Deinen neuen Beitrag lese ich sofort im Anschluss an dieses Posting. Ich wurde gerade mit dem Text fertig. (Bin noch immer deinen neuen Beitrag am Lesen/Studieren und wollte dies hier kurz eingfügen: Wow!
Dennoch reden wir ein klein wenig aneinander vorbei, auf Folgendes bezogen)


Natürlich, was sonst, bewerte ich ein System daran, wie genau es meinen Charakter und mich in der Lage ist, zu beschreiben.
an dem was du anführst, vonwegen "aussuchen, welche Beschreibung am besten passt", muss ich davon ausgehen, dass du das von mir beschriebene Forschungssystem schlicht und einfach nicht kennst.
Bei diesem muss das Ergebnis nämlich in komplett allen Häuserbeschreibungen die Prüfung bestehen und tut es auch.
Das Programm von astroschmid.ch, wo der Aszendent nach Eingabe deiner Daten in weniger als 1 Sekunde auf dem Bildschirm ist, entwickelt von hoch professionellen Astrologen und Psychologen, lässt dir bei jeder Gradangabe, nur ein paar Minuten Spielraum, in welchem exakt die Häuserstellungen sich jeweils an die neue Zeiteingabe (ob ein oder ein paar Minuten später oder früher) hält.
Innerhalb dieser Minuten Spielraum wechselt nur das eine oder andere Haus ins nächste oder steht dazwischen. Die übrigen Häuser bleiben, wo sie sind.
Sobald du die Minutenzahl erwischt hast (innerhalb des vorgegebenen Grads gem. der Verschiebung gem. des entspr. Ayanamsas ob z. B. Lahiri oder Bhasin ) wo alle Häuserstellungen ohne Ausnahme mit deinem Charakter übereinstimmen, dann hast du die richtige Konstellation gefunden. Beispiel, wenn du bei 17° 08` um 1:10 Uhr den Mond allein in Haus 3 vorfindest und Pholus allein in Haus 6.
So steht nur 1 Minute später - noch immer auf 17° 08 - der Mond in 2/3 und Pholus in 5/6. Und dies bleibt für Mond und Pholus bis 1:32 Uhr so.
Für Merkur gilt für den Zeitrahmen zwischen 1:10 und 1:32, dass er ab 1:29 Uhr in Haus 3/4 steht.
Pluto steht nur bis 1:26 Uhr in 12/1 und ab 1:27 Uhr nur noch in Haus 12 (alles noch innerhalb 17° 08 Grad und innerhalb 1:10 und 1:32 Uhr)
Und hier besteht durchaus legitimer Spielraum, um den richtigen Charakter zu beschreiben, wo ALLE Häuserstellungen ohne Ausnahme stimmen, wobei ich hier den Bhasin-Ayanamsa zugrunde legte.
Beim Lahari-Ayanamsa stimmt es hinten und vorne nicht.
Von Sonne, Mond, Merkur usw. bis Pholus sind die Häuse nämlich:
In der Reihenfolge von Sonne bis Pholus sind die Häuser:
2; 1/2; 2; 2; 8; 1/2; 3; 10/11; 1; 11; 1; 7; 4/5; und 4
Hier kann ich definitiv ausschließen, dass ALLE Häuser in der Gesamtheit passen. Das eine oder andere vielleicht ja, doch mehr nicht.
Bei dem Bhasin-Ayanamsa passt ALLES.
Und wenn unsere schlauen Wissenschaftler solche Dinge nicht berücksichtigen, wie wollen sie dann zu brauchbaren Ergebnissen kommen können?
War dir diese Vorgehensweise nun bekannt? Ja oder ja :-)
War dir auch das Programm bekannt von astroschmid, wo man nicht mehr selbst alles berechnen mus?
Das Programm gibt es sofort raus.
Natürlich lässt es sich dann noch feiner differenzieren, wenn man das will.
Doch mir und wie ich auch in anderen Foren las, vielen anderen, ist dieses Programm eine große Hilfe
in Bezug auf Zeiteinsparung, weil die persönliche Mühe zum Berechnen und Zeichnen völlilg wegfällt. Auch bei astro.com gibt es so ein Programm.
Doch ich bevorzuge das von Astroschmid, es rechnet sowohl nach Placidus als auch wenn man das Häkchen setzt, nach Koch.
Für jeden, der es noch nicht kennt und es selbst probieren möchte:
http://www.astroschmid.ch/zodiak.htm
Evtl. hier in einem der Foren oder Seiten las ich von jemand Anderem auch schon, dass auf dieses Programm hingewiesen wurde.
Und die Umrechnung nach dem siderischen (nicht ca. 29 Grad) hier:
http://www.astrologie-zentrum.net/index ... umrechnung

Die Häuserbeschreibungen dann unter Astrid Aichner oder z. B. unter horoskop-paradies.ch (auch sehr feinsinnig und psychologisch)
die sie ayanamsha nennen. auch die hat mit den jahreszeiten auf der erde nicht das geringste zu tun, und ist daher für die zeitliche bestimmung der jeweiligen (geburts-)monate und erst recht für die bestimmung der tageszeit völlig uninteressant.


Natürlich ist sie zur Bestimmung interessant, nachdem die Verschiebung berücksichtigt wurde. Überprüfe zuerst, bevor du gegen argumentierst. Ich habe geprüft. Willst du nicht in Erwägung ziehen, auch etwas Neues hinzu zu dienem deinem enormen Wissensschatz lernen zu können?
Einige Astrologen bedienen sich dieser Methode. Und es klappt bestens.

http://www.astrologie-zentrum.net/index ... umrechnung
Zitat aus dieser Seite
"Ich ziehe den Bhasin-Ayanamsa vor, der um 01° 07’ (ein Grad und 7 Bogenminuten) kürzer ist als der Lahiri-Ayanamsa. Er liegt recht nahe bei den Werten von Raman und Yukteswar, und auch bei dem Ayanamsa nach dem Galaktischen Äquator (0°33' kürzer als Lahiri), den ich eine Zeit lang favorisiert habe, und der von der Theorie her sehr ansprechend ist. Der Bhasin-Ayanamsa erweist sich aber nach meiner Erfahrung als stimmiger.

Die folgende Tabelle gibt das Ayanamsa für verschiedene Jahrgänge wieder. Wenn jemand ein tropisch berechnetes Horoskop hat, so braucht er nur von allen Planetenpositionen, Aszendenten etc. das dem Geburtsjahr nächstliegende Ayanamsa abzuziehen, und erhält die entsprechenden siderischen Positionen."
ich hab mir dein horoskop mal angeschaut und festgestellt, dass bei deinem asc die häuser alle ziemlich gleich groß sind. das erleichtert einiges bei der beurteilung der planeten dabei, wenn man verschiedene geburtszeiten miteinander vergleicht (zb zwischen 1.00 uhr und 2.30 uhr). die inder benutzen übrigens eh gleichgroße häuser (äquales häusersystem) ausgehend vom ascendenten, sodass man mit deren häusersystem auf ein ähnliches ergebnis kommt.

nach dem tropischen system ging an dem tag deiner geburt um 1.30 uhr das sternzeichen (nicht sternbild) waage auf. vorher war es noch die jungfrau. diesem punkt wird hier im westen eine besondere (waagige) bedeutung beigemessen, was die persönliche impulskraft betrifft (mars herrscht übers natürliche 1. haus). die klassische kombination der häuser mit den sternzeichen geschieht ebenfalls über das herrschersystem, wobei die waage von (der männlichen waage-)venus beherrscht wird, und daher auch deinen asc beherrscht, sodass demnach deine impulskraft venusisch ist.

geht man nun von den siderischen sternbildern aus, statt von den tropischen sternzeichen, verschiebt sich der äußere horokopring um ca 23 grad nach hinten, und der ascendent steht nicht mehr auf 1 grad waage sondern auf 8 grad jungfrau. die gleiche verschiebung findet auch für alle anderen elemente (planeten) des ganzen horoskops statt, und zwar erst NACHDEM es für den geburtstag (3.12.) ausgerechnet worden ist. deine sonne stünde damit immer noch (im tropischen innenring) im 3. haus aber nicht mehr auf (tropisch) 10 grad schütze, sondern auf (siderisch) 17 grad skorpion, usw.

berücksichtigt man diese kombination aus äußerem und innerem kreis nicht, spielt weder das sternbild noch das sternzeichen für die geburtsstunde eine rolle, und es würde nur die sonne im 3. haus zählen, die exakt den sonnenstand am ort und zur zeit deiner geburt angibt. ein horoskopprogramm, was jedoch einfach den 23. tag vor deinem wirklichen geburtsdatum berechnet, kommt zu völlig anderen planetenständen und auch zu einer geringfügig anderen häusereinteilung (ascendenten).
pluliz hat geschrieben: Natürlich, was sonst, bewerte ich ein System daran, wie genau es meinen Charakter und mich in der Lage ist, zu beschreiben.
an dem was du anführst, vonwegen "aussuchen, welche Beschreibung am besten passt", muss ich davon ausgehen, dass du das von mir beschriebene Forschungssystem schlicht und einfach nicht kennst.
Bei diesem muss das Ergebnis nämlich in komplett allen Häuserbeschreibungen die Prüfung bestehen und tut es auch.
Das Programm von astroschmid.ch, wo der Aszendent nach Eingabe deiner Daten in weniger als 1 Sekunde auf dem Bildschirm ist, entwickelt von hoch professionellen Astrologen und Psychologen, lässt dir bei jeder Gradangabe, nur ein paar Minuten Spielraum, in welchem exakt die Häuserstellungen sich jeweils an die neue Zeiteingabe (ob ein oder ein paar Minuten später oder früher) hält.


Wow! Danke für die hilfreichen Tipps. Das ist wirklich eine tolle Seite. Vielen Dank schonmal dafür, auch wenn es wieder eine ganze Menge Freizeit kosten wird ;-). Aber andererseits spar es auch Zeit, wenn man sich nicht mehr mit komplizierten Rechnungen auseinandersetzen muss (wie zum Beispiel

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hier). Also alles in allem danke ich dir mal.
schade, dass so wenig interesse an grundlagenforschung in der astrologie besteht. mich würden persönliche erfahrungen über die "wirkungsweise" zb der sonne in den HÄUSERN im vergleich mit der sonne in den (synodischen) STERNZEICHEN einerseits und der sonne in den (siderischen) STERNBILDERN nach "ayanamsha" ab "spica in der jungfrau" oder den ebenfalls siderischen STERNBILDERN nach der antiken vorgabe ab "aldebaran im stier" andererseits interessieren.

wo als endergebnis einer umfangreichen berechnung das schaubild des himmels zur exakten uhrzeit (geburtsstunde) vorliegt, spricht man von einem HOROSKOP (stundenschau). leider wird heute immer mehr bereits nach der bestimmung der planetenposition auf der ekliptik aufgehört zu rechnen und zu interpretieren, sodass man nicht mehr von einer "stundenschau" (sonne in einer der 12 doppelstunden nach tagesbeginn) sprechen kann, sondern nur noch von einer "monatsschau" (sonne in den 12 monaten nach jahresbeginn).
Wer wagt, Tango Argentino zu lernen, dann hat er/sie eine gute Chance seine/ihre Lebenspartnerin/ner kennen zu lernen. Tango Argentino Kurs für die Gruppe 50 plus an der VHS-Charlottenburg -Wilmersdorf Berlin ab 15. Oktober 2013.
@ DasKarlchen
Dann sage ich aber ebenfalls "Wow" :wink: Für deinen Kommentar danke ich dir ganz ganz herzlich!


DasKalrchen hat geschrieben:
pluliz hat geschrieben: Natürlich, was sonst, bewerte ich ein System daran, wie genau es meinen Charakter und mich in der Lage ist, zu beschreiben.
an dem was du anführst, vonwegen "aussuchen, welche Beschreibung am besten passt", muss ich davon ausgehen, dass du das von mir beschriebene Forschungssystem schlicht und einfach nicht kennst.
Bei diesem muss das Ergebnis nämlich in komplett allen Häuserbeschreibungen die Prüfung bestehen und tut es auch.
Das Programm von astroschmid.ch, wo der Aszendent nach Eingabe deiner Daten in weniger als 1 Sekunde auf dem Bildschirm ist, entwickelt von hoch professionellen Astrologen und Psychologen, lässt dir bei jeder Gradangabe, nur ein paar Minuten Spielraum, in welchem exakt die Häuserstellungen sich jeweils an die neue Zeiteingabe (ob ein oder ein paar Minuten später oder früher) hält.


Wow! Danke für die hilfreichen Tipps. Das ist wirklich eine tolle Seite. Vielen Dank schonmal dafür, auch wenn es wieder eine ganze Menge Freizeit kosten wird ;-). Aber andererseits spar es auch Zeit, wenn man sich nicht mehr mit komplizierten Rechnungen auseinandersetzen muss (wie zum Beispiel hier). Also alles in allem danke ich dir mal.
@ filovaxi - Was aber sind synodische STERNZEICHEN? Sorry, weißt ja, bin keine Astrologin, interessiere mich lediglich für das evtl. tatsächlich Wissenschaftliche dahinter und komme halt Schritt für Schritt weiter. In Astrowiki habe ich zwar nachgeschaut, doch ich würde es gerne besser verstehen.

filofaxi hat geschrieben: schade, dass so wenig interesse an grundlagenforschung in der astrologie besteht. mich würden persönliche erfahrungen über die "wirkungsweise" zb der sonne in den HÄUSERN im vergleich mit der sonne in den (synodischen) STERNZEICHEN einerseits und der sonne in den (siderischen) STERNBILDERN nach "ayanamsha" ab "spica in der jungfrau" oder den ebenfalls siderischen STERNBILDERN nach der antiken vorgabe ab "aldebaran im stier" andererseits interessieren.

wo als endergebnis einer umfangreichen berechnung das schaubild des himmels zur exakten uhrzeit (geburtsstunde) vorliegt, spricht man von einem HOROSKOP (stundenschau). leider wird heute immer mehr bereits nach der bestimmung der planetenposition auf der ekliptik aufgehört zu rechnen und zu interpretieren, sodass man nicht mehr von einer "stundenschau" (sonne in einer der 12 doppelstunden nach tagesbeginn) sprechen kann, sondern nur noch von einer "monatsschau" (sonne in den 12 monaten nach jahresbeginn).
@plulitz

warst ja schnell weg, bevor ich nochmal anhand deines horoskops den unterschied zwischen siderisch und synodisch erklären konnte.

ziel eines horoskops ist es, ein schaubild vom zeitpunkt eines ereignisses zu erstellen (zb geburtsstunde, "hora" = stunde).

die TAGESZEIT wird dabei durch die position der sonne überm und unterm horizont, sowie in der aufstiegs- und abstiegsphase lokalisiert, wobei der ascendent (am osthorizont) und die himmelsmitte (mittagspunkt) die jeweiligen eckpunkte darstellen.

hier ergeben sich die 4 tageszeiten "vormittags, nachmittags, spätabends und frühmorgens". sie entsprechen den 4 quadranten im horoskop, welche nochmal in jeweils drei HÄUSER eingeteilt werden, sodass insgesamt 12 doppelstunden bzw "häuser" entstehen.

so entstand eine sonnenuhr, die die sonne jeweils in 12 doppelstunden anzeigt.

die JAHRESZEIT hingegen wird durch die position der sonne, (die eine spiegelung der erdumlaufbahn um die sonne im laufe eines jahres darstellt) ebenfalls in diesen o.g. phasen lokalisiert, wobei man (analog zum horizontpunkt am asc) vom FRÜHLINGSPUNKT ausgeht.

hier ergeben sich die 4 jahreszeiten winter, frühling, sommer und herbst. diese 4 quadranten wurden ebenfalls in jeweils 3 abschnitte eingeteilt, sodass insgesamt 12 monate entstanden.

die benannte man nach den tätigkeiten, die man innerhalb eines lebensjahres jeweils immer zur gleichen jahreszeit vollzog, bzw die auch sinnbildlich den gesamten lebenslauf eines menschen beschrieben - von geburt an bis zum tode. als (zeichen-)SYMBOLE zum bezeichnen der jeweiligen kreisabschnitte dienten hier TIERE, sodass man von TIERKREISZEICHEN spricht.

so entstand der sonnen- oder auch jahreskalender, der die 12 (tier)monate anzeigt.

um nun vor allem nachts messungen durchführen zu können, um einerseits die nachtzeit zu ermitteln und andererseits den lauf des MONDES (für den mondkalender) und den der anderen PLANETEN zu ermitteln, die längere umlaufbahnen hatten (zb jupiter mit fast 12 jahren und saturn mit ca 28 jahren), teilte man die EKLIPTIK (der kreis, auf dem sich die planeten um die sonne bewegen) entsprechend in 12 abschnitte ein, und fixierte sie als STERNBILDER dauerhaft am sternenhimmel.

dies geschah, als der frühlingspunkt am markantesten ort überhaupt stand, nämlich bei aldebaran im sternbild stier, der dem antares im sternbild skorpion genau gegenüber steht, und die ekliptik in zwei natürliche, optisch leicht erkennbare hälften teilte.

hier entstand in mesopotamien der erste antike KALENDER (nicht sonnenuhr!)

daher hat das sternzeichensystem mit dem häusersystem nicht das geringste zu tun, außer die ähnliche symbolische bezeichnung, bei der ursprünglich das erste haus (vom asc an gerechnet) dem ersten sternzeichen (vom frühlingspunkt an gerechnet) entsprach. da dieses damals am anfang vom stier stand, begann das frühjahr also sinnbildlich (mythologisch) mit dem stier.

da nun durch die trudelbewegung der erde dieser frühlingspunkt leider nicht feststeht, sondern alle 72 jahre um ein grad rückwärts wandert, müsste die einteilung der sternbilder ebenfalls mitwandern, damit der frühling auch noch nach 2100 jahren im stier beginnt, und nicht im widder.

als die römer mit diesem problem konfrontiert wurden, hatten sie zwei möglichkeiten: entweder den gesamten sternenhimmel neu zu vermessen, damit der frühling (synodisch=vom frühlingspunkt oder sonnenknoten an gemessen) wieder beim stier begann, oder aber die ursprüngliche (siderische=vom sternenhintergrund gemessene) einteilung beizubehalten, und mythologisch den frühling mit dem widder beginnen zu lassen. bekanntlich haben sie sich für die letzte alternative entschieden, sodass der ganze ursprüngliche sinn verloren gegangen ist.

ca 500 jahre später stand der herbstpunkt, der dem frühlingspunkt gegenübersteht, bei spica auf 23 grad jungfrau, wo die inder ihre astrologie neu erfanden, und ihren tierkreis "eichten", dh sie legten fest, dass dies 0 grad waage entspricht, was es damals auch tat.

nach weiteren 2100 jahren von der römischen zeit (ca 100 v chr) aus - und 1600 jahren von der indischen zeit (ca 400 n chr) aus - gesehen, ist der frühlingspunkt wieder um 30 bzw 23 grad weiter zurückgewandert, steht also anfang des sternbildes fisch (bzw ende wassermann), womit man den anfang des wassermannzeitalters begründet.

die 23 grad differenz zu spica in der jungfrau nennen die inder ayanamsha, und die andere verschiebung - von dem widderpunkt der römer aus, welcher 30 grad beträgt - wird bei den europäischen alternativen astrologen gern ausprobiert. damit sind alle, die im ersten monat nach frühlingsbeginn geboren und synodisch eigentlich stiere sind (und siderisch zu babylonischen zeiten auch), und bei den römern dann (siderisch) zu widdern wurden, heute (siderische) fische, und in den nächsten 2100 jahren (siderische) wassermänner.

die siderischen verschiebungen haben allerdings mit den (synodisch bedingten) jahreszeiten garnix zu tun, weil die, die im frühling geboren wurden, durch die verschiebung des messkreises noch keine wassermänner geworden, sondern immer noch stiere sind. außerdem sind die, die die sonne zb im ersten haus haben, immer in der doppelstunde vor sonnenaufgang geboren - egal welches indische, römische oder aktuelle sternbild (siderisch) oder welches sternzeichen (synodisch) gerade am horizont aufgeht.

ich persönlich glaube nicht an die wirkungsweise ominöser "strahlen" aus dem all, sondern eher an auswirkungen der umwelt, wozu die gravitationskräfte von sonne und mond genauso gehören, wie temperatur, luftdruck, luftfeuchtigkeit, sowie die jahreszeitlichen und tageszeitlichen umweltbedingungen, von denen die menschen ( wie auch tiere und pflanzen) vor und auch noch nach ihrer geburt ein leben lang beeinflusst und geprägt werden.
hallo an alle astrofreunde! bin aus wien und fische mit aszendent jungfrau, mond in der waage im ersten haus. kann mir das jemand ausdeutschen bitte? danke, ganz lieb! euer friedensengel :P
...hallo lieber friedensengel...

Deine Daten reichen für eine astrologische Bestimmung (Radix - Geburtshoroskop) leider nicht aus

wende Dich doch mit all Deinen Daten, hier an einen Menschen Deines Vertrauens mit der Bitte um Horoskoperstellung bzw. -berechnung, dann kann man auch mehr darüber schreiben bzw. interpretieren

liebe Grüsse

Mondavia
Hallo Ihr Lieben,

ich bin jetzt ganz neu in die Regionalgruppe Heidelberg eingetreten und verschaffe mir so einen kleinen Eindruck welche Foren es so gibt, da bin ich auf die Astrologie gestoßen. Mit dem Thema beschäftige ich mich schon sehr lange und würde mich auch gerne mit Gleichgesinnte oder Interessierte unterhalten.

Freue mich auf Euch Laurentia
Herzlich willkommen in der Astro-Runde...

Bild
Hallo Friedensengel,

bin zwar keine Astrologin, doch wie weiter oben angeführt von mir, gibt es diese guten Programme, die von ebenso versierten oder erfahrenen Fachleuten bzw. m. W. auch Wissenschaftlern und Psychologen entwickelt wurden.
Gib mir doch entweder hier oder privater Mail deine Geburtsdaten. Mich würde selbst sehr interessieren, was du zu dem Ergebnis sagst. Ich würde es nach dem tropischen Tierkreis, also dem von den meisten bevorzugten machen und evtl. ... dann nach dem siderischen.

LG
Lisa
friedensengel hat geschrieben: hallo an alle astrofreunde! bin aus wien und fische mit aszendent jungfrau, mond in der waage im ersten haus. kann mir das jemand ausdeutschen bitte? danke, ganz lieb! euer friedensengel :P

Hier kannst du mal nachsehen, ob es passt.
http://www.horoskopbox.de/aszendenten/f ... gfrau.html
http://horoskop-traumdeutung.erdbeerlou ... t-Jungfrau
Doch sei gewarnt, evtl. hast du gar kein Jungfrau-Aszendent, sondern kamst genau an einer Astrologie-Häuser-Grenze zur Welt. Und zwei weitere Möglichkeiten gibt es, wo es Sinn macht, dich erst zu vergewissern, wie deine ganz genaue Geburts-Uhrzeit war.
Hier
http://www.astroschmid.ch/zodiak.htm
habe ich mal nachgeschaut wegen der Grenze von Aszendent Jungfrau zu Aszendent Löwe.
Nahm als Beispiel, weil ich deine Daten noch nicht kenne, die meiner Schwester, die auch Sternzeichen Fische hat. Die Grenze, wo nach dem Aszendenten Löwe der Aszendent Jungfrau folgt, ist (gemäß dem Häusersystem sowohl von Placidus als auch von Koch) 16:18 Uhr. Also bei 16:18 Uhr geboren wäre sie noch Löwe, ab 16:19 Uhr geboren ist sie Jungfrau. Bei dir könnte rein theoretisch auch so eine Grenzzeit vorliegen, wobei oberflächlich rechnenden Astrologen (falls es die gibt) da falsche Ergebnisse raus kommen könnten, womit du dich nicht wieder erkennst und schlussfolgern würdest, dass es nicht auf dich zutrifft.
Damit will ich sagen, dass die ganz genaue Uhrzeit bekannt sein muss, also keine Auf- oder Abrundungen, um so treffsicher wie möglich Ergebnisse, bzw. passende, zu bekommen.
Viele von Eltern genannte Uhrzeiten stellen sich als unbeabsichtigt falsch heraus. Die Uhrzeit in Krankenhäusern ist sehr genau.
Hier gibt es bei Zweifeln die Möglichkeit, eine Geburtszeitkorrektur machen zu lassen. Hierzu gibst du oder gibt man in der Browser-Suchzeile einfach das Wort ein, ruft dort und dort an und vergleicht evtl. noch die Preise.
Du benötigst hierzu, so las ich es bis jezt überall - 10 wichtige Ereignisse in deinem bisherigen Leben mit genauer Datumsangabe oder wenn möglich auch genauer Uhrzeit. Danach lässt sich die genaue Geburtszeit angeblich sehr gut eingrenzen, so dass u. U. dabei heraus kommen könnte, dass du in Wirklichkeit nicht einen Jungfrau-, sondern einen Löwe oder Wageaszendenten haben könntest.
Doch wir können gem. deinen bekannten Daten nachschauen, ob ziemlich alles passt und stimmt.
Bei mir stimmt alles nach dem siderischen Tierkreis und fast alles nach dem tropischen. Und ich bin eine Frau mit unwahrscheinlich vielen und dazu noch verschiedenen Talenten oder Begabungen. Also in Kunst, im Literarischen, Mathematik, Wissenschaft, empirischen Forschen und Analyse, so wie im Modellieren und Bildhauern, in Musik und bin erfinderisch, also denke wie ein Ingenieur u.m. Zudem bin ich totale Optimistin. Du kannst dir vorstellen, dass die astrologischen Berechnungsergebnisse, die auf meine Person passen, niemals auf alle Menschen zu übertragen wären.
So hört man ja oft von Gegnern, da würden Dinge raus kommen, die im Grunde auf jeden anwendbar seien. Nein nein, da wurde lediglich nicht richtig geforscht, vermute ich ganz stark. Ich würde mich z. B. gerne an solchen Forschungsprojekten beteiligen, also an wissenschaftlich geführten.
Doch es gibt noch eine Theorie darüber, weshalb manche Ergebnisse nicht stimmen und die gefällt mir recht gut und ich tendiere dazu, es auch so zu sehen. Und zwar entsteht der Impuls des Kindes ja zu einem oft viel früheren Zeitpunkt, raus zu kommen. Hiernach würde das tatsächliche Rauskommen wenige Zeit danach statt finden, wenn wir unter natürlichsten Bedingungen gebieren würden und keine Neurosen oder Traumata oder Stress oder Krankheit uns irritieren würden. Hierzu gibt es in Youtube interessanteste Videos, wie flott Mütter ihre Kinder auf die Welt bringen und sogar ohne Hebamme, ganz allein. Auch eine Weiße zeigt ihre Geburt auf natürliche Weise an einem Fluss. Herrlich.
Kinder, die nun viel später raus kommen, als wie die Natur es eigentlich einkalkuliert, sei es aus oben genannten möglichen Gründen, hätten bei rechtzeitigem Rauskommen natürlich andere Horoskopdaten.
Gravierend fraglich, ob die Geburtszeit jener des Charakters des Kindes entspricht, wird es laut dieser Theorie bei Kaiserschnittgeburten oder wenn Wehenmittel eingesetzt wurden. Dann bestimmen nämlich die Ärzte und das Umwelt, wann das Kind raus kommt. Das Kind selbst würde z. B. noch intuitiv abwarten, bis die Konstellation des Kosmos bzw. sein Kräfteverhältnisfeld mit dem der Kindes-Anlagen in Übereinstimmung ist. Denn klassische Astrologen sagen ja nicht, dass die Sterne oder Planeten Einfluss auf das Kind nehmen, sondern dass das Kind sich nach dem Kräftefeld der Erde ausrichtet und dann den Zeitpunkt des Rauskommenwollens abpasst, wann es zu seinen Anlagen passt.
Die Zeichen am Himmel haben dabei lediglich Ablesecharakter. So wie es dort sich regelmäßig oder periodisch wiederholt, entspricht genau dem, wie es sich auf der Erde wiederholt.
Falls du in der Nähe einer Schule wohnst und (d)eine Wanduhr auf 8 Uhr steht, dann ertönt z. B. der Gong der Schule. Du liest, selbst wenn das Fenster geschlossen ist und laute Musik am Laufen wäre, an der Uhr ab, dass jetzt der Gong ertönt. Weiß auch, dass gleich das Bäckerauto durch die Straße fährt.
Alles wiederholt sich jeden Tag grob betrachtet adäquat zu dem Uhrzeiger. Somit entspricht der Uhrzeiger dem Sternenhimmel (Ablescharakter) und das Geschehen auf der Straße einschließlich des Geschehens, das dich selbst betrifft, dem des Kräftefeldes der Erde, auf der ständig Kinder zur Welt kommen. Diese Kinder suchen sich intuitiv den für sich passenden Zeitpunkt aus, zu welchem sie die Geburt selbst einleiten. Das hat man ja jüngst festgestellt, dass das Kind selbst für die Ausschüttung jenes oder jener (glaube ich ) zwei(!) verantwortlichen Hormone sorgt.
Je länger die Geburt somit in die Länge gezogen wird, um so mehr gehen die astrologischen Häuser rückwärts laut Berechnungsgrundlage. Je früher umso weiter vor.
Jemand, der um 16 Uhr geboren wird und die Sonne oder wen auch immer im z. B. 5. Haus hat, der hat seine Sonne im 4. oder 3. oder 2. Haus usw. sobald er weit nach 16 Uhr zur Welt kommt. Wenn das Kind viel früher kommt, als es dies selbst bestimmen würde, so hat es seine Häuser weiter vorn also nach dem 5. Haus aufwärts.
Meiner persönlichen Theorie entsprechend muss das aus Umweltprägung zu spät geborene Kind viele Jahre lang den Weg zurück finden, bis es seine eigene Häuserstellung-Qualität erreicht hat. Es ist ein Weg der Verkennung durch andere und ein Weg des Kompensierens und sich Profilierens. Alles passt nie wirklich zusammen, weil eine grundsätzliche Verschiebung dieses Leben für nicht kurze Zeit bestimmt.
Die Menschen, auf die man trifft, sind andere, auf die man treffen würde, wenn man zu der passenden Zeit geboren wäre. Die Entscheidungen die man trifft in Bezug auf diese Menschen, ebenso.
War nur ein Beispiel von vielen, die ich anführen könnte. Vielleicht habe ich es auch zu knapp beschrieben, was ich meine. So habe ich es jedenfalls noch nirgendwo gelesen und glaube daher, dass es eine neue Theorie ist.
Doch selbst wenn Verschiebungen statt finden oder anstelle des siderischen der tropische Tierkreis verwendet wird zur Berechnung, kann dennoch in sehr vielen Fällen total viel stimmen bei dem, was raus kommt. Je nachdem wie grenzgängig oder nicht grenzgängig die Uhrzeiten liegen.
Hier habe ich lediglich ein paar Möglichkeiten angedeutet, die dafür ursächlich sein könnten, wenn bei sogenannt wissenschaftlichen Forschungen von Astrologiegegnern negative die Astrologie als unwissenschaftlich darstellenden Aussagen heraus kommen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass da derart sorgfältig untersucht wird, um jedem relevanten Aspekt gerecht worden zu sein. Selbst unter Astrologen herrscht nicht die(!) Einigkeit.
Daher bleibe ich für mich erstmal dabei, die Astrologie wissenschaftlich zu untersuchen darauf hin, dass oder ob sie tatsächlich eine Wissenschaft ist. Ich vermute stark, dass sie das ist. Vor mir machten das schon andere, sogar in ganz großem Stil. Gunter Sachs z.B. leitete ein Projekt mit vielen Wissenschaftlern und Millionen Untersuchungen mit zum großen Teil sehr guten und die Richtigkeit der Astrologie bestätigenden Fakten.
Bis dies aber in aller Munde ist, kann dauern. Schade. Auch gibt es ja mittlerweile genügend Gegenberichte bzw. Gegenvermutungen oder Gegenspekulationen mit jedoch Behauptungscharakter.
Bis hier her erstmal. Wenn du magst, schicke oder nenne mir deine dir bekannten Geburtsdaten, also mit genauer Uhrzeit wenn möglich. Es sei denn, du hast mittlerweile schon das, was du brauchst, anderwärtig bekommen :-)

LG Lisa