in allem, in dem etwas Logik steckt, etwas Realitätsbezug, etwas nachdenken
Und es wäre also folgerichtig, wenn du bei dem bleiben würdest, worin du für dich Sinn erkennst. Alles andere würde ja keinen Sinn ergeben.
ja, ok, fanpost

aber irgendwie scheinst du das hier nirgendwo zu finden, so wie ich aus deinen states lese


und ich werde mich erstmal verabschieden, ich bin gleich on tour für einige zeit,
aber kenne da auch mein ziel, denke auch, dass ich den lappi mitnehme, was ich eigentlich nicht wollte, mal sehen .......
so ab und zu denke ich, dass ich bei dem ganzen Wortbrei etwas Sinn reinbringen sollte

aber stimmt...hier ist eine eingeschworene Gemeinde in ihrer eigenen Welt
ja, dann tu dir doch keinen zwang an, fanpost .....wir warten :D :D
nein...grins...ich will euch nicht belästigen... ab und zu sticht der hafer
@ Fumaria

….Der Gedanke an ein letztes Loslassen, macht mich traurig, man läßt los und dann...???....


Loslassen muss man nur seinen Besitz, der Einem entrissen wird. Da das eigene Leben Nichts ist, was man besitzen und festhalten könnte, sondern Etwas, was überhaupt die eigene Existenz als Lebewesen erst ausmacht, gibt es Nichts, was man loslassen könnte, wenn man stirbt, denn da, wo man lebt, ist kein Tod, und da, wo man tot ist, existiert man nicht mehr, um irgend Etwas festhalten oder loslassen zu können, sondern da ist das NIRVANA, oder griechisch der HADES, oder römisch der ORCUS, von wo NIEMAND wieder zurückkehrt.

….Nein mir gefällt es besser mir vorzustellen am einem Bahnhof zu sein um abzureisen. Da ist man kein Opfer der Umstände mehr, so wie beim LOSLASSEN und dem anschließenden hinunterfallen in eine unbekannte Tiefe. ….

Ein vorgestellter Bahnhof ist aber kein echter, und wer real geopfert WIRD, der IST auch ein Opfer – auch wenn er es gar nicht sein will. Das ist jedoch nur bei der Todesstrafe der Fall, bei der sich der beleidigte Gesetzgeber mit der Opferung des Gesetzesbrechers besänftigen lässt, und die ja glücklicherweise in Deutschland mittlerweile abgeschafft ist. Heute wird statt dessen Geld geopfert, weil dies als der kostbarste Besitz des Menschen gilt.

Wer sich jedoch selber - und nicht nur seine Gesundheit - freiwillig opfert, um einen Anderen zu retten, gewinnt das ewige Leben im Andenken (Geiste) Desjenigen, dem er damit von Nutzen war, und auch seinen Nächsten, denen er auf diese Weise seinerseits noch nützlich sein kann.

Ansonsten fällt nur das hinunter, was Einem zu schwer geworden ist, sodass man es hat FALLENLASSEN müssen, um nicht selber unter der Last zusammenzubrechen, oder aber weil man es einfach nicht mehr ertragen will - wie etwa eine lästige Verpflichtung, die Einem nicht mehr den erhofften Nutzen bringt.

Das, was da fallengelassen wird, ist man allerdings häufig auch selber, wenn der Andere Einen leid ist und er sich was Besseres gesucht hat. In dem Falle spricht man eher vom IM-STICH-GELASSEN-WERDEN, statt vom LOSGELASSEN-WERDEN, weil der, den man im Stich lässt, sich ja gar nicht losgerissen hat.

….Das Abreisen und abschied nehmen hat etwas Selbstbestimmtes und das Hoffnungsfrohe eines Aufbruches in ein großes neues Abenteuer.....

Wer eine andere Menschenseele (oder Menschen) eigenmächtig und selbstbestimmt nach Lust und Laune im Stich lässt, ist höchstens deshalb wehmütig, weil er dafür seiner weiteren Nutzungsrechte bei ihm verlustig gegangen ist.

Nachdem er sich jedoch bereits was Besseres gesucht hat, dauert diese Wehmut bekanntlich nicht so lange an, wie bei Demjenigen, der aus allen Wolken fällt, wenn er unvermittelt fallen gelassen worden ist, wie eine heiße Kartoffel, nachdem es dem Anderen zu brenzlich geworden ist, ihn weiterhin zu unterstützen, wie es eigentlich seine Freundespflicht wäre, auch wenn er mal keine Lust dazu verspürt, weils nicht so lustig ist, wie erwartet.

Deshalb sollte man sich nicht zu sehr nur auf eine einzige gütige Menschenseele verlassen, für den Fall, dass man tatsächlich mal von ihr fallen gelassen wird, sondern sich auch mit anderen (der Seelengemeinschaft der Heilenden) gut stellen, die Einen dann notfalls noch rechtzeitig auffangen, damit man nicht allzu unsanft auf den harten Boden der allgemeinen, asozialen Seelenlosigkeit knallt.

….Das nur mal zu diesem Thema an dieser Stelle so eingeworfen, weil ja die Wehmut eh immer bliebt, weil man liebe Menschen ja zurückläßt und beim Auswandern ganz besonders....

Noch mehr wehmütig oder sogar stinksauer sind Diejenigen auf Einen, die man beim eigenmächtigen, selbstbestimmten Auswandern zurücklässt, und über die man sich dann später schier zu Tode wundert, warum sie Einen nicht mit Freuden wieder in die Arme schließen, wenn man sie nach Jahr und Tag wiedersieht, sondern Einen stattdessen als treulose Vaterlandsverräter beschimpfen, was man ihnen dann auch nicht verdenken kann.


@ _Sharon_

….So möchte im folgenden, hochinteressanten Beitrag erklärt werden, wie das Gehirn die Seele macht.

https://www.youtube.com/watch?v=wqMIC2QSN10 ….


Hier kann man genauso gut auch umgekehrt behaupten, dass es die Seele (in diesem Falle die empfindende, entscheidende und handelnde menschliche PERSON) sei, die durch ihre gewohnhheitsbedingten Verhaltensweisen in den jeweiligen Lebensphasen ihr körperliches Gehirnwachstum günstig oder ungünstig beeinflusst, ohne sich dessen geistig bewusst zu sein.

Der Mensch ist jedoch genauso wenig NUR ein Körper, der eine Seele und einen Geist besitzt, wie er auch nicht NUR eine Seele ist, die einen Körper und einen Geist besitzt, und auch nicht NUR Geist, der bewusst über einen angeblich ebenfalls willensbegabten Körper und über seine Seele, wie über zwei fremde Personen herrschen könnte, sondern er besteht aus diesen drei Bestandteilen allen gleichermßen, die er lediglich selber so definiert hat, um besser beschreiben zu können, worum es ihm dabei gerade geht.

So ist er es auch immer selber, der in seiner Gesamtheit über den dunklen Wassern schwebt, und sich geistig immer wieder selbst um Erleuchtung bemühen muss, wenn er die Erde (dem materiellen Teil der Menschen) vom Wasser (dem, was seelisch zwischen den Menschen passiert) unterscheiden können will.
@filofaxi Du schreibst
>> Loslassen muss man nur seinen Besitz, der Einem entrissen wird.<<


Genau darum geht es eben nicht, denn das Materielle legt man nur wieder weg so wie man seinen Körper zurücklässt. Loslassen hat etwas mit Gewohnheiten und Gefühlen somit also etwas mit dem Leben selbst zu tun.

>> Da das eigene Leben Nichts ist, was man besitzen und festhalten könnte, <<

So hättest Du es wohl gerne, dem ist aber nicht so, denn das eigene Leben ist das einzige was man besitzt und auch mitnehmen kann, weil die Information oder erinnerung an mein gehabtes Leben ebenso wie die Lebensenergie ja nicht verschwinden können, wie der Stand der Wissenschaft heute meint..

>>...sondern Etwas, was überhaupt die eigene Existenz als Lebewesen erst ausmacht, gibt es Nichts, was man loslassen könnte, wenn man stirbt, denn da, wo man lebt, ist kein Tod, und da, wo man tot ist, existiert man nicht mehr, um irgend Etwas festhalten oder loslassen zu können,<<

Doch es sind die eigenen Erinnerungen und die Informationen über unser "Dagewesensein", die wir mitnehmen und die die Basis für unsere nächste Inkarnation bilden.

>>... sondern da ist das NIRVANA, oder griechisch der HADES, oder römisch der ORCUS, von wo NIEMAND wieder zurückkehrt. <<

Junge und unreife Seelen müssen das wohl so sehen, weil sie den Druck der Verantwortung für ihr Dasein noch nicht ertragen können. Die Vorstellungen dass alles, was man erlebt und erlitten haben könnte, dann im Nichts endet zeigt mir sie Sinnlosigkeit dieses Weltbildes auf, weil es sinnloser Sadismus istbei dem Kreaturen zerquält werden um sie dann im oder mit dem Tod von sinnlosem Leiden zu erlösen.
Doch es sind die eigenen Erinnerungen und die Informationen über unser "Dagewesensein", die wir mitnehmen........

Ja.
Wem es beschieden ist, mit Verstorbenen in Kontakt zu treten, kann davon berichten.
nettestierfrau hat geschrieben: Doch es sind die eigenen Erinnerungen und die Informationen über unser "Dagewesensein", die wir mitnehmen........

Ja.
Wem es beschieden ist, mit Verstorbenen in Kontakt zu treten, kann davon berichten.


Das ist für mich z. B. eine wichtige Frage, was werde ich erzählen wenn mich einer nach meinem Übergang kontaktet??
Hoffentlich kann ich dann berichten, dass alles noch viel besser ist, als ich hier und jetzt schon geglaubt habe *lach*
filofaxi hat geschrieben: Deshalb sollte man sich nicht zu sehr nur auf eine einzige gütige Menschenseele verlassen, für den Fall, dass man tatsächlich mal von ihr fallen gelassen wird, ...

…wovon immer vorsorglich auszugehen ist …

Filofaxi, ich finde in deinen komplizierten Darstellungen einen unübersehbaren Hang zur Komik :lol:
@ Fumaria1

….das Materielle legt man nur wieder weg so wie man seinen Körper zurücklässt. Loslassen hat etwas mit Gewohnheiten und Gefühlen somit also etwas mit dem Leben selbst zu tun......

Gewohnheiten pflegen und Gefühle empfinden, das tun nur Lebende, und keine Toten, das ist richtig. Aber loslassen kann man nur, was sich losreißt – wie zB einen aggressiven Hund, der an der Leine reißt, um sich auf den Einbrecher zu stürzen.

…..das eigene Leben ist das einzige was man besitzt und auch mitnehmen kann, weil die Information oder erinnerung an mein gehabtes Leben ebenso wie die Lebensenergie ja nicht verschwinden können, wie der Stand der Wissenschaft heute meint. …..


Der Tod ist kein Ort, wo man sich als Toter befindet, und wohin man das Leben mitnehmen kann, sondern ein Zustand, der nach dem Leben kommt, wenn man keine Lebewesen mehr ist, sondern ein Toter, wie man unschwer bei jedem Toten erkennen kann.

….es sind die eigenen Erinnerungen und die Informationen über unser "Dagewesensein", die wir mitnehmen und die die Basis für unsere nächste Inkarnation bilden.....

Das Dagewesensein ist nicht das Selbe, wie die Erinnerung an das Dagewesensein, die wir haben, solange wir leben. Als Toter kann man sich leider an Nichts mehr erinnern, weil man dann ja gar nicht mehr als Lebewesen, welches aus Körper, Seele und Geist besteht, existiert.

…...Junge und unreife Seelen müssen das wohl so sehen, weil sie den Druck der Verantwortung für ihr Dasein noch nicht ertragen können. …..


Wenn man das eigene Dasein als eine Schuld ansieht, die es bei Demjenigen gegenüber zu tilgen gilt, dem man es verdankt, wäre man bei seinem Erzeuger in der PFLICHT, und nicht in der VERANTWORTUNG.

In der VERANTWORTUNG hingegen ist immer nur Derjenige, der für das, was er bewirkt hat, zur Verantwortung gezogen wird, weil er Anderen dafür eine Antwort schuldet - also in diesem Falle der Erzeuger gegenüber dem Sprössling, den er einfach eigenmächtig gezeugt hat, ohne ihn vorher zu fragen, und nicht umgekehrt.

….Die Vorstellungen dass alles, was man erlebt und erlitten haben könnte, dann im Nichts endet zeigt mir sie Sinnlosigkeit dieses Weltbildes auf, weil es sinnloser Sadismus istbei dem Kreaturen zerquält werden um sie dann im oder mit dem Tod von sinnlosem Leiden zu erlösen. …..

Die Tatsache (und nicht nur die Vorstellung), dass Alles, was entsteht, auch irgendwann vergeht, bedeutet nicht, dass es deshalb auch niemals einen Sinn gehabt hätte. Oft hat die eigene Existenz auch einen Sinn für Andere, wo sie Einem selber völlig sinnlos erscheint.

Ansonsten kann Jeder seinem Leben ja auch selber einen Sinn verleihen, wenn er gern ein sinnvolles Leben führen möchte, indem er es sinnvoll gestaltet, statt einen Sinn zu suchen, wo gar keiner ist.
@filofaxi Du schreibst
>>Der Tod ist kein Ort, wo man sich als Toter befindet, und wohin man das Leben mitnehmen kann, sondern ein Zustand, der nach dem Leben kommt, wenn man keine Lebewesen mehr ist, sondern ein Toter, wie man unschwer bei jedem Toten erkennen kann. <<


Natürlich ist der Tod kein Ort sondern ein Begleiter, man nennt ihn deswegen auch Gevatter Tod, aber auch Engel des Todes oder Todesengel, astrologisch heißt er Anaheta. Wie kann man denn dem Zustand nach überhaupt ein Toter sein, dann wäre man ja noch so etwas wie eine Person. Man kann dann also nur tot sein oder als tot gelten.

>> Das Dagewesensein ist nicht das Selbe, wie die Erinnerung an das Dagewesensein, die wir haben, solange wir leben. Als Toter kann man sich leider an Nichts mehr erinnern, weil man dann ja gar nicht mehr als Lebewesen, welches aus Körper, Seele und Geist besteht, existiert.
<<


Da irrst Du Dich gewaltig. Und Deine Thesen sind alle unbewiesen also nur Illusionen Deiner Weltvorstellungen. Dein ganzes Leben ist doch von Anfang an in den sogenannten Planetenknoten abgespiechert worden und in der Epiphyse ensteht zusätzlich beim Sterben fast immer ein Datenkristall, der dann mit den wichtigsten Ereignissen programmiert wird, wenn der Film des Lebens rückwärts noch einmal abläuft.
Die Information Körper, Seele und Geist gewesen zu sein ist nämlich unverlierbar, ebenso wie die Energie die wir in uns umgewandelt haben.
Jetzt bin ich natürlich sensibilisiert zum Thema Seele - ich stolperte vor kurzem über große Worte:

Die Seele Europas = Toleranz u. Humanität

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Und das gibt’s auch noch:

Die Seele Amerikas = Memphis
Die Seele Asiens = Buddha
Die Seele Russlands = die Wolga
Die grüne Seele Australiens = der Eukalyptusbaum
Die „Große Seele“ Indiens = Mahatma Gandhi
Die afrikanische/schwarze Seele Brasiliens = Salvador da Bahia (Stadt)
Die Seele Österreichs = eine einzigartige Natur und trad. Kulturlandschaft
„Schwedens Seele hat blaue Augen“
„Die liberale Seele Dänemarks“
„Die bunte Seele von Berlin“
„Rom, die Seele der Welt und Königin der Städte“
„Die guten Seelen im Haushalt“ (Reinigungskräfte)
„Auto, sichtbar gemachte Seele des Mannes“
Der Wald = dort tauscht man seine Seele um (Erich Kästner)
„Fußball tut der kroatischen Seele gut“