitragvon Barborka » 07.12.2009, 11:03

Hallo in die Runde :lol: :lol: :lol:

ich habe die restlichen Plätzchen dann in eine Dose reingetan, am nächsten Morgen stellte ich fest, dass es ein Fehler war, denn sie wurden durch die Feuchtigkeit aus dem Apfel zu weich geworden :!: :!: :!:

Ich denke, die sind eher zum schnellerem Verzehr geeignet.
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Beitragvon tuppence » 11.12.2009, 9:01

Einspruch zurückgewiesen, Euer Ehren :?.

Der Fehler lag wohl weniger beim Apfel oder bei der Dose, als bei der Extra-Portion Milch, die du laut eigener Aussage dem Teig gegönnt hast :lol: .

Geh in die Revision ;).
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Beitragvon Herbstzeitlose365 » 31.01.2012, 19:55

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Ich komm grad hier vorbei Kalle. Weihnachtsplätzchen bäckst Du ja nun nicht mehr, doch eine Leckerei zum Kaffee, die schnell geht, könnte ich Dir nennen. Hab das Rezept von meiner damaligen Putzfrau, die aus Rumänien kam:

Eine Packung Tiefkühlblätterteig
Eigelb oder Büchsenmilch
gehackte Mandeln, oder gehackte Haselnusskerne
oder Hagelzucker
Zucker
Vanillezucker

Backpapier

Du läßt die Teigplatten etwas antauen, bis Du sie an der Schmalseite in etwa 2-cm-Streifen schneidest. Am besten mit einem Teigrädchen. Dann pinselst Du sie mit Eigelb oder Milch ein, bestreust sie mit Zucker, den Du mit Vanillezucker mischst, und gibst die gehackten Mandeln, oder Hagelzucker drauf. Etwas einklopfen. Nun auf Backpapier in den Herd, 170 Grad, Mitte, und bäckst sie, bis sie hellbraun sind. Aber nur Ober- und Unterhitze!
Gutes Gelingen!
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