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Beitragvon nettestierfrau » 28.01.2012, 20:50

lottesprotte hat geschrieben:Ohne jetzt alles gelesen zu haben, hat mich ein Satz verstört:
"Sucht und Rücksicht schließen sich aus"
Das verstehe ich nicht,ich bin selber Raucher und weiß, daß das nichts Tolles ist, aber worin nun die Rücksichtslosigkeit bestehen soll, begreife ich nicht.
In meiner Wohnung z.B. wird niemals geraucht, obwohl ich häufig Besuch von Rauchern bekomme. Noch niemand, aber wirklich niemand, hat sich in über 20 Jahren je darüber beschwert.Genau so in Gaststätten, Flugzeugen, Bahn, Kino oder sonstigen öffentlichen Räumen, ich habe noch niemals jemanden gesehen, der sich nicht daran gehalten hätte oder deswegen randaliert hätte.
Wobei ich das mit den Gaststätten schon merkwürdig finde und lieber eine Regelung begrüßt hätte, die es dem Wirt überlässt, ob er eine Rauchergaststätte führen will oder nicht. (So wie es jedem Wirt überlassen ist, Steaks zu servieren, obwohl es Vegetarier gibt).
Eltern, die ein Baby halten und in der anderen Hand eine Zigarette sind für mich kein Maßstab, diese Sorte von Verantwortungslosen wird ihren Kindern sicherlich noch schlimmere Dinge antun. :roll:

Und ich gehe noch weiter und rufe:

Gebt das Hanf frei...sofort!


Wenn erwachsene Menschen bei vollem Verstand rauchen wollen, sollen sie es tun, wann immer sie wollen und wo sie wollen, Hauptsache sie schädigen keinen anderen.

Die Freigabe von Hanf findet mein OK nicht.
Stelle mir vor, Bekiffte fahren auf der Autobahn, sind als Busfahrer, Lokührer täig, stehen als Arzt im OP-Saal oder oder oder ........
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Beitragvon schneerot » 28.01.2012, 20:55

nettestierfrau.
Ich sehe es auch so wie du.!!!
Was man privat macht ist eine Sache, aber bei der Arbbeit geht gar nicht.
Lg
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Beitragvon lottesprotte » 28.01.2012, 21:02

Ich hab ja auch nicht gesagt, Bekiffte sollen Auto fahren oder operieren.
Genauso wenig wie Leute, die ein oder 2 Gläser Rotwein getrunken haben (oder sogar mehr) oder irgendwelche Medikamente genomen haben.
Ich verstehe diesen Rückschluss nicht ganz. :?:
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Beitragvon Foxifix » 29.03.2012, 13:42

Lesezeichen hat geschrieben:Nun gibt es ja indessen die E-Zigarette und alles wird gut.
Die Menschen bilden sich wirklich ein damit "gesünder zu rauchen" ! :roll:
Ich finde für meinen Teil, dass man eine Sache immer richtig, also ganz oder gar nicht
machen sollte.
Entweder ein richtiger Raucher, mit richtig stinkender und qualmender Zigi und das nicht zu
knapp :mrgreen: oder eben gar nicht.
Und ich hab mich seit dem 3.10.11 für gar nicht entschieden, hab aber auch nicht wirklich
viel geraucht - maximal 3-5 am Tag, manchmal auch gar nicht.
Da fiel/fällt das "gar nicht Rauchen" dann auch gar nicht sooo schwer :D


Hallo Lesezeichen,
die Entscheidung für das "dann lieber gar nicht Rauchen" ist wohl auch die bessere Wahl, die E-Zigarette ist nun wirklich das letzte Mittel was man zur Raucherentwöhnung empfehlen kann, nicht nur wegen der darin enthaltenen Gifte sondern insbes. auch wegen der Bedingungen bei der Herstellung derselben... Soetwas sollte man nicht unterstützen. Dann lieber gar nicht mehr rauchen, Glückwunsch, du hast es geschafft. :wink:
Ich versuche generell zu vermeiden in Südostasien unter katastrophalen Bedingungen hergestellte und mit Schadstoffen behaftete Produkte zu kaufen - egal ob soetwas
oder Möbel oder Textilien oder Spielwaren fürs Enkelchen...
auch wenn das leider nicht so ganz einfach und zumeist auch etwas teurer ist - und man oftmals ne Lupe für die Schildchen und Verpackungen braucht :twisted:
.
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Guck` doch einfach mal rein bei uns ;-) Schlosstreffen 19.5. war suuuper ! / Bierfestival 2.6.12/ Windjammer in Kiel 23.6.
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Beitragvon Solist3 » 29.03.2012, 15:35

:mrgreen:
schorses hat geschrieben:
Die Presse schreibt der Zigarettenkonsum ist gestiegen!



Aber isch bin Nichtraucher :D :roll: :D :roll: :D :roll: darf eigentlich überhaupt nicht mit Diskutieren :lol:


Parallel zur Erhöhung des Zigarettenkonsums steigt auch der Lungenkrebs und der
Raucherhusten! :mrgreen:

Als ehemaliger Starkraucher bist du jetzt Ex-Raucher (aber nicht Nicht-Raucher, oder? :lol: :lol: )
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Beitragvon schorses » 29.03.2012, 16:04

@ Solist
Sagen wir es mal so
ich bin ehemaliger Starkraucher der heute selber nicht mehr raucht
aber trotzdem den Rauchern Ihre Zigarette weiter gönnt,
Lieber sind mir natürlich der Duft von einem guten Pfeifentabak oder einer guten Zigarre
Zusätzlich habe ich ja auch etwas davon,
zum einen kommt Geld in die Staatskasse
zum andern kann ich ab und an auch mal eine Nase von dem Rauch mitnehmen
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Beitragvon Oceansoul » 29.03.2012, 16:44

Insgesamt sterben nach Angaben der Deutschen Krebshilfe in Deutschland
jährlich 140 000 Menschen an den Folgen des Rauchens,
3300 davon sind Passivraucher.
Rund eine Million in der Gastronomie beschäftigte Menschen
seien täglich dem Passivrauchen ausgesetzt.
Die Bundesregierung habe die Verpflichtung,
endlich tätig zu werden und die Arbeitsstättenverordnung zu ändern,
so Schipanski.
Diese erlaubt bislang Ausnahmen beim Nichtraucherschutz in Betrieben
mit Publikumsverkehr. Der Bundestag hatte für ein Rauchverbot in Bussen,
Bahnen, Taxis und Bundesbehörden gestimmt. Demnach soll das Rauchen
nur noch in abgetrennten Räumen zulässig sein. Der Bundesrat muss im Juli
noch zustimmen. dpa das zu Tabak In einem eigentlich sehr fortschrittlichen
Beitrag von "Gallileo" über Cannabis war von 300 Cannabistoten pro Jahr die Rede.
Das ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen, auch die Bundesregierung bestätigt das
im jährlichen Drogen-und Suchtbericht. Der hat Zeit seines Bestehens noch
keinen einzigen Cannabistoten registriert. Max Plenert vom Deutschen Hanfverband
hat daraufhin die Redaktion von "Gallileo" nach der Quelle gefragt,
auf der diese 300 Cannabistoten beruhen.
"Stellungnahme der Pro7 Redaktion zu Cannabistoten vielen Dank für Ihre Email
und Ihr Interesse. Was stimmt ist, dass Cannabiskonsum nicht direkt zum Tod führt.
Cannabis hat also keine toxische Wirkung wie andere Drogen. Außer man würde
mehrere tausende Joints auf einmal rauchen. Dazu gibt es aber keine
wissenschaftliche Fakten. Fakt ist aber, und da haben wir uns bei mehreren Experten
(Suchtexperten, Psychiater) rückversichert, dass es Cannabistote gibt.
Und zwar Suizidtote (durch die sogenannten Horrortrips), Tote durch Verkehrsunfälle
(die meisten drogenbedingten Unfälle passieren durch Cannabiskonsum)
und durch Lungenkrebs. Die Zahl in dem Bericht haben wir der aktuellen
Drogenstudie von 2011 der Deutschen Beobachtungstelle für
Drogen und Drogensucht (REITOX Jahresbericht) entnommen,
in dem die Drogentoten von Langzeitschäden und Unfälle enthalten sind.
Zu behaupten es gibt keine Cannabistote gibt, ist falsch. Und diese Sichtweise
wäre journalistisch sehr gewesen. Allerdings haben wir nicht behaupten,
dass es Tote durch direkten Cannabiskonsum gibt.
Wir hoffen Ihre Frage ausreichend beantwortet zu haben."
Super geschrieben, Glückwunsch an den Praktikanten in der Redaktion.
Da sieht man wieder, wie sauberer Journalismus funktioniert:
Kurz beim Experten rückversichern und ohne Prüfung der Quelle publizieren.
Leider haut das nicht ganz hin, denn die Zahl der Drogentoten wird nicht nach
Gutdünk von Journalisten, Psychologen oder "Suchtexperten" definiert,
sondern nach vom Bund festgelegten Kriterien. Denen zufolge gab es bislang
in Deutschland noch keinen Cannabistoten. Folgt man der Argumentationskette,
so gibt es jährlich eine Vielzahl Auto-, Bananenschalen-, Leiter-, Beziehungsstreit-oder Sporttoten. Diese Gefahrenquellen kann man dann gleich im Zuge des neuen Sicherheitsbedürfnisses mitverbieten. Die Zahl der Alkoholtoten müsste zudem ins Unermessliche steigen,
spielt doch Alkohol in der Kriminal- und Unfallstatistik eine weitaus größere Rolle als Cannabis.
Doch keiner kommt auf die Idee, von fünf Alkoholtoten zu reden, wenn wieder einmal
ein besoffener Autofahrer eine Hand voll Zeitgenossen ins Jenseits geschickt hat.
 Das ganze erinnert doch eher an eine Posse der bayrischen Polizei,
die vor Jahren schon einmal versucht hatte, die Statistik zu manipulieren.
Vergeblich, denn auch im Drogensuchtbericht tauchte dieser angebliche erste
"Cannabistote" der Republik nie auf.

Das zu Cannabis Eine verbotene Droge, da kann ich nur lachen.


1 Hektar Wald produziert genau so viel Papier wie
1 Hektar Hanf. 1 Hektar Hanf ist nach einem Jahr nachgewachsen
Aus Hanf kann man auch Autokarosserien bauen, und und mehr,
aber das schadet ja der Industrie, folglich dem Staat.

An den Folgen ihres Alkoholkonsums sterben jedes Jahr in Deutschland 74 000 Menschen,
das entspricht gut neun Prozent aller Todesfälle, berichtet die Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltdrogentages.
Die durch alkoholbedingte Erkrankungen hervorgerufenen volkswirtschaftlichen Kosten
belaufen sich demnach auf 24 Milliarden Euro pro Jahr.
Zu den häufigsten durch Alkoholkonsum hervorgerufenen Leiden zählten Leberzirrhose,
Schäden des Gehirns sowie Herzmuskel- und Krebserkrankungen wie Leber-, Mund- und Speiseröhrenkrebs.
Die Risiken, die ein zu hoher Alkoholkonsum mit sich bringe, würden massiv unterschätzt.
Probleme mit Alkohol haben laut BZgA 9,5 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren,
1,3 Millionen seien abhängig. Damit sei Alkohol das am weitesten verbreitete Suchtmittel
in Deutschland. epd

Aber, nun ja wir Deutschen sind ja im Allgemeinen sehr hörig
für regierungs- bzw. mediengesteuerte Konditionierung. zu erlaubten Drogen
da stellt sich mir die Frage was ist eine Droge Import Deutschland
1. Stelle: Erdöl
2. Stelle: Kaffee
Ich gratuliere jedem, der es geschafft hat, von dieser erlaubten Droge Nikotin los zu kommen.

MfG    
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Beitragvon pinoggel » 30.03.2012, 11:51

Im EU-Parlament hat man einmal die WC kontrolliert und festgestellt dass da gekifft wurde, obgleich diese Damen und Herren natürlich gegen jede kifferei sind. :shock: :shock: :shock: :shock:
Vorschriften für andere, ich darf natürlich :shock: :shock: :shock:
Das sieht man auch wenn ein Helmut Schmidt öffentlich beim TV schlotet!!
Ich darf, du aber nicht :shock: :shock:
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Beitragvon Oceansoul » 30.03.2012, 18:50

pinoggel

du sprichst aus der Seele
 
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Beitragvon AnneKlatsche » 30.03.2012, 22:12

Ich gratuliere jedem, der es geschafft hat, von dieser erlaubten Droge Nikotin los zu kommen.


Danke! :mrgreen:
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Beitragvon froggybln » 01.04.2012, 12:27

oceansoul

dass Cannabiskonsum nicht direkt zum Tod führt.
Cannabis hat also keine toxische Wirkung wie andere Drogen.


meine Frage : was bewirkt Canabis denn überhaupt ? ist es nur ein Lustigmacher ?
oder doch vielleicht eine Einstiegsdroge ?


Zusatz:

Die durch alkoholbedingte Erkrankungen hervorgerufenen volkswirtschaftlichen Kosten
belaufen sich demnach auf 24 Milliarden Euro pro Jahr.


Interessant wäre aber auch die Kostenüberstellung, die durch Adipositas entstehen.
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Beitragvon lottesprotte » 01.04.2012, 12:41

http://hanfverband.de/index.php/themen/cannabisfakten/974-cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken
Guckst Du hier
Leider diskutieren über Cannabiskonsum meist Menschen, die wenig bis gar nichts davon verstehen.
In Holland ist der Erwerb und Konsum ja seit ewigen Zeiten legal, dort gibt es auch nicht mehr Drogenabhängige als bei uns.
Googelt doch mal zum Spaß, wer die meisten Drogenabhängigen weltweit hat.....

Zu den immer wieder angesprochenen Gesundheitskosten oder Krankheitskosten hat mir neulich ein erfahrener Mediziner folgendes erklärt:
Egal, woran der Mensch letzten Endes stirbt, 80% seiner Gesamtkosten (Lebenskosten) fallen in den letzten beiden Jahren seines Lebens an (statistisch gesehen)
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Beitragvon froggybln » 01.04.2012, 12:50

Tatsächlich steigt nur ein sehr kleiner Teil der Cannabiskonsumenten auf andere Drogen um.

na das beruhigt aber, und sonst ist Cannabis wohl nicht so harmlos laut dem Link.
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