An so vielen offensichtlich falschen Zuschreibungen nicht nur von menschlichen Eigenschaften, sondern auch von Schicksalsverläufen, wie sie in diesen reinkopierten „Beschreibungen aus der Konserve“ genannt werden, und derer sich vor Aallem die Möchtegern-Sternenpriester bedienen, um ihren Kunden klar zu machen, dass sie selber die alleinigen Verursacher ihrer Miesere seien, kann niemand Anderer als der falsche Profet selber seinen Spaß haben.

Da hat ja sogar jeder Küchenpsychologe mehr Ahnung davon, wie seine Mitmenschen beschaffen sind, wenn er sie einfach dem jeweiligen Sonnenzeichen bei deren Geburt zuordnet, was auch das Grundwissen eines astrologischen Adepten im ersten Lehrjahr ausmacht, mit dem er dann Hinz und Kunz lauthals in die entsprechenden Schubladen einordnet – selbst wenn sie gar nicht darum gebeten haben.

Umso trauriger, wenn man es sogar in fortgeschrittenen Alter noch nötig hat, sich ein paar verstreute Mitlacher auf Kosten derer zu beschaffen, die er mit unsachlichen Kommentaren anpöbelt, um überhaupt noch beachtet zu werden. Sowas ist wirklich erbärmlich, denn damit macht man besonders als Waage seinem Sternzeichen wirklich keine Ehre.

Aber vielleicht sind die Waagen ja auch in Wirklichkeit bereits schon Skorpione, deren Sonne bei ihrer Geburt längst die Unterwelt des Winterhalbjahres betreten hatte, so dass mit zunehmender zeitlicher Entfernung davon ihr gutes Benehmen aus dem Monat vor ihrer Geburt in Vergessenheit geraten ist, während sie damit beschäftigt waren, mit dem Tode zu kämpfen, um überhaupt unbeschadet das Licht der Welt zu erblicken, und so ein Ereignis kann Einen schon fürs Leben prägen.
[quote="filofaxi"]>>An so vielen offensichtlich falschen Zuschreibungen nicht nur von menschlichen Eigenschaften, sondern auch von Schicksalsverläufen, wie sie in diesen reinkopierten „Beschreibungen aus der Konserve“ genannt werden, und derer sich vor Aallem die Möchtegern-Sternenpriester bedienen, um ihren Kunden klar zu machen, dass sie selber die alleinigen Verursacher ihrer Miesere seien, kann niemand Anderer als der falsche Profet selber seinen Spaß haben.<<

Willst Du Dich jetzt auch noch im Ernst darüber beschweren, dass, wenn es schon beim Schachspiel keinen Elfmeter gibt, jetzt auch keine Hände, sondern nur die Füße benützt werden dürfen. Wir reden hier von ASTROLOGIE das was Du meinst gehört hier gar nicht her.

>>Da hat ja sogar jeder Küchenpsychologe mehr Ahnung davon, wie seine Mitmenschen beschaffen sind, wenn er sie einfach dem jeweiligen Sonnenzeichen bei deren Geburt zuordnet, was auch das Grundwissen eines astrologischen Adepten im ersten Lehrjahr ausmacht, mit dem er dann Hinz und Kunz lauthals in die entsprechenden Schubladen einordnet – selbst wenn sie gar nicht darum gebeten haben.<<

Wer früher Studieren wollte, kam um die Astrologie als Königin der Wissenschaften gar nicht herum, und sicherlich wären heute auch noch die meisten Superhirne mit der Fülle an Wissen überfordert, wie man auch hier schon erkennen kann.

https://astrologie-ausbildung.eu/astro- ... ur%C3%BCck


>>Aber vielleicht sind die Waagen ja auch in Wirklichkeit bereits schon Skorpione, deren Sonne bei ihrer Geburt längst die Unterwelt des Winterhalbjahres betreten hatte, so dass mit zunehmender zeitlicher Entfernung davon ihr gutes Benehmen aus dem Monat vor ihrer Geburt in Vergessenheit geraten ist, während sie damit beschäftigt waren, mit dem Tode zu kämpfen, um überhaupt unbeschadet das Licht der Welt zu erblicken, und so ein Ereignis kann Einen schon fürs Leben prägen.<<

Ich vemute dass hier der Selbstschutz der Datenfeldes der Astrologie greift und all diejenigen verwirrt Die sich selbst etwas zusammenstricken und die Tierzeichen und Häuser verwechseln und verdrehen. :lol:
Klar - nachdem der Kurpfuscher sich in die Anderswelt verdrückt hat, und erklärt, nun nicht mehr persönlich in der Realität zu existieren, weist er auf die Datenfelder hin, an die sich die erfolgreich in die Irre Geführten halten sollen, um wieder klar zu sehen.

Der Gedanke an eine Astrologenuniversität unter der Leitung von Liz Greene ist allerdings tatsächlich zum Totlachen....

Aber das hat ja nun auch nix mit der Bedeutung des Ascendenten als Anfangspunkt einer Einteilung der Erdraumfelder analog zu den Tierkreiszeichen zu tun - egal, in welche Richtung dabei nun zu welchem Zweck auch immer gezählt werden mag.
filofaxi hat geschrieben: Aber das hat ja nun auch nix mit der Bedeutung des Ascendenten als Anfangspunkt einer Einteilung der Erdraumfelder analog zu den Tierkreiszeichen zu tun - egal, in welche Richtung dabei nun zu welchem Zweck auch immer gezählt werden mag.


Nur damit mal klar ist was der Aszendent noch alles ist

https://de.wikipedia.org/wiki/Aszendent

Das Gleiche für den Deszendenten

https://de.wikipedia.org/wiki/Deszendent

Allein daraus kann man ersehen, dass die Astrologie auch das Wissen von Erblinien und Ahnenforschung umfast und die einzelnen Häuser die hauptsächlichen Lebensbereiche aller Familienmitglieder aufzeigen können., wenn man den einzelnen Planeten , neben den Häusern eben auch die zu ihnen gehörenden Familienmitglieder zuordnet. So kann man heute ein Horoskop durchaus mit einer Cloud oder einer Datenbank vergleichen deren Zugangscode das eigene Horoskopbild ist.

Interessant ist dann natürlich noch der MC und die zu ihm gehörenden Häuser nach der Hamburger Schule.

https://de.wikipedia.org/wiki/Medium_coeli
Noch eine grundsätzliche Erkenntnis aus meinen Studien, Da es den Mendel'schen Erbsprung gibt, der besagt dass bestimmte vererbte Eigenschaften fast immer eine Generation überspringen, die eigenen Kinder also den Großeltern viel ähnlicher sind als den Eltern, was natürlich Vieles erklären kann.
Aus der Astromedizin habe ich die Erfahrung dass Mittel aus Feuer- und Luftelement zusammengehören und miteinander getauscht werden können, das Gleiche gilt für die Elemente Wasser und Erde.
Weiter weiß man aus der modernen Genforschung, dass sich die Gene der Zellkraftwerke auch Mitochondrien genannt nur durch die Mutter vererben lassen.
Aufgrund dessen und weil bei uns die Sonne wegen ihrer lebenserhaltenden Wärme richtigerweise weiblich ist., Kann ich also die Luft und Feuerzeichen der Astrologie der mütterlichen Blutlinie zuordnen und die beiden tragenden Elemente Erde und Wasser der väterlichen Ahnenreihe.
Somit ergibt sich eine logische Zuordnung der Zeichen und Häuser wegen der 4 Elemente auch auf die 4 Großeltern, die ein Mensch im Normalfall hat.

Genealogisch::

Feuer: Großmutter, mütterlicherseits
Luft: Großvater, mütterlicherseits
Wasser: Großvater, väterlicherseits
Erde: Großmutter, väterlicherseits

Wenn also ein Planet in einem Radix-, Transit- oder Progressionshoroskop in einem Zeichen oder Haus steht kann man je nach der Zugehörigkeit zu einem Element wissen aus welcher Ahnenreihe der Abgesandte der Ahnenreihe zur Hilfe oder Kontrolle kommt. Daher gilt der Aszendent bei Manchen auch als erster Schutzengel nach der Geburt.
Elefanten

Der Elefant hat einen wurmähnlichen Rüssel! Die Würmer teilt man ein in ascendierende und in kulminierende ....

https://www.astro.com/astrowiki/de/Medium_coeli

Der MC hat im Gegensatz zum ASC den Vorteil, dass er für den ganzen Längengrad gilt, und die Planeten dort mit den Sternzeichen zusammen regelmäßig im 4 Minutentakt pro Grad vorbeiwandern, und nicht unregelmäßig, wie es beim ASC der Fall ist, der vom Breitengrad des Betrachtungsort abhängig ist, und auch nur dort gilt.

Im Laufe des ersten Tages nach der Geburt haben alle Planeten und auch sonstige Sterne die vier Kardinalpunkte IC, ASC, MC und DESC passiert, sodass alle weiteren Tage nur noch Wiederholung des Altbekannten ersten sind.

Diese Wiederholung macht auch die 30.680fache „Wiedergeburt des ersten Lebenstages“ im Verlaufe von 84 Lebensjahren aus, und nicht die des Menschen oder seiner Seele. In ähnlicher Weise wiederholt sich auch das Datum nach einem Lebensjahr, welches durch den Umlauf der Erde um die Sonne angezeigt wird, und symbolisch jedes Jahr zum Geburtstag aufs Neue wiedergeboren wird.

Die tägliche oder jährliche Wiederkehr der Sonne auf dem Ursprungsort ihrer "Geburt" am ASC oder IC oder zur Wintersonnenwende oder am Frühlingspunkt nennt man auch Transit (Übergang). Die Sonne und die anderen Planeten transitieren aber nicht nur ihren eigenen Ursprungsort, sondern durchqueren auch die Häuser während eines Tages, oder die Tierkreiszeichen während eines Zwölftels ihrer Umlaufbahn um die Sonne, was bei der Sonne einem Monat entspricht.

Auf wiederkehrende Jahreszeiten oder Tageszeiten reagieren Lebewesen natürlich auf ähnliche Art und Weise, sodass man daraus schließen kann, dass Jemand, der sich des nachts wohlfühlt, wenn die Sonne am IC steht, weniger gut für die Mittagszeit geeignet ist, und Jemand, der den Winter zur Jahreswende mag, im Sommer nicht so gut zurecht ist, und umgekehrt.

Da die Planeten an den Kardinalpunkten jedoch in keinem Zusammenhang mit den Jahreszeiten stehen, ist es unsinnig, hier von „Wirkungen“ zu sprechen, die im Verlaufe eines Jahres wiederkommen.

Falls es jedoch tatsächlich mal so sein sollte, dass sich Jemand gerade dann wohlfühlt, wenn derjenige Grad des Tierkreises einen der Kardinalpunkte transzendiert, an dem am Tag seiner Geburt der Jupiter stand, dann liegt es natürlich an der Tageszeit, dh dem Sonnenstand in den Häusern, und nicht am Jupiter, der auf die Tageszeit selber gar keine Auswirkung hat, und sie auch nicht anzeigt.

Dass man die Häuser oder Monate unter die Herrschaft von Planetenprinzipien stellte, diente alleine dazu, die Tages- oder Jahreszeit mit einem konkreten Namen zu versehen, anstatt sie einfach von 1-12 durchzuzählen, wie es bei der herkömmlichen Uhr der Fall ist und auch bei den christlichen Römern vom venusbeherrschten September (7. Monat) bis Dezember (10. Monat) von Anfang März an gezählt wurde, wo sich damals der Frühlingspunkt befand.

Davor begann das neue Jahr noch im Monat Januar, über den der männliche Wassermann-Saturn herrschte, den man später nach Janus, dem Doppelgesichtigen benannte, welcher symbolisch mit dem einen Gesicht ins alte Jahr schaute, und mit dem anderen ins neue.
>> Im Laufe des ersten Tages nach der Geburt haben alle Planeten und auch sonstige Sterne die vier Kardinalpunkte IC, ASC, MC und DESC passiert, sodass alle weiteren Tage nur noch Wiederholung des Altbekannten ersten sind. <<

Wenn man andererseits den Tag vor seiner Geburt nimmt, kann man ersehen wie die Schwangerschaft verlaufen ist und lt. der Münchener Rhythmuslehre auf einen evtl. im späteren Leben noch zukommt. Es geht also nichts verloren und das Meiste im Leben wird schon unbewusst vorher geahnt. Viel interessanter in diesem Zusammenhang dürfte aber sein wenn man die gleichgroßen also Äqualen Häuser verwendet dann liegt der MC nicht mehr automatisch an der Spitze des 10. Hauses, was dann Sinn macht wenn kein "normaler" Beruf gelernt wurde, weil für das Ich ein anderer Sinn im Leben anstand.
So wie es z. B. dann auch bei mir selbst wäre, denn dann stünde der MC im 8.-ten Haus am Ende und der IC im 2.-ten Haus am Ende. Die Lage in den Zeichen verändert sich ja nicht aber durch die äqualen Häuser können wieder Dekaden und ihre Befindlichkeiten mit in die Betrachtung einfließen.
Der MC im 8. Haus (Haus des Todes, Ausgaben und Verluste) steht unter der Herrschaft des Pluto (Massenaufläufe) und die 3. Dekade des Hauses unter dem Mond (Emotionern und Instinkte), das erklärt mir warum ich in der Regel Großveranstaltungen meide.
Umgekehrt steht der IC in 2. Haus (dem der Eeinnahmen und Zuflüsse) unter der Herrschaft der Venus (Affinität, also des was man mag oder nicht) und dort in der 3. Dekade (Saturn = Haus und Grundbesitz)
Zum Glück verändert sich das ja auch alles im Laufe des Lebens und heute sind mir andere Dinge wichtiger. 8)
Döbereiner benutzt das astrologische Häusersystem zur Veranschaulichung seiner Gestalttherapeutischen Tätigkeit, der die Aristotelische Ursachenlehre zugrunde liegt.

Damit geht er psychologisch von einer ascendentenseitigen Ich-Hälfte aus und einer descendtentenseitigen Du-Hälfte, sowie von einer unbewussten, spontanen Seite in Richtung IC unterhalb des Horizontes und einer bewussten, planvollen Seite in Richtung MC überhalb des Horizontes.

Die daraus resultierenden Quadranten ordnet er bei jedem Prozess, welcher sich ereignet, entsprechend der aristotelischen „Lehre von den Ursachen“ einer der vier Entstehungsphasen zu:

(1)  Formursache (causa formalis)
(2)  Stoffursache (causa materialis)
(3)  Wirkungsursache (causa efficiens)
(4)  Zweckursache (causa finalis)

https://www.sapereaudepls.de/2018/06/26 ... chenlehre/

Das bedeutet, dass der erste Quadrant, der beim Ascendenten beginnt, die Sache an sich darstellt - so, wie sie zuerst beim Aufgang über dem Ascendentenpunkt in Erscheinung tritt.

Der zweite Quadrant symbolisiert die Auseinandersetzung mit den Lebensumständen, die auf der Gegenseite zur Verfügung stehen oder fehlen, um zu dem zu werden, was im dritten Quadranten als „Idee vom selbstbestimmten Leben“ vorstellbar ist, aber nicht erreicht werden kann wenn die Voraussetzungen im ersten Quadranten nicht gegeben sind, sodass sie fromme Wünsche bleiben.

Der dritte Quadrant steht also als geistige Projektionsfläche oder Zielvorstellung dem tatsächlichen Seinszustand bzw Kraftpotenzial im ersten Quadranten diametral gegenüber.

Im 4. Quadranten schließlich erlangt die Sache eine höhere, überpersönliche Bedeutung, die eventuell über den Zweck, den sie ursprünglich erfüllen sollte, noch weiter hinausgeht, zB wenn es sich um einen Menschen dabei handelt, der am Ende seiner Tage oder noch über seinen Tod hinaus. berühmt oder berüchtigt wird, selbst wenn es im 2. Quadranten, wo im Kampf mit den feindlichen Lebensbedingungen die Voraussetzungen dafür gelegt wurden, noch gar nicht absehbar war.

So, wie diese 4 Phasen das Werden und Vergehen einer jeden Sache symbolisieren, so kann man sie auch als einen 4teiligen Prozess ansehen, in dessen Folge ein Mensch sich unter den jeweiligen Umständen, die auch zu seinem Leben gehören, wenn er sie sich nicht gewünscht hat, zu dem entwickelt, was in ihm als Potenzial steckt, sodass er schließlich als Mitglied einer Gemeinschaft zu Ehren gelangt, und am Ende sagen kann, dass sein Leben sinnerfüllt war, oder eben nicht.

Diese nicht-moralische Betrachtungsweise mutete etwas fatalistisch an, wenn man damit dem Leben nachträglich einen Sinn verpasst, den es ursprünglich gar nicht hatte, aber vollkommen daneben ist es, dieses im Vorhinein zu tun - so, als ob das Leben eines Menschen bereits vorbestimmt sei, und er gar keine andere Wahl habe, als die, die ihm der Astrologe im Sternenmantel voraussagt.
>>Diese nicht-moralische Betrachtungsweise mutete etwas fatalistisch an, wenn man damit dem Leben nachträglich einen Sinn verpasst, den es ursprünglich gar nicht hatte, aber vollkommen daneben ist es, dieses im Vorhinein zu tun - so, als ob das Leben eines Menschen bereits vorbestimmt sei, und er gar keine andere Wahl habe, als die, die ihm der Astrologe im Sternenmantel voraussagt. <<

Sterne machen geneigt, aber sie zwingen nicht.
Astrologie handelt von Befindlichkeiten und Sehnsüchten im Erleben und der Seele ist es dabei fast egal wie sie zu dem Angestrebten oder Gewünschten kommt. Das WAS, WANN und WIE kann man jedoch in einem Horoskop dann erkennen wenn man die Transite zusammen mit den jeweiligen Sekundärdirektionen betrachtet.
So versteht man auch warum die selbe Frau mit dem selben Mann dennoch so unterschiedliche Kinder das Leben schenken kann. Oder warum z. B. die Enkelkinder andere Verhältnisse zu Oma und Opa haben, einfach weil in ihren Horoskopen der Saturn = Oma und Uranus = Opa andere Häuser und Zeichen besetzen.
Noch ein wenig vom oft nicht verstandenen Personen - oder Planetenbingo.

Um ein Familienhoroskop verstehen zu können, sollte man verstehen können, dass die immer gleiche Person im Horoskop eines anderen Familienmitgliedes je nach Generation jedesmal durch einen anderen Planeten repräsentiert wird.

Als Mond: stehe im Horoskop meiner Kinder als Vater
und zugleich als Ehemann im Horoskop meiner Ehefrau
aber u. A. auch als Sohn im Horoskop meiner Mutter.

Als Merkur: Werden alle Kinder und Enkel in der Sippe dargestellt, aber auch
die Nichten und Neffen, Cousinen und Cousins.

Als Venus: wenn man Bruder ist, der Jugendfreund

Als Sonne: steht jemand im Horoskop als Mutter von Kindern
als Ehefrau und als Tochter

Als Mars; Wenn man Schwester ist , die Jugendfreundin

Als Jupiter: wenn man die Liebe des Lebens, Gönner und/oder Mäzen, Onkel
und Tante, Schwieger und Schwäger wenn Aspekte zum
Mondknoten.

Als Saturn: wenn man die starke Großmutter ist

Als Uranus: wenn man der unabhängige Großvater ist

Als Neptun: Die Ahnfrau und das situative eigene Empfinden

Als Pluto: Die Blutlinie des Vaters

Als Transpluto: Die Blutlinie der Mutter
Die astrologische Ordnung ist von Astrologen geschaffen worden, und nicht vom Vater im Himmel oder von Mutter Natur, bzw von den Herren über Wasser, Erde, Feuer und Luft, die man mit kleinen Opfergaben bestechen könnte, damit sie Einen von ihrer Wut verschonen.

Der ursprüngliche Zweck der Astrologie lag in der Messung der Zeit und der Benennung von Zeiträumen, denen man die Ereignisse chronologisch zuordnen kann, in denen sie stattgefunden haben, sodass man die Astrologie auch als Kalenderwissenschaft bezeichnen kann.

Dass diese geometrische Ordnung nach Planetenprinzipien nicht der Natur entlehnt ist, sondern auf einer künstlichen Einteilung beruht, die nicht mit den natürlichen Zeitzyklen übereinstimmt, kann man daran sehen, dass Ereignisse nachweislich weder in einen kausalen noch in einem synchronistischen Zusammenhang mit Planeten stehen, die gerade am Horizont aufgehen, untergehen, kulminieren oder sich am IC befinden, von wo aus sie einen neuen Zyklus von Werden und Vergehen symbolisieren.

Dennoch kann man die Astrologie symbolisch für die Veranschaulichung einer jeden Art von Weltbildern gebrauchen, die man gerade für die am besten Geeigneten hält, so – wie man mit der Mathematik auch Alles ausrechnen kann, was man ausrechnen will, ohne jedoch den Anspruch daran stellen zu können, dass es auch mit der Realität übereinstimmt, was man sich idealerweise vorgestellt hat.

Bei Döbereiner stellen dementsprechend die Hälften und Quadranten des Horoskops sein ganzheitliches Weltbild dar, in dem es um die Belange des ICH geht, welches selber handelt, und des DU, welches dem ICH als die Außenwelt oder die Lebensumstände entgegentritt, und es zur Auseinandersetzung damit zwingt.

Alle Belange auf der linken Seite sind also die eigenen und die auf der rechten Seite die der Anderen, welche – je nach Position, in der man sich gerade befindet - auch gegeneinander austauschbar sind.

Die Selbstdurchsetzung im ersten, widdrigen Haus nach dem Ascendenten entspricht also der Gegnerschaft derer, die im 7. waagigen Haus beheimatet sind, und die Gegnerschaft durch widrige Umstände im 7. Haus machen die eigene Selbstverteidigung zum Zwecke der Selbstdurchsetzung im ersten Haus nötig, sodass man das Eine niemals unabhängig von seinem Gegenteil bewerten kann.

Das selbe gilt für die Selbstsicherung im zweiten, stierigen Haus, wo es um den eigenen Besitz geht und den Besitz der Anderen im 8. skorpionischen Haus, der bei jedem Handel mit dem Verlust des eigenen Besitz als Bezahlung oder Opfer einhergeht, wenn man davon profitieren will, und umgekehrt.

Das dritte Haus eines Quadranten ist die Funktionsweise der Sache wie zB im ersten Quadranten das zwillinghafte Haus des eigenen Körper-Seele-Geist-Gefüges, während sich demgegenüber die allgemeine schützenhafte Gesetzeslage befindet, die das Funktionieren der ganze Körperschaft mit Anderen garantiert, und mit der man in Konflikt gerät, sobald man die Gesetze, nach denen Gemeinnutz vor Eigennutz rangiert, eigenmächtig bricht.

Döbereiner verbindet nun das System der Planetenherrscher über die Zeichen mit dem Standort der Planeten in den Häusern, sodass zB bei der Sonne im ersten Haus die Formel bei ihm lautet: „Der Herr der Belange des fünften Hauses wo traditionell die eigenen Kinder beheimatet sind, nimmt Einfluss auf die Belange in Haus eins, wo es um die Selbstdurchsetzung geht!“ Das bedeutet, dass man sich kämpferisch, wie es dem Mars als Herrn des ersten Hauses entspricht, für die Belange der eigenen Kinder einsetzt.
>>Die astrologische Ordnung ist von Astrologen geschaffen worden, und nicht vom Vater im Himmel oder von Mutter Natur, bzw von den Herren über Wasser, Erde, Feuer und Luft, die man mit kleinen Opfergaben bestechen könnte, damit sie Einen von ihrer Wut verschonen.<<

Seltsame Gedanken führen meist auch zu komischen Weltbildern und von dort zu noch seltsameren Schlussfolgerungen. :lol:

>>Der ursprüngliche Zweck der Astrologie lag in der Messung der Zeit und der Benennung von Zeiträumen, denen man die Ereignisse chronologisch zuordnen kann, in denen sie stattgefunden haben, sodass man die Astrologie auch als Kalenderwissenschaft bezeichnen kann.<<

Auch hier wieder zu kurz gesprungen denn Chronos der Zeitverlauf hatte einen Zwillingsbruder Namens Kairos, das ist die Zeitqualität

Kairos und Chronos
Im alten Griechenland gibt es zu diesen Begriffen eine längere Entwicklung. Dort hatte man zwei unterschiedliche Begriffe für "Zeit": Chronos und Kairos. Unter "Chronos" verstand man jene Zeit, die permanent vergeht, die Chronologie, den Ablauf, das, was wir auch heute noch mit dem Begriff "Zeit" verbinden. "Kairos" hingegen meinte die Gunst der Stunde, den besonderen, entscheidenden, kritischen Augenblick, eine Art imaginäre Zeit, einen Sprung. Kann ein derartiger Qualitätssprung nur von einigen Menschen vollzogen werden? Ich meine, in irgendeiner Form kennt das jeder!

Kairos (καιρός) ist in der griechischen Mythologie der Gott der günstigen Gelegenheit und des rechten Augenblicks. Kairos gilt als jüngster Sohn des Zeus und wurde in Olympia kultisch verehrt. Er wird in der griechischen Kunst mit einem kahlen Hinterkopf und einem längeren Haarschopf vorn an der Stirn dargestellt. An seinen Füßen hat er Flügel und es sieht aus, als ob er schnell wie der Wind auf Zehenspitzen läuft. Sie kennen sicher das Sprichwort: Die Gelegenheit beim Schopf packen. Dieses Sprichwort hat vielleicht seinen Ursprung in der Haarlocke des kleinen Gottes.
Und wenn die Gelegenheit vorbei ist und man hat sie nicht gepackt, dann greift man ins Leere, oder eben dem Gott Kairos an den kahl geschorenen Hinterkopf. Dass einmalige Gelegenheiten schnell vorbeigehen, das wissen alle, die schon einmal den richtigen Zeitpunkt verpasst haben, beruflich oder privat.

Den Gott, der uns manchmal so in Beschlag nimmt, dass wir die richtigen und wichtigen Gelegenheiten verpassen, nannten die Griechen Chronos: Der Gott mit der Sanduhr, die das Vergehen der Zeit anzeigt. Wer nach Chronos lebt, wer also nach der Uhr, dem Chronometer lebt, der hat nie Zeit, der ist immer gestresst und ärgert sich gerne darüber. Wer allerdings nach Kairos lebt, der hat die Zeit und nimmt sich die Zeit, um den richtigen Zeitpunkt zu erwarten und - auch im richtigen Moment zuzugreifen.

Bekannt ist auch der psychologische Begriff: Kairophobie - die Situationsangst, die Angst, Entscheidungen zu fällen.
Hier der Link dazu:
http://www.kairos.at/kairos.php
Das in rot hatte ich früherbereits geschrieben

>> So wie es z. B. dann auch bei mir selbst wäre, denn dann stünde der MC im 8.-ten Haus am Ende und der IC im 2.-ten Haus am Ende. Die Lage in den Zeichen verändert sich ja nicht aber durch die äqualen Häuser können wieder Dekaden und ihre Befindlichkeiten mit in die Betrachtung einfließen.
Der MC im 8. Haus (Haus des Todes, Ausgaben und Verluste) steht unter der Herrschaft des Pluto (Massenaufläufe) und die 3. Dekade des Hauses unter dem Mond (Emotionern und Instinkte), das erklärt mir warum ich in der Regel Großveranstaltungen meide.
Umgekehrt steht der IC in 2. Haus (dem der Eeinnahmen und Zuflüsse) unter der Herrschaft der Venus (Affinität, also des was man mag oder nicht) und dort in der 3. Dekade (Saturn = Haus und Grundbesitz)
Zum Glück verändert sich das ja auch alles im Laufe des Lebens und heute sind mir andere Dinge wichtiger. <<


Heute 70 Jahre später hat sich auch bei mir wie bei jedem Menschen auch durch eine funktionierende Sekundärprogression der Lebensinn verändert. Heute steht mein MC = Lebensplanung, bei den immer noch verwendeten, äqualen Häusern, im 9.- Haus, das dem Einfluß von Jupiter, also dem Wunsch oder Suche nach der großen Liebe des Lebens steht und dazu noch in der 3.-ten Dekade was der Sonne = also einer Ehefrau entspricht.
Also hat mich mein Leitstern ja wohl zu Recht in dieses Forum geführt, weil ich hier finden kann was ich suche und das anbieten kann was eine andere sucht.
.
Der IC = meine Gefühlswelt hingegen liegt gegenüber im Zwilling, also der Zugehörigkeit zum Fahrenden Volk, unter der Herrschaft des Merkur, dem Denken. Denn ich wohne nach jahrelanger Planung ja auf einem Dauercampingplatz unter eben solchen Zugvögeln wie ich und die 3 Dekade
des 3.-ten Hauses wird von Saturn bestimmt, das bedeutet, dass das Zuhause ein Mobilheim ist und mir alleine gehört und wegen dem Merkur das Reisemobil auch noch zusätzlich vor der Tür parkt um ungebunden zu bleiben.
Leider ist heute aber schon abzusehen, dass der MC ja unerbittlich weiter wandert,dass es in ein paar Jahren das 10.- Haus erreichen wird das von Saturn und dem Alter beherrscht wird über das Gegenzeichen den Krebs will ich hier nichts sagen, denn er hat mit den Ahnen zu tun.
Um auch einmal ein praktisches Beispiel zu geben, was Computerprogramme heute schon als Aussage leisten können.

So wurde ich z, B. geboren mit einem

Aszendent und dem Haus 1 in Krebs 

Nach außen hin zeigen Sie sich emotional, gefühlsmäßig engagiert und offen. Andere Menschen erleben Sie einerseits als sehr authentisch, sensibel und beeindruckbar, andererseits aber auch als etwas launisch, schwankend und hin und her gerissen. Diese nach außen hin offensichtliche Gefühlsbetontheit und Sensibilität veranlasst andere Menschen dazu, an Ihrer Verlässlichkeit und Verantwortungsbereitschaft etwas zu zweifeln. Aus diesem Grund dürften andere Menschen Ihnen grundsätzlich vor allem rational, strukturierend und grenzsetzend entgegentreten. Da Sie sich nach außen hin eher scheu, schutzsuchend, emotional und schwankend verhalten, übernehmen Ihre nahen Bezugspersonen, vor allem aber Ihr Lebenspartner, gern die Rolle der vernünftigen und sachlichen, aber auch vorwiegend reglementierenden Autorität. Dieser Mechanismus, den Sie unbewusst selbst in Gang setzen, dürfte sich in Ihrem Leben als starker Konfliktpunkt erweisen. Einerseits suchen Sie einen starken und vernünftigen Partner, dem Sie vertrauen und dem Sie sich anvertrauen können, andererseits dürften Sie aber dessen Autoritätsfunktion, die er zwangsläufig in Ihrer Beziehung übernehmen muss, mehr und mehr als einengend und störend erleben. Wenn dies ein Problem bei Ihnen ist, sollten Sie an Ihrer Rolle in diesem Spiel etwas grundsätzliches ändern. Sie müssen Ihren Bezugspersonen, vor allem aber Ihrem Partner signalisieren, dass Sie trotz Ihrer Emotionalität und Gefühlsbetontheit bereit sind, Ihre Verantwortung im Rahmen der Beziehung selbst zu übernehmen.

Sonne in Haus 4 

Sie sind ein Mensch, dem die familiäre Verankerung und Verbundenheit zentral wichtig ist. Wahrscheinlich nimmt Ihre Familie, sowohl Ihre eigene als auch Ihre Stammfamilie, einen übergroßen Platz in Ihrem Leben ein. Diese Tatsache kann Ihnen sehr viel Halt und innere Sicherheit vermitteln, so dass Sie zwar recht umsorgt und geborgen leben dürften, aber Mühe haben, in der rauhen Berufs- und Alltagswelt außerhalb Ihrer Familie zurecht zu kommen.
Vielleicht widmen Sie auch Ihrem Innenleben und Ihren Gefühlsprozessen viel Zeit, so dass Sie nach außen hin eher unbeteiligt und abwesend wirken und auch ein wenig weltfremd, weil Sie Mühe haben, das, was Sie fühlen und was sich in Ihrem Innersten abspielt, anderen mitzuteilen. Weil Sie so sehr introvertiert und in sich gekehrt sind, interessieren Sie sich wahrscheinlich auch nicht viel für das Geschehen außerhalb Ihres normalen Umfeldes, so dass Sie in Gesprächen mit anderen oft eher einsilbig und zurückhaltend sind, weil Sie über wenig überregionale Informationen verfügen. Sie brauchen auch im beruflichen Bereich eine geschützte und familiäre Arbeitssituation, weil Sie sehr empfindlich und gefühlsbetont sind und Spannungssituationen und Konkurrenzkämpfe Ihrem Gemüt sehr zusetzen.

Sonne in Waage 

In Ihrem Innersten sind Sie ein friedfertiger und nach Ausgleich und Harmonie strebender Mensch. Die Betonung liegt jedoch auf Streben, denn es ist immer ein längerer Prozess, bis Sie alle Fakten gesammelt, geordnet und abgewogen haben. Das Problem bei Ihnen ist, dass Sie die absolute Wahrheit und Gerechtigkeit suchen und einfach nicht verstehen wollen, dass es diese nicht gibt. So können Sie sich über Ungerechtigkeiten und alltägliche Pannen und Probleme über Gebühr aufregen, weil Sie im Kopf immer vom Idealzustand ausgehen und die Realität nicht so sehen wollen, wie sie ist, nämlich nie vollkommen. Wenn der Alltag jedoch einigermaßen störungs- und problemlos verläuft, sind Sie ein sehr sonniger und angenehmer Zeitgenosse, der andere mit seiner guten Laune und Frohnatur mitreißen kann. Aggressive und spannungsgeladene Situationen belasten Sie mehr als Ihnen recht ist. Im Grunde sind Sie ein Mensch, der Frieden und Harmonie sucht und für sein inneres Gleichgewicht auch braucht. Auch Streßsituationen setzen Ihnen sehr zu. Sie wollen vor allem Gegensätze ausgleichen und nivellieren.

Durch ein pralles Leben umgeformt stellt sich meine Person heute so dar

Der Aszendent und das Haus 1 sind heute in der Jungfrau gelandet

Nach außen hin zeigen Sie sich vor allem rational, analytisch, zurückhaltend und bescheiden. Andere erleben Sie als eine eher trockene, im Hintergrund bleibende und vor allem die Verantwortung, die Arbeit und die Ordnung bejahende Person. Sie machen sich im Bereich der Arbeit und der Existenzsicherung selten Illusionen, Sie wissen genau, dass nur der ernten kann, der auch ausgesät hat. Sie sind ein guter Beobachter und Analytiker, Ihrem scharfen Blick entgeht zumindest im Bereich des Alltags wenig. Im Bereich des Zwischenmenschlichen jedoch trübt sich Ihr ansonsten so unbestechlicher Scharfsinn oft einmal. Dadurch, dass Sie sich nach außen hin so vernünftig, bescheiden und arbeitsam geben, vermitteln Sie anderen den Eindruck, gern für die materiellen Bedürfnisse Ihrer Umgebung Sorge zu tragen. Dies kann dazu führen, dass Ihre Mitmenschen sich gern auf Sie verlassen und sich angenehmeren Tätigkeiten und Vergnügungen widmen. Sie gehen Beziehungen und Partnerschaften generell mit dem Verstand an und verlassen sich hier selten auf Ihre Gefühle und Intuition. Was sich im Alltag der Arbeit bewährt, erweist sich hier als Fehler, denn Menschen sind vielschichtig und Sie haben verborgene Bereiche, in die der Verstand nicht dringen kann. Sie müssen also lernen, sich im Bereich der Partnerschaften und Beziehungen mehr auf Ihre Ahnungen und Intuitionen zu verlassen, weil Sie sich ansonsten immer wieder in der Beurteilung anderer täuschen oder in diesem Bereich unrealistischen Illusionen nachhängen und später ernüchternd in der Realität aufwachen. Sie neigen dazu, Ihre/n Partner zu idealisieren, auch wenn diese/der dies gar nicht verdienen. Sie neigen auch dazu, unbewusst, nach außen hin Bescheidenheit und Unterwerfung zu demonstrieren, was andere zu autoritärem Verhalten Ihnen gegenüber ermuntern kann. Partnerschaften sollten in Ihren Augen rein und sauber und ein Bereich sein, in dem keine Aggressionen und Streitereien zu finden sind, auch hier neigen Sie zu Illusionen und Irrtümern, denn Partner sind auch nur Menschen mit Fehlern und Schwächen.

Sonne in Haus 5 

Sie sind ein Mensch, der in seinem Innersten sehr risikofreudig und eigenständig ist und der viel Zeit in kreative Tätigkeiten investiert. Es macht Ihnen wahrscheinlich wenig aus, eigene und unerforschte Wege zu gehen und Dinge zu verwirklichen, die Sie im Alleingang ohne die Unterstützung von anderen anpacken müssen. Sie bewegen sich sehr sicher und gewandt im öffentlichen Leben und stehen gern im Rampenlicht, so dass Sie mit Sicherheit, in irgend einer Form eine Sonderstellung einnehmen oder darauf hinarbeiten. Diese soll Sie aus dem normalen Alltag herausführen, in ein Leben voller Abenteuer, aber auch Risiken. Sie ertragen wahrscheinlich lieber die Ungewissheiten und Risiken eines freien Lebens, als dass Sie sich ständig unterordnen und bescheiden einfügen.

Sonne in Steinbock 

In Ihrem Innersten sind Sie ein Mensch, der eher konservativ und traditionsbewusst eingestellt ist. Gesellschaftliche Strukturen und Ordnungen sind bindend für Sie und werden von Ihnen kaum in Frage gestellt. Das heißt jedoch nicht, dass Sie sich kommentarlos unterordnen und anpassen, im Gegenteil, Sie streben eine Machtposition mit weitreichenden Befugnissen an. Sie befürworten nur eine straffe Ordnung und Hierarchie, weil so das Leben übersichtlich und geordnet verläuft. Generell sind Sie sehr zuverlässig und ehrgeizig und können über lange Zeit hin hart und rationell arbeiten. Gelegentlich können Sie sich aus taktischen Überlegungen heraus in Situationen fügen, die eigentlich Ihrer inneren Überzeugung zutiefst widersprechen und Ihren Unmut hervorrufen. Dies geschieht vor allem im beruflichen Umfeld zugunsten einer langfristigen Karriereplanung. Im Beruf spielen bei Ihnen in erster Linie finanzielle Angelegenheiten eine übergeordnete Rolle, und Sie würden kaum einen Beruf wählen, der Ihnen zwar Befriedigung und Erfüllung verschaffen würde, wenn das Gehalt oder das Ansehen des Berufes in der Gesellschaft nicht Ihren hohen Anforderungen genügen würde. So handeln Sie oft gegen Ihre innere Überzeugung und stauen mit der Zeit sehr wahrscheinlich ein ansehnliches Frustrationspotential an, das Sie depressiv und im Extremfall krank machen kann. Versuchen Sie, sich von übertriebenen gesellschaftlichen Bindungen zu lösen, und lassen Sie vermehrt individuelle Impulse in Ihre Lebensplanung und -gestaltung einfließen.
Im astrologischen System von Döbereiner werden die geistige Vorstellungen im dritten Quadranten verortet und die physischen Befindlichkeiten im ersten, was bedeutet, dass beides nicht das selbe ist, auch wenn sie beide zu jedem Seinszustand eines Menschen oder einer Sache dazugehören.

Da ein Mensch, um den es bei der Betrachtung meistens geht, außer dem Seinszustand bei seiner Geburt bereits eine Unmenge anderer Seinszustände erlebt hat, je älter er ist, muss man diese bei der Beurteilung dessen, zu dem er bislang geworden ist, immer mitberücksichtigen.

Dazu bedarf es seines Zeit- und Ereignisrahmens von beispielsweise 7x12 Jahren, in dem der Mensch alle nur denkbare Konstellationen einmal durchlebt hat, sodass der Lebenskreis am Ende abgeschlossen werden kann, ohne Etwas verpasst zu haben.

Dieser Rahmen berücksichtigt natürliche, wachstumsbedingte Prozesse genauso wie entropische Prozesse, bei denen energiegeladene, lebensförderliche Organisationszustände auf der einen Seite durch energielose, lebenshinderliche Zustände der Desorganisation auf der anderen abgelöst werden, sodass jede Seite einmal die Oberhand hat.

Dementsprechend kann man zB sagen, dass von der Lebensmitte an die Sozietät (Partnerschaft oder Teilhaberschaft mit Anderen) den Tod des egoistischen Denkens nötig macht, und dass der Preis für das selbstbestimmte Leben als Erwachsener in der Öffentlichkeit immer den Verlust des kindlichen Paradieses elterlichen Umsorgseins erfordert (Vertreibung aus dem Paradies ohne Vertreiber).

Führt man den Lebenskreis im Döbereinschen Modell jedoch weiter, so kommt man in dem letzten Viertel seines Lebens wieder in den Zustand der Abhängigkeit von Anderen, die Einen wie zu Kindeszeiten umsorgen müssen, bzw man wird zunehmend selbstbezogener, weil man keine Kraft mehr hat, sich um die Belange seiner Partner zu kümmern, was einen zum willkommenen Opfer für Diejenigen macht, die sich an Einem rächen oder aber auch bedanken wollen dafür, was man ihnen Gutes oder Schlechtes angetan hat.

Ich persönlich bevorzuge im Horoskop den IC als Anfangs – und Endpunkt dieses Kreislaufs von Werden und Vergehen, welcher analog zum ersten Monat nach dem Jahresbeginn im Winter mit dem vom männlichen Saturn des Morgens beherrschten Zeichen bzw Haus des Wassermanns beginnt, wo der uranische Geist noch über den Wassern schwebt.

Die herkömmliche Lesart, wonach der Zyklus beim Ascendenten und dem von der weiblichen Venus beherrschten Stiermonat beginnt, in dem das Leben zur neuen Blüte erwacht, verweist die vom männlichen Saturn des Morgens beherrschten Wassermannphase auf den Zustand der Rebellion gegen die gesellschaftliche Ordnung und Disziplin des vom weiblichen Saturn beherrschten Steinbocks, in der man angeblich sein Lebenswerk zu Ende bringt, indem man pflichtgemäß sein Kreuz auf sich nimmt und das erduldet, was sich nicht ändern lässt.

Danach beginnt für den bislang pflichtbewussten, angepassten Arbeiter die Freiheit, sich wie Diogenes in seine Tonne oder in einen Wohnwagen bzw Elfenbeinturm seiner Wahl zurückzuziehen, von wo aus er den Überblick über das Leben genießt und man ihn das tun und lassen lässt, was er in diesem Zustand noch machen kann, bevor das Zeitalter der Selbstauflösung im vom weiblichen Jupiter (bzw Neptun) beherrschten Fisch beginnt, der im anderen Modell eher dem Seerosenteich der Gebärmutter vor der Geburt entspricht, zu der man sich dann im vom männlichen Mars beherrschten Widdermonat zum Geboren-Werden durchkämpfen muss.

Hier wäre auch die Veranschlagung ungleich langer Zeitperioden für die verschiedenen Quadranten denkbar, damit das Modell nicht zeitlich noch mehr in eine nicht nachvollziehbare Schieflage gerät, an der man diese natürlichen Entwicklungsprozesse im Leben eines Menschen, so wie sie tatsächlich stattfinden, dann gar nicht mehr anschaulich und damit allgemeinverständlich darstellen kann.

Dass Menschen im hohen Alter naturgemäß nicht mehr so sind, wie in der Jugend, gilt für alle gemeinsam, und ist kein Wesensmerkmal eines Einzelnen, welches als dauerhaft und damit typisch für ihn angesehen werden kann, wie zB das Temperament, was sich aufgrund der ererbten Körperchemie auch im Alter nicht ändert, sondern sich höchstens in unterschiedlich starker Weise ausdrückt.