Vatikan will Kunststoff-Unterhosen verbiete!

Es trifft aber nicht nur die Plastiktüte, nein, auch die Kunststoffunterhose steht vor dem Aussterben.
Neue Studie zeigt: Polyesterunterhosen machen Männer unfruchtbar. Da kann die Kirche nicht untätig zusehen – und bereitet eine Enzyklika vor!

Zu den erschreckenden Details:
Die kontrazeptive Wirkung einer Polyesterschlinge am Hodensack wurde bei Männern untersucht. Der Suspensor wurde 12 Monate lang getragen. Folgeuntersuchungen umfassten regelmäßige Überprüfung der Spermiencharakter, Hodengröße, rektal-testikuläre Temperaturdifferenz, Serum-Fortpflanzungshormone und Hodenbiopsie. Die elektrostatischen Potentiale, die durch Reibung zwischen dem Polyester-Suspensor und der Skrotalhaut erzeugt wurden, wurden bestimmt. Weibliche Partner verwendeten Kontrazeptiva, bis die Männer azoosperm wurden. Nach 12 Monaten wurde der Suspensor aufgegeben und die oben genannten Untersuchungen wurden erneut durchgeführt. In der Suspensor-Tragedauer wurden alle Männer nach durchschnittlich 139,6 ± 20,8 Tagen zeugungsunfähig. In der Suspensor-Release-Phase kehrte die Spermienkonzentration in einem mittleren Zeitraum von 156,6 +/- 14,8 SD-Tagen auf das Vortestiniveau zurück. In ähnlicher Weise wurden das testikuläre Volumen und die rektal-testikuläre Temperaturdifferenz normalisiert. Der azoosperme Effekt der Polyesterschlinge scheint auf zwei Mechanismen zu beruhen: 1) der Erzeugung eines elektrostatischen Feldes über die intrascrotalen Strukturen und 2) der ungeordneten Thermoregulation. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass fruchtbare Männer durch Tragen der Polyesterschlinge Azoospermie erhalten können. Es ist eine sichere, reversible, akzeptable und kostengünstige Verhütungsmethode bei Männern.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1623716
Schwarze Katze

Physik ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht.
Philosophie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist.
Theologie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: „Hurra, ich hab sie!“
Spitzenforschung in Deutschland

Einer Forschergruppe des Max-Planck-Instituts ist jetzt ein sensationeller Durchbruch in der Quantenphysik gelungen. Bekanntlich besagt der Energieerhaltungssatz, dass sich die Gesamtenergie eines geschlossenen Systems nicht ändert.

Fragestellung: Wohin verschwinden das Licht, also die Lichtquanten, wenn man das Licht in einem geschlossenen Raum ausschaltet?
Versuchsanordnung: Die Spitzenforscher befinden sich in einer restlos abgedunkelten Wohnung. Auf “Los!“ wird von 10 heruntergezählt und bei 0 das Licht ausgeschaltet. Daraufhin beginnen alle eine intensive Suche.

Und tatsächlich: Plötzlich ruft ein Physiker aufgeregt aus einem Raum: “Ich hab‘s gefunden! Ich hab's gefunden!“ Alles schreit aufgeregt durcheinander: “Wo, wo?“
“Im Kühlschrank war‘s!“
Wissen

Prüfer zum Prüfling: „Mit dem, was sie nicht wissen, können noch zwei andere durchfallen!“
Mengenlehre:

Wenn sich in einem Raum 4 Personen befinden und 5 Personen den Raum verlassen, muss den Raum 1 Person betreten, damit er leer ist.
Zähle die Finger deiner linken Hand rückwärts
10, 9, 8, 7, 6 und die 5 Finger der rechten Hand sind 11! :shock:
Optimist oder Pessimist?

Bekanntlich ist alles nur Ansichtssache: der Optimist sieht das Glas halbvoll und der Pessimist halbleer; eigentlich kein Unterschied?

Betrachten wir es mathematisch:

1/2 volles Glas = 1/2 leeres Glas
Nun multiplizieren wir beide Seiten mit 2:
1 volles Glas = 1 leeres Glas

Prosit!
Genauso ist es, denn

der Optimist jammert: "Oh weh, mein Kreislauf, mir ist so schwindlig!"
der Pessimist sieht es hingegen so: "Juhu, alles dreht sich heute um mich!"
Ein Prof. erzählte: Vor Jahren hielt ich eine Anfängervorlesung und begann, wie es sich gehört, mit Logik. Zunächst erklärte ich, was man unter einer "Aussage" versteht: Eine Aussage ist ein Text, dessen Inhalt entweder wahr oder falsch ist. Als Beispiel nannte ich den Satz: Karl ist krank. In diesem Augenblick fiel mir siedendheiss ein, dass ich unbedingt einen lebenden Menschen namens "Karl" brauchte, auf den sich der Satz bezog. Andernfalls konnte man den Satz weder als wahr noch als falsch bezeichnen, d.h. er war gar keine Aussage. Um den Schaden schnell wieder gut zu machen, fragte ich in den Saal: Ist jemand unter Ihnen, der Karl heisst? Sekundenlange Stille! Dann eine Stimme aus dem Hintergrund: Der ist krank!
"Si tacuisses" möchte man all zu oft ausrufen.
Zum Verständnis moderner Philosophie und insbesondere von Nietzsches Gedankenwelt ist der Film "Ein Fisch namens Wanda" unerlässlich!
Ein kleines Zitat:
https://www.youtube.com/watch?v=kDSQbi-YeVU
Nicht eindeutig

Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild:
„Nur für Dozenten!“
Am nächsten Tag klebt ein Zettel darunter: „Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen.“
Eine Ausnahme

Der Professor fragt den Medizinstudenten: „Bei welchem Bruch darf das betroffene Glied nicht eingegipst werden?“
Antwort: „…Beim Ehebruch".
ValentinAK hat geschrieben: Genauso ist es, denn

der Optimist jammert: "Oh weh, mein Kreislauf, mir ist so schwindlig!"
der Pessimist sieht es hingegen so: "Juhu, alles dreht sich heute um mich!"


Hast du da nicht die Begriffe vertauscht? :wink:
Wie man einen Holzkohlengrill anzündet.

Jeder liebt Grillpartys. Aus unerfindlichen Gründen scheint Essen besser zu schmecken, wenn es draußen zubereitet wird, wo Fliegen die Gelegenheit hatten, ihre Eier darauf abzulegen. Es gibt jedoch nichts schlimmeres als zu versuchen, einen Haufen widerspenstiger Holzkohle zu entzünden.

Der durchschnittliche Grillchef, der Hamburger zubereiten möchte, versucht die Holzkohle mit der "spritzen, anzünden, warten"-Methode zum Glühen zu bringen, wobei man den Grillanzünder auf die Grillbriketts spritzt, den Stapel anzündet und wartet bis sie einheitlich grau geworden sind. Wenn ich sage "bis sie einheitlich grau geworden sind", dann meine ich damit die bereitgestellten Hamburger. Die Holzkohlenbriketts nämlich, werden so kalt und leblos bleiben wie Leonard Nimoy (Mr. Spock). Der Grillchef macht so lange weiter - spritzen, anzünden, warten, spritzen, anzünden, warten - bis die Anzahl der Bakterien in den bereitgestellten Beilagen den Punkt erreicht hat, daß sich der Kartoffelsalat aus der Schüssel erhebt und versucht sich mit dem Mais zu paaren. Das ist dann das Zeichen, daß es an der Zeit ist das Pizza-Taxi zu bestellen.

Das Problem rührt daher, daß moderne Holzkohlenbriketts unter derart strengen Verbraucherschutzbestimmungen hergestellt werden, daß sie zu den schwerstentflammbaren Substanzen dieser Welt zählen. Bereits mehr als einmal haben schnelldenkende und patente Menschen es geschafft, lichterloh brennende Häuser zu löschen, indem sie Holzkohlebriketts draufschütteten. Der Grillchef könnte ebensogut versuchen einen Haufen Steine anzuzünden.

Gibt es eine Lösung? Ja! Es gibt eine Technik, die es garantiert die Holzkohle sehr, sehr schnell zu entzünden - allerdings sollten Sie diese Technik nicht ausprobieren, es sei denn, Sie erfüllen die folgende Bedingung: Sie sind ein kompletter Idiot.

Ich erfuhr von dieser Technik durch einen Leser namens George Rasko, der mir einen Brief schickte, über etwas, was er im World Wide Web entdeckt hatte. Das ist ein Netzwerk, über das Sie unbedingt Bescheid wissen sollten, denn während Sie diese Zeilen lesen, lädt sich Ihr 11-jähriger gerade Pornographie von dort.

Wenn Sie sich mit dem World Wide Web verbinden, können Sie eine Unzahl sogenannter elektronischer Seiten "webpages" ansehen, die aus Texten, Bildern und Videos bestehen und von Leuten aus aller Welt erstellt werden. Einer von ihnen heisst (wirklich) George Goble und er ist so ein Computer-So-und-So an der Elektrotechnischen Fakultät der Universität von Purdue. Jedes Jahr treffen sich Goble und ein Haufen anderer Ingenieure zur Grillparty in West Lafayette, Indiana, wo sie Hamburger auf einem großen Grill zubereiten. Als Ingenieure suchten sie nach praktischen Lösungen um den Prozeß des Grillbrikettanzündens zu beschleunigen.

"Wir fingen damit an die Kohle mit einem Haartrockner anzublasen", erzählte Goble mir bei einem Telefon-Interview. "Dann fanden wir heraus, daß es mit einem Staubsauger noch schneller ging."

Wenn Sie etwas über (1) Ingenieure wissen und (2) über Männer im Allgemeinen, können Sie sich denken, was passierte: Der Zweck der Grillpartys verlagerte sich von der Zubereitung von Hamburgern weg und hin zum Experiment wie schnell man Grillkohle entzünden kann.

Vom Staubsauger steigerten sie sich zu einer Propangas-Fackel, dann einer Acethylen-Fackel. Dann fing Goble an, Sauerstoff aus Druckflaschen zu verwenden, wodurch die Holzkohle schneller brannte; denn wie Sie bestimmt noch aus dem Chemieunterricht wissen, ist Feuer im wesentlichen die schnelle Kombination von Sauerstoff mit dem Cosinus aus Euphrat und Tigris (oder so ähnlich).

Mit dieser Methode erreichte Goble schon recht gute Zeiten. Aber in der Welt des wettbewerbsmäßigen Grillkohleanzündens ist "recht gut" noch nicht das, womit es ein Ingenieur bewenden läßt. Also kam Goble auf die Idee - halten Sie sich fest - flüssigen Sauerstoff zu verwenden. Das ist die Form von Sauerstoff, wie er in Raketenantrieben verwendet wird. Seine Temperatur beträgt -183 Grad Celsius und er hat die 600fache Dichte normalen Sauerstoffs. Um die freiwerdende Energie mal anders auszudrücken: Flüssigen Sauerstoff auf Holzkohle zu schütten, entspricht in etwa dem Effekt, den Sie hervorrufen, wenn Sie ein lebendiges Eichhörnchen in einen Raum mit 50 Millionen Labrador Retrievern werfen.

Auf Gobles Webseite http://www.youtube.com/watch?v=sab2Ltm1WcM können Sie echte Photos und ein Video von Goble sehen, wie er einen Eimer, der an einer 3 Meter langen Holzstange befestigt ist, benutzt, um 3 Gallonen (ca. 11 Liter) flüssigen Sauerstoffs (nicht erhältlich in herkömmlichen Geschäften) auf einen Grill mit 60 Pfund Holzkohle und einer brennenden Zigarette (zur Zündung) schüttet. Was folgt, ist das beeindruckenste Holzkohlenfeuer, das ich je gesehen habe! Einschließlich eines riesigen Feuerballs, der, nach Worten von Goble, 10.000 Grad Fahrenheit erreicht hat. Die Holzkohle war fertig zum Grillen - das muß ein Weltrekord sein - in weniger als 3 Sekunden.

Es gibt dort auch ein Photo dessen, was passiert ist, als Goble die gleiche Technik an einem klapprigen $2.88 Supermarkt-Grill ausprobierte. Alles, was übrig geblieben ist, ist ein Kreis aus Holzkohle mit ein paar Stückchen Metall darin. "Im wesentlichen ist der Grill verdampft", sagte Goble. "Wir dachten daran ihn zum Laden zurückzubringen um ihn zu reklamieren, zwecks Kaufpreiserstattung."

Beim Betrachten von Gobles Videos und Photos wurde ich als Amerikaner zum einen von tiefster Dankbarkeit erfüllt, daß ich nicht in der Nähe des Ingenieur-Picknickplatzes lebe und zum anderen wurde mir klar, wie stolz ich darauf sein kann, daß unser Land Bürger hervorbringt, die schneller für eine Grillparty gerüstet und bereit sind, als Leute weniger fortschrittlicher Nationen (Franzosen z.B.) an Zeit benötigen um einen Froschschenkel auszuspucken.

Wird der 3-Sekunden Rekord jemals gebrochen werden? Werden Ingenieure eine neue, noch effektivere Grillkohle-Entzündungs-Technologie entwickeln? Es ist etwas, was wir alle fürchten sollten, wenn wir diesen Sommer draußen sitzen, unsere Hamburger kauen und hin und wieder in Richtung West Lafayette, Indiana blicken, Ausschau haltend nach einer pilzförmigen Wolke.
Theorie der Dunkelheitssauger
Seit Jahren wurde geglaubt, dass elektrische Glühbirnen Licht ausstrahlen, aber die neuesten Informationen beweisen das Gegenteil;
Elektrische Glühbirnen senden kein Licht aus, sondern sie saugen die Dunkelheit auf. Außerdem beweist die Dunkel-Sauger-Theorie (D-S-Th) und die Existenz der Dunkelheitssauger auch, dass Dunkelheit eine Masse besitzt und schwerer als Licht ist. Die Basis der Dunkel-Sauger-Theorie ist, dass elektrische Glühbirnen Dunkelheit aufsaugen. Zum Beispiel nehmen wir mal die Glühbirne aus dem Raum in dem man sich gerade befindet. Da ist sehr viel weniger Dunkelheit in ihrer Nähe als sonst wo in dem Raum. Je größer ein Dunkelheitssauger ist, desto größer ist seine Kapazität Dunkelheit aufzusaugen. Wie alle anderen Dinge auch, haben Dunkelheitssauger nur eine begrenzte Lebensdauer. Irgendwann sind sie voll Dunkelheit und können sie nicht länger aufsaugen. Das lässt sich leicht feststellen, da sie dann meist mit so einer dunklen Schicht von innen überzogen sind. Während des Betriebs wird die Dunkelheit absorbiert und durch Überlandleitungen entlang zu Kraftwerken gesendet, wo sie maschinell mit Hilfe von fossilen Brennstoffen vernichtet wird. Eine Kerze ist ein primitiver Dunkelheitssauger. Eine neue Kerze hat einen weißen Docht. Nach dem ersten Gebrauch kann man sehen wie der Docht schwarz geworden ist und dadurch die Dunkelheit anzeigt, die in den Docht eingesogen wurde. Wenn man einen Bleistift in die Nähe eines Dochtes einer in Funktion befindlichen Kerze hält, wird er schwarz. Das kommt daher weil er im Wege ist, auf dem die Dunkelheit in die Kerze gesogen wird. Eine der Nachteile dieser primitiven Dunkelheitssauger ist ihre begrenzte Reichweite. Es gibt auch transportable Dunkelheitssauger. In diesen können die Dunkelheitssauger nicht die ganze Dunkelheit alleine schaffen und werden deshalb von Dunkelheits-Einlagerungs-Einheiten (D-E-E) unterstützt. Wenn die D-E-E voll sind, müssen sie geleert oder ersetzt werden, bevor der portable Dunkelheitssauger wieder einsatzfähig ist.

Dunkelheit hat Masse
Wenn Dunkelheit in einen Dunkelsauger hineingeht, entsteht durch die Reibung Wärme. Deshalb ist es nicht ratsam einen Dunkelheitssauger während des Betriebes anzufassen. Kerzen haben hierbei ein spezielles Problem, da die Masse hierbei in einen soliden Docht wandern muss anstatt durch klares Glas. Das erzeugt eine starke Wärme und deshalb ist es nicht ratsam in eine in Betrieb befindliche Kerze zu fassen. Das gleiche kann auch leicht für Glühbirnen bewiesen werden. Wenn ein Gas komprimiert wird, wird es heiß, richtig? Die Glühbirne wird deshalb heiß, weil die ganze Dunkelheit in den Glühfaden und die Anschlussleitungen gepresst wird.

Dunkelheit ist schwerer als Licht!
Wenn man gerade unter der Oberfläche eines Sees schwimmt, sieht man viel Licht. Wenn man aber langsam tiefer und tiefer taucht, wird man bemerken dass es dunkler und dunkler wird. Wenn man wirklich sehr tief ist, ist man in völliger Dunkelheit. Das entsteht dadurch, dass die Dunkelheit auf den Grund des Sees sinkt und das leichtere Licht nach oben treibt. Das ist auch der Grund warum Licht im englischen als Light bezeichnet wird. Der Wortstamm im deutschen kommt ja auch von Leicht (Licht). Letztendlich kann man auch sagen, dass die Dunkelheit schneller ist als Licht. Zum Beispiel, wenn man in einem erleuchteten Raum vor einem geschlossenen, dunklen Klosett steht und langsam den Klosettdeckel öffnet, kann man sehen wie langsam das Licht in das Klosett schleicht. Aber trotzdem ist die Dunkelheit so schnell, das es einem nicht möglich ist zu sehen wie die Dunkelheit so schnell das dunkle Klosett verlässt. Also nächstes mal, wenn eine elektrische Glühbirne betrachtet wird, sollte man daran denken dass sie kein Licht abstrahlt, sondern in Wirklichkeit die Dunkelheit aufsaugt!

[Autor unbekannt]