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Tiere & Natur haben einen wichtigen Status in unserer Gesellschaft und sowohl ihr Schutz als auch ihre Erhaltung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Themen rund um Tiere und Natur sind sehr vielfältig, da kann es um Insektenbekämpfung gehen, genauso wie um die Lieblings-Hunderasse oder das Leben auf dem Land.Haben Sie z.B. gute Tipps, welche Aktivitäten im Freien besonders Spaß machen oder wollen Sie über Neuigkeiten berichten, die es rund um das Thema Tiere und Natur gibt?Viel Freude beim Austausch mit anderen tier- und naturverbundenen Mitgliedern aus der 50plus-Treff Community.

Beitragvon Gundulabella » 20.07.2017, 20:27

es geht um den März.....früher fliegt doch sowieso nix.....
vielleicht kombiniere ich bisi Märzbecher mit den Krokus - hab noch einige Blumenkästen übrig....
für die Zwiebelpflanzen müßte das - bei guter Erde - reichen, denn meine restlichen Kübel brauche ich für die höheren Pflanzen.........(irgendwann bricht mein Balkon sowieso zusammen)..... :lol:
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Beitragvon HurdyGurdy » 21.07.2017, 11:37

Insekten richten sich nach der Temperatur und der Intensität der Helligkeit. Nicht nach dem Monat. Wir haben schon 18 Grad im Januar gemessen. Es tanzten Mückenschwärme im Garten.
Es sollte sich nicht nur um Bienen drehen, Insekten allgemein sind Nahrung für Rückkehrende Zugvögel.
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Beitragvon Gundulabella » 21.07.2017, 12:22

nachdem ich meine Pferde-Jahrzehnte und mein naturnahes Leben aufgegeben habe (mit Grünflachen bis zum gehtnichtmehr) - möchte ich wenigstens jetzt noch ein bißchen was für die Bienen tun....
seit ich "zivilisiert" in meinem App lebe - habe ich nur noch meinen (großen) Balkon......
Fazit:
ich muss mir genau überlegen - was geht und was nicht geht....
die letzten Jahre habe ich viel gelernt - was geht im Kübel geht und was geht nicht ?.....
und was im Kübel - trotz Schutz von unten und drumrum überwintern kann - und was nicht.....
und ich habe gelernt, an was die Bienen drangehen und an was eher nicht.....und ich lerne weiter..... :wink:

(google stimmt nicht immer - vieles wird aus der Gartenhaltung übernommen - auch was Standort - Pflege - Düngung und Wasserbedarf betrifft !)

Quelle Mauerbienen.com
Wildbienen als Bestäuber: Die Rote Mauerbiene ( Osmia bicornis = rufa ssp. globosa ) und die Gehörnte Mauerbiene ( Osmia cornuta ) sind optimal für den Einsatz als Bestäuber im gewerblichen Obstbau und in Gärten geeignet. Die Rote Mauerbiene ist ab Mitte April aktiv und ein idealer Bestäuber für spätes Steinobst, Kernobst und Erdbeeren im Erwerbsobstbau. Die Gehörnte Mauerbiene fliegt im zeitigen Frühjahr ab März und auch bei kühler Witterung ab 4-5°C. Sie eignet sich besonders gut für die Befruchtung von Steinobst.
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Beitragvon Gundulabella » 21.07.2017, 16:57

was ich noch sagen wollte:
ich hatte Zeiten, da habe ich die Natur verflucht, weil sie mich an meine Grenzen gebracht hat......
nach stundenlanger Arbeit bei naßkaltem Wetter total durchgefroren heimzukommen und mit klammen Fingern zu versuchen, möglichst schnell Feuer zu machen - wobei es dann noch lange nicht warm ist..... das ist etwas anderes als die Natur entspannt zu genießen und sie zu fotografieren.... :wink:

und gerade weil ich beides kenne - genieße ich jetzt meine "Alters-Zivilisation" und gönne mir "etwas Natur" .... :wink:
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Beitragvon adimus » 24.08.2017, 16:31

ha, das kenne ich bestens...
ins fluchen komm ich vor allem nach Spätfrösten, Föhnstürmen und Hagelgewittern!
Der Garten sieht dann jeweils Himmeltraurig aus, der Schaden oft immens. Es zerreisst einem fast das Herz. Und doch ist es immer wieder erstaunlich wie sich vieles wieder erholt, ein richtiges Stehaufmännchen die Natur!
Draussen zieht jetzt gerade ein Sturmgewitter auf, Groll :evil:

Habe eine Mini-Goldrutenweide die zur Zeit in voller Blüte steht und goldgelb leuchtet und angenehm süsslich duftet. Die Honig-Bienen freuen sich ganz riesig daran und fahren total darauf ab und haben ne Mega-Party am laufen. Summkonzert inbegriffen. Hoffentlich gibts dafür mal ein Gläschen edlen Goldrutenblütenhonig...
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Beitragvon HurdyGurdy » 24.08.2017, 18:04

Gundulabella hat geschrieben:was ich noch sagen wollte:
ich hatte Zeiten, da habe ich die Natur verflucht, ... das ist etwas anderes als die Natur entspannt zu genießen und sie zu fotografieren.... :wink:
:wink:


Ha, ha ...
Spätestens nach vier Stunden Fototour in der Kälte, bis die Kamera den Dienst versagt, ist Fotografieren auch nicht unbedingt ganz entspannend.
Oder nach einigen Stunden "Ansitzen" mit Schneegestöber und Eisregen, eisigen Händen und Füßen - und endlich kommt der Hirsch - und bleibt genau hinter einem Baum stehen ... :wink:
Aber gerade solche Erlebnisse bleiben im Gedächtnis und man erzählt gerne davon. Die Natur macht's halt immer wieder spannend. Und bis jetzt haben wir das ja wohl alle gut überlebt.
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Beitragvon Gundulabella » 24.08.2017, 18:27

der Unterschied ist der:
ich MUSSTE meine Arbeit machen - egal bei welchem Wetter.....
und wenn die Leitungen eingefroren waren - habe ich Wasser geschleppt bis zum Umfallen.....
und wenn ein Zaun niedergetreten war und die Pferde Richtung Autobahn unterwegs waren - da hab ich keine Kamera gebraucht - sondern Leute, die mir geholfen hätten .... :roll:

während Du fotografieren kannst - oder es sein lassen - DAS ist der Unterschied..... :?
und jetzt erzähl mir bitte nichts mehr vom Weihnachtsmann......hab das alles - zum Glück - hinter mir.....

ps:
hab mich jetzt für die "Bienensteine" entschieden.....danke @Ragwurz
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Beitragvon HurdyGurdy » 25.08.2017, 9:20

Ein Bericht wom Weihnachtsmann:
Kreative Menschen setzen sich Ziele. Um die in der Natur zu verwirklichen, darf das Wetter keine Rolle spielen. Wenn bestimmte Bilder zu einem Vortrag fehlen, müssen die irgendwie gemacht werden. Das man die Fotografie auch beruflich nutzen kann, ist dir wohl entgangen?
Ich hatte mal über zehn Jahre einen eigenen Tauchshop mit Tauchschule und UW-Fotografie. Der Tauchbetrieb musste stets aufrecht erhalten werden. Auch im Winter. Schön, eine Stunde lang im 4°C ,,warmen" Wasser. Erzähl' mir nix!
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Beitragvon Gundulabella » 25.08.2017, 11:49

sag bloß, Dein Foto braucht auch zwei bis dreimal am Tag Wasser und Futter ..... :roll:

(langsam läuft bei mir die Diskussion mit dir im Thread "Bienenhotel" unter Altersstarrsinn)..... :?
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Beitragvon akinom1959 » 25.08.2017, 12:06

Hier habt ihr ein Insektenhotel , dass habe ich mal in Kamp -Linfort gesehen
mit einem Bienenhotel kann ich leider nicht dienen . :wink:
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Beitragvon Gundulabella » 25.08.2017, 18:26

ich werde mir wohl im Herbst zwei dieser Bienensteine bestellen.....habe auf der Terrasse eine Dachrinne in knapp 2 m Höhe.....zusätzlich will ich noch einen kleinen Regenschutz davor machen....

https://www.naturschutzcenter.de/epages ... KB09WDB001
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Beitragvon BilderBerger » 25.08.2017, 22:19

Gundulabella hat geschrieben:es geht um den März.....früher fliegt doch sowieso nix...

Das ist nicht so ganz richtig.

Am Heiligen Abend, ich glaube in 2015, blüte auf einem Schulhof eine Zierkirsche.
Und als ich hinschaute, war da auch eine Honigbiene und versuchte ihr Glück.
Im Dezember.

Natürlich war das eine Ausnahme.
Sie zeigt aber, dass Insekten sehr flexibel sind, und jede sich bietende Gelegenheit nutzen.
Deshalb sind sie ja in der Evolution so erfolgreich, und gehen ihr auch heute voran.

Im Zuge der Klimaveränderung ist mit weiteren "Ausnahmen" zu rechnen.
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Beitragvon saphira12 » 25.08.2017, 22:38

die liebe Biene war bestimmt animiert vom aufblühenden Barbarazweig ...
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Beitragvon Gundulabella » 26.08.2017, 10:03

ich hab inzwischen gehört, dass die Wildbienen etwas andere Zeiten haben als die gezüchteten Bienen......
ich wollte eigentlich im zeitigen Frühjahr aufhängen - jetzt bestelle ich aber schon im Oktober....
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