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Gedanken zur Trauer
12 | 438 Aufrufe | 30.03.2018, 18:34

Aus einer Schweizer Illustrierten:

Wenn Trauer krank macht!

Wer einen geliebten Menschen verliert, muss lernen, den Verlust zu verkraften. Manche schaffen das nicht und werden sogar krank.

Schock, Ungläubigkeit und eine schmerzliche Sehnsucht - dass man nach dem Tod eines geliebten Menschen trauert, ist normal. Die meisten schaffen es, nach einer gewissen Zeit zurück ins Leben zu finden. Bleibt der Zustand der Trauer aber bestehen und schränkt dies den Alltag mehr und mehr ein, sprechen Psychologen von prolongierter Trauer.

Psychologen unterscheiden im theoretischen Modell drei Phasen der Trauer.

1. Man muss den Verlust akzeptieren und begreifen.

2. Die emotionale Verarbeitung des Verlustes.

3. Die Phase der Anpassung an die neue Realität.

Die Phasenmodelle gehen davon aus, dass jeder jede Phase durchlebt.

Meine persönliche, schwierige Phase liegt zwischen 2 und 3

Diese Symptome: 

körperliche Erregung, wenn vom Verstorbenen gesprochen wird, Schlafstörungen, innere Unruhe und das Gefühl, dass das Leben sinnlos wurde. Auch körperliche Auswirkungen sind möglich. So kann sich Trauer in Schmerzen oder Herz-Kreislauf-Störungen zeigen.

kenne ich. 

Ein mögliches Rezept:

Die seelische Widerstandskraft zu stärken und mit der Veränderung umzugehen?

 

 

Kategorie: Gedanken | 4 Kommentar(e)

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