Kinder können unendlich grausam sein, was für mich widerrum der Beweis ist, das der Mensch
zwar " erzogen " werden kann dieses und jenes nicht zu tun, er jedoch die Veranlagung auch zum Mord und zu Folter in sich trägt.
" Kindermund tut Wahrheit kund" heißt da so ein Spruch, und wenn Kinder zu hautkranken Menschen sagen das ist ekelig dann meinen sie das auch so. Kinder sind kleine Monster.
Caspardavid hat geschrieben: ... und wenn ich mir Comedy anschaue, die keine ist, sondern medial unterhalb der Gürtellinie gepöbelt wird....................


Nein, nein meine Dame,
das ist nun wirklich nicht fein:
da wird eine Sendung (welche auch immer gemeint sein sollte)

- extra zu deiner Erbauung, auf deine geistigen Bedürfnisse und deinen ausgeprägten Wissensvermittlungsdrang zugeschnitten -

ausgestrahlt.

Da muss man sich doch hinterher nicht so negativ und abfällig äussern.
Wie wäre es denn mit ein wenig Toleranz und Anerkennung für die Künstler

meint

korlbeggerow
schabbalabba hat geschrieben: Kinder können unendlich grausam sein, was für mich widerrum der Beweis ist, das der Mensch
zwar " erzogen " werden kann dieses und jenes nicht zu tun, er jedoch die Veranlagung auch zum Mord und zu Folter in sich trägt.
" Kindermund tut Wahrheit kund" heißt da so ein Spruch, und wenn Kinder zu hautkranken Menschen sagen das ist ekelig dann meinen sie das auch so. Kinder sind kleine Monster.


Kleine Kinder können grausam sein, wenn sie von grausamen Erwachsenen dazu erzogen wurden.

Erschreckt oder ekelt sich ein Kind vor Krankheit, wird es dieses ausdrücken.
Erkläre ich dem Kind, dass diese Krankheit (z. B. ihres Schulkameraden) hässlich aussieht, ständig schmerzt, täglich mit Salbe oder Tabletten behandelt werden muss, deshalb niemand mit ihm spielen will usw., dann wird das Kind verstehen und seine Abneigung ablegen.
Es wird im Gegenteil, das kranke Kind verteidigen und beschützen wollen,

Es ist an uns, den Erwachsenen, Kinder darauf aufmerksam zu machen, dass Menschen nicht nur wie Hollywood-Stars mit Glanz und Glamour umgeben sind.
ich glaube, es ist unterschiedlich. Einige Kinder sind sogar viel toleranter gegenüber Menschen, die nicht so normgerecht aussehen - ich denke dann, sie sehen sogar eher das Wesen. Sie können sehr freundlich zu alten, unansehnlichen Menschen sein - habe ich selbst gesehen.

Andere sind kleine Monster und werden auch als Erwachsene dementsprechend - ohne jedes Mitgefühl und sogar sadistisch. Vielleicht kann Erziehung ein bischen justieren, aber irgendwie merkt man schon den "Kern". 

Tatsächlich gibt es Menschen, vor denen ich mich ekle - manchmal weiß ich gar nicht, warum. Aber das hat nicht so viel mit der Äußerlichkeit zu tun. Ich müsste mich sehr überwinden, um mit ihnen zu verkehren. Ich glaube aber, das merken sie. Ich merke ja auch, wenn jemand nur "aus Höflichkeit" freundlich ist und dann lasse ich mich lieber "ausgrenzen".
Rotkappe hat geschrieben: Die Leute sagen dann immer: die ist aber hochnäsig

Kommt mir bekannt vor :wink:


bei mir war es ähnlich - dabei war ich "eigentlich" nur schüchtern und wußte nicht - wie ich das mit den Anderen auf die Reihe kriegen sollte - wie ich mich in so einen Kreis einbringen könnte (geht mir heute noch so) ...... :wink:
cat555 hat geschrieben: ich glaube, es ist unterschiedlich. Einige Kinder sind sogar viel toleranter gegenüber Menschen, die nicht so normgerecht aussehen - ich denke dann, sie sehen sogar eher das Wesen. Sie können sehr freundlich zu alten, unansehnlichen Menschen sein - habe ich selbst gesehen.

Andere sind kleine Monster und werden auch als Erwachsene dementsprechend - ohne jedes Mitgefühl und sogar sadistisch. Vielleicht kann Erziehung ein bischen justieren, aber irgendwie merkt man schon den "Kern". 

Tatsächlich gibt es Menschen, vor denen ich mich ekle - manchmal weiß ich gar nicht, warum. Aber das hat nicht so viel mit der Äußerlichkeit zu tun. Ich müsste mich sehr überwinden, um mit ihnen zu verkehren. Ich glaube aber, das merken sie. Ich merke ja auch, wenn jemand nur "aus Höflichkeit" freundlich ist und dann lasse ich mich lieber "ausgrenzen".


ja - das kann ich ebenfalls nachvollziehen......im Laufe der Jahre habe ich - nun ja - spät - begriffen, dass es einfach so ist - dass man nicht mit jedem Menschen klar kommen kann - so sehr man sich auch anstrengt.....

und ja - es gibt Menschen, die man wirklich "nicht riechen" kann und das hat absolut nichts mit ungewaschenen Klamotten zu tun (und mit viel oder wenig duschen) sondern mit dem ganz speziellen Körpergeruch eines Menschen.....

(als kleine Rebellin - dich ich ganz früher war - wurde mir immer wieder gesagt:
wenn du lieb bist zu den Menschen - sind die Menschen auch lieb zu dir......
heute weiß ich, dass das nicht stimmt, denn wenn man versucht "lieb" zu sein, wird man eher verachtet oder als "schwach" eingestuft und wenn man Pech hat, bezahlt man es mit seinem Leben)
Ich erlebe Ausgrenzung von klein auf...irgendwas ist immer..und mir wird es von Tag zu Tag egaler. Mit den meisten Leuten will ich eh nix zu tun haben. Es lohnt sich nicht, die bringen einen echt nicht weiter. Ein vernünfiges Gespräch ist kaum möglich und mich nerven auch echt immer diese Grenzüberschreitungen. Die Leute wissen die einfachsten Dinge nicht mehr... Da ich Hochsensibel bin muss ich extrem auf mich aufpassen. Ich kann viele Sachen einfach auch nicht ertragen..Gerüche, Lärm, helles Licht....Liste ist lang... Aber jeder muss das beste aus seinem Leben machen und auf nervige Leute kann ich überhaupt nicht mehr. Ja Krankheit grenzt aus, es reicht schon wenn du anders aussiehst, oder sprichst. Wenn du kein Geld hast, wenn du die erwartungen der anderen nicht erfüllst, . es gubt 1000 Gründe für ausgrenung. Aber egal, jeder ist seines Glückes Schmied und man muss das beste aus dem gegebenen Machen. Jeder ist mal oben und jeder ist mal unten.. Also so what? Glück und Zufriedenheit findet man nur in sich selbst und mit den meisten will ich echt nix zutun haben. :mrgreen:
ich war und bin ein Sensibelchen.....
dennoch weiß ich, dass ich andere Menschen nicht ausgrenzen darf sondern sie "aushalten" muss/müßte.....

wenn ich früher von anderen Menschen angegriffen wurde, bin ich einfach ausgewichen und meinen Weg alleine weiter gegangen......

seit Jahren versuche ich, diesem Verhalten gegenzusteuern.....

dennoch - ich will keinen Kampf - ich will die Verbindung mit anderen.....

also geht auch die "Ausgrenzung" in beide Richtugen !
Wird mit Freunden/Paaren gefeiert und oder in Urlaub gefahren ist die Welt in Ordnung. Wird aber ein Partner eines Paares krank, beginnt die Freundschaft zu bröckeln. Es liegt in der Natur, daß jeder Mensch mittleren Alters und älter von Krankheit und Tod nichts hören möchte. Man will noch leben ....Das betreffende Paar fühlt sich ausgegrenzt. Ist der Partner verstorben, bleibt der andere allein, wirklich allein zurück. Die sog. Freunde sind nicht mehr da. Trifft man sich, heißt es nur noch "...hallo, wie geht's..." Es ist bitter, aber Realität!
schabbalabba hat geschrieben: Kinder können unendlich grausam sein, was für mich widerrum der Beweis ist, das der Mensch
zwar " erzogen " werden kann dieses und jenes nicht zu tun, er jedoch die Veranlagung auch zum Mord und zu Folter in sich trägt.
" Kindermund tut Wahrheit kund" heißt da so ein Spruch, und wenn Kinder zu hautkranken Menschen sagen das ist ekelig dann meinen sie das auch so. Kinder sind kleine Monster.


nein - sie sind keine kleinen Monster - nur ehrlich....

wobei dieses "ekelige", wenn man sich daran gewöhnt hat, auf einmal nicht mehr ekelig ist - sondern normal....

ich glaube, dass das für uns alle gilt.....
wir sehen Menschen in unserem Alter und denken manchmal - oh je ....vielleicht sogar igitt.....
kommen wir mit diesen Menschen aber ins Gespräch - dann sind sie auf einmal ok für uns..... :wink:
In meiner langjährigen Berufspraxis als Massagetherapeutin sind einige Patienten mit neurologischen Hauterkrankungen.
Diese Krankheiten sind nun mal da, für immer und ein Leben dieser Patienten.
Diese Krankheiten lassen sich nicht heilen.

Ich hatte von Anfang an keine Angst diese Menschen zu berühren, ihre Haut zu salben und mit sanften Massagen zumindest lindernd entgegen zu wirken.