meld mich später nochmal dazu, tamara, ich habe noch so ein erbärmliches putzprogramm zu schaffen heute, muss heute ......lasse mich andererseits sehr gerne ablenken ....darf aber nicht ......ooh meine seele, die ist hin und her, und irgendwie sauer, weils nicht anders geht ......meine putzperlenge- und versuche sind irgendwie gescheitert ...... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
D.Tamara hat geschrieben: Hallo Donna, ich bin aber die mit der schwarzen Seele :D So langsam kapiere ich auch endlich, wieso ...

DonnaToscana hat geschrieben: Oh My Soul

Es gibt Erlebnisse (z.B. wenn plötzlich die „Aufenthaltsgenehmigung auf diesem Planeten“ abläuft), die jeden aus der so angenehm harmlosen Welt der Kleinigkeiten zwangsläufig hinauskatapultieren:

Oh, wie machst du dir Sorgen
Oh, wie bist du müde vor Angst
Du hast die Kontrolle verloren


Es ist ein Albtraum, sich das tatsächlich einzugestehen.

Oh, meine Seele
Du bist nicht allein
Es gibt einen Ort, wo die Angst
sich dem Gott stellen musst, den du kennst


Sich etwas zu stellen meint: das Weitere aus den Händen zu geben und es einem Gott (oder was auch immer, was man so kennt) zu überlassen. Und dann auch das zu akzeptieren.

Es stimmt, das Ganze ließe sich auch mit der Seele erklären: Wenn der Körper und wenn der immer alles unter Kontrolle habende Verstand nichts mehr zu melden haben, dann bleibt die Seele übrig. Die die ganze Zeit über da war und die in solchen Zeiten das Ruder übernimmt.

Im Laufe der Zeit wuchert sie dann wieder zu durch Erfahrungen, Gedanken, die simple Welt der Details eben…



ja, tamara, die kontrolle kann man tatsächlich in mehreren situationen verlieren, die kontrolle über sich, über das leben, damit meine ich auch bei erkrankungen, und letztendlich das letzte grosse loslassen.
vieles im leben, was mit loslassen zu tun hat, als übung für das letzte allesumfassende loslassen

ich habe mal vor längerer zeit einen thread gemacht über das loslassen, mal sehen, ob ich ihn noch finde.

allerdings für mich ist alles recht entspannend, zu wissen, dass die dinge und situationen, auf die ich keinen einfluss habe, und auch nicht haben kann, aufgefangen werden und in sicheren händen sind. auch mein letztes loslassen,

und wenn du die mit der schwarzen seele bist, bist du in guter gesellschaft, smile.
Der Gedanke an ein letztes Loslassen, macht mich traurig, man läßt los und dann...???
Nein mir gefällt es besser mir vorzustellen am einem Bahnhof zu sein um abzureisen. Da ist man kein Opfer der Umstände mehr, so wie beim LOSLASSEN und dem anschließenden hinunterfallen in eine unbekannte Tiefe. Das Abreisen und abschied nehmen hat etwas Selbstbestimmtes und das Hoffnungsfrohe eines Aufbruches in ein großes neues Abenteuer.
Das nur mal zu diesem Thema an dieser Stelle so eingeworfen, weil ja die Wehmut eh immer bliebt, weil man liebe Menschen ja zurückläßt und beim Auswandern ganz besonders..
ja, ich meine jetzt auch das loslassen des irdischen lebens, des körpers, der menschen, die man liebt,

ob man es bewusst oder teilbewusst machen kann, weiss ich nicht, glaube ich nicht, allerdings man kann auch versuchen, sich dagegen zu wehren ....und das ist dann wohl ein ziemlicher kampf. oder man kann es geschehen lassen, ist wohl einfacher .......

oder es können auch angehörige, freunde, versuchen, festzuhalten, und nicht gehenzulassen .....

ich habe es so vor jahren in einer klinik mitbekommen, wo im nebenzimmer eine frau totkrank lag, die immer von ihren angehörigen besucht wurde. und auch die kinder. und ich hörte dann immer durch die wand .....mama, bleib bei uns, geh nicht weg, und hörte auch die patientin immer laut stöhnen .......

dann war auf einmal ruhe im nebenzimmer, die angehörigen waren weg, und nach ca. einer halben stunde war auf einmal ein totaler frieden , stille ......und die frau war gestorben, wie ich dann auch erfahren habe. ihre angehörigen haben sie nicht gehen lassen wollen. und sie konnte es auch nicht, solange ihre familie da war.

bei meiner mutter wäre ich auch gerne bis zum schluss dabei gewesen, sie wollte alleine sein, und ich bin dann auch gegangen und habe ihr diesen wunsch erfüllt. ganz zum schluss, als sie dann schon ganz weit weg war, war ich nochmal bei ihr.
Fumaria1 hat geschrieben: Der Gedanke an ein letztes Loslassen, macht mich traurig, man läßt los und dann...???
Nein mir gefällt es besser mir vorzustellen am einem Bahnhof zu sein um abzureisen. Da ist man kein Opfer der Umstände mehr, so wie beim LOSLASSEN und dem anschließenden hinunterfallen in eine unbekannte Tiefe. Das Abreisen und abschied nehmen hat etwas Selbstbestimmtes und das Hoffnungsfrohe eines Aufbruches in ein großes neues Abenteuer.
Das nur mal zu diesem Thema an dieser Stelle so eingeworfen, weil ja die Wehmut eh immer bliebt, weil man liebe Menschen ja zurückläßt und beim Auswandern ganz besonders..


ach so, und dann ....... geht man hinüber in ein anderes leben, oder wird getragen, sinnbildlich.
also mich macht das gar nicht traurig, daran zu denken. obwohl ich gerne lebe.

allerdings das zurücklassen meiner lieben, besonders meiner tochter, ja, der gedanke daran machte mich auch traurig.

wünsche einen schönen hoffnungs- und seelenvollen sonntag
Vielleicht ist LOSLASSEN ja auch nicht das passende Wort. Es erinnert mich auch immer an das 3-Meter-Brett im Schwimmbad, von dem ich mich sehr ungern trennte …
ja, das kann schon sein, dass es nicht das passende wort ist ...... weil normalerweise loslassen ja auch was aktives ist .....

vielleicht geschehen lassen.........

ich weiss es nicht
Das Bild vom Bahnhof, an dem ich ohne Reisegepäck stehe und dem Zug, in den ich einsteige, ohne sein Ziel zu kennen – trifft’s vielleicht besser.
ja, allerdings wäre das jetzt nicht meins, weil ... ich mein ziel kenne. oder sage ich mal so, das letzte.

jetzt fahre ich auch gerne und oft ohne ziel, da abenteuerlustig, und ich mich gerne schonmal treiben lasse ...... und auch nicht wissen muss, wohin. das ist was anderes.
Okay – ohne sein exaktes Ziel zu kennen. Denn mitgefahren sind wir ja alle noch nicht. Auch wenn wir schon mal probehalber eingestiegen sind ….

Das ist meiner Meinung nach auch der Sinn von spirituellen Konzepten: Sie beinhalteten Lösungen für Probleme, an die ich noch gar nicht gedacht habe. Oder nicht denken kann, weil sie außerhalb meines beschränkten Horizontes liegen.
hmmm, manches ist glauben, und manchmal gibt es auch ein inneres wissen. eine innere klarheit, die aber auch nicht erklärbar ist. und trotzdem ist sie da.
D.Tamara hat geschrieben: Okay – ohne sein exaktes Ziel zu kennen. Denn mitgefahren sind wir ja alle noch nicht. Auch wenn wir schon mal probehalber eingestiegen sind ….

Das ist meiner Meinung nach auch der Sinn von spirituellen Konzepten: Sie beinhalteten Lösungen für Probleme, an die ich noch gar nicht gedacht habe. Oder nicht denken kann, weil sie außerhalb meines beschränkten Horizontes liegen.



Oder so wie hier besungen

https://www.youtube.com/watch?v=WYAC2QkBeNU
oh ja...ich bin auch beschränkt...ggggg

kann hier keinerlei Sinn finden
Fumaria1 hat geschrieben:
D.Tamara hat geschrieben: Okay – ohne sein exaktes Ziel zu kennen. Denn mitgefahren sind wir ja alle noch nicht. Auch wenn wir schon mal probehalber eingestiegen sind ….

Das ist meiner Meinung nach auch der Sinn von spirituellen Konzepten: Sie beinhalteten Lösungen für Probleme, an die ich noch gar nicht gedacht habe. Oder nicht denken kann, weil sie außerhalb meines beschränkten Horizontes liegen.



Oder so wie hier besungen

https://www.youtube.com/watch?v=WYAC2QkBeNU



vielleicht ist es für dich der grosse schwarze vogel .....dann, enter den doch
fanpost hat geschrieben: oh ja...ich bin auch beschränkt...ggggg

kann hier keinerlei Sinn finden



worin findest du denn überhaupt einen sinn?