Das Erscheinungsbild einer Sache offenbart sich sinnbildlich am Ascendenten, wo sie am Osthorizont sichtbar wird, und wo sich nach der falschen, mittelalterlichen Häuserreihenfolge das 12. Fische-Haus der Selbstauflösung befindet, worüber Jupiter herrscht, und nicht bereits schon unterm Horizont im 1. Widder-Haus der Selbstdurchsetzung,

Von seiner ursprünglichen Bedeutung her entspricht dieses 12. Haus jedoch dem 2. Stier-Haus der Selbstsicherung, über welches die Venus herrscht, die durch das ägyptische ankh-Zeichen des Lebens symbolisiert wird.

Die bewusste Mimikry der „Persona“, die sich der Mensch zulegt, um sich in der Öffentlichkeit selbst so darzustellen, wie er gesehen werden will, findet hingegen im sonnenbeherrschten Haus der Selbstverwirklichung statt.

Das ist mit Sicherheit jedoch nicht das herkömmliche 5. Haus, worin sich die Sonne vor Mitternacht befindet, wie es bei der falschen Häuserreihenfolge der Fall ist, wo sie unterm Horizont noch nicht mal sichtbar ist, sondern das Haus am Zenith, wo sie im herkömmlichen 9. Haus steht, welches im Uhrzeigersinn dem 4. Haus (vom Ascendenten aus gezählt) entspricht, und dort ihren Höchststand hat.

Dumme, unkritisch aus einschlägigen New-Age-Büchern übernommene und nicht weiter reflektierte Astroweisheiten helfen leider Niemanden dabei, die ursprüngliche Schönheit dieser Systeme zu erfassen, und mit ihrer Hilfe seine Vorstellungen auf anschauliche Weise darzustellen, was ja der Sinn dieser Modelle von der Realität ist, zu denen natürlich auch der jüdische Sephiroth oder das chinesische I Ging oder das indische Rad der symbolischen Wiedergeburt aller Erscheinungsformen gehören.
[quote="filofaxi"]
>>Das Erscheinungsbild einer Sache offenbart sich sinnbildlich am Ascendenten, wo sie am Osthorizont sichtbar wird,.......<<


Bei soviel Unsinn muß man ja schon einzelne Bandwurmsätze trennen um das Geschwurbel zu sinngebend zu entflechten! Der Aszendent zeigt nur den Ort an dem sich etwas ereignen soll es symbolisiert also die FINALITÄT, oder die Vektoren des Raumes.

>>> und wo sich nach der falschen, mittelalterlichen Häuserreihenfolge das 12. Fische-Haus der Selbstauflösung befindet, worüber Jupiter herrscht, und nicht bereits schon unterm Horizont im 1. Widder-Haus der Selbstdurchsetzung,<<

Im Gegensatz zu Dir, wusste man im Mittelalter ja schon, dass der Himmel still steht und sich nur die Erde von West nach Ost dreht. Denn während der irdische Standort ( Aszendent) real gegen den Uhrzeigersinn nach unten gedreht wird an der auf den Himmel weisenden Visurlinie alle 4 Minuten ein anderer Grad des Tierkreises am Himmel sichtbar, den man dann erst den Aszendent nennt. Und gegenüber am Dezendenten geschieht das Gegenteil, weil dort ja die Himmelsgrade ja absteigen.

>>>Von seiner ursprünglichen Bedeutung her entspricht dieses 12. Haus jedoch dem 2. Stier-Haus der Selbstsicherung, über welches die Venus herrscht, die durch das ägyptische ankh-Zeichen des Lebens symbolisiert wird.<<

Das stimmt wenn überhaupt nur in Deiner Logik, nur wenn etwas anders heißt muß es auch etwas anderes sein. Fische und Stier passt nur mit einer großen Kneifzange.

>>Die bewusste Mimikry der „Persona“, die sich der Mensch zulegt, um sich in der Öffentlichkeit selbst so darzustellen, wie er gesehen werden will, findet hingegen im sonnenbeherrschten Haus der Selbstverwirklichung statt.<<

Da zieht es einem ja fast die Schuhe aus Die Sonne verkörpert die leibliche Mutter und der Löwe das Zeichen der leiblichen Mutter sowie das 5 Haus die soziale Mutter, und zwar so wie wir sie uns selbt gewünscht haben und erklären uns warum wir sie als Mutter gewählt haben. Die Selbstverwirklichung findet im MC ihren Ausdruck, man kann sogar MC - Häuser erstellen um zu sehen, wo die eigenen Stärken oder Schwächen, Talente und Begabungen von einem selbst zu finden sind.

>>Das ist mit Sicherheit jedoch nicht das herkömmliche 5. Haus, worin sich die Sonne vor Mitternacht befindet, wie es bei der falschen Häuserreihenfolge der Fall ist, wo sie unterm Horizont noch nicht mal sichtbar ist, sondern das Haus am Zenith, wo sie im herkömmlichen 9. Haus steht, welches im Uhrzeigersinn dem 4. Haus (vom Ascendenten aus gezählt) entspricht, und dort ihren Höchststand hat.<<

Diesen Schwachflug mit den angeblich falschen Häusern kommentiere ich nicht mehr, Nur einer fährt richtig alle anderen sind die Geisterfahrer. *gröhl*

>>Dumme, unkritisch aus einschlägigen New-Age-Büchern übernommene und nicht weiter reflektierte Astroweisheiten helfen leider Niemanden dabei, die ursprüngliche Schönheit dieser Systeme zu erfassen, und mit ihrer Hilfe seine Vorstellungen auf anschauliche Weise darzustellen, was ja der Sinn dieser Modelle von der Realität ist, zu denen natürlich auch der jüdische Sephiroth oder das chinesische I Ging oder das indische Rad der symbolischen Wiedergeburt aller Erscheinungsformen gehören.<<

Sehr schöne Systeme aber man muß aber auch verstehen was sie erklären!
Na du kannst meinetwegen weiter gegen den Uhrzeigersinn mit der Sonne und den Planeten durch die Erdraumfelder fahren oder mit dem fahrenden Volk um die Häuser ziehen, und den Menschen den Schwachfug auf die Nase binden, dass das heiße, löwige Sonnenlicht, welches den Wüstenboden versengt, angeblich die Mutter symbolisiert, welche – ganz im Gegenteil dazu - überall auf der Welt mit dem milden, kühlenden, krebsigen Mondlicht gleichgesetzt wird, wenn sie sich um die Linderung der Schmerzen ihrer Kinder kümmert.

Ich freue mich jedenfalls über den Hinweis von titirangi, dass sich auch andere astrologische Forscher, wie Bruno Huber, schon ernsthaft mit einer Alternative zum herkömmlichen Häusersystem beschäftigt haben, welches aufgrund der leicht erkennbaren Symmetrie bei der Verteilung der Planetenherrschaft sicher schon wesentlich älter ist, als das Mittelalter.

Der weltanschauliche (metaphysische) Schaden entstand in dieser Zeit aufgrund des naturwissenschaftlichen (materialistischen) Bestrebens, die Anzahl der Sternzeichen, die noch vorher am Osthorizont aufsteigen, bevor die Sonne oder ein Planet den Ascendenten erreicht, leichter berechnen zu können, weswegen man das Häusersystem auf den Kopf stellte, und zum neuen Glaubenssatz erklärte, den Diejenigen, die keine Ahnung haben, wie es dazu kam, und weiterhin Häuser mit Sternzeichen verwechseln, seitdem fleißig nachbeten.
[quote="filofaxi"]<<Na du kannst meinetwegen weiter gegen den Uhrzeigersinn mit der Sonne und den Planeten durch die Erdraumfelder fahren oder mit dem fahrenden Volk um die Häuser ziehen, und den Menschen den Schwachfug auf die Nase binden, dass das heiße, löwige Sonnenlicht, welches den Wüstenboden versengt, angeblich die Mutter symbolisiert, welche – ganz im Gegenteil dazu - überall auf der Welt mit dem milden, kühlenden, krebsigen Mondlicht gleichgesetzt wird, wenn sie sich um die Linderung der Schmerzen ihrer Kinder kümmert.<<

Kein Leben ohne die nährende und wärmende Mutter Sonne und selbst die Kraftwerke der menschlichen Zellen, die Mitochondrien werden nur durch die Mutter vererbt. Und Deine Wüste gehört in den Wendekreis des Steinbocks. Rate mal warum wie die Sonne sagen und der Mond, weil er der gute Hirte ist, der nachts bei seinen Schafen wacht und sogar sein Leben (Neu- und Vollmond) für seine Herde läßt

>>Ich freue mich jedenfalls über den Hinweis von titirangi, dass sich auch andere astrologische Forscher, wie Bruno Huber, schon ernsthaft mit einer Alternative zum herkömmlichen Häusersystem beschäftigt haben, welches aufgrund der leicht erkennbaren Symmetrie bei der Verteilung der Planetenherrschaft sicher schon wesentlich älter ist, als das Mittelalter.<<

Natürlich ist dss Horoskopus mundi viel älter wer es wagte zu erstellen und erwischt wurde mußte sterben. es war schließlich Galileo Galilei der italienischer Naturforscher und Astronom .der sagte "Und sie dreht sich doch!"
Also bewegst sich am Himmel nicht, weder Sonne , Mond noch Planeten nur die Erde dreht sich.

>> den Diejenigen, die keine Ahnung haben, wie es dazu kam, und weiterhin Häuser mit Sternzeichen verwechseln, seitdem fleißig nachbeten.<<

Genau jetzt wieder den Dippelschisser raushängen und sinnlose Wortklauberei betreiben und dann den erneuten Versuch starten beim Schach das Elfmeterschießen einzuführen. Da Du von der rein handwerklichen Seite der astrologischen Divination keine Ahnung hast und auch offensichtlich auch keine haben willst ist es sinnlos mit Dir überhaupt die Möglichkeiten der Astrologie zu diskutieren.
[quote="filofaxi"]Alle, die derselben Generation angehören (Saturn in den selben drei Tierkreiszeichen oder im selben Quadranten), sind vom selben Zeitgeist geprägt.
Eigentlich wollte ich ja nichts dazu sagen, obwohl es falsch ist, dachte aber still bei mir dass es sowieso keiner merken würde. Da es aber ausnahmsweise mal wirklich um Astrologie geht will ich auf einen Kleinen Fehler mit großer Wirkun hinweisen. Da der Saturn pro Zeichen ca. 2,5 Jahre verweilt kann man den Zeitgeist richtigerweise auf eine Dauer von 7,5 Jahren begrenzen, falsch ist das Oder es muß UND zugleich in den gleichen Quadranten heißen,.weil der Saturn ja jeden Tag für 6 Stunden in einem der 4 Quadranten steht, heute ebenso wie vor 100 Jahren und jeder Quadrant auch eine Soziale Schicht repräsentiert, quasi vom Tagelöhner bis zum Millionär

>>Alle, die vom selben Jahrgang sind (Jupiter in den Tierkreiszeichen), waren zur selben Zeit in der Schule.<<

Ausnahmen bestätigen die Regel.?

>>Alle, die zur selben Jahreszeit (Sonne in den selben drei Tierkreiszeichen oder im selben Quadranten) geboren wurden, haben dieselben jahreszeitlich bedingten Primärerfahrungen gemacht.<<

Auch hier ist das oder im selben Quadranten falsch und

>>Alle, die zur selben Tageszeit (Sonne in den selben 3 Häusern oder im selben Häuserquadranten) geboren wurden, haben dieselben tageszeitbedingten Primärerfahrungen gemacht.<<

Hier stimmt die Aussage zum ersten Mal.
Die Primärerfahrung der Morgengeburten ist eine strenge Kindheit mit preußischer Erziehung.

Abendgeburten glauben gerne bei den falschen Eltern auszuwachsen usw. usw
Bei der astronomischen (und nicht astrologischen) Messung von Zeitabständen zwischen zwei Ereignissen geht’s nicht um einen allgemein gültigen 0-Punkt namens Asc oder Mc, wo die Tageszeiten beginnen, oder um die Solstizien oder Äquinoktien, bei denen die Jahreszeiten beginnen, sondern da werden beide Ereignisse selber geometrisch zueinander in Bezug gesetzt, wobei sie einen Quadranten (ein Viertel eines großen Quadrates im Kreis) miteinander bilden, wenn sie im 90° Abstand zueinander stehen.

Der Astrologe spricht in dem Falle von einem Spannungswinkel, in dem beide Ereignisse zueinander stehen – so, als würden sie sich gegenseitig beeinflussen, während der Astronom sich damit begnügt, lediglich ihren Standort zu ermitteln, ohne eine kausale oder sonstwelche metaphysische Beziehung zwischen beiden zeitlich miteinander verbundenen Ereignissen herzustellen.

In der Vorstellung des Astrologen hingegen wird eben dieser Zeitabstand zwischen zwei Ereignissen (wie zB der Standort des Saturn und der Sonne von der Erde aus gemessen) zum Wesen ihrer gemeinsamen Beziehung zueinander und lässt sich von ihm geometrisch als ein Winkelabstand zwischen Beiden in einer kreisförmigen Horoskopzeichnung darstellen.

Daraus entstand auch die Lehre der besonderen Bedeutung von Konjunktionen und Oppositionen der Planeten mit der Sonne, weil genau dann die exakte Position des Planeten messbar wird, ohne dass das Ergebnis von der scheinbaren Rückläufigkeit der Planeten im Bezug zur Erdumlaufbahn um die Sonne verfälscht wird.

Da die inneren Planeten keine Oppositionen mit der Sonne bilden, sondern zwei verschiedene Konjunktionen, spricht man dann zB vom „verbrannten Merkur“, wenn der Merkur hinter der Sonne steht, und von ihr komplett verdeckt wird, und nicht davor. Das selbe gilt auch für die Venus, die ebenfalls ein vordere und eine hintere Position bei ihrer Konjunktion mit der Sonne einnehmen kann.

Genauso, wie bei den Konjunktionen als Anfangspunkt eines Zyklusses, geht es auch bei der Diskussion um den Asc (bzw analog dazu um den Frühlingspunkt) als Anfang des Kreises immer einmal um den astronomisch messbaren Punkt, und dann um seine metaphysische Bedeutung, die man ihm beimisst, um weltanschaulich das zu veranschaulichen, was man vermitteln will.

Wenn man also der Meinung ist, dass es sich dabei um einen wiederkehrenden Prozess handelt, wird der Anfangspunkt des Kreismodells auch zu seinem Endpunkt und dem Punkt des Neuanfangs, oder – malerischer ausgedrückt - der Wiedergeburt einer Sache oder eines Zyklusses, wie des Jahreslaufs am Jahresbeginn oder des Tageslaufs bei Tagesbeginn, oder eben des Beginns eines neuen 7,5 Jahreszyklus nach einer Quadratkonstellation von Sonne und Saturn, welche – nach biblischer Überlieferung von Josefs Traum beim Pharao – die als fette Kühe dargestellten 7 guten Jahre und die als 7 magere Kühe dargestellten, darauf folgenden 7 schlechten Jahre symbolisierten.

Dass es sich dabei um eine drohende Hungersnot handelte, lässt sich davon jedoch nicht eindeutig ableiten, und war daher frei interpretiert – mit dem Risiko, dass sich der schlafende Profet genauso gut auch hätte irren können, denn eine Hungersnot, die nach einer an den klimatischen Bedingungen der damaligen Zeit bereits absehbaren Dürreperiode droht, wurde ja nur dadurch vermieden, dass der Pharao vorsorglich Vorräte anlegen ließ - ganz egal, ob diese extreme Dürre nun tatsächlich eintraf oder nur eine Befürchtung des Profeten war.
[quote="filofaxi"]Bei der astronomischen (und nicht astrologischen) Messung von Zeitabständen zwischen zwei Ereignissen geht’s nicht um einen allgemein gültigen 0-Punkt namens Asc oder Mc, wo die Tageszeiten beginnen, oder um die Solstizien oder Äquinoktien, bei denen die Jahreszeiten beginnen, sondern da werden beide Ereignisse selber geometrisch zueinander in Bezug gesetzt, wobei sie einen Quadranten (ein Viertel eines großen Quadrates im Kreis) miteinander bilden, wenn sie im 90° Abstand zueinander stehen.<<

Nachdem ich mich hier ja im Astrologieforum befinde, sind Deine verwirrenden Ausschweifungen ungefähr das Gleiche, wie wenn man(n) einer Frau, mit Boxhandschuhen an den Händen, an deren Brüsten herum spielt.

Du willst einfach nicht den Sinn erkennen warum sich Menschen mit solchen Dingen wie der Astrologie beschäftigen.
Zum einen mit Sicherheit deswegen, weil ihnen Deine Weltsicht viel zu öde und langweilig ist.
>> Wenn man also der Meinung ist, dass es sich dabei um einen wiederkehrenden Prozess handelt, wird der Anfangspunkt des Kreismodells auch zu seinem Endpunkt und dem Punkt des Neuanfangs, oder – malerischer ausgedrückt - der Wiedergeburt einer Sache oder eines Zyklusses, ....<<

Ein kundige Astrologe weiß, dass sich jede Konjunktion niemals in den gleichen Graden, Zeichen oder Häusern wiederholen kann. Wenn dann erst nach einem Platonischen Jahr.
Da jedoch in der Astrologie auch die Dekaden und sogar die einzelnen Tierkreisgrade eine genaue Bedeutung und Sinnvorgabe haben, wird das bei jeder Konjunktion der entsprechende Tierkreisgrad als Keimzelle der kommenden Ereignisse gesehen.
Jetzt kommt das Entscheidende,
wenn man nämlich selbst keine oder nur einzelne Aspekte zu dieser Konstellation hat, dann ist man von ihr auch nicht betroffen oder nur mit den Befindlichkeiten, die durch den Aspekt eines Planeten angezeigt wurden.


>> Da die inneren Planeten keine Oppositionen mit der Sonne bilden, sondern zwei verschiedene Konjunktionen, spricht man dann zB vom „verbrannten Merkur“, wenn der Merkur hinter der Sonne steht, und von ihr komplett verdeckt wird, und nicht davor. Das selbe gilt auch für die Venus, die ebenfalls ein vordere und eine hintere Position bei ihrer Konjunktion mit der Sonne einnehmen kann. <<

Da zu fällt mit ein, dass man der Überlieferung nach an seinen handschriftlichen I-Punkten erkennen kann wie der Merkur zur Sonne steht., also ob er vor oder hinter der Sonne steht.
Wo der Mond staht erkennt man an der Handschriftlichen 8 denn sie ist dort am dicksten wo der Mond im Horoskop steht. Das mit dem Mond kann helfen wenn die Geburtszeit unbekannt ist
Der Spruch, der beim Orakel von Delphi an der Eingangstür stand, lautete nicht: wie verdränge ich am Besten das, was ich nicht sehen will, nämlich die unangenehmen Seiten der Realität, sondern: „ERKENNE DICH SELBST!“, denn wer sich selbst erkennt, weiß, welchen Anteil er selber an dem hat, was ihm als Folge seiner eigenen Taten geschieht, und an dem, was ihm schicksalhaft (umständebedingt) widerfährt.

Das bedeutet also weder, dass er sich ALLES auf die eigene Fahne zu schreiben hat, und sich nur genügend bemühen muss, um all das zu erreichen, was er erreichen will, wie es die größenwahnsinnigen New Age Priester ihren Schafen in der Krise einzubläuen versucht haben, noch dass ALLES ein Werk von Sternengöttern ist, in deren Auftrag die Gottkönige handeln, und von Dämonen, die den Menschen besessen haben, und denen er sich schicksalsergeben fügen muss, wie es die antiken Stoiker dem machtlosen Volke predigten, und was heute noch als „Gottes Wille“ von den Kirchenscheinheiligen verkauft wird, um die Opfer von Schicksalsschlägen über die tatsächliche Ursachen hinwegzutäuschen.

Ich spreche hier nicht von der Lüge aus Barmherzigkeit, mit der dem Verzweifelten Mut zugesprochen wird, wenn keinerlei Aussicht auf Rettung vor dem Tode durch eine unheilbare Krankheit besteht, denn damit kann man ihm natürlich seine letzten Tage noch erträglicher machen, sondern von der gezielten Fehlinformation, die ihn daran hindert, das zu tun oder zu lassen, was er tatsächlich machen könnte, wenn er wüsste, wie, und was der Kern jeder echten Einweihung ist, die alle Mächtigen dieser Welt bisher in den jeweiligen Mysterienschulen erfahren haben.

Dazu gehört auch das Wissen, dass man eben NICHT aus dem Geburtshoroskop und einem Ereignishoroskop bereits darauf schließen kann, was tatsächlich passiert ist, wenn sich etwa ein Sonne-Saturn-Quadrat mundan am Himmel gebildet hat, oder als Transit in Bezug zum Horoskop der Geburt erschien, die ihrerseits längst vorbei ist, und wo das Horoskop nur die optisch sichtbare Fixierung des Geburtszeitpunktes darstellt, und sonst gar nix.

Denn wenn es tatsächlich einen eindeutigen Zusammehang da gäbe, hätte man die Astrologie längst zum festen Bestandteil einer jeden kriminalistischen Untersuchung gemacht, um den echten Täter im Mordfall zu ermitteln, wie es auch bei der realen Informationsmedizin der Fall ist, bei der man aufgrund einer Untersuchung des unverwechselbaren, „genetischen Fingerabdrucks“, den man eindeutig einem Verdächtigen zuschreiben kann, dessen reale Anwesenheit am Tatort nachweist, und nicht nur die eingebildete, die angeblich auf seinem Geburtszeitpunkt beruht.

Mit zwei Horoskopen kann man nachweislich weder feststellen, ob der vermeintliche Täter zur Tatzeit überhaupt in der Lage dazu war, das Verbrechen zu begehen, noch ob er überhaupt der Täter und nicht etwa das Opfer war, was im Zweifelsfalle vom Sternenpriester einfach in denselben Topf geschmissen wird, um seinen Irrtum nicht zugeben zu müssen, und damit zu riskieren, seine Glaubwürdigkeit gegenüber den Ratsuchenden zu verlieren.

Jemandem das Blaue vom Himmel zu versprechen, ist jedoch im höchsten Maße unseriös, wenn es um einen guten Rat geht, wie Jemand mit seiner Situation am besten umgehen sollte, nachdem man ihn noch nicht mal danach fragt, worin sein Problem überhaupt besteht, und gehört genauso verboten, wie das Betreiben einer Medizin, die gar keine nachweislich zeitlichen und damit kausalen Zusammenhänge der Verabreichung von Medikamenten und dem Heilerfolg aufweist.

Ansonsten ist der 12-teilige Tierkreis, dessen Segmente symmetisch durch 6 Planetenprinzipien und deren aktivischen und passivischen Ausprägung näher gekennzeichnet sind, ein hervorragendes, logisch aufgebautes System, um das zu veranschaulichen, was man an geistigen Vorstellungen von der Realität, wie sie - vom eigenen Standpunkt aus betrachtet - aussieht, oder wie sie im Idealfall sein sollte, zum Ausdruck bringen will - allerdings nur für Diejenige, die diese Symbolik auch verstehen, wozu natürlich auch eine gewisse Einigkeit über die Bedeutung des Ascendenten gehört, was ja eigentlich das Thema dieses threads ist.
>> Jemandem das Blaue vom Himmel zu versprechen, ist jedoch im höchsten Maße unseriös, wenn es um einen guten Rat geht, wie Jemand mit seiner Situation am besten umgehen sollte, nachdem man ihn noch nicht mal danach fragt, worin sein Problem überhaupt besteht, und gehört genauso verboten, wie das Betreiben einer Medizin, die gar keine nachweislich zeitlichen und damit kausalen Zusammenhänge der Verabreichung von Medikamenten und dem Heilerfolg aufweist.<<

Hahahaha,
Jetzt willst also Du in die Fußstapfen der ehemaligen Schweinepriester treten und für Andere entscheiden, was Deiner Meinung nach gut für sie gut oder schlecht zu sein hat, für andererichtig oder falsch ist?
Welch ein Menschenbild dahinter steckt , das will ich mir erst gar nicht näher ausmalen, da jedoch die heutigen Menschen heute viel aufgeklärter sind als früher brauchen sie Fürsorger wie Dich nicht mehr.
Die Überheblichkeit aus der eigenen beschränkten Weltsicht alles zu verbieten zu wollen, was man selbst nicht versteht, ist für mich Menschen verachtend und geistig rückständig. Außerdem gibt es schon genug Gesetze auch diesem Gebiet, nur den Tatbestand der Zauberei oder Magie kann man heute nicht anklagen und deswegen gar Menschen zu Tode quälen.

>>Ansonsten ist der 12-teilige Tierkreis, dessen Segmente symmetisch durch 6 Planetenprinzipien und deren aktivischen und passivischen Ausprägung näher gekennzeichnet sind, ein hervorragendes, logisch aufgebautes System, um das zu veranschaulichen, was man an geistigen Vorstellungen von der Realität, wie sie - vom eigenen Standpunkt aus betrachtet - aussieht, oder wie sie im Idealfall sein sollte, zum Ausdruck bringen will - allerdings nur für Diejenige, die diese Symbolik auch verstehen, wozu natürlich auch eine gewisse Einigkeit über die Bedeutung des Ascendenten gehört, was ja eigentlich das Thema dieses threads ist.<<

Für eine untechnisierte und archaisch-primitive Kulturstufe mag das Zitierte so ganz früher noch gestimmt haben.
Nur haben sich die Umstände und die Welt verändert .
Heute kann man vielleicht auch verstehen, warum die menschliche Seele umgekehrt im physischen Körper steckt und mit dem Aszendenten ihre Verbindungs- oder Kontaktstelle mit dem materiellen Körper anzeigt.
Somit kann man auch durch die Fußwaschung von Jesus verstehen, wie alt dieses Wissen schon ist, Denn die sollte ursprünglich ja anzeigen, dass der Logos in den Füßen erwacht, deswegen auch das Trocknen mit den Haaren von Magdalena denn die Seele des Mannes ist weiblich und bei der Frau männlich, sofern Beide überhaupt eine menschliche Seele besitzen.
Vieleicht erklärt das auch warum manche Menschen lieber einen fehlgeleiteten Schuhfimmel haben, als geistig zu erwachen.
Interessant ist, dass das Zeichen am Ostpunkt des Horizontes (ASC) immer den Menschen selber symbolisiert, der – anlog zum Stierhaus – weiblich ist, oder – analog zum Widderhaus - männlich.

Dem gegenüber steht am Westpunkt des Horizontes (DSC) der Andere (Partner), den man zur Ergänzung braucht, und der ist entweder – analog zum Waagehaus – männlich, oder – analog zum Skorpionhaus – weiblich.

Die direkte Opposition jedoch zeigt im Tierkreis immer ein Zeichen des selben Geschlechts an, sodass hier eine Spieglung an der IC/MC-achse vorliegt, bei der die beiden – männlichen und weiblichen – Venushäuser überm Horizont stehen, und sich die beiden – ebenfalls männlichen und weiblichen – Marshäuser unterhalb des Horizontes befinden.

Die völlige Ergänzung, welche auch die Geschlechtlichkeit des Sternzeichens berücksichtigt, findet also im Tierkreis nicht in der Opposition statt, sondern zwischen den Folgezeichen, bzw. zwischen einem Zeichen und dem Zeichen, welches seinem Folgezeichen gegenübersteht.

Der Grund dafür, dass sich die Vertreter der direkten Oppositionszeichen gegenseitig abstoßen oder sogar als Gegner bekämpfen, anstatt als Partner einander anzuziehen, mag also darin liegen, dass sie Sternzeichen des gleichen Geschlechts angehören.
>>Interessant ist, dass das Zeichen am Ostpunkt des Horizontes (ASC) immer den Menschen selber symbolisiert, der – anlog zum Stierhaus – weiblich ist, oder – analog zum Widderhaus - männlich.
Dem gegenüber steht am Westpunkt des Horizontes (DSC) der Andere (Partner), den man zur Ergänzung braucht, und der ist entweder – analog zum Waagehaus – männlich, oder – analog zum Skorpionhaus – weiblich. <<


Es gibt zwar sinnhafte Entsprechungen zwischen den Zeichen und Häusern , aber sie sind eben nicht identisch. Gar von einem eigenständigen Stierhaus zu sprechen ist unsinnig, denn es kann ja generell jedes Haus im Stier oder Widder stehen, denn das 2.-te Haus folgt dem Aszendent und der wird entsprechend der Jahres- und Uhrzeit der Geburt nach dem Tierzeichen benannt in dem er steht. Es ist also schon etwas schwachsinnig ein Häusersysten zu kreieren, das dann die Oberherrschaft übennehmen soll.
Denn das ist ja gerade das Interessante daran, dass die Bedeutungsinhalten der Tierzeichen auf die Häuser abfärben und mit denen wo sie stehen zu kombinieren.
Nur weil man die Planeten den Häusern wie den Tierzeichen zugeordnet hat, werden sie bestimmt nicht die Nativität übernehmen sondern eben nur die Färbung der Tierzeichen variieren in denen sie stehen. Man kann nämlich die Astrologie auch ohne Häuser sinnvoll betreiben, wenn man z.b. keine Uhrzeit und/oder keinen Geburtsort hat.
Den Aszendenten würde ich eher daher so sehen, dass mit ihm eigentlich das angezeigt ist, was man selbst bereit ist in eine Beziehung einzubringen oder zu geben und der Deszendent drückt dann im Gegensatz dazu eher das aus, was man im Tausch dafür von dem/der Anderen haben will oder erwartet. Da der Descendent ja auch der Waage entspricht geht es darum was einem am Ende einer Beziehung bleibt, dieses klare Abwägen mit dem eigenen Einsatz hält oder trennt sehr oft eine Beziehung
Die Symmetrie der klassischen Planetenverteilung auf die 12 als feststehend gedachten, geozentrischen Erdraumfelder (Häuser), die als 30° Abschnitte vom damaligen Frühlingspunkt bei ca 10° Stier an auf die Ekliptik projiziert wurde, ist für Jeden, der keine Tomaten auf den Augen hat. unübersehbar.

Nach nochmaliger Betrachtung der jeweils von einem anderen Planetenprinzip beherrschten Sternzeichen, die am Osthorizont aufsteigen, und am Westhorizont eine korrespondierendes Partnerprinzip antreffen, wurde mir nun einmal mehr klar, wie clever die Verteilung diese vielen unterschiedlichen Verbindungen dort vorgenommen wurde, sodass jedes Prinzip mit jedem eine ganz eigene Verbindung eingehen kann.

Ähnlich wie im I Ging, wo es eine unglaubliche Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten der Hexagramme gibt, wenn man nicht nur die 64 Grundkonstellationen betrachtet, sondern auch noch die jeweiligen veränderlichen Linien miteinbezieht, ist auch für jede nur denkbare Kombination der Planetenprinzipien im Tierkreis genügend Spielraum geschaffen, mit dem Alles als naturgegeben erklärt werden kann, was man jeweils erklären will.

So kann man Bücher darüber schreiben, was womit kombiniert, was ergibt, und auch den größten Schwachfug noch salonfähig machen, was allerdings Menschen mit gesundem Menschenverstand nicht davon abhält, nicht dennoch skeptisch zu bleiben, denn so Manches, was sich ein Möchtegern- Egoteriker in seiner Fantasie so ausmalt, hat in der Realität ja nun gar kein Gegenstück.

Wenn man sich nicht dazu hinreißen lässt, dumme Faustformeln unter dem Siegel der Wissenschaftlichkeit aufzustellen, um die Zukunft zu berechnen, die nicht berechenbar ist, weil sie noch nicht eingetreten ist, und die daher nur falsch sein können, und sie auch nicht ungeprüft von Leuten übernimmt, die behaupten, dass das doch möglich sei, sondern seinen gesunden Menschenverstand benutzt, um unnötige Risiken zu vermeiden, und ansonsten sich um ein Verständnis der Welt bemüht, wie sie nun mal ist, kann man mit dem astrologischen System seinen Horizont enorm erweitern, um zu verstehen, warum Dinge so geschehen sind, wie sie unter den gegebenen Umständen geschehen mussten - auch ohne sich von Weltuntergangsverkündern ins Bockshorn jagen zu lassen.

Wichtig hierbei ist, zu erwähnen, dass die geozentrische Betrachtungsweise die Erde zwar wie eine Scheibe aussehen lässt, aber dass dennoch das Zitat des griechischen Fabeldichters Äsop gilt:
„Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“ was immer von der Perspektive abhängt, aus der Jemand die Welt, wozu - filosofisch gesehen - auch die Sterne und Wandelsterne gehören, betrachtet.
>>Wenn man sich nicht dazu hinreißen lässt, dumme Faustformeln unter dem Siegel der Wissenschaftlichkeit aufzustellen, um die Zukunft zu berechnen,...<<

Deine Bandwurmsätze schützen Deine Gedenken nicht.... Mit Dir kann man nur Schach spielen wenn es vorher ein sogenanntes Elfmeterschießen gibt, *lach*
Natürlich kann man die Zukunft berechnenen wenn ich nach 4 oder 5 Jahren Volksschule 9 oder10 weitere Jahre ins Gymnasium gehe um das Abitur zu machen dann ist das Zukunft die es bei Dir aber nicht gibt, weil man bei Deiner Theses das Abitur ja erst haben muß um so zu rechnen zu können.

>>die nicht berechenbar ist, weil sie noch nicht eingetreten ist, und die daher nur falsch sein können, und sie auch nicht ungeprüft von Leuten übernimmt, die behaupten, dass das doch möglich sei, sondern seinen gesunden Menschenverstand benutzt, um unnötige Risiken zu vermeiden, und ansonsten sich um ein Verständnis der Welt bemüht,<<

Wer seinen gesunden Menschenverstand benutzt, kann aufgrund der sensitiven oder arabischen Punkte ersehen was die Zukunft bringen kann und wie lautet des Schöne Satz: Gefahr erkannt Gefahr gebannt!! Bei fast allen Berechnungen der sensitiven Punkte ist der Aszendent der Ausgangspunkt. Für mich logisch denn man bekommt vom Leben eben nur das, was man selbst auch bereit ist dafür zu geben und so bestimmt der Aszendent ob man/frau selbst zum Schmied des eigenen Glückes wird.

>>....wie sie nun mal ist, kann man mit dem astrologischen System seinen Horizont enorm erweitern, um zu verstehen, warum Dinge so geschehen sind, wie sie unter den gegebenen Umständen geschehen mussten - auch ohne sich von Weltuntergangsverkündern ins Bockshorn jagen zu lassen. <<

Genau umgekehrt, wenn ich weiß was auf mich zukommen könnte, kann ich ausweichen oder mich wappnen oder meinen Einsatz erhöhen, genau das ist die Motivation der Menschen dem Leben schon vorher in die Karten gucken zu wollen/können und die Astrologie ist ein Spiegel hinter dem Gegenspieler namens Leben und man kann wissen welche Karte es spielen will.

Übrigens das I-Ging macht auch exakt sowas wie ZUKUNFTSDEUTUNG.
…..wenn ich weiß was auf mich zukommen könnte, kann ich ausweichen oder mich wappnen …..

Falscher Gebrauch der Zeiten! Es muss heißen: „...Wenn ich WÜSSTE, was auf mich zukommen WIRD, KÖNNTE ich ausweichen oder mich wappnen....!“

Das angebliche Wissen über die Zukunft ist nur eine Vermutung, solange es noch nicht erwiesen ist, dass es mit der Realität übereinstimmt, und solange diese vermutete Realität noch in der Zukunft liegt und daher auch noch nicht eingetreten ist, kann man sie auch noch nicht (er)kennen – logisch, oder?

....oder meinen Einsatz erhöhen, ….

„...oder verringern!“, sprach der Glücksspieler, der meint, er habe das todsichere Spielsystem erfunden, mit dem er vorausberechnen kann, wie die Würfel (oder die Schafgarbenstengel) fallen werden.

Das ist aber nicht möglich, weil es noch gar nicht erkennbar ist, wie die Zukunft aussehen wird, denn selbst wenn Jemand das System manipuliert hat, kann auch der nur VERMUTEN, was geschehen KÖNNTE, sofern ihm nichts dazwischen kommt.

….genau das ist die Motivation der Menschen dem Leben schon vorher in die Karten gucken zu wollen/können …..

Da das Leben keine Person ist, die mit Einem Karten spielt, besteht die Motivation Derer, die sich dennoch anmaßen, zu erkennen, wie die Zukunft aussieht, vor Allem darin, leichtgläubige Menschen unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen mit selbsterfüllenden Prophezeihungen zu manipulieren!

…..und die Astrologie ist ein Spiegel hinter dem Gegenspieler namens Leben und man kann wissen welche Karte es spielen will.....

Die Astrologie wird von dieser Art von Glücksspielern, die persönliche Vermutungen über die Zukunft als reale Ereignisse verkaufen, als Instrument missbraucht, um die falsche Tatsache vorzuspiegeln, dass man als Astrologe die Zukunft bereits an den Sternen ablesen könnte.

…..Übrigens das I-Ging macht auch exakt sowas wie ZUKUNFTSDEUTUNG. ….

Im Hexagramm des I-Ging werden ebenfalls 6 Plätze mit jeweils 2 Varianten angeboten – so, wie es beim antiken Planeten-Orakel mit seinen 6 Prinzipien in seiner weiblichen (yin) und männlichen (yang) Ausführung auch der Fall ist, um verschiedene Szenarien durchzuspielen, was alles passieren KÖNNTE.

Mit der auf die bereits erfolgten Ereignisse und deren Prognose zurückblickende METAGNOSE jedoch kann man sehr wohl nachrechnen, ob das, was vermutet (prognostiziert) wurde, auch tatsächlich eingetroffen ist, und daher mit der damals noch zukünftigen, und daher ungewissen Realität übereingestimmt hat, oder nicht.

Deine bisher gelieferten Berechnungshinweise kann man leicht alle als falsch nachweisen, indem man rückwirkend nachrechnet, ob die jeweilige Konstellation überhaupt mit dem vermuteten Ereignis übereingestimmt hat, oder nicht.

Hier könnte es theoretisch daran liegen, dass die Rechenmethode falsch ist, sodass man sie nur zu ändern bräuchte, damit sie mit der vergangenen Realität übereinstimmt, indem man zB versucht, anhand von prägnanten Ereignissen, die typisch für die Konstellationen sind, die angeblich falsche Geburtszeit und damit den Asc mit zu korrigieren.

Wer sich damit mal beschäftigt hat, weiß jedoch, dass mit jedem berechneten Ereignis ein anderer, dazu passender Asc herauskommt, und es somit immer mehrere Alternativen gibt, die man dann jeweils nach Belieben benutzen kann, um seine Vermutungen nachträglich als richtig nachzuweisen.

Mit einem Wissen über die Zukunft, die noch gar nicht eingetreten ist, und die man daher auch noch nicht kennen kann, hat das natürlich auch Nichts zu tun, wenn der Überhebliche dann nach einem langen Blick in den Spiegel seiner Eitelkeit am Ende auch nur sagen kann: "Entweder wird dieses oder das Gegenteil davon eintreffen, oder aber ganz was Anderes – je nachdem, ob die Sternenmächte dem Probanten günstig gesonnen sind oder nicht!"

Das Schicksal heißt zwar Schicksal, sobald man sich in seine jeweilige Lebenssituation dreinschicken muss, nachdem Nichts mehr dran zu ändern ist, aber das bedeutet nicht, dass es deshalb notwendigerweise immer von irgend Jemandem gelenkt wird, den man mit Hilfe eines selbsternannten, größenwahnsinnigen Mittlers gnädig stimmen könnte.

Selbst wenn dieser es noch so sehr im Brustton der Überzeugung behauptet, weil er sogar selber der Meinung ist, dass er die Macht habe, lediglich durch die Kraft seiner Imagination (Vorstellungen von der Zukunft) die angeblichen Schicksalskräfte lenken, und das Schicksal für Andere damit in seiner Gesamtheit sogar selber bewirken zu können, beruht das Alles leider – oder sogar vielleicht auch zum Glück für seine Mitmenschen – lediglich auf purer Fantasie, die weder Etwas mit der vergangenen, noch mit der zukünftigen Realität zu tun haben muss, weil sie eben nur Vorstellungen davon sind, und nicht die Realität selber, wie man nachträglich leicht nachweisen kann.