'Fremdländische Tierarten (und auch Pflanzen) stören das ökologische Gleichgewicht:

https://kurier.at/chronik/oesterreich/w ... /400139339
Nicht alle, aber es gibt zahlreiche Arten, die das ökologische Gleichgewicht stören oder, selbst wenn sie sich noch als harmlos erweisen, vielleicht irgendwann negative Auswirkungen haben werden.
Man denke nur an Ambrosia, Varroa-Milbe, Wollhandkrabbe, Springkraut, Tigermücke, die bereits in Massen auftreten und nicht mehr auszurotten sind. "Jetzt sind sie nun mal da." Das müssen wir akzeptieren, und haben sie sich einmal etabliert, wird man sie nicht mehr los. Es werden auch weiterhin neue Gäste kommen, die sich entweder integrieren oder gefräßig die schwächere einheimische Spezies ausrotten. Das Leben ist ein Kampf. Wir schaffen das - oder auch nicht. :mrgreen:
die Waschbären sind inzwischen ein Plage geworden und die Fasanen verdrängen die einheimischen Rebhühner immer mehr....