... und die Erde ist eine Scheibe ...

Diskutiere das mit @housecat aus, der ist noch jung und hat viel Ahnung.

:-)
@Malzmueller,

das ist wirklich der einzige Ort, an dem mir sowas passiert. Jessas, er hat mich jung genannt. Kann das mal jemand screenshooten? 
:lol:
Das ist wohl wahr.
Kopflos sollte man/frau nicht handeln
Meine Beziehung zu den Aktien war fast schon libidinös angehaucht.
Daher war ich auch nicht imstsnde mich rechtzeitig zu trennen.
Die Immobilie ist für mich ein reines Renditeobjekt. Ich würde auch selbst nicht darin wohnen wollen.
Manche Eigentümer hingegen sind dermaßen mit ihrer Wohnung/Haus  identifiziert , als wäre es ihr eigen Fleisch&Blut
Malzmueller hat geschrieben: ... und die Erde ist eine Scheibe ...

Diskutiere das mit @housecat aus, der ist noch jung und hat viel Ahnung.

:-)


sollen wir jetzt über Geranien und Clematis diskutieren ?
kannst Du dir vorstellen, dass ich fast alle meine heißgeliebten Clematis rausgerupft habe, weil ich für die Bienen mehr machen will ?
und vielleicht lobst du mich jetzt mal, weil ich immer noch so flexibel bin - trotz meines Alters...... :wink:

:D
chauchat hat geschrieben: Das ist wohl wahr.
Kopflos sollte man/frau nicht handeln
Meine Beziehung zu den Aktien war fast schon libidinös angehaucht.
Daher war ich auch nicht imstsnde mich rechtzeitig zu trennen.
Die Immobilie ist für mich ein reines Renditeobjekt. Ich würde auch selbst nicht darin wohnen wollen.
Manche Eigentümer hingegen sind dermaßen mit ihrer Wohnung/Haus  identifiziert , als wäre es ihr eigen Fleisch&Blut



Die Immobilie ist für Selbstnutzer schon auch ein tolles Rendite Objekt.
Sie ist zu Beginn der Rente (zumeist) abbezahlt und Miete oder Bankraten sind Out.
Eine bessere Rendite gibt es wohl kaum.
tasco hat geschrieben: Die Immobilie ist für Selbstnutzer schon auch ein tolles Rendite Objekt.
Sie ist zu Beginn der Rente (zumeist) abbezahlt und Miete oder Bankraten sind Out.


Man darf nur keinen Fehler beim Kauf begehen und evtl. Schäden und Folgekosten "übersehen", insbesondere bei Altimmobilien... aber auch ein Neubau schützt davor nicht zwingend!
Vorsicht ist immer bei Etagen-Wohnungen geboten, wenn man zwar stolzer Eigentümer sein darf, aber zwangsweise zum Zahlen von Mehrheitsentscheidungen der anderen verdonnert werden kann! :roll:

Ein anderes Beispiel: mein Bruder lebt im abbezahlten Haus und ist mittlerweile Rentner!
Jetzt kommt die kommunale Forderung von ca. 15.000 € für Straßenbau und die richtet sich weder nach Personen, noch nach Wohnraum, sondern nach Grundstücksgröße!

Von dieser Fläche kann er aber weder was abbeissen, noch gewinnbringend verkaufen...

Da gäbe es von manchem unglücklich gewordenen Wohnraumbesitzer Bücher zu schreiben! :shock:

---

Ansonsten finde ich die Sachwert-Diskussion als einen sehr erheiternden Sonntagsbeitrag! :mrgreen:
der Gedanke, dass man als Rentner in seinen eigenen 4 Wänden wohnt - abbezahlt oder so gut wie - das ist einfach ein gutes Gefühl....
Immobilien bauen/kaufen, nur um sie zu vermieten - das würde ich mich nicht trauen.....
hier sind allerdings Leute, die das gut draufhaben und denen das auch Spass macht....... :wink:
Chri51 hat geschrieben: ...
---

Ansonsten finde ich die Sachwert-Diskussion als einen sehr erheiternden Sonntagsbeitrag! :mrgreen:



Dem kann ich mich nur anschliessen. :P
Laut lachen be im Finanzgedöns,
das ich das noch erleben durfte ... :lol: :lol: :lol:
Chri51 hat geschrieben:
tasco hat geschrieben: Die Immobilie ist für Selbstnutzer schon auch ein tolles Rendite Objekt.
Sie ist zu Beginn der Rente (zumeist) abbezahlt und Miete oder Bankraten sind Out.


Man darf nur keinen Fehler beim Kauf begehen und evtl. Schäden und Folgekosten "übersehen", insbesondere bei Altimmobilien... aber auch ein Neubau schützt davor nicht zwingend!
Vorsicht ist immer bei Etagen-Wohnungen geboten, wenn man zwar stolzer Eigentümer sein darf, aber zwangsweise zum Zahlen von Mehrheitsentscheidungen der anderen verdonnert werden kann! :roll:

Ein anderes Beispiel: mein Bruder lebt im abbezahlten Haus und ist mittlerweile Rentner!
Jetzt kommt die kommunale Forderung von ca. 15.000 € für Straßenbau und die richtet sich weder nach Personen, noch nach Wohnraum, sondern nach Grundstücksgröße!

Von dieser Fläche kann er aber weder was abbeissen, noch gewinnbringend verkaufen...

Da gäbe es von manchem unglücklich gewordenen Wohnraumbesitzer Bücher zu schreiben! :shock:

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Ansonsten finde ich die Sachwert-Diskussion als einen sehr erheiternden Sonntagsbeitrag! :mrgreen:



Ich kann dir nicht ganz folgen bezüglich der Etagen Wohnungen und zum zahlen verdonnert werden.
Zu was gibt es die Umlage und somit gemeinschaftlichen Rücklagen der Eigentümer Gesellschaft eines Hauses ? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
@tasco,

natürlich gibt es Rücklagen!
Aber andererseits auch durchaus notwendige ungeplante Sanierungen, Klassiker z.B. das über die Jahre undicht gewordene Flachdach!

Als einziger Besitzer einer Immobilie bleibt mir bei knapper Kasse ein wenig Zeitspielraum, vielleicht auch mal eine preiswerte Zwischensanierungslösung, notfalls Eigenleistung.
Für einen Miteigentümer einer Wohnanlage sind diese Handlungsspielräume meistens nicht gegeben.
Ninotchka hat geschrieben:
Chri51 hat geschrieben: ...
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Ansonsten finde ich die Sachwert-Diskussion als einen sehr erheiternden Sonntagsbeitrag! :mrgreen:



Dem kann ich mich nur anschliessen. :P
Laut lachen be im Finanzgedöns,
das ich das noch erleben durfte ... :lol: :lol: :lol:


da könnt ihr lachen drüber solange ihr wollt .....
für mich sind Aktien Sachwerte - selbstverständlich - schon über 25 Jahre lang......
und ich bin froh drum, denn leider hab ich kein Land mehr vererbt bekommen.....
bei Immobilien bin ich froh über meinen Eigenbedarf (kleine Eigentumswohnung) - mehr will ich nicht, denn alles andere tät mich zu viel Nerven kosten.... :wink:
Gundi, sei mir nicht böse, ich hab vor allem über dieses hin und her gelacht.

Bild

Na ja, zugegeben über Deinen Eigensinn im Umgang mit allgemeingültigen Begriffsdefinitionen auch. :)
tasco hat geschrieben:
chauchat hat geschrieben: Das ist wohl wahr.
Kopflos sollte man/frau nicht handeln
Meine Beziehung zu den Aktien war fast schon libidinös angehaucht.
Daher war ich auch nicht imstsnde mich rechtzeitig zu trennen.
Die Immobilie ist für mich ein reines Renditeobjekt. Ich würde auch selbst nicht darin wohnen wollen.
Manche Eigentümer hingegen sind dermaßen mit ihrer Wohnung/Haus  identifiziert , als wäre es ihr eigen Fleisch&Blut



Die Immobilie ist für Selbstnutzer schon auch ein tolles Rendite Objekt.
Sie ist zu Beginn der Rente (zumeist) abbezahlt und Miete oder Bankraten sind Out.
Eine bessere Rendite gibt es wohl kaum.


Stimmt! Und die restlichen Sachwerte :D lass ich für mich arbeiten.

Wusste garnicht, dass es hier so lustig zugeht....
Ninotchka hat geschrieben: Gundi, sei mir nicht böse, ich hab vor allem über dieses hin und her gelacht.

Bild

Na ja, zugegeben über Deinen Eigensinn im Umgang mit allgemeingültigen Begriffsdefinitionen auch. :)


sorry - auch die Aktie als Sachwert ist eine allgemeingültige Begriffsdefinition.....

die einen sehen die Aktie als Sachwert - die anderen nicht.....

mir ist das nicht nur egal sondern ich bin froh, dass es die Aktien gibt, denn ein anderer Sachwert kommt für mich nicht in Frage.........
habe kein Land mehr vererbt bekommen (generationenlange schwäbische Erbteilung) - Immobilien als Geldanlage würden mich nerven.....Gold als Notgroschen und auch das nur mit Fragezeichen....