Die kleine Meerjungfrau ... das ist immerhin sehr poetisch. Sind Waagen echt so lyrisch drauf?

Jungfrau ist für den Fisch (eigentlich falsch, denn das Sternbild heißt "Fische", Mehrzahl, einer hin und einer her) der Gegenpol, genau ein halbes Jahr versetzt, wie Waage zum Widder, oder Schütze zu den Zwillingen. Ich war mit einer Jungfrau verheiratet.

Gegensätze ziehen sich an, heißt es, und in der Tat ergänzt man sich sowas von. Was man selber nicht hat, kriegt man beim anderen.
Irgendwann aber merkt man, dass das keine kleine Meerjungfrau-Synthese ist, sondern wie zwei Zahnräder: Überall, wo man was zu bieten hat, ist bei der Partnerseite eine Lücke. Die man ausfüllt, schön. Mit viel Geduld und Spucke kommt man da vielleicht sogar zur perfekt ergänzten Meisterschaft.

Aber es braucht hat einen sehr langen Atem, und die Perspektive darf nicht verloren gehen. Ansonsten fährt da was gegen die Wand.
@BilderBerger gegen die Wand fährt eigentlich was anderes. Denn bei der Progression steht bekanntlich ein Tag für ein ganzes Jahr und dadurch wechselt allerspätestens nach 30 Jahren das Gegenzeichen also aus einer Fische Jungfrau Beziehung wird eine Widder Wage Beziehung, und derjenige der zuerst das Teichen wechselt beginnt mit dem Hinterfragen seiner Partnerschaft. Es ist oft erschreckend wie deutlich erkennbar das Ende einer Beziehung furch den Wechsel der Zeichen oder Häuser angezeigt wird.
Wo man sich bei seiner Geburt noch mit Problemen der widdrigen Selbstdurchsetzung bis zum Übergang in den Stier herumschlagen muss, und in der Lebensmitte am Ende vom Krebs um den löwigen Erhalt der Machtposition kämpft, die man bisher errungen hat, so beginnt danach der Abstieg, bei dem die waagige Solidariseirung mit Gleichgesinnten in Partnerschaften zum Skorpion, wo der Tod des Egoismus erfolgt, immer wichtiger wird, ohne die man schon vorzeitig dem steinböckigen Untergang geweiht wäre, der spätestens beim Übergang zum Wassermann mit dem Beginn des letzten Lebensviertels beginnt.

Setzt man nun für seinen Lebenskreis ein Alter von 84 zugrunde, dauert jedes Lebensviertel dreimal 7 Jahre. Das betrifft auch die Lebensdauer von Unternehmungen, wie zB eine Wohn- und wirtschaftsgemeinschaft, die auf diese Zeit hin ausgerichtet sind, sodass sie nach Ablauf der Halbzeit in eine Existenzkrise geraten, die nur gemeinsam mit dem Anderen zum Nutzen beider Beteiligten überstanden werden kann.

Da die Zustände meist alternieren, spricht man auch abwechselnd von 7 guten und von 7 schlechten Jahren, wobei es genauso gut auch 6 Jahre sein könnten, wenn man dabei einteilung von 2x6 Zeitabschnitten zugrunde legte, anstatt eines Siebener-Rhythmusses, wie es bei den Wochentagen der Fall ist und dem Mondkalender mit 4 Wochen zu jeweils 7 Tagen entspricht.

Das Problem dabei ist, dass man nicht weiß, wie alt man wird, bzw für wie lange das Projekt angelegt ist, um seinen Zweck zu erfüllen, sodass die Zeitabschnitte nur von symbolischem Wert sind, um sich inhaltlich daran orientieren zu können, in welcher Phase man sich gerade befindet, und nicht, um die Zeit auszurechnen, wie lange Etwas noch Bestand hat, bevor es unweigerlich seinen Geist aufgeben muss.

Ebenso ist das Alter alleine auch noch kein Garant für die seelisch-soziale Reife, die Jemand erlangt hat, um überhaupt erfolgreich eine Partnerschaft mit dem Anderen gemeinsam führen zu können, anstatt selbstherrlich und eigenemächtig die Karre in den Dreck zu fahren, weil man sich vom Anderen nix sagen lassen will, denn dass Alter allein bereits vor Torheit schützt.

Das ist genauso ein Ammenmärchen, wie die größenwahnsinnige Vorstellung, man habe schon sich schon vor seiner Zeugung das Leben ausgesucht, was man führen will, um sich besser mit seiner real begrenzten Machtfülle abzufinden, anstatt sich erst danach damit einverstanden zu erklären, indem man klaglos akzeptiert, was man nicht ändern, oder beibehalten kann, indem man das Gute mit dem Schlechten so aufwiegt, dass unterm Stich noch was Positives rauskommt, was man auch Optimismus nennt.
[quote="filofaxi"]
>>Das ist genauso ein Ammenmärchen, wie die größenwahnsinnige Vorstellung, man habe schon sich schon vor seiner Zeugung das Leben ausgesucht,.....>>


Wer nicht an das astrologische Rad der Wiedergeburten glauben kann, kann oder muß einfach nur eine unerfahrene und junge Seele sein. Die erkennt man zumeist daran, dass die Planeten in einer frühen Dekade der Zeichen und Häusern stehen und an Ihren Verteilungen in den Quadranten der Häuser. Da es 12 Sternzeichen und 12 verschiedene Aszendentvariationen dazu gibt sind für einen Durchlauf schon 144 Inkarnationen nötig, da Menschen aber nicht perfekt sind brauchen sie mindestens 1000 Durchläufe, womit wir bei der biblischen Zahl von 144.000 Wären. Religion ist immer altes Sternenwissen.

>>....... was man führen will, um sich besser mit seiner real begrenzten Machtfülle abzufinden, anstatt sich erst danach damit einverstanden zu erklären, indem man klaglos akzeptiert, was man nicht ändern, oder beibehalten kann, indem man das Gute mit dem Schlechten so aufwiegt, dass unterm Stich noch was Positives rauskommt, was man auch Optimismus nennt.<<

Und wieder die berühmte Opferhaltung der unglücklich und ungewollt Geborenen, die dann ein Leben lang Rücksicht für und auf sich einfordern, weil sie nicht verstehen können, dass sie geistige Wesen sind wollen und die Unsterblichkeit ihr Zuhause ist.
Fumaria1 hat geschrieben: @BilderBerger gegen die Wand fährt eigentlich was anderes. Denn bei der Progression steht bekanntlich ein Tag für ein ganzes Jahr und dadurch wechselt allerspätestens nach 30 Jahren das Gegenzeichen also aus einer Fische Jungfrau Beziehung wird eine Widder Wage Beziehung, und derjenige der zuerst das Teichen wechselt beginnt mit dem Hinterfragen seiner Partnerschaft. Es ist oft erschreckend wie deutlich erkennbar das Ende einer Beziehung furch den Wechsel der Zeichen oder Häuser angezeigt wird.




In welche Teiche wechseln sie denn? Und wenn am Ende der Beziehung einer das Haus wechselt, hat sogar manchmal der Schreicken auch ein Ende, dann ist es nicht mehr so erschreckend.
@ Fumaria1

….Wer nicht an das astrologische Rad der Wiedergeburten glauben kann, kann oder muß einfach nur eine unerfahrene und junge Seele sein. ….

Es ist nicht nur die Seele des dummen Menschen, sondern der dumme Mensch höchstselbst, der sich dadurch von den Weisen unterscheidet, dass er gegen alle Vernunft sein Mäntelchen nach dem Winde derer hängt, die ihm ein X für ein U vormachen, indem er nicht gegen ihre Bevormundung aufbegehrt, sondern sogar noch in vorauseilendem Gehorsam den Willen seiner Peiniger erfüllt, weil er meint, er könne eh Nichts gegen sie ausrichten, und sich daher besser auf ihre Seite stellt, indem er ihnen noch nacheifert und seinerseits Schwächere unterdrückt, die sich nicht gegen ihn wehren können.

Beim astrologischen Meditationssystem muss man Niemandem blind glauben, dass es hilfreich ist, die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden, indem man damit lernt, im Alltag darauf zu achten, wie man gerade mit seinen Mitmenschen umgeht, sondern man kann es auch selber herausfinden, sofern man die Lehre nicht nur dazu missbraucht, um das scheinbar Unvermeidliche herauszufinden, was angeblich von höherer Seite aus vorherbestimmt wurde.

Hierzu hat ein Mensch, der 84 Jahre alt wird, 30.681 mal die Gelegenheit, Fehler, die er im Letzten Kreislauf eines Sonnentages begangen hat, im nächsten zu vermeiden, und vielleicht auch den Schaden, den er mit seinen schlechten Taten verursacht hat, durch gute Taten wieder auszugleichen.

Das müsste eigentlich für Jeden, der nur einen Funken Grips im Kopf hat, ausreichen, um sowohl aus seinen Fehlern als auch aus dem, was er richtig gemacht hat, dazu zulernen, um es schließlich selber vermeiden zu können, dass dieses Problem in Zukunft nicht mehr immer wieder aufs Neue wiederboren wird.

Die Hoffnung auf Unsterblichkeit würde ansonsten sowieso eines Tages dem Überdruss weichen, der den ewig Lebenden überfällt, nachdem er endlich kapiert hat, dass das leben aus immer der gleichen Wiederkehr von Freud und Leid besteht, sodass er mit spätestens 100 Jahren von selber genug davon hätte und sogar freiwillig in den großen Fischteich des Nirvana einginge.

Das kann man besonders gut in den Altenheimen bei den Hochbetagten sehen, die das Leben bis zur Neige genossen haben, und irgendwann sogar gerne Platz machen für Diejenigen, die nach ihnen kommen, anstatt weiter verzweifelt am Leben zu hängen, wie der Teufel an der Menschenseele, weil sie meinen, sie hätten was verpasst, und ihr Vater im Himmel schulde ihnen noch was dafür, dass sie ihn ein Leben lang gelobpreist und ihm zuliebe auf alle Freuden verzichtet haben.
[quote="filofaxi"]
>>Es ist nicht nur die Seele des dummen Menschen, sondern der dumme Mensch höchstselbst, der sich dadurch von den Weisen unterscheidet, dass er gegen alle Vernunft sein Mäntelchen nach dem Winde derer hängt, die ihm ein X für ein U vormachen, indem er nicht gegen ihre Bevormundung aufbegehrt, sondern sogar noch in vorauseilendem Gehorsam den Willen seiner Peiniger erfüllt, weil er meint, er könne eh Nichts gegen sie ausrichten, und sich daher besser auf ihre Seite stellt, indem er ihnen noch nacheifert und seinerseits Schwächere unterdrückt, die sich nicht gegen ihn wehren können<<.


Oh Gottchen das ist also das Ergebnis eines "vernünftigen" Lebens als gepeinigtes OPFER.*schluchts*

>>Beim astrologischen Meditationssystem muss man Niemandem blind glauben, dass es hilfreich ist, die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden, indem man damit lernt, im Alltag darauf zu achten, wie man gerade mit seinen Mitmenschen umgeht, sondern man kann es auch selber herausfinden, sofern man die Lehre nicht nur dazu missbraucht, um das scheinbar Unvermeidliche herauszufinden, was angeblich von höherer Seite aus vorherbestimmt wurde.<<

Nun die moderne Quantenphysik bestätigt immerhin, dass sowohl Energie wie auch Informationen unverlierbar sind. Was passiert also dann mir unserer Lebensenergie um der Information, wer wir waren und was wir am Ende noch wollten??


>>Hierzu hat ein Mensch, der 84 Jahre alt wird, 30.681 mal die Gelegenheit, Fehler, die er im Letzten Kreislauf eines Sonnentages begangen hat, im nächsten zu vermeiden, und vielleicht auch den Schaden, den er mit seinen schlechten Taten verursacht hat, durch gute Taten wieder auszugleichen.<<

Was soll dieses ewige AUFRECHENEN IN GUTE ODER SCHLECHTE TATEN wem will man denn diese Bilanz seines Lebens vorweisen, wenn es ja Deiner Meinung nach gar kein Leben nach dem Tod geben soll.

>>Das müsste eigentlich für Jeden, der nur einen Funken Grips im Kopf hat, ausreichen, um sowohl aus seinen Fehlern als auch aus dem, was er richtig gemacht hat, dazu zulernen, um es schließlich selber vermeiden zu können, dass dieses Problem in Zukunft nicht mehr immer wieder aufs Neue wiederboren wird.<<


Wozu soll ich denn lernen,wenn nach dem Tod Deiner Meinung nach ehe der Hammer fällt und mir alle Probleme am A...vorbeigehen können.


>>Die Hoffnung auf Unsterblichkeit würde ansonsten sowieso eines Tages dem Überdruss weichen, der den ewig Lebenden überfällt, nachdem er endlich kapiert hat, dass das leben aus immer der gleichen Wiederkehr von Freud und Leid besteht, sodass er mit spätestens 100 Jahren von selber genug davon hätte und sogar freiwillig in den großen Fischteich des Nirvana einginge.<<

Das kann nur jemand behaupten, der das Prinzip von Progressioonshoroskopen nicht verstanden hat, denn es gibt danach keine Wiederkehr der gleichen Leiden und Freuden. Wenn dass wiederholt es sich vielleicht nach dem Ablauf einer Monade oder eines platonischen Jahres,

>>Das kann man besonders gut in den Altenheimen bei den Hochbetagten sehen, die das Leben bis zur Neige genossen haben, und irgendwann sogar gerne Platz machen für Diejenigen, die nach ihnen kommen, anstatt weiter verzweifelt am Leben zu hängen, wie der Teufel an der Menschenseele, weil sie meinen, sie hätten was verpasst, und ihr Vater im Himmel schulde ihnen noch was dafür, dass sie ihn ein Leben lang gelobpreist und ihm zuliebe auf alle Freuden verzichtet haben<<

Ja diese Opfer des Lebens mag es geben und somit auch Deinen Denkschablonen entsprechen. Es gibt aber auch die anderen die aus Dankbarkeit für das Schöne in ihrem Leben bereit sind los zulassen und furchtlos und nur mit leichtem Gepäck auf die große Reise ins Jenseits zu gehen, weil sie wissen, dass sie wiederkommen werden um die wieder zutreffen die ihnen am Herzen liegen.
Fumaria: Nun die moderne Quantenphysik bestätigt immerhin, dass sowohl Energie wie auch Informationen unverlierbar sind. Was passiert also dann mir unserer Lebensenergie um der Information, wer wir waren und was wir am Ende noch wollten???



Fumaria, Energie und In-form-ation ist aber keine Person, sondern erscheint als solche..., also WER will wissen, was, wer am Ende noch wollte?
Nowhere hat geschrieben: Fumaria, Energie und In-form-ation ist aber keine Person, sondern erscheint als solche..., also WER will wissen, was, wer am Ende noch wollte?



Woher willst Du denn wissen was Information nicht ist, wenn selbst die besten Köpfe nicht einmal ahnen oder gar wissen, was Informationen überhaupt sind.
Vielleicht sind sie ja die Blaupausen für die nachfolgende Schöpfung.
Am Anfang war nur das Wort, und ""es werde Licht"" die Information der Worte.
Es ist sche.....egal was oder wer die Information als Sinngebung selbst ist
Was zählt ist was sie mit uns macht und/oder in uns als Person auslöst.
Nun wissen werden es alle die wissen wollen wie es anschließend weitergeht
....nun, ich habe ja Dich zitiert....und Energie ist ja nicht sichtbar....sondern "muss" sich in-form bringen...

Das, was Wissen ist,....kennt kein Wissen, denn dieses muss bereits In-form-ation sein...., wie auch die Person bzw. Gehirn, welches Wissen verarbeitet...

Warum hast Du die Frage nach dem WER denn nicht beantwortet?
es ist immer Geist der die Seele leitet und Geist ist die Quelle jeder Information und die Seele die Energie dafür sie umzusetzen.
Die Themenüberschrift lautet: „Alle großen Meister sind Fische!“

Das bedeutet metaphorisch, dass die Meisterschaft nicht bereits am Anfang des Lebens erreicht wird, nämlich in der Widderphase, sondern am Ende, dh in der Fischephase, wenn man mal von der römischen Einteilung des Tierkreises ausgeht.

Da ein Kreislauf jedoch eher zyklische Prozesse beschreibt anstatt lineare, entsteht der Eindruck, dass der Endpunkt auch immer gleichzeitig der Anfang sei.

Das kann sich jedoch nur auf Prozesses beziehen, die sich dadurch entwickeln, dass sie sich spiralförmig in die dritte Dimension hineinbewegen, wie es etwa bei Lernprozessen der Fall ist, wo man sich nach einem Zyklus jeweils an den letzten erinnert, um denselben Fehler wie vorher zu vermeiden.

Den Werdegang eines konkreten, einmaligen Prozesses hingegen, der mit dem Anfang beginnt und mit dem Ende vergeht, wird deshalb nicht linear, sondern zyklisch dargestellt, um ihn besser in verschiedene Phasen strukturieren zu können, um diese in einen sinnvollen Bezug zueinander zu setzen, um nicht nur quantitative sondern auch qualitative Aussagen darüber zu ermöglichen.

Was die körperliche Entwicklung eines Lebewesens betrifft, so gelangt sie früher zum Höhepunkt, als die seelische und geistige, sodass der Körper bereits verfällt, während der Geist noch nicht mal den Höhepunkt seiner Entwicklung erreicht hat.

Dementsprechend sind auch die Lebensaufgaben eines Individuums innerhalb der menschlichen Gesellschaft auf eine Weise verteilen, die diesen natürlichen Gegebenheiten Rechnung trägt – ganz unabhängig davon, aus welchen elterlichen Gen-Kombinationen ein Individuum jeweils hervorgegangen ist, die es daher speziell für die eine oder andere Tätigkeit besonders geeignet macht.

Rassisten, die sich auf ihr vererbtes blaues Blut berufen, auf welches sie sich was einbilden - als ob das bereits eine eigene Leistung wäre, womit sie sich eines besonderen Ehrenplatzes in der Gemeinschaft verdient gemacht hätten – fälschen auch gern einen Stammbaum, um auch mal König spielen zu dürfen, nachdem sie im Leben selber nix zustande gebracht haben, was der Ehre würdig wäre.

Was den Sinn des Werdens und Vergehens angeht, so hält selbst die Königswürde leider nicht ewig vor, wenn sie nicht immer wieder von Neuem durch edle Taten verdient wird.

Auch hierbei gilt der Satz der Entropie, wonach der Energieladezustand innerhalb eines offenen Systems kontinuierlich abnimmt, sofern keine neue Energie hinzugefügt wird, bis es aufgrund von Energiemangel in seine Einzelteile zerfällt, und nicht mehr als solches existiert.

Das, was als Spur übrigbleibt, und den Geschichtsforschern als Information für ihre geistige Spekulationen darüber gilt, was damals wohl vorgefallen sein mag, wird erst dadurch zu einer konkreten Information, wenn es in irgendeinen Zusammenhang gebracht wird, der den Absichten des Forschers entgegenkommt, und existiert nicht etwa beziehungslos „an und für sich“.

Um nun wieder auf den Zustand eines Systems in der Fischephase zurückzukommen, so stellt der ein aufgelöstes Ordnungsschema dar, welches dem Betrachter wie ein grenzenloses Chaos vorkommen mag, bei dem Alles vom Anderen zwar räumlich getrennt, aber dennoch gleichzeitig auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden zu sein scheint – genau wie es bei Fischen durch das Wasser der Fall ist.

Wenn nun in dieser Ursuppe der Druck durch Wärmezufuhr ansteigt und immer mehr gegen die Wände des Behälters drückt, in dem sie eingeschlossen ist, wird sie sich an der Stelle explosionsartig entladen, wo die Wand zuerst bricht.

Dies ist dann der Übergang von der kalten, erschlafften Fischephase hin zur Widderphase, in der die Einzelteile eines vormaligen Systems mit einer gerichteten Kraft in die Bahnen gelenkt werden, auf denen sie mit anderen Einzelteilen kollidieren und sich in der Stierphase zu einem neuen, strukturierten System zusammenschließen.

Hierbei wird jedoch weder das alte System namens „Lebewesen“ wiedergeboren, noch der einzelne Baustein in seiner ursprünglichen Bedeutung, sondern es ist derselbe atomare oder subatomare Baustein, der in einem neuen System auch eine neue Funktion bekommt, was sowohl von seinem momentanen Seinszustand abhängt, als auch von der Struktur des jeweiligen Systems, zu dem er entweder passt, oder eben nicht.

Der Satz: „Erde (physikalischer Leib) zu Erde, Asche (was bei der Feuerbestattung übrig bleibt) zu Asche und Staub (was mit dem Wind verweht, ohne eine Spur zu hinterlassen) zu Staub“ korreliert anzahlmäßig mit dem Modell von „Körper (Vater oder Ursprung), Seele (Sohn als Nachkomme und Bestandteil der sozialen Körperschaft oder Sippe) und Geist (die personifizierte Identität einer Gruppe, die sich durch eine spezielle Struktur von einer anderen unterscheidet)“.

Was jedoch die vier klassischen „Elemente“ Erde, Wasser, Luft und Feuer, Luft“ betrifft, so ließen die sich bislang im Tierkreis nicht alle mit den drei bekannten materiellen Aggregatzuständen „fest, flüssig und gasförmig“ gleichsetzen. Das hat sich aber mittlerweile geändert, seitdem man nun davon ausgeht dass es noch einen vierten Aggregatzustand gibt - nämlich den plasmatischen, der dem Feuerelement entspricht, und mit „Energie“ bezeichnet wird, obwohl es sich dabei immer noch um eine Form der Materie handelt, und nicht etwa eine Form der Seele oder des Geistes.

Die Definition des Fischezustandes als ein bewegliches (geistiges) Wasserzeichen macht es für den weltanschaulich ungebildeten „Astrologiegläubigen“ schwierig, sich von der blind auswendiggelernten Vorstellung zu lösen, dass das Wasser als Element mit Seele gleichzusetzen sei, und sich gleichzeitig damit anzufreunden, dass nur die dynamischen Zeichen die seelischen sein können, anstatt der beweglichen.

Fast genauso interessant, wie der Übergang vom Fische-Stadium ins Widder-Stadium, ist auch der vom Wassermann-Stadium ins Fische-Stadium, weil hier ein direkter Wechsel vom festen zum beweglichen Zustand stattfindet, ohne dabei über den dynamischen zu gehen. Aber das vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt.
Fumaria1 hat geschrieben: es ist immer Geist der die Seele leitet und Geist ist die Quelle jeder Information und die Seele die Energie dafür sie umzusetzen.



....also doch Information?....denn auch Seele kann ja nichts anderes sein...
....das ist doch jetzt aber nicht das götttliche Paradoxon? :wink:


Das, was Dir die Angst vor dem Tod nimmt, ist auch gleichzeitig das, was Dich gefangen hält....
Nowhere hat geschrieben: Das, was Dir die Angst vor dem Tod nimmt, ist auch gleichzeitig das, was Dich gefangen hält....


Essen und Trinken lassen Dich leben und nehmen die Angst vor dem Tod, willst Du von denen auch sagen, dass sie Dich gefangen halten??
Ich esse und trinke auch um meinem Lebensziel näher zu kommen.
...
Fumaria1 hat geschrieben:
Nowhere hat geschrieben: Das, was Dir die Angst vor dem Tod nimmt, ist auch gleichzeitig das, was Dich gefangen hält....


Essen und Trinken lassen Dich leben und nehmen die Angst vor dem Tod, willst Du von denen auch sagen, dass sie Dich gefangen halten??
Ich esse und trinke auch um meinem Lebensziel näher zu kommen.



Das ist das Überlebensprogramm des Körper-Geist-Systems,... das macht bereits ein Säugling, ohne darüber etwas zu wissen...