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MEIN ERSTER BLOG - EINTRAG . . .
28 | 525 Aufrufe | 14.09.2018, 16:40

Ich weiß es nicht, wie man das macht, "ein Blog zu schreiben".... Das interessiert mich auch nicht im Geringsten, da ich schreiben möchte, wie ich möchte - genauso wie ich rede, wann ich rede, nämlich fast immer so, wie mir der Schnabel gewachsen ist... Außerdem geht mir diese Verbreitung von  englischen Wörtern, Begriffen, usw. im Alltag und sonst überall mächtig gegen den Strich... Dennoch muß ich andererseits auch gestehen, daß diese Sprache in ihrer Gesamtheit, sowie generell, viel praktischer ist - zumindest im Verglich zu der deutschen Sprache, wenn nicht vielen anderen gegenüber auch... In diesem Zusammenhang habe ich zwar kein Bock auf  ein "Blog", aber nicht desto trotz weiß ich natürlich, "was es heißt"... Ist doch logisch, daß man etwas zuerst kennen muß, um sich entscheiden können, ob man dafür oder dagegen sein soll... Anhand diesbezüglichen Wissensstandes muß ich nun sagen, daß mein Geschreibsel hier nicht den Charakter eines "Internettagebuches" haben wird...
Ich werde hier "über mich" schreiben, über mein Zerknirschtsein, über meine Euphorie, über meinen Zorn, über mein Glück, über mein Staunen, über meine Begeisterung, oder manchmal sogar darüber, von meinen unsichtbaren Tränen angefangen bis zu den Blutropfen, die meinem Herzen entrinnen, die ich niemandem sichtbar machen werde können...

Ich werde hier durch Schreiben "Dampf auslassen", anstatt irgendeinen mir nahe stehenden Person anzufahren - jemanden als meinen Reibbaum zu behandeln... Habe ich bisher auch nie gemacht...


Hier werde ich auch das schreiben, was ich in meinem Profil so nicht habe erwähnen oder erläutern können - "der Länge wegen"...

Heute, kurz vor dem sich wieder anbahnenden, neuen  Wochenende in der Mitte des Monates September des Jahres 2018, möchte ich Folgendes loswerden:

Anfang April - wieder im Frühling dieses Jahres, 2018 - habe ich angefangen,                mein Herz aufzuräumen... 
 

Darin fand ich Dinge, die ich schon längst vergessen hatte :


Viele Verletzungen, 

einige Schwächen, 

schlechte Zeiten,

Mutlosigkeit,

zurückgehaltene Antworten auf "WARUM"s,

Lügen,

völlig unerwartete Haltungen und/oder Handlungen von sehr geschätzten, ja sogar von geliebten Menschen ( ! ) 
 

und noch so einiges mehr...

Erst wollte ich diese Dinge entsorgen, doch dann beschloß ich, "sie aufzubewahren",

um in schweren Zeiten sie alle anzuschauen und zu sehen, daß ich nie an ihnen zerbrochen, sondern stärker geworden bin...




 

 

Kategorie: Allgemein | 26 Kommentar(e)

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