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Tiere & Natur haben einen wichtigen Status in unserer Gesellschaft und sowohl ihr Schutz als auch ihre Erhaltung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Themen rund um Tiere und Natur sind sehr vielfältig, da kann es um Insektenbekämpfung gehen, genauso wie um die Lieblings-Hunderasse oder das Leben auf dem Land.Haben Sie z.B. gute Tipps, welche Aktivitäten im Freien besonders Spaß machen oder wollen Sie über Neuigkeiten berichten, die es rund um das Thema Tiere und Natur gibt?Viel Freude beim Austausch mit anderen tier- und naturverbundenen Mitgliedern aus der 50plus-Treff Community.

Beitragvon Rotkappe » 07.09.2016, 19:55

Nebel1957 hat geschrieben:Und trotzdem sind noch 97% der Gene vom Wolf.

Natürlich hat sich der Hund stark an dem Leben mit dem Menschen angepasst. Einen Fehler den wir jedoch immer wieder machen, wir vermenschlichen gerne den Hund. Ebenso gibt es nicht nur einfache und pflegeleicht Hunde bei denen nur die Tierliebe ausreicht.


Wie recht du hast!
Wenn ich meine Nachbarin höre, die ihren permanent bellenden Hund immer nur laaanggezogen beim Namen nennt, sobald er bellt, aber ansonsten nichts macht/sagt, dann könnte ich schreien.
Wenn man dem Hund nicht beibringt, was er tun soll, dann nützt die größte Tierliebe nichts. Nur Liebe alleine bringts nicht.
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Beitragvon Soisses » 07.09.2016, 20:08

Nebel1957 hat geschrieben:Und trotzdem sind noch 97% der Gene vom Wolf


Beim Menschen sind beinahe 98 % mit denen von Affen identisch

und 5 % unserer Gene sind die gleichen wie beim Kohlrabi
:D
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Beitragvon Shekinah » 07.09.2016, 20:09

Als ich meinen Hund bekam, war er schon vierjährig. Er konnte gar nichts, weder Sitz noch Platz noch sonstwas. Innert kürzester Zeit gehorchte er aufs Wort. Meist genügten Gesten und Blicke. Aber im Schlafzimmer hatte er nichts zu suchen. Bei aller Liebe, ein Hund ist ein Hund.
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Beitragvon REUETNEBAON » 07.09.2016, 20:14

nun entwickele ich mich wieder zurück ...

ich bin jetzt das äffchen, habe keinen eigenen willen, aber lass mich füttern ...

Bild







"moderne" hunde haben ihren eigenen willen und den sollte man ihnen zugestehen, denn ein hund ist keine marionette, sondern ein sehr, sehr intelligentes lebewesen, welchem man durchaus auch mal persönlichkeit zugestehen sollte! dann entfaltet sich so ein hund und kann sogar lösungen selbst finden!!!

wer das bei seinem hund nicht kennt, der hat halt einen dummen hund, aber auch die sind liebenswert!!!
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Beitragvon Soisses » 07.09.2016, 20:16

Shekinah hat geschrieben:Aber im Schlafzimmer hatte er nichts zu suchen. Bei aller Liebe, ein Hund ist ein Hund.



Treffen sich zwei Freunde. Der eine erzählt, dass sein Riesen-Wolfshund bei ihm im Schlafzimmer
schläft.
"Ja, stinkt das denn nicht ?"

"Ooch, der Hund hat sich dran gewöhnt" :oops:
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Beitragvon REUETNEBAON » 07.09.2016, 20:35

ich kann ja eigentlich nicht über witze lachen, aber diesmal konnte ich es!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

danke, @soisses!
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Beitragvon REUETNEBAON » 15.09.2016, 20:58

Soisses hat geschrieben:
Nebel1957 hat geschrieben:Und trotzdem sind noch 97% der Gene vom Wolf


Beim Menschen sind beinahe 98 % mit denen von Affen identisch

und 5 % unserer Gene sind die gleichen wie beim Kohlrabi
:D






genau!
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Beitragvon REUETNEBAON » 15.09.2016, 21:23

Rotkappe hat geschrieben:
Nebel1957 hat geschrieben:Und trotzdem sind noch 97% der Gene vom Wolf.

Natürlich hat sich der Hund stark an dem Leben mit dem Menschen angepasst. Einen Fehler den wir jedoch immer wieder machen, wir vermenschlichen gerne den Hund. Ebenso gibt es nicht nur einfache und pflegeleicht Hunde bei denen nur die Tierliebe ausreicht.


Wie recht du hast!
Wenn ich meine Nachbarin höre, die ihren permanent bellenden Hund immer nur laaanggezogen beim Namen nennt, sobald er bellt, aber ansonsten nichts macht/sagt, dann könnte ich schreien.
Wenn man dem Hund nicht beibringt, was er tun soll, dann nützt die größte Tierliebe nichts. Nur Liebe alleine bringts nicht.






@rotkäppchen, du hast einen retriever und die sind sowieso keine "kläffer". das hat also nichts mit deiner erziehung zu tun! dein wuff hat auch eine natürliche hemmschwelle, zu beißen!
da gibt es andere rassen, die sind ganz anders, aber nicht weniger liebenswert, nur anders! so, wie wir menschen auch!
die gene sind bei hund und mensch aber letztlich gegeben. das ist nun mal so! dennoch quiken wir nicht mehr wie ein affe und der hund bellt mittlerweile, was der wolf nicht tut! warum wohl? weil er sich weiterentwickelt hat ... bellen ist nichts anderes als sprache und damit eine entwicklung in richtung mensch! bellen ist nicht immer böse gemeint, sondern heißt oft nur "hallo". leider wird dieses ausgelassene "hallo" immer wieder missverstanden und der hund wird zur ordnung gerufen. er darf sich nicht mitteilen, darf nicht sagen "da ist wer", "was soll ich machen", "ich verbiete ihm erst einmal den zugang", "ich freue mich, endlich ist was los", "hier bin ich und wer bist du". usw. ...ihm wird das wort verboten!

dein nachbarshund ist halt etwas "redefreudiger" als dein wuff, weil es seine art ist, sich mitzuteilen, er macht nichts verkehrt! verkehrt siehst du es nur und ... andere menschen leider auch!

ein "kläffender" hund kann traurig, lustig, böse sein, aber er ist immer mitteilend!
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Beitragvon Rotkappe » 17.09.2016, 17:29

Ich habe meinen Nachbarshund nicht mit meinem verglichen.
Natürlich sind Golden Retriever eine Rasse, die leichtführig ist und nicht zum Bellen neigt.
Aber wenn ein Hund immer wieder aggressiv bellt, dann kann das mächtig an den Nerven zerren.
Und selbst den Besitzern scheint es auf den Geist zu gehen, sonst würden sie nicht dauernd seinen Namen rufen.

Gegen ein neugieriges "Hallo" auf Hundeart hat keiner was! Aber wenn permanent - z.B. bei einen anderen Hundebesitzer - der Hund auf dem Grundstück hin- und herrennt, sobald man vorbeigeht (in aller Ruhe - beide....Hund und Frauchen) und das Ganze solange mit lautstarker "Begrüßung" untermalt wird, bis man außer Sichtweite ist......das halte ich für nicht normal. Der Hund ist in meinen Augen nicht erzogen.
Und Erziehung gehört nun mal dazu. Bei Kindern und bei Hunden.

Aber, lieber Reue, so hat eben jeder seine Vorstellung von einem gut sozialisierten Hund :D
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Beitragvon REUETNEBAON » 18.09.2016, 16:52

besuch mich und dann wirst du einen unerzogenen hund erleben ... so unerzogen, dass er die krönung aller erzogener ist!
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Beitragvon Deiwel » 20.09.2016, 13:48

Rotkappe hat geschrieben:Ich habe meinen Nachbarshund nicht mit meinem verglichen.
Natürlich sind Golden Retriever eine Rasse, die leichtführig ist und nicht zum Bellen neigt.
Aber wenn ein Hund immer wieder aggressiv bellt, dann kann das mächtig an den Nerven zerren.
Und selbst den Besitzern scheint es auf den Geist zu gehen, sonst würden sie nicht dauernd seinen Namen rufen.

Gegen ein neugieriges "Hallo" auf Hundeart hat keiner was! Aber wenn permanent - z.B. bei einen anderen Hundebesitzer - der Hund auf dem Grundstück hin- und herrennt, sobald man vorbeigeht (in aller Ruhe - beide....Hund und Frauchen) und das Ganze solange mit lautstarker "Begrüßung" untermalt wird, bis man außer Sichtweite ist......das halte ich für nicht normal. Der Hund ist in meinen Augen nicht erzogen.
Und Erziehung gehört nun mal dazu. Bei Kindern und bei Hunden.

Aber, lieber Reue, so hat eben jeder seine Vorstellung von einem gut sozialisierten Hund :D


vieles Bellen hat oft mit Angst oder Unsicherheit zu tun.
Kommt meist daher, dass die Halter sich zu wenig um ihren Hund kümmern. Tür aufmachen, Hund kann ja in den Garten, wie praktisch, so muss man nicht Gassi gehen ... das alles reicht aber nicht.

Das Tier muss richtig sozialisiert werden, auch braucht er Beschäftigung und vor allem Zuwendung. das Verhalten des Hundes ist das Produkt dessen, was der Halter aus dem Hund gemacht hat ... ein Besuch in der Hundeschule könnte helfen ... nicht nur dem Hund
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Beitragvon Rotkappe » 20.09.2016, 13:57

Hundeschule....müssten dann die Besitzer nicht zugeben, dass sie es alleine nicht schaffen, einen Hund zu erziehen? Jetzt mal provokant und ironisch gesagt. Bin mir sicher, viele denken so.

Da fällt mir ein....ist es Zufall, dass ausgerechnet die beiden von mir angesprochenen Hundebesitzer keine Kinder haben?
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Beitragvon Deiwel » 20.09.2016, 16:15

von Rotkappe » 20.09.2016, 13:57

Hundeschule....müssten dann die Besitzer nicht zugeben, dass sie es alleine nicht schaffen, einen Hund zu erziehen? Jetzt mal provokant und ironisch gesagt. Bin mir sicher, viele denken so.

Da fällt mir ein....ist es Zufall, dass ausgerechnet die beiden von mir angesprochenen Hundebesitzer keine Kinder haben?


Viele Halter gehen in die Hundeschule. Gerade dann wenn es ihr erster Hund ist oder sie mit ihrem Hund Probleme haben. Besser so als dass sie irgendwann das Tier ins Tierheim bringen ...

Das glaube ich weniger. Es gibt Hundebesitzer die weil keine Kinder, ihren Hund vermenschlichen, quasi als Kindersatz.verhätscheln und verwöhnen, das ist bei denen nicht zu erkennen, oder?
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Beitragvon Rotkappe » 20.09.2016, 19:46

...zumindest reden sie "menschlich" mit ihren Hunden.
"Hörst du jetzt wohl auf zu bellen, sonst gibts was hinter die Ohren." So zum Beispiel :D
Also keinen klaren Ansagen.
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Beitragvon Shekinah » 20.09.2016, 19:49

Haben die einen Dolmetscher Menschsprache - Hundesprache?
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